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	<title>Altes Köln - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-02T17:28:36Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92977</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92977"/>
		<updated>2026-04-26T16:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Plan Datei:Litz Einzeichnung DGK 1949 bearbeitet.jpg eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803, LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 der Karte links] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Datierung mit einer weiteren Karte, dem &#039;&#039;Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre. Detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute [[Am Flachsroster Weg]]) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute [[Berliner Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus weist darauf hin, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien wegen des Kartenausschnittes nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus bezieht sich auf andere Merkmale der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914:&#039;&#039; Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten und erst 1806 an das Großherzogtum Berg gelangten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein können, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellen müssen. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichnung habe also spätestens 1808 ihre Bedeutung verloren, die Karte könne also nicht nach 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;, die in der Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; dargestellt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Litz Einzeichnung DGK 1949 bearbeitet.jpg|mini|hochkant=1.4|270px|Lage der Höfe aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914 übertragen in die Deutsche Grundkarte 1:5000, Ausgabe 1949, Blatt 5008/01, gedreht und Maßstab angepasst, nach W. Litz]]&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath 2&amp;quot; genannten Hof, eine Filiale von Schönrath, die schon vor der Säkularisation bestanden habe. Letzteres möge zwar auf den ersten Blick erstaunen; dieses sei aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So sei ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt worden, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch ein Haupt- und einen Beihof gleichen Namens (&#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;) bewerkstelligt. Zudem wurden die großen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa zwei Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/06169/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof (abgerufen am 26.04.2026)]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle (laut Ernestus) wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die genaue Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo in&#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92976</id>
		<title>Schönrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92976"/>
		<updated>2026-04-26T16:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Wikilink nach Umbenennung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
Das Landgut &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] sowie der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße [[Dünnwalder Kommunalweg]] durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhundert Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt haben, zuletzt z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau: &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;, 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Nahrungs- und Pferdefutterraub gab es während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV. und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. In dieser unruhigen Zeit fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; umbenannt war, gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|270px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK, Best. 7102, Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]] [[Datei:Litz Einzeichnung DGK 1949 bearbeitet.jpg|mini|hochkant=1.4|270px|Lage der Höfe aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914 übertragen in die Deutsche Grundkarte 1:5000, Ausgabe 1949, Blatt 5008/01, gedreht und Maßstab angepasst, nach W. Litz]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zu Anfang der 1960er Jahre lagen die Überbleibsel landwirtschaftlicher Anlagen jenseits des Kopfs der Pferdekoppel am Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs in einem verwilderten Areal&amp;lt;ref&amp;gt;Angezeigt z.B. auf der Deutschen Grundkarte 1949 sowie verschiedenen Luftbildkarten. Bezirksregierung Köln, &#039;&#039;Deutsche Grundkarte, Topografisches Basiswerk&#039;&#039;, Blatt 5008/01 Ausgabe Aug. 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Form von aus Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchssteinen, Mauerbrocken u.ä. von etwa zwei Tennisplätzen Grösse&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln: Selbstverlag 2009, S. 234-235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der verwilderte Bereich ist 1967 Opfer der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilfried Litz sieht darin Reste des von ihm angenommenen &#039;&#039;Schönrather Beihofes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; waren die Familie Rolshoven: Senior Heinrich mit seinen Söhnen Heinrich, Balthasar und Johann. Der Senior starb 1798. Auch nach der Säkularation blieben die Rolshoven Pächter.  1804 nötigte die staatliche Domänenverwaltung, der Schönrath seit der Säkularisation unterstellt war, die Pächter,  an betieblich günstiger Stelle eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neue Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen &#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039; (aus &#039;&#039;Neu-Schönrath&#039;&#039;) und lag etwa bei dem heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim, am Neurather Weg, dessen vorderer Teil inzwischen [[Circus-Roncalli-Weg]] heißt. Der alte Haupthof behielt den Namen Schönrath bei. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum Teil jenseits jenseits der Straße nach Wermelskirchen (heute [[Berliner Straße]]) lag. 1827 wurde in einer Verpachtsungsanzeige die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte) “Denkmälerverzeichnis.12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).                                                                      Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, S.70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 kaufte Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln), der später in den Grafenstand erhoben wurde, &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; und &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Dieser beließ es zunächst bei den bisherigen Pächtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Familie Rolshoven und einigen für den Grafen Fürstenberg wohl unbefriedigenden kurzzeitigen Verpachtungen, wurde &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; spätestens ab 1850  von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, PA Zivilstandsregister Standesamt Merheim, Geburtsurkunde 20/1850 vom 14. Feb. 1850.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln: Selbstverlag 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln: Selbstverlag 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Fütterung der Schweine auf der Weide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:14 Rochus.jpg|mini|300px|Kaltblüter-Hengst Rochus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe aus Schönrath übernahm Litz 1873 dieses zusätzlich. Litz praktizierte als erster in der Region Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn im Mülheimer Volksmund „Litze Attleri“ genannt. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Dessen&#039;&#039; Schönrath-Neurather&#039;&#039; Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod übernahm sein Sohn Heinrich (19.3.1881 - 7.3.1945) die Landwirtschaft und sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888 – 13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zucht der Kaltblutpferde, unterstützt durch dessen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte - neben Gestüt Ravensberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde beim Weidegang durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht daher durch seine Söhne Heinrich (1922-2000) und Ludwig (1926-2007) beendet. Auch die übrige Tierhaltung (Michvieh, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben, in erster Linie mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später auch Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11-12&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird Schönrath heute durch die fünfte Generation Litz (Heinrich, *1963) weiter bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Selbstverlag, Köln 2009, S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017: [https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 &#039;&#039;Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 2.Weltkrieg war &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; auf Grund der mittlerweile entstandenen städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen eingekesselt und trug sich wirtschaftlich nicht mehr. Die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen. Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde 1980 unter Denkmalschutz gestellt .&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Nr.&amp;amp;nbsp;624 -Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist auch &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|Heuernte&lt;br /&gt;
Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|Feldarbeit&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Koppel&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=300 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sch%C3%B6nrath_(K%C3%B6ln) Bilder zu Schönrath auf Wikimedia Commoons]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92975</id>
		<title>Schönrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92975"/>
		<updated>2026-04-26T16:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
Das Landgut &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] sowie der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße [[Dünnwalder Kommunalweg]] durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhundert Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt haben, zuletzt z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau: &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;, 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Nahrungs- und Pferdefutterraub gab es während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV. und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. In dieser unruhigen Zeit fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; umbenannt war, gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|270px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK, Best. 7102, Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]] [[Datei:Litz Einzeichnung DGK 1949 bearbeitet.jpg|mini|hochkant=1.4|270px|Lage der Höfe aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914 übertragen in die Deutsche Grundkarte 1:5000, Ausgabe 1949, Blatt 5008/01, gedreht und Maßstab angepasst, nach W. Litz]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zu Anfang der 1960er Jahre lagen die Überbleibsel landwirtschaftlicher Anlagen jenseits des Kopfs der Pferdekoppel am Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs in einem verwilderten Areal&amp;lt;ref&amp;gt;Angezeigt z.B. auf der Deutschen Grundkarte 1949 sowie verschiedenen Luftbildkarten. Bezirksregierung Köln, &#039;&#039;Deutsche Grundkarte, Topografisches Basiswerk&#039;&#039;, Blatt 5008/01 Ausgabe Aug. 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Form von aus Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchssteinen, Mauerbrocken u.ä. von etwa zwei Tennisplätzen Grösse&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln: Selbstverlag 2009, S. 234-235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der verwilderte Bereich ist 1967 Opfer der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilfried Litz sieht darin Reste des von ihm angenommenen &#039;&#039;Schönrather Beihofes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; waren die Familie Rolshoven: Senior Heinrich mit seinen Söhnen Heinrich, Balthasar und Johann. Der Senior starb 1798. Auch nach der Säkularation blieben die Rolshoven Pächter.  1804 nötigte die staatliche Domänenverwaltung, der Schönrath seit der Säkularisation unterstellt war, die Pächter,  an betieblich günstiger Stelle eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neue Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen &#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039; (aus &#039;&#039;Neu-Schönrath&#039;&#039;) und lag etwa bei dem heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim, am Neurather Weg, dessen vorderer Teil inzwischen [[Circus-Roncalli-Weg]] heißt. Der alte Haupthof behielt den Namen Schönrath bei. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum Teil jenseits jenseits der Straße nach Wermelskirchen (heute [[Berliner Straße]]) lag. 1827 wurde in einer Verpachtsungsanzeige die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte) “Denkmälerverzeichnis.12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).                                                                      Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, S.70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 kaufte Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln), der später in den Grafenstand erhoben wurde, &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; und &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Dieser beließ es zunächst bei den bisherigen Pächtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Familie Rolshoven und einigen für den Grafen Fürstenberg wohl unbefriedigenden kurzzeitigen Verpachtungen, wurde &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; spätestens ab 1850  von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, PA Zivilstandsregister Standesamt Merheim, Geburtsurkunde 20/1850 vom 14. Feb. 1850.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln: Selbstverlag 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln: Selbstverlag 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Fütterung der Schweine auf der Weide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:14 Rochus.jpg|mini|300px|Kaltblüter-Hengst Rochus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe aus Schönrath übernahm Litz 1873 dieses zusätzlich. Litz praktizierte als erster in der Region Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn im Mülheimer Volksmund „Litze Attleri“ genannt. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Dessen&#039;&#039; Schönrath-Neurather&#039;&#039; Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod übernahm sein Sohn Heinrich (19.3.1881 - 7.3.1945) die Landwirtschaft und sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888 – 13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zucht der Kaltblutpferde, unterstützt durch dessen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte - neben Gestüt Ravensberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde beim Weidegang durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht daher durch seine Söhne Heinrich (1922-2000) und Ludwig (1926-2007) beendet. Auch die übrige Tierhaltung (Michvieh, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben, in erster Linie mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später auch Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11-12&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird Schönrath heute durch die fünfte Generation Litz (Heinrich, *1963) weiter bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Selbstverlag, Köln 2009, S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017: [https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 &#039;&#039;Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 2.Weltkrieg war &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; auf Grund der mittlerweile entstandenen städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen eingekesselt und trug sich wirtschaftlich nicht mehr. Die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen. Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde 1980 unter Denkmalschutz gestellt .&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Nr.&amp;amp;nbsp;624 -Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist auch &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|Heuernte&lt;br /&gt;
Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|Feldarbeit&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
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[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
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Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Koppel&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sch%C3%B6nrath_(K%C3%B6ln) Bilder zu Schönrath auf Wikimedia Commoons]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92974</id>
		<title>Schönrath</title>
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		<updated>2026-04-26T16:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Plan Datei:Litz Einzeichnung DGK 1949 bearbeitet.jpg eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
Das Landgut &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] sowie der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße [[Dünnwalder Kommunalweg]] durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhundert Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt haben, zuletzt z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau: &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;, 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Nahrungs- und Pferdefutterraub gab es während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV. und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. In dieser unruhigen Zeit fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; umbenannt war, gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|270px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK, Best. 7102, Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]] [[Datei:Litz Einzeichnung DGK 1949 bearbeitet.jpg|mini|hochkant=1.4|270px|Lage der Höfe aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914 übertragen in die Deutsche Grundkarte 1:5000, Ausgabe 1949, Blatt 5008/01, gedreht und Maßstab angepasst, nach W. Litz]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zu Anfang der 1960er Jahre lagen die Überbleibsel landwirtschaftlicher Anlagen jenseits des Kopfs der Pferdekoppel am Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs in einem verwilderten Areal&amp;lt;ref&amp;gt;Angezeigt z.B. auf der Deutschen Grundkarte 1949 sowie verschiedenen Luftbildkarten. Bezirksregierung Köln, &#039;&#039;Deutsche Grundkarte, Topografisches Basiswerk&#039;&#039;, Blatt 5008/01 Ausgabe Aug. 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Form von aus Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchssteinen, Mauerbrocken u.ä. von etwa zwei Tennisplätzen Grösse&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln: Selbstverlag 2009, S. 234-235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der verwilderte Bereich ist 1967 Opfer der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilfried Litz sieht darin Reste des von ihm angenommenen &#039;&#039;Schönrather Beihofes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; waren die Familie Rolshoven: Senior Heinrich mit seinen Söhnen Heinrich, Balthasar und Johann. Der Senior starb 1798. Auch nach der Säkularation blieben die Rolshoven Pächter.  1804 nötigte die staatliche Domänenverwaltung, der Schönrath seit der Säkularisation unterstellt war, die Pächter,  an betieblich günstiger Stelle eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neue Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen &#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039; (aus &#039;&#039;Neu-Schönrath&#039;&#039;) und lag etwa bei dem heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim, am Neurather Weg, dessen vorderer Teil inzwischen [[Circus-Roncalli-Weg]] heißt. Der alte Haupthof behielt den Namen Schönrath bei. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum Teil jenseits jenseits der Straße nach Wermelskirchen (heute [[Berliner Straße]]) lag. 1827 wurde in einer Verpachtsungsanzeige die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte) “Denkmälerverzeichnis.12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).                                                                      Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, S.70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 kaufte Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln), der später in den Grafenstand erhoben wurde, &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; und &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Dieser beließ es zunächst bei den bisherigen Pächtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Familie Rolshoven und einigen für den Grafen Fürstenberg wohl unbefriedigenden kurzzeitigen Verpachtungen, wurde &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; spätestens ab 1850  von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, PA Zivilstandsregister Standesamt Merheim, Geburtsurkunde 20/1850 vom 14. Feb. 1850.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln: Selbstverlag 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln: Selbstverlag 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Fütterung der Schweine auf der Weide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:14 Rochus.jpg|mini|300px|Kaltblüter-Hengst Rochus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe aus Schönrath übernahm Litz 1873 dieses zusätzlich. Litz praktizierte als erster in der Region Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn im Mülheimer Volksmund „Litze Attleri“ genannt. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Dessen&#039;&#039; Schönrath-Neurather&#039;&#039; Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod übernahm sein Sohn Heinrich (19.3.1881 - 7.3.1945) die Landwirtschaft und sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888 – 13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zucht der Kaltblutpferde, unterstützt durch dessen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte - neben Gestüt Ravensberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde beim Weidegang durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht daher durch seine Söhne Heinrich (1922-2000) und Ludwig (1926-2007) beendet. Auch die übrige Tierhaltung (Michvieh, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben, in erster Linie mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später auch Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11-12&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird Schönrath heute durch die fünfte Generation Litz (Heinrich, *1963) weiter bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Selbstverlag, Köln 2009, S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017: [https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 &#039;&#039;Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 2.Weltkrieg war &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; auf Grund der mittlerweile entstandenen städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen eingekesselt und trug sich wirtschaftlich nicht mehr. Die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen. Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde 1980 unter Denkmalschutz gestellt .&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Nr.&amp;amp;nbsp;624 -Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist auch &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|Heuernte&lt;br /&gt;
Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|Feldarbeit&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Koppel&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=300 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sch%C3%B6nrath_(K%C3%B6ln) Bilder zu Schönrath auf Wikimedia Commoons]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Datei:Litz_Einzeichnung_DGK_1949_bearbeitet.jpg&amp;diff=92973</id>
		<title>Datei:Litz Einzeichnung DGK 1949 bearbeitet.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Datei:Litz_Einzeichnung_DGK_1949_bearbeitet.jpg&amp;diff=92973"/>
		<updated>2026-04-26T16:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Kartenausschnitt aus der Deutschen Grundkarte, Ausgabe 1949, mit Einzeichnung der &amp;quot;Schönrrather Höfe&amp;quot; nach der historischen Karte &amp;#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&amp;#039; &amp;#039;von Dr. Wilfried Litz. Nach der handschriftlichen Vorlage grafisch überarbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kartenausschnitt aus der Deutschen Grundkarte, Ausgabe 1949, mit Einzeichnung der &amp;quot;Schönrrather Höfe&amp;quot; nach der historischen Karte &#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039; &#039;von Dr. Wilfried Litz. Nach der handschriftlichen Vorlage grafisch überarbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92972</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92972"/>
		<updated>2026-04-26T14:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: /* Nach Ernestus: Der Hof Neurath */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803, LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 der Karte links] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Datierung mit einer weiteren Karte, dem &#039;&#039;Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre. Detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute [[Am Flachsroster Weg]]) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute [[Berliner Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus weist darauf hin, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien wegen des Kartenausschnittes nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus bezieht sich auf andere Merkmale der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914:&#039;&#039; Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten und erst 1806 an das Großherzogtum Berg gelangten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein können, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellen müssen. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichnung habe also spätestens 1808 ihre Bedeutung verloren, die Karte könne also nicht nach 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;, die in der Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; dargestellt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath 2&amp;quot; genannten Hof, eine Filiale von Schönrath, die schon vor der Säkularisation bestanden habe. Letzteres möge zwar auf den ersten Blick erstaunen; dieses sei aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So sei ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt worden, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch ein Haupt- und einen Beihof gleichen Namens (&#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;) bewerkstelligt. Zudem wurden die großen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa zwei Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/06169/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof (abgerufen am 26.04.2026)]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle (laut Ernestus) wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die genaue Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo in&#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92971</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92971"/>
		<updated>2026-04-26T14:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: /* Verschiedene Interpretationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
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HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803, LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 der Karte links] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Datierung mit einer weiteren Karte, dem &#039;&#039;Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre. Detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute [[Am Flachsroster Weg]]) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute [[Berliner Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus weist darauf hin, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien wegen des Kartenausschnittes nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus bezieht sich auf andere Merkmale der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914:&#039;&#039; Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten und erst 1806 an das Großherzogtum Berg gelangten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein können, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellen müssen. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichnung habe also spätestens 1808 ihre Bedeutung verloren, die Karte könne also nicht nach 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;, die in der Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; dargestellt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath 2&amp;quot; genannten Hof, eine Filiale von Schönrath, die schon vor der Säkularisation bestanden habe. Letzteres möge zwar auf den ersten Blick erstaunen; dieses sei aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So sei ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt worden, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch ein Haupt- und einen Beihof gleichen Namens (&#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;) bewerkstelligt. Zudem wurden die großen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa zwei Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/06169/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof (abgerufen am 26.04.2026)]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle (laut Ernestus) wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die genaue Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo in&#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92970</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92970"/>
		<updated>2026-04-26T14:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803, LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 der Karte links] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Datierung mit einer weiteren Karte, dem &#039;&#039;Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre. Detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute [[Am Flachsroster Weg]]) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute [[Berliner Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus weist darauf hin, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien wegen des Kartenausschnittes nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus bezieht sich auf andere Merkmale der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914:&#039;&#039; Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten und erst 1806 an das Großherzogtum Berg gelangten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein können, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellen müssen. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichnung habe also spätestens 1808 ihre Bedeutung verloren, die Karte könne also nicht nach 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen der zweit &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; in der Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath 2&amp;quot; genannten Hof, eine Filiale von Schönrath, die schon vor der Säkularisation bestanden habe. Letzteres möge zwar auf den ersten Blick erstaunen; dieses sei aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So sei ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt worden, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch ein Haupt- und einen Beihof gleichen Namens (&#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;) bewerkstelligt. Zudem wurden die großen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa zwei Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/06169/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof (abgerufen am 26.04.2026)]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle (laut Ernestus) wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die genaue Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo in&#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92969</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92969"/>
		<updated>2026-04-26T14:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: /* Verschiedene Interpretationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803, LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 der Karte links] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Datierung mit einer weiteren Karte, dem &#039;&#039;Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre. Detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute [[Am Flachsroster Weg]]) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute [[Berliner Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus weist darauf hin, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien wegen des Kartenausschnittes nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus bezieht sich auf andere Merkmale der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914:&#039;&#039; Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten und erst 1806 an das Großherzogtum Berg gelangten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein können, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellen müssen. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichnung habe also spätestens 1808 ihre Bedeutung verloren, die Karte könne also nicht nach 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen der zweit &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; in der Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath 2&amp;quot; genannten Hof, eine Filiale von Schönrath, die schon vor der Säkularisation bestanden habe. Letzteres möge zwar auf den ersten Blick erstaunen; dieses sei aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So sei ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt worden, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch ein Haupt- und einen Beihof gleichen Namens (&#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;) bewerkstelligt. Zudem wurden die großen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa zwei Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle (laut Ernestus) wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die genaue Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo in&#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92968</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92968"/>
		<updated>2026-04-26T14:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: /* Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803, LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 der Karte links] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Datierung mit einer weiteren Karte, dem &#039;&#039;Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre. Detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute [[Am Flachsroster Weg]]) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute [[Berliner Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus weist darauf hin, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien wegen des Kartenausschnittes nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus bezieht sich auf andere Merkmale der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914:&#039;&#039; Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten und erst 1806 an das Großherzogtum Berg gelangten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein können, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellen müssen. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichnung habe also spätestens 1808 ihre Bedeutung verloren, die Karte könne also nicht nach 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath 2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92967</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92967"/>
		<updated>2026-04-26T14:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: /* Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803, LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 der Karte links] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Datierung mit einer weiteren Karte, dem &#039;&#039;Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre. Detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute [[Am Flachsroster Weg]]) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute [[Berliner Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus weist darauf hin, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien wegen des Kartenausschnittes nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus bezieht sich auf andere Merkmale der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914:&#039;&#039; Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten und erst 1806 an das Großherzogtum Berg gelangten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein können, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellen müssen. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichnung habe also spätestens 1808 ihre Bedeutung verloren, die Karte könne also nicht nach 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92966</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92966"/>
		<updated>2026-04-26T14:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803, LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 der Karte links] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Datierung mit einer weiteren Karte, dem &#039;&#039;Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre. Detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute [[Am Flachsroster Weg]]) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute [[Berliner Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus weist darauf hin, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien wegen des Kartenausschnittes nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus bezieht sich auf andere Merkmale der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;: Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten und erst 1806 an das Großherzogtum Berg gelangten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein können, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellen müssen. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichnung habe also spätestens 1808 ihre Bedeutung verloren, die Karte könne also nicht nach 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen der Karte &#039;&#039;HStAK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92962</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92962"/>
		<updated>2026-04-26T10:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Bildunterschriften, Archivsignatur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803, LAV NRW R, RW Karten, Nr. 1734] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 der Karte links] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Ansicht mit einer weiteren Karte, &#039;&#039;Krund Riss des Mulheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803. Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre, detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute Am Flachsroster Weg) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute Berliner Straße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert mit anderen Merkmalen der Karte: Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein könnten, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellten. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden. Sicher sei aber, dass die Karte nicht nach dem Entstehen dieser Verwaltungsgrenzen gedruckt sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichmung müsste also spätestens 1808 erfolgt sein, entsprechend müsse die Karte vor 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92961</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92961"/>
		<updated>2026-04-26T10:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: weitere Überarbeitung in Anlehnung an Textvorschlag von Dr. Litz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide gelegen, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus sieht den zweiten der in der undatierten Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte (oder einer identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252, veröffentlicht. Die Signatur dazu konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK, Best. 7102, Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, laut Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, laut von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen [[Berliner Straße]], in Richtung Mülheim liegt, ist der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK, Best. 7102, Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?, HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist dabei auf eine Karte, die auf 1772 datiert wird und die die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz zu zeigen versucht.&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Best. 7101, Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039; bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf verweist, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof (offene Anlage mit mehreren Gebäuden in rot) und Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Ansicht mit einer weiteren Karte, &#039;&#039;Krund Riss des Mulheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803. Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre, detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute Am Flachsroster Weg) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute Berliner Straße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert mit anderen Merkmalen der Karte: Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein könnten, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellten. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden. Sicher sei aber, dass die Karte nicht nach dem Entstehen dieser Verwaltungsgrenzen gedruckt sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichmung müsste also spätestens 1808 erfolgt sein, entsprechend müsse die Karte vor 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK, Best. 7102, Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102, Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_den_Karten_von_Wiebeking_und_anderen_um_1800&amp;diff=92960</id>
		<title>Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_den_Karten_von_Wiebeking_und_anderen_um_1800&amp;diff=92960"/>
		<updated>2026-04-26T10:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Christopher verschob die Seite Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800 nach Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation: Passenderer Titel nach inhaltlichen Erweiterungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92959</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92959"/>
		<updated>2026-04-26T10:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Christopher verschob die Seite Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800 nach Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation: Passenderer Titel nach inhaltlichen Erweiterungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert: Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte. Ernestus den zweiten der einer der Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte   (oder eines identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs veröffentlicht in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252. Die Signatur konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK Best. 7102 Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, nach Ansicht von Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, nach Ansicht von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald und zeigt mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039; zwei relativ weit voneinander getrennte Gebäude an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen Berliner Strasse, in Richtung Mülheim a. Rh. liegt. liegt der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim.&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK Best. 7102 Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist auf eine Karte über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, die auf 1772 datiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Best. 7101 Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  Shonrather Höff  bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf hinweis, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof (Gebäude in rot) mit Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Ansicht mit einer weiteren Karte, &#039;&#039;Krund Riss des Mulheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803. Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre, detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute Am Flachsroster Weg) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute Berliner Straße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert mit anderen Merkmalen der Karte: Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein könnten, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellten. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden. Sicher sei aber, dass die Karte nicht nach dem Entstehen dieser Verwaltungsgrenzen gedruckt sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichmung müsste also spätestens 1808 erfolgt sein, entsprechend müsse die Karte vor 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92958</id>
		<title>Schönrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92958"/>
		<updated>2026-04-26T10:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: weitere Überarbeitung in Anlehnung an Textvorschlag von Dr. Litz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
Das Landgut &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] sowie der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße [[Dünnwalder Kommunalweg]] durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhundert Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt haben, zuletzt z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau: &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;, 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Nahrungs- und Pferdefutterraub gab es während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV. und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. In dieser unruhigen Zeit fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; umbenannt war, gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|300px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK, Best. 7102, Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zu Anfang der 1960er Jahre lagen die Überbleibsel landwirtschaftlicher Anlagen jenseits des Kopfs der Pferdekoppel am Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs in einem verwilderten Areal&amp;lt;ref&amp;gt;Angezeigt z.B. auf der Deutschen Grundkarte 1949 sowie verschiedenen Luftbildkarten. Bezirksregierung Köln, &#039;&#039;Deutsche Grundkarte, Topografisches Basiswerk&#039;&#039;, Blatt 5008/01 Ausgabe Aug. 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Form von aus Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchssteinen, Mauerbrocken u.ä. von etwa zwei Tennisplätzen Grösse&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln: Selbstverlag 2009, S. 234-235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der verwilderte Bereich ist 1967 Opfer der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilfried Litz sieht darin Reste des von ihm angenommenen &#039;&#039;Schönrather Beihofes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; waren die Familie Rolshoven: Senior Heinrich mit seinen Söhnen Heinrich, Balthasar und Johann. Der Senior starb 1798. Auch nach der Säkularation blieben die Rolshoven Pächter.  1804 nötigte die staatliche Domänenverwaltung, der Schönrath seit der Säkularisation unterstellt war, die Pächter,  an betieblich günstiger Stelle eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neue Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen &#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039; (aus &#039;&#039;Neu-Schönrath&#039;&#039;) und lag etwa bei dem heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim, am Neurather Weg, dessen vorderer Teil inzwischen [[Circus-Roncalli-Weg]] heißt. Der alte Haupthof behielt den Namen Schönrath bei. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum Teil jenseits jenseits der Straße nach Wermelskirchen (heute [[Berliner Straße]]) lag. 1827 wurde in einer Verpachtsungsanzeige die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte) “Denkmälerverzeichnis.12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).                                                                      Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, S.70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 kaufte Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln), der später in den Grafenstand erhoben wurde, &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; und &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Dieser beließ es zunächst bei den bisherigen Pächtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Familie Rolshoven und einigen für den Grafen Fürstenberg wohl unbefriedigenden kurzzeitigen Verpachtungen, wurde &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; spätestens ab 1850  von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R, PA Zivilstandsregister Standesamt Merheim, Geburtsurkunde 20/1850 vom 14. Feb. 1850.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln: Selbstverlag 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln: Selbstverlag 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Fütterung der Schweine auf der Weide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:14 Rochus.jpg|mini|300px|Kaltblüter-Hengst Rochus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe aus Schönrath übernahm Litz 1873 dieses zusätzlich. Litz praktizierte als erster in der Region Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn im Mülheimer Volksmund „Litze Attleri“ genannt. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Dessen&#039;&#039; Schönrath-Neurather&#039;&#039; Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod übernahm sein Sohn Heinrich (19.3.1881 - 7.3.1945) die Landwirtschaft und sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888 – 13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zucht der Kaltblutpferde, unterstützt durch dessen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte - neben Gestüt Ravensberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde beim Weidegang durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht daher durch seine Söhne Heinrich (1922-2000) und Ludwig (1926-2007) beendet. Auch die übrige Tierhaltung (Michvieh, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben, in erster Linie mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später auch Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11-12&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird Schönrath heute durch die fünfte Generation Litz (Heinrich, *1963) weiter bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Selbstverlag, Köln 2009, S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017: [https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 &#039;&#039;Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 2.Weltkrieg war &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; auf Grund der mittlerweile entstandenen städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen eingekesselt und trug sich wirtschaftlich nicht mehr. Die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen. Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde 1980 unter Denkmalschutz gestellt .&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Nr.&amp;amp;nbsp;624 -Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist auch &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|Heuernte&lt;br /&gt;
Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|Feldarbeit&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Koppel&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=300 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sch%C3%B6nrath_(K%C3%B6ln) Bilder zu Schönrath auf Wikimedia Commoons]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92807</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92807"/>
		<updated>2026-04-11T13:01:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: weitere Überarbeitung in Anlehnung an Textvorschlag von Dr. Litz, vorläufiger Abschluss, Korrekturdurchgang folgt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert: Wilfried Litz argumentiert, dass die grossflächige Landwirtschaft Schönrath um diese Zeit in Form einer Gemeinschaft aus zwei Gehöften, den Schönrather Höfen, betrieben worden sei, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Haupt- und Bei(Hilfs)hof. Beide Höfe hätten relativ eng beieinander im Randbereich der Waldweide, welche sich zwischen dem Kloster der Prämonstratenserinnen beim Dorf &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; und dem Dorf &#039;&#039;Stamheim&#039;&#039; erstreckte. Ernestus den zweiten der einer der Karte dargestellten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, das nach 1804 als zweiter Schönrather Hof entstanden ist, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten des Herzogtums Berg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte   (oder eines identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs veröffentlicht in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252. Die Signatur konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK Best. 7102 Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, nach Ansicht von Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, nach Ansicht von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald und zeigt mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039; zwei relativ weit voneinander getrennte Gebäude an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen Berliner Strasse, in Richtung Mülheim a. Rh. liegt. liegt der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim.&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK Best. 7102 Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte von 1772(?) über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, 1772, mit Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz verweist auf eine Karte über die umstrittene (&#039;&#039;quaestionierte&#039;&#039;) Grenze der Feldjurisdiktion der Stadt Mülheim gegenüber dem Amt Porz, die auf 1772 datiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Best. 7101 Nr. 963/3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort sind von den eigentlich existierenden Gebäuden als einzige die  Shonrather Höff  bildlich dargestellt, wenn auch nur symbolisch: einer der Höfe in Gestalt eines großen Hauses und der andere - westlich davon in Richtung Stamheim gelegen - als kleineres Haus, beide mit Dächern in roter Farbe. Er liest die Beschriftung als &#039;&#039;Schönrather Höff&#039;&#039;, wogegen Ernestus darauf hinweis, dass die vermeintlichen ö-Punkte nicht vorhanden bzw. Teil der grau dargestellten Struktur dahinter seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof (Gebäude in rot) mit Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Litz begründet seine Ansicht mit einer weiteren Karte, &#039;&#039;Krund Riss des Mulheimischen Territorii&#039;&#039; von C. Crapet 1803. Sie zeige im links herausgestellten Waldteil (heute Schönrather Busch), der zum östlichen Bereich der gegen 1803 noch nicht vollständig abgeholzten Waldweide gehöre, detaillierter sei der (östliche) Schönrather Hof, als eine offene Hofanlage mit getrennten Gebäuden, durch rote Farbe gekennzeichnet. Von jener geht ein Weg (heute Am Flachsroster Weg) nach rechts geradewegs zur &#039;&#039;Dunwalder Strasse&#039;&#039; (heute Berliner Straße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert, dass beide Mülheimer Karten den Schönrather Hof nur ganz am Rand und als Inselkarten nur (beanspruchtes) Mülheimer Territorium zeigen. Die dargestellten Hofanlagen seien nur symbolisch zu verstehen. Die Ländereien und die Waldweide, die zum Schönrather Hof gehörten, seien nur im Bereich zwischen heutiger Berliner Straße und dem Weg nach Schönrath (heute Schönrather Straße) und dem Bereich unmittelbar um den eigentlichen Schönrather Hof dargestellt, weil nur dieser Bereich von der Stadt Mülheim als Teil seiner Feldjurisdiktion beansprucht wurde. Der Großteil der Waldweide, des Schönrather Busches, seien daher dort gar nicht dargestellt und Rückschlüsse zu dessen Umfang aus diesen beiden Karten nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert mit anderen Merkmalen der Karte: Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein könnten, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellten. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden. Sicher sei aber, dass die Karte nicht nach dem Entstehen dieser Verwaltungsgrenzen gedruckt sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichmung müsste also spätestens 1808 erfolgt sein, entsprechend müsse die Karte vor 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schönrath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92806</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92806"/>
		<updated>2026-04-11T09:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Bildunterschrift erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert: Während Litz in dem zweiten Schönrather Hof eine Filiale sieht, interpretiert Ernestus den zweiten Hof als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte   (oder eines identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs veröffentlicht in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252. Die Signatur konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK Best. 7102 Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, nach Ansicht von Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, nach Ansicht von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald und zeigt mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039; zwei relativ weit voneinander getrennte Gebäude an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen Berliner Strasse, in Richtung Mülheim a. Rh. liegt. liegt der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim.&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK Best. 7102 Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
Litz verweist bei der Datierung auf eine andere Karte, den [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet 1803]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof (Gebäude in rot) mit Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verweist auf Litz auf die Karte HAStK Best. 7101 Nr. 963/3. &#039;&#039;&#039;[Abschnitt in Bearbeitung!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte ...&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Ausschnitt um Westhofen aus der feld-juristiktionellen Karte Mülheim a.Rh., 1772, rechts unten die Schönrath, symbolisch als Häuser mit roten Dächern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert mit anderen Merkmalen der Karte: Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein könnten, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellten. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden. Sicher sei aber, dass die Karte nicht nach dem Entstehen dieser Verwaltungsgrenzen gedruckt sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichmung müsste also spätestens 1808 erfolgt sein, entsprechend müsse die Karte vor 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schörnath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92805</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92805"/>
		<updated>2026-04-09T10:19:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: 2 kleine Formatierungs- und Tippfehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert: Während Litz in dem zweiten Schönrather Hof eine Filiale sieht, interpretiert Ernestus den zweiten Hof als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte   (oder eines identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs veröffentlicht in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252. Die Signatur konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK Best. 7102 Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, nach Ansicht von Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, nach Ansicht von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald und zeigt mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039; zwei relativ weit voneinander getrennte Gebäude an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretationen]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen Berliner Strasse, in Richtung Mülheim a. Rh. liegt. liegt der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK Best. 7102 Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
Litz verweist bei der Datierung auf eine andere Karte, den [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet 1803]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof (Gebäude in rot) mit Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verweist auf Litz auf die Karte HAStK Best. 7101 Nr. 963/3. &#039;&#039;&#039;[Abschnitt in Bearbeitung!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte ...&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Vergrößerter Ausschnitt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert mit anderen Merkmalen der Karte: Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein könnten, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellten. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden. Sicher sei aber, dass die Karte nicht nach dem Entstehen dieser Verwaltungsgrenzen gedruckt sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichmung müsste also spätestens 1808 erfolgt sein, entsprechend müsse die Karte vor 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schörnath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92804</id>
		<title>Schönrath auf Karten um 1800 und deren Interpretation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath_auf_Karten_um_1800_und_deren_Interpretation&amp;diff=92804"/>
		<updated>2026-04-09T10:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Karte HAStK Best. 7101 Nr. 0963/3 (mit Beschriftung und Ausschnitt Schönrath) eingefügt. Absatz ist noch in Bearbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Darstellung von [[Schönrath]] und seiner Umgebung in Karten aus der Zeit um 1800, insbesondere eine undatierte Karte, die zwei &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zeigt, werden von Wilfried Litz und Christopher Ernestus unterschiedlich interpretiert: Während Litz in dem zweiten Schönrather Hof eine Filiale sieht, interpretiert Ernestus den zweiten Hof als das spätere &#039;&#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039;&#039;, dessen Lage aber noch falsch eingezeichnet wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1800 existieren mindestens drei topographische Karten des Herzogtums Berg, die den rechtsrheinischen Bereich rund um Mülheim, Dünnwald usw. darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6:1-143055 &#039;&#039;Topographische Carte von dem Herzogthum Berg&#039;&#039;], aufgenommen von dem kurpfälzischen Wasserbaumeister Wiebeking von 1789 bis 1792 und dann gedruckt (&amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot;)]&lt;br /&gt;
* [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mappe160_09/1 überarbeitete Version 1799 von Johann Christoph Bechstatt] (&amp;quot;&#039;&#039;Topographisch-Militairische Karte des Herzogthums Berg. Aufgenommen und ins Grose gezeichnet von dem Hochf. Steuerrath Wiebeking, verjüngt und gezeichnet von Bechstatt 1799&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eine undatierte Karte aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln (HAStK) mit der Signatur &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039;. Einen Ausschnitt aus einer Reproduktion dieser Karte   (oder eines identischen Version davon) hat Wilfried Litz vor dem Einsturz des Archivs veröffentlicht in seiner &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039;, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;252. Die Signatur konnte 2025 im HStAK ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath_auf_der_Wiebeking-Karte.jpg|Der Bereich um Schönrath auf der &amp;quot;Wiebeking-Karte&amp;quot; von 1789-92&lt;br /&gt;
Datei:Ausschnitt Bechstein-Karte um Schoenrath.jpg|... und auf der Version von Bechstatt 1799&lt;br /&gt;
Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|Ähnlicher Ausschnitt aus HAStK Best. 7102 Nr. 914. Gedreht sowie hinzugefügt: Markierung der beiden Schönrather Höfe (1, 2), ungefährer Standort von Neurath (N) und Nordpfeil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in der Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahme 1844 rund um Schoenrath TIM-online gedreht mit Pfeil.jpg|mini|650px|Ausschnitt aus den Topographischen Karten der Preußische Uraufnahme 1836-1850 aus [https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ Tim-online NRW], mit Nordpfeil versehen und zum Vergleich mit Wiebeking gedreht]]&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Karten von Wiebeking und Bechstatt für den Bereich [[Schönrath]] bei Mülheim a. Rh. fällt auf, dass Schönrath nicht eingezeichnet ist, auch nicht das [[Förstgen]] neben dem Kloster Dünnwald. Die dargestellten Gebäude zeigen in Wirklichkeit den heutigen Rodderhof, der aber nicht als solcher benannt ist, sondern mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schündenb:&amp;quot;&#039;&#039;, nach Ansicht von Ernestus verballhornt aus &amp;quot;Schönrath&amp;quot;, nach Ansicht von Litz, weil auf dem Rodderhof neben der Landwirtschaft ausgeprägt Schindeln und Ziegelsteine gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die undatierte Karte &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; benennt im Gegensatz zu Wiebeking/Beschstatt den &#039;&#039;&amp;quot;Rotter Hof&amp;quot;&#039;&#039; (Rodderhof) richtig, nennt den Hof &#039;&#039;&amp;quot;Förstgen&amp;quot;&#039;&#039; neben dem Kloster Dünnwald und zeigt mit der Beschriftung &#039;&#039;&amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot;&#039;&#039; zwei relativ weit voneinander getrennte Gebäude an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Nennung und Darstellung von zwei &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Litz hat hierauf immer wieder hingewiesen. Es gibt jedoch [[#Verschiedene Interpretationen|zwei unterschiedliche Interpretation]] dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Ausschnitt aus der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung zeigt, dass zwar das östliche (hier als &amp;quot;1&amp;quot; markierte) der beiden Gebäude etwa dem eigentlichen Schönrath entspricht, das untere (weiter westliche, hier &amp;quot;2&amp;quot;) aber von der Lage her nicht das heutige Neurath (hier &amp;quot;N&amp;quot;) sein kann. Während Neurath deutlich näher an die heutigen Berliner Strasse, in Richtung Mülheim a. Rh. liegt. liegt der hier dargestellte zweite Schönrather Hof (&amp;quot;2&amp;quot;) von Schönrath gesehen aus in Richtung Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fällt bei der Betrachtung der drei Karten weiterhin auf, dass die Waldweide bei Schönrath, ebenso wie die übrige Landschaft im Raum Mülheim, in allen drei Kartenversionen gleich dargestellt ist, während sie in den Katasterkarten der 1820er Jahre ebenso wie in den topographischen Karten von Tranchot/Müffling und der Preußischen Uraufnahme (1836–50) deutlich verkleinert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Datierung der Karte HStAK Best. 7102 Nr. 914 ==&lt;br /&gt;
=== Nach Wilfried Litz: zwischen 1799 und 1803 ===&lt;br /&gt;
Litz verweist bei der Datierung auf eine andere Karte, den [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet 1803]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath groß.png|Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof am linken Rand&lt;br /&gt;
Datei:Mülheim (Crapet 1803) Ausschnitt Schönrath klein.png|Vergrößerter Ausschnitt aus [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_718a5a82-3d3a-4a71-8857-c21346619277 Spezialgrundriß des Mülheimischen Territorii von C. Crapet anno 1803] mit Schönrather Hof (Gebäude in rot) mit Überbleibseln der Waldweide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verkleinerung der Waldweide bei Schönrath sei insbesondere auf die erhebliche Waldvernichtung 1797/98 zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim durch französische Truppen zurückzuführen. Reste dieser Bewaldung seien aber noch auf dem &#039;&#039;Spezialgrundriß&#039;&#039; zu erkennen. Daraus leitet Litz ab, dass die Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; zwischen 1799 und 1803 entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verweist auf Litz auf die Karte HAStK Best. 7101 Nr. 963/3. &#039;&#039;&#039;[Abschnitt in Bearbeitung!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;330&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg|Karte ...&lt;br /&gt;
Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg|Vergrößerter Ausschnitt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nach Christopher Ernestus: zwischen 1806 und 1808 ===&lt;br /&gt;
Ernestus argumentiert mit anderen Merkmalen der Karte: Am rechten Rand wird sehr deutlich, dass nur das Gebiet des Herzogtums bzw. Großherzogtums Berg dargestellt werden soll, nicht aber angrenzende Territorien des südlich angrenzenden Gebiets von Nassau. Auch das Linksrheinische (seit 1801 durch Vertrag als französisch anerkannt) ist nur ansatzweise dargestellt (besonders im Südwesten erkennbar). Es handelt sich also wie bei Wiebeking 1789 um eine Inselkarte. Ansonsten wird auf Beschriftungen von Staatsgebieten ganz verzichtet, ganz anders als noch bei Wiebeking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Hinweis gebe die Tatsache, dass die rechtsrheinischen Enklaven (Deutz, Vilich, Schwarzrheindorf, Königswinter, Wolkenburg), die bis 1803 zu Kurköln und von 1803–1806 zu Nassau-Usingen gehörten, nicht als Enklaven dargestellt werden, sondern in das Territorium von Berg integriert sind. Daher sei die Karte nach 1806 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind durch Farben, römischen und arabischen Ziffern sowie in manchen Bereichen auch mit sehr deutlich gekennzeichneten Grenzen Verwaltungseinheiten dargestellt, die aber keine staatlichen Grenzen sein könnten, sondern eine interne Verwaltungsgliederung des Großherzogtums (seit 1806, vorher Herzogtum) Berg darstellten. Es sei nicht ganz klar, ob die Nummern, Kolorierungen und Grenzmarkierungen schon Teil der gedruckten Karte waren oder nachträglich von Hand eingezeichnet wurden. Sicher sei aber, dass die Karte nicht nach dem Entstehen dieser Verwaltungsgrenzen gedruckt sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt eine Verwaltungseinheit &amp;quot;Portz&amp;quot; (I) dargestellt, die aus folgenden untergeordneten Einheiten besteht: 1. Porz selbst, 2. und 3. Nieder- und Oberzündorf, 4. Langel, 5. Libur, 6. Lind (&amp;quot;&#039;&#039;Lent&#039;&#039;&amp;quot;), 7. Wahn, 8. Elsdorf, 9. Urbach, 10. Eil (&amp;quot;&#039;&#039;Ehl&#039;&#039;&amp;quot;), 11. Heumar (&amp;quot;&#039;&#039;Hoemer&#039;&#039;&amp;quot;), 12. Ensen, 13. Westhoven. Eine solche Verwaltungseinheit war im Januar 1808 geplant, ist aber nie realisiert worden. Vielmehr wurden diese Orte noch 1808 auf die neu geschaffenen Munizipalitäten Heumar und Wahn aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchwald, Ursula: Die Reform der Verwaltung im Raume Porz 1806–1813. In: Rechtsrheinisches Köln. Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde 2(1976), S. 69–108, hier S. 72–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzeichmung müsste also spätestens 1808 erfolgt sein, entsprechend müsse die Karte vor 1808 gedruckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lasse sich die Karte zwischen und 1806 und 1808 datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Interpretationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige Datierung führt zu unterschiedlichen Interpretationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Litz: eine Filiale schon vor der Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Litz, der die Karte zwischen 1799 und 1803 und damit &#039;&#039;vor&#039;&#039; die Säkularisation datiert, sieht in dem dargestellten, hier &amp;quot;Schönrath2&amp;quot; genannten Hof, eine nach seiner Ansicht schon vor der Säkularisation bestehende Filiale von Schönrath. Letzteres mag auf den ersten Blick erstaunen; dieses ist aber nicht ungewöhnlich, denn in der damals unmotorisierten Welt konnte eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitgeschwindigkeit der Schaffenden ( Ochse, Pferd, Mensch ) nur auf der Basis verteilt platzierter Hoffilialen rentabel betrieben werden. So wurde ebenso die großflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe durchgeführt, die - obwohl relativ entfernt von einander - den gleichen Namen Kalker Hof trugen. In gleicher Weise wurde somit auch die großflächige Landwirtschaft Schönrath der Abtei Altenberg durch zwei Zweighöfe gleichen namens Schönrather Hof bewerkstelligt. Zudem, die grossen Landwirtschaften Ostpreussens und Pommerns wurden sogar trotz der mittlerweile vorhandenen Motorisierung bis zu Ende des 2.Weltkriegs auf solche Weise geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort der ehemaligen &amp;quot;westlichen Filiale&amp;quot; habe sich noch bis zu Anfang der 1960er Jahre durch ein verwildertes Areal von etwa 2 Tennisplätzen Größe aus von Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchsteinen, Mauerbrocken u.ä. offenbart, gelegen neben dem Kopfende der Pferdekoppel am heutigen Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz, Chronik der Kölnischen Litz,                                 Selbstverlag, Köln 2009, S. 200–212, 240, 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verwilderte Bereich ist 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/artikel/05299/index.html stadt-koeln.de, Friedhöfe, Schönrather Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ernestus: Der Hof Neurath ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7102 0911 Ausschnitt 2.jpg|mini|450px|Ausschnitt aus der undatierten Karte &#039;&#039;HStAK Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; mit Einzeichnung von &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; an gleicher Stelle wie vorher der zweite Schönrather Hof]]&lt;br /&gt;
Ernestus, der in seinen Studien in den Akten keine Hinweise auf die Existenz einer Filiale vor der Säkularisation gefunden hat, geht wie erwähnt von einer Entstehung der Karte zwischen 1806 und 1808, also &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Säkularisation aus. Der Autor der Karte habe gewusst, dass auf Schönrath ein zweiter Hof auf Druck der Domänenverwaltung errichtet wurde, das spätere Neurath, aber die Lage des zweiten Hofes nicht gekannt und daher falsch eingezeichnet. Die Karte müsse vor 1814 entstanden sein, da spätestens 1814 die Benennung &amp;quot;Neurath&amp;quot; für den zweiten Hof in Akten belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies belege nicht zuletzt eine weitere Karte im HAStK, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039;. Diese stammt, wie  u. a. die Nennung von &#039;&#039;Cantons&#039;&#039; als Verwaltungseinheiten zeigt, aus der Franzosenzeit, genauer aus der Zeit der Planung für die französische Verwaltungsreform, die so nie realisiert wurden, wie etwa die Darstellung eines Cantons Mülheim an der Ruhr oder von Langenberg und Hardenberg außerhalb des Cantons Velbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte ist offensichtlich bearbeitet worden, zeigt aber weiterhin die Lage der Höfe Schörnath, Neurath und Rodderof zueinander nicht korrekt. Nach der Interpretation von Ernestus erscheine aber exakt an der Stelle, wo bei &#039;&#039;HAStK Best. 7102 Nr. 914&#039;&#039; der zweite Schönrather Hof eingezeichnet ist, &#039;&#039;Best. 7102 Nr. 911&#039;&#039; der Name &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Darin sieht er einen weiteren Beleg dafür, dass Neurath für die Zeitgenossen identisch mit dem bisher unbenannten zweiten Schönrather Hof sei, nur dass dessen exakte Lage in beiden Karten falsch eingezeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Datei:HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_Ausschnitt_Sch%C3%B6nrath.jpg&amp;diff=92803</id>
		<title>Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 Ausschnitt Schönrath.jpg</title>
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		<updated>2026-04-09T10:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: HAStK_Best. 7101 Nr. 0963/3, Ausschnitt Schönrath. Die Karte an sich ist extrem fehlerhaft und nur mit größter Vorsicht zu gebrauchen!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
HAStK_Best. 7101 Nr. 0963/3, Ausschnitt Schönrath. Die Karte an sich ist extrem fehlerhaft und nur mit größter Vorsicht zu gebrauchen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Datei:HAStK_Best._7101_Nr._0963-3_mit_Beschriftungen.jpg&amp;diff=92802</id>
		<title>Datei:HAStK Best. 7101 Nr. 0963-3 mit Beschriftungen.jpg</title>
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		<updated>2026-04-09T10:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: HAStK_Best. 7101 Nr. 0963/3 ergänzt durch Beschriftungen der heutigen Straßennamen. Karte ist extrem fehlerhaft und nur mit größter Vorsicht zu gebrauchen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
HAStK_Best. 7101 Nr. 0963/3 ergänzt durch Beschriftungen der heutigen Straßennamen. Karte ist extrem fehlerhaft und nur mit größter Vorsicht zu gebrauchen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
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		<updated>2026-04-09T10:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: LAV R, RW Karten 01734_DinA2_r. Mülheimer Territorium mit Weidenbruch, 1803 farbig, erstellt von Crapet, Ausschnitt mit dem Schönrather Hof&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
LAV R, RW Karten 01734_DinA2_r. Mülheimer Territorium mit Weidenbruch, 1803 farbig, erstellt von Crapet, Ausschnitt mit dem Schönrather Hof&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
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		<title>Datei:LAV R RW Karten-01734 DinA2 r reduziert.jpg</title>
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		<updated>2026-04-09T09:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: LAV R, RW Karten 01734_DinA2_r. Mülheimer Territorium mit Weidenbruch, 1803 farbig, erstellt von Crapet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
LAV R, RW Karten 01734_DinA2_r. Mülheimer Territorium mit Weidenbruch, 1803 farbig, erstellt von Crapet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92799</id>
		<title>Schönrath</title>
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		<updated>2026-04-08T19:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Kleinere Fehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Landgut [[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|Wohnhaus, westliche Giebelseite 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] und der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße Dünnwalder Kommunalweg durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuarbeit]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis heute Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt haben, in letzter z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Nahrungs- und Pferdefutterraub gab es während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV. und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. In dieser unruhigen Zeit fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; umbenannt war, gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|300px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK Best. 7102 Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof vor der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|300px|Feldarbeit]]&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; war die Familie Rolshoven: Senior Heinrich mit seinen Söhnen Heinrich, Balthasar und Johann. Der Senior senior starb 1798. Auch nach der Säkularation blieben die Rolshoven Pächter.  1804 nötigte die staatlichen Domänenverwaltung, der Schönrath seit der Säkularisation unterstellt war, die Pächter,  an betieblich günstiger Stelle eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neue Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen &#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039; (aus &#039;&#039;Neu-Schönrath&#039;&#039;) und lag etwa bei dem heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim, am Neurather Weg, dessen vorderer Teil inzwischen [[Circus-Roncalli-Weg]] heißt. Der bisherige Haupthof behielt den Namen Schönrath bei. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum Teil jenseits jenseits der Straße nach Wermelskirchen (heute Berliner Straße) lag. 1827 wurde in einer Verpachtsungsanzeige die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Sich frei bewegende Schweine auf der Weide vor dem Schönrather Busch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte) “Denkmälerverzeichnis.12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).                                                                      Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, S.70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch bis zu Anfang der 1960er Jahre lagen die Überbleibsel landwirtschaftlicher Anlagen jenseits des Kopfs der Pferdekoppel am Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs in einem verwilderten Areal&amp;lt;ref&amp;gt;Angezeigt z.B. auf der Deutschen Grundkarte 1949 sowie verschiedenen Luftbildkarten. Bezirksregierung Köln, &#039;&#039;Deutsche Grundkarte, Topografisches Basiswerk&#039;&#039;, Blatt 5008/01 Ausgabe Aug. 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Form von aus Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchssteinen, Mauerbrocken u.ä. von etwa zwei Tennisplätzen Grösse&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 234-235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der verwilderte Bereich ist 1967 Opfer der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilfried Litz sieht darin Reste des von ihm angenommenen &#039;&#039;Schönrather Beihofes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönrath und Neurath um 1850.jpg|mini|Topographie von Schönrath und Neurath 1842]]&lt;br /&gt;
Nach der Familie Rolshoven und einigen für den Grafen Fürstenberg wohl unbefriedigenden kurzzeitigen Verpachtungen, wurde &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; spätestens ab 1850  von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv NRW R, Standesamt Merheim, Geburtsurkunde 20/1850 vom 14. Feb. 1850.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein Selbstverlag, Köln 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 kaufte Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln), der später in den Grafenstand erhoben wurde, &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; und &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Dieser beließ es zunächst bei den bisherigen Pächtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe aus Schönrath übernahm Litz 1873 dieses zusätzlich. Litz praktizierte als erster in der Region Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn im Mülheimer Volksmund „Litze Attleri“ genannt. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch Rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Dessen&#039;&#039; Schönrath-Neurather&#039;&#039; Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod führte Tod übernahm sein Sohn Heinrich (19.3.1881 - 7.3.1945) und  sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888 – 13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zuhct der Kaltblutpferde, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte - neben Gestüt Ravensberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde beim Weidegang durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht wurde daher durch seine Söhne Heinrich (1922-2000) und Ludwig (1926-2007) beendet. Auch die andere Tierhaltung (Michvieh, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben, in erster Linie mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später auch Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird Schönrath heute durch die fünfte Generation Litz (Heinrich, *1963) weiter bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 200 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017: [https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 &#039;&#039;Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 2.Weltkrieg war &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; auf Grund der mittlerweile entstandenen städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen eingekesselt und trug sich wirtschaftlich nicht mehr. Die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen. Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde am 1980 unter Denkmalschutz gestellt .&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Nr.&amp;amp;nbsp;624 -Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist auch &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:14 Rochus.jpg|mini|Hengst Rochus&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Weide&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=300 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sch%C3%B6nrath_(K%C3%B6ln) Bilder zu Schönrath auf Wikimedia Commoons]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92798</id>
		<title>Schönrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92798"/>
		<updated>2026-04-08T19:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: weitere Überarbeitung in Anlehnung an Textvorschlag von Dr. Litz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Landgut [[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|Wohnhaus, westliche Giebelseite 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] und der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße Dünnwalder Kommunalweg durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuarbeit]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis heute Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt haben, in letzter z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Nahrungs- und Pferdefutterraub gab es während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV. und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. In dieser unruhigen Zeit fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; umbenannt war, gehörte &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|300px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK Best. 7102 Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landbewirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof vor der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|300px|Feldarbeit]]&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; war die Familie Rolshoven: Senior Heinrich mit seinen Söhnen Heinrich, Balthasar und Johann. Der Senior senior starb 1798. Auch nach der Säkularation blieben die Rolshoven Pächter.  1804 nötigte die staatlichen Domänenverwaltung, der Schönrath seit der Säkularisation unterstellt war, die Pächter,  an betieblich günstiger Stelle eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neue Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen &#039;&#039;[[Neurath]]&#039;&#039; (aus &#039;&#039;Neu-Schönrath&#039;&#039;) und lag etwa bei dem heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim, am Neurather Weg, dessen vorderer Teil inzwischen [[Circus-Roncalli-Weg]] heißt. Der bisherige Haupthof behielt den Namen Schönrath bei. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum Teil jenseits jenseits der Straße nach Wermelskirchen (heute Berliner Straße) lag. 1827 wurde in einer Verpachtsungsanzeige die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Sich frei bewegende Schweine auf der Weide vor dem Schönrather Busch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zu Anfang der 1960er Jahre lagen die Überbleibsel landwirtschaftlicher Anlagen jenseits des Kopfs der Pferdekoppel am Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs in einem verwilderten Areal&amp;lt;ref&amp;gt;Angezeigt z.B. auf der Deutschen Grundkarte 1949 sowie verschiedenen Luftbildkarten. Bezirksregierung Köln, &#039;&#039;Deutsche Grundkarte, Topografisches Basiswerk&#039;&#039;, Blatt 5008/01 Ausgabe Aug. 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Form von aus Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchssteinen, Mauerbrocken u.ä. von etwa zwei Tennisplätzen Grösse&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 234-235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der verwilderte Bereich ist 1967 Opfer der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilfried Litz sieht darin Reste des von ihm angenommenen &#039;&#039;Schönrather Beihofes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönrath und Neurath um 1850.jpg|mini|Topographie von Schönrath und Neurath 1842]]&lt;br /&gt;
Nach der Familie Rolshoven und einigen für den Grafen Fürstenberg wohl unbefriedigenden kurzzeitigen Verpachtungen, wurde &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; spätestens ab 1850  von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv NRW R, Standesamt Merheim, Geburtsurkunde 20/1850 vom 14. Feb. 1850.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein Selbstverlag, Köln 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 kaufte Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln), der später in den Grafenstand erhoben wurde, &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; und &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Dieser beließ es zunächst bei den bisherigen Pächtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe aus Schönrath übernahm Litz 1873 dieses zusätzlich. Litz praktizierte als erster in der Region Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn im Mülheimer Volksmund „Litze Attleri“ genannt. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch Rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Dessen&#039;&#039; Schönrath-Neurather&#039;&#039; Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod führte Tod übernahm sein Sohn Heinrich (19.3.1881 - 7.3.1945) und  sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888 – 13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zuhct der Kaltblutpferde, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte - neben Gestüt Ravensberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde beim Weidegang durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht wurde daher durch seine Söhne Heinrich (1922-2000) und Ludwig (1926-2007) beendet. Auch die andere Tierhaltung (Michvieh, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben, in erster Linie mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später auch Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird Schönrath heute durch die fünfte Generation Litz (Heinrich, *1963) weiter bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 234-235&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017: [https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 &#039;&#039;Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 2.Weltkrieg war &#039;&#039;Neurath&#039;&#039; auf Grund der mittlerweile entstandenen städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen eingekesselt und trug sich wirtschaftlich nicht mehr. Die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen. Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde am 1980 unter Denkmalschutz gestellt .&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Nr.&amp;amp;nbsp;624 -Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mittlerweile ist auch &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:14 Rochus.jpg|mini|Hengst Rochus&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Weide&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=300 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sch%C3%B6nrath_(K%C3%B6ln) Bilder zu Schönrath auf Wikimedia Commoons]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92797</id>
		<title>Schönrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92797"/>
		<updated>2026-04-08T15:01:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Landgut [[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|Wohnhaus, westliche Giebelseite 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] und der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße Dünnwalder Kommunalweg durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuarbeit]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis heute Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt haben, in letzter z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Nahrungs- und Pferdefutterraub gab es während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV. und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. In dieser unruhigen Zeit fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte Schönrath zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; unbenannt war, gehörte Schönrath mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|300px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK Best. 7102 Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landbewirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof vor der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|300px|Feldarbeit]]&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; war die Familie Rolshoven: Senior Heinrich mit seinen Söhnen Heinrich, Balthasar und Johann. Der Senior senior starb 1798. Auch nach der Säkularation blieben die Rolshoven Pächter.  1804 nötigte die staatlichen Domänenverwaltung, der Schönrath seit der Säkularisation unterstellt war, die Pächter,  an betieblich günstiger Stelle eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neue Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen [[Neurath]] (aus &#039;&#039;Neu-Schönrath&#039;&#039;) und lag etwa bei dem heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim, am Neurather Weg, dessen vorderer Teil inzwischen [[Circus-Roncalli-Weg]] heißt. Der bisherige Haupthof behielt den Namen Schönrath bei. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum Teil jenseits jenseits der Straße nach Wermelskirchen (heute Berliner Straße) lag. 1827 wurde in einer Verpachtsungsanzeige die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Sich frei bewegende Schweine auf der Weide vor dem Schönrather Busch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zu Anfang der 1960er Jahre lagen die Überbleibsel landwirtschaftlicher Anlagen jenseits des Kopfs der Pferdekoppel am Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs in einem verwilderten Areal&amp;lt;ref&amp;gt;Angezeigt z.B. auf der Deutschen Grundkarte 1949 sowie verschiedenen Luftbildkarten. Bezirksregierung Köln, &#039;&#039;Deutsche Grundkarte, Topografisches Basiswerk&#039;&#039;, Blatt 5008/01 Ausgabe Aug. 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Form von aus Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchssteinen, Mauerbrocken u.ä. von etwa zwei Tennisplätzen Grösse&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 234-235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der verwilderte Bereich ist 1967 Opfer der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilfried Litz sieht darin Reste des von ihm angenommenen &#039;&#039;Schönrather Beihofes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönrath und Neurath um 1850.jpg|mini|Topographie von Schönrath und Neurath 1842]]&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Schönrath von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein Selbstverlag, Köln 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 kaufte Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln), der später in den Grafenstand erhoben wurde, &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; und &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Dieser beließ es zunächst bei den bisherigen Pächtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe aus Schönrath übernahm Litz 1873 dieses zusätzlich. Litz praktizierte als erster in der Region Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn im Mülheimer Volksmund „Litze Attleri“ genannt. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch Rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Dessen&#039;&#039; Schönrath-Neurather&#039;&#039; Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod führte Tod übernahm sein Sohn Heinrich (19.3.1881 - 7.3.1945) und  sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888 – 13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zuhct der Kaltblutpferde, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse (Sport-Welt) stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath neben Gestüt Ravensberg auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde auf der Koppel durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht beendet. Auch die andere Tierhaltung (Michkühe, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben. mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Neurath&#039;&#039; trug sich nach dem 2.Weltkrieg auf Grund der mittlerweile ausgeprägten städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen wirtschaftlich nicht mehr, die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen; Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1980 unter Denkmalschutz gestellt (Nr.&amp;amp;nbsp;624).&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist auch Schönrath durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:14 Rochus.jpg|mini|Hengst Rochus&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Weide&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=300 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92796</id>
		<title>Schönrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92796"/>
		<updated>2026-04-08T14:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: weitere Überarbeitung in Anlehnung an Textvorschlag von Dr. Litz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Landgut [[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|Wohnhaus, westliche Giebelseite 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] und der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße Dünnwalder Kommunalweg durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuarbeit]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis heute Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt haben, in letzter z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Nahrungs- und Pferdefutterraub gab es während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV. und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. In dieser unruhigen Zeit fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte Schönrath zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; unbenannt war, gehörte Schönrath mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|300px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK Best. 7102 Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landbewirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt. Nach seiner Interpretation sei der von ihm angenommene zweite Schönrather Hof verfallen und  mit einem noch Anfang der 1960er Jahre erkennbaren verwilderten Areal gleichzusetzen, das 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönrather Hof verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof vor der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|300px|Feldarbeit]]&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; war die Familie Rolshoven: Senior Heinrich mit seinen Söhnen Heinrich, Balthasar und Johann. Der Senior senior starb 1798. Auch nach der Säkularation blieben die Rolshoven Pächter.  1804 nötigte die staatlichen Domänenverwaltung, der Schönrath seit der Säkularisation unterstellt war, die Pächter,  an betieblich günstiger Stelle eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neue Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen [[Neurath]] (aus &#039;&#039;Neu-Schönrath&#039;&#039;) und lag etwa bei dem heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim, am Neurather Weg, dessen vorderer Teil inzwischen [[Circus-Roncalli-Weg]] heißt. Der bisherige Haupthof behielt den Namen Schönrath bei. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum Teil jenseits jenseits der Straße nach Wermelskirchen (heute Berliner Straße) lag. 1827 wurde in einer Verpachtsungsanzeige die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Sich frei bewegende Schweine auf der Weide vor dem Schönrather Busch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zu Anfang der 1960er Jahre lagen die Überbleibsel landwirtschaftlicher Anlagen jenseits des Kopfs der Pferdekoppel am Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs in einem verwilderten Areal&amp;lt;ref&amp;gt;Angezeigt z.B. auf der Deutschen Grundkarte 1949 sowie verschiedenen Luftbildkarten. Bezirksregierung Köln, &#039;&#039;Deutsche Grundkarte, Topografisches Basiswerk&#039;&#039;, Blatt 5008/01 Ausgabe Aug. 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Form von aus Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchssteinen, Mauerbrocken u.ä. von etwa zwei Tennisplätzen Grösse&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 234-235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der verwilderte Bereich ist 1967 Opfer der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilfried Litz sieht darin Reste des von ihm angenommenen &#039;&#039;Schönrather Beihofes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönrath und Neurath um 1850.jpg|mini|Topographie von Schönrath und Neurath 1842]]&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Schönrath von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein Selbstverlag, Köln 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 kaufte Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln), der später in den Grafenstand erhoben wurde, &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; und &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Dieser beließ es zunächst bei den bisherigen Pächtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe aus Schönrath übernahm Litz 1873 dieses zusätzlich. Litz praktizierte Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“ als erster in der Region, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn [im Mülheimer Volksmund „Litze Attlerie“ genannt]. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch Rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Die Schönrath-Neurather Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. Schönrath entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod führte sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888–13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Zucht weiter, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in Schönrath durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse (Sport-Welt) stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath neben Gestüt Ravensberg auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde auf der Koppel durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht beendet. Auch die andere Tierhaltung (Michkühe, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben. mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Neurath&#039;&#039; trug sich nach dem 2.Weltkrieg auf Grund der mittlerweile ausgeprägten städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen wirtschaftlich nicht mehr, die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen; Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1980 unter Denkmalschutz gestellt (Nr.&amp;amp;nbsp;624).&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist auch Schönrath durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:14 Rochus.jpg|mini|Hengst Rochus&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Weide&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=300 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92792</id>
		<title>Schönrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92792"/>
		<updated>2026-04-06T19:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Überarbeitung in Anlehnung an Textvorschlag von Dr. Litz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Landgut [[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|Wohnhaus, westliche Giebelseite 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] und der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße Dünnwalder Kommunalweg durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuarbeit]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis heute Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt haben, in letzter z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763 gab es Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Lebensmittel- und Pferdefutterraub. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der französischen Revolution fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte Schönrath zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; unbenannt war, gehörte Schönrath mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|300px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK Best. 7102 Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landbewirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt. Nach seiner Interpretation sei der von ihm angenommene zweite Schönrather Hof verfallen und  mit einem noch Anfang der 1960er Jahre erkennbaren verwilderten Areal gleichzusetzen, das 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönrather Hof verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof vor der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|300px|Feldarbeit]]&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; vor 1803 waren Mitglieder der Familie Rolshoven, die auch nach 1803 weiterhin Pächter des &#039;&#039;säkularisierten Schönrath&#039;&#039;, blieben.  Nachweislich wurden unter dem Druck jeweiligen staatlichen Domänenverwaltungen, die nach der Säkularisation für den Hof zuständig waren, die Ländereien von Schönrath geteilt und die damaligen Pächter, die Brüder Rolshoven gezwungen, eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neuee Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen [[Neurath]] und lag am heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum nicht unerheblichen Teil jenseits der Verkehrsader lag, die heute Berliner Straße benannt ist. In eine Verpachtsungsanzeige von 1827 wird die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Sich frei bewegende Schweine auf der Weide vor dem Schönrather Busch]]&lt;br /&gt;
Schönrath und Neurath wurden 1828 von der staatlichen Domänenverwaltung an den Freiherrn bzw. späteren Grafen Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln) verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönrath und Neurath um 1850.jpg|mini|Topographie von Schönrath und Neurath 1842]]&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Schönrath von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein Selbstverlag, Köln 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst das gräfliche Hofgut &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe von Schönrath 1873 übernahm Litz zusätzlich Schönrath. Litz praktizierte Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“ als erster in der Region, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn [im Mülheimer Volksmund „Litze Attlerie“ genannt]. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch Rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Die Schönrath-Neurather Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. Schönrath entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod führte sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888–13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Zucht weiter, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in Schönrath durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse (Sport-Welt) stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath neben Gestüt Ravensberg auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde auf der Koppel durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht beendet. Auch die andere Tierhaltung (Michkühe, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben. mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Neurath&#039;&#039; trug sich nach dem 2.Weltkrieg auf Grund der mittlerweile ausgeprägten städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen wirtschaftlich nicht mehr, die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen; Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1980 unter Denkmalschutz gestellt (Nr.&amp;amp;nbsp;624).&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist auch Schönrath durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:14 Rochus.jpg|mini|Hengst Rochus&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Weide&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=300 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92791</id>
		<title>Schönrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=92791"/>
		<updated>2026-04-06T10:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: &amp;quot;Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath&amp;quot; - 4 Bilder mit freundl. Genehmigung von Dr. Wilfried Litz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|Wohnhaus, westliche Giebelseite 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] bei Köln und der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen durchkreuzt von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße Dünnwalder Kommunalweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Eingemeindung der [[Bürgermeisterei Merheim]] nach Köln und ihrer Herauslösung aus dem [[Kreis Mülheim am Rhein|Landkreis Mülheim]] zum 1. April 1914, war der Hof ein Teil der [[Katastergemeinde]] Dünnwald innerhalb der Bürgermeisterei Merheim. Seit Gründung des Stadtteils Köln-Höhenhaus 1934 ist es Teil von diesem. Noch heute wird er in [[Kataster]] und [[Grundbuch]] unter der [[Gemarkung]] Dünnwald geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuarbeit]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung ist auf Grund der Feststellung von Mosler und Huck widerlegt, zumindest bezüglich der Angabe des Jahrhunderts der Schenkung. Nichtsdestotrotz, bis in die heutige Zeit haben sich immer wieder Andeutungen der Existenz einer &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt, z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall dann und wann zu Bodenabsackungen kam. Die letzte, hinein in einen tiefen, ziemlich verrotteten, ummauerten morschen Hohlraum, erfolgte 1959 in der Nähe des heutigen Haupttors. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Rausriss des Fundaments, an der Ostseite auf den alten verfallenden Gang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763 gab es Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Lebensmittel- und Pferdefutterraub. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der französischen Revolution fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte Schönrath zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; unbenannt war, gehörte Schönrath mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|300px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK Best. 7102 Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landbewirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt. Nach seiner Interpretation sei der von ihm angenommene zweite Schönrather Hof verfallen und  mit einem noch Anfang der 1960er Jahre erkennbaren verwilderten Areal gleichzusetzen, das 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönrather Hof verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof vor der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|300px|Feldarbeit]]&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; vor 1803 waren Mitglieder der Familie Rolshoven, die auch nach 1803 weiterhin Pächter des &#039;&#039;säkularisierten Schönrath&#039;&#039;, blieben.  Nachweislich wurden unter dem Druck jeweiligen staatlichen Domänenverwaltungen, die nach der Säkularisation für den Hof zuständig waren, die Ländereien von Schönrath geteilt und die damaligen Pächter, die Brüder Rolshoven gezwungen, eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neuee Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen [[Neurath]] und lag am heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum nicht unerheblichen Teil jenseits der Verkehrsader lag, die heute Berliner Straße benannt ist. In eine Verpachtsungsanzeige von 1827 wird die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Sich frei bewegende Schweine auf der Weide vor dem Schönrather Busch]]&lt;br /&gt;
Schönrath und Neurath wurden 1828 von der staatlichen Domänenverwaltung an den Freiherrn bzw. späteren Grafen Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln) verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönrath und Neurath um 1850.jpg|mini|Topographie von Schönrath und Neurath 1842]]&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Schönrath von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein Selbstverlag, Köln 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst das gräfliche Hofgut &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe von Schönrath 1873 übernahm Litz zusätzlich Schönrath. Litz praktizierte Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“ als erster in der Region, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn [im Mülheimer Volksmund „Litze Attlerie“ genannt]. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch Rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Die Schönrath-Neurather Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. Schönrath entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod führte sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888–13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Zucht weiter, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in Schönrath durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse (Sport-Welt) stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath neben Gestüt Ravensberg auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde auf der Koppel durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht beendet. Auch die andere Tierhaltung (Michkühe, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben. mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Neurath&#039;&#039; trug sich nach dem 2.Weltkrieg auf Grund der mittlerweile ausgeprägten städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen wirtschaftlich nicht mehr, die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen; Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1980 unter Denkmalschutz gestellt (Nr.&amp;amp;nbsp;624).&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist auch Schönrath durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:14 Rochus.jpg|mini|Hengst Rochus&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Weide&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=300 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schönrath Wund-orthopädische Versorgung Bild 4.jpg&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Datei:Sch%C3%B6nrath_Wund-orthop%C3%A4dische_Versorgung_Bild_4.jpg&amp;diff=92790</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Dr. Wilfried Litz, Köln, mit freundlicher Genehmigung&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dr. Wilfried Litz, Köln, mit freundlicher Genehmigung&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dr. Wilfried Litz, Köln, mit freundlicher Genehmigung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Dr. Wilfried Litz, Köln, mit freundlicher Genehmigung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dr. Wilfried Litz, Köln, mit freundlicher Genehmigung&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Daten von 1827 für Größenangaben statt 1885&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|Wohnhaus, westliche Giebelseite 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] bei Köln und der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen durchkreuzt von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße Dünnwalder Kommunalweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Eingemeindung der [[Bürgermeisterei Merheim]] nach Köln und ihrer Herauslösung aus dem [[Kreis Mülheim am Rhein|Landkreis Mülheim]] zum 1. April 1914, war der Hof ein Teil der [[Katastergemeinde]] Dünnwald innerhalb der Bürgermeisterei Merheim. Seit Gründung des Stadtteils Köln-Höhenhaus 1934 ist es Teil von diesem. Noch heute wird er in [[Kataster]] und [[Grundbuch]] unter der [[Gemarkung]] Dünnwald geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuarbeit]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung ist auf Grund der Feststellung von Mosler und Huck widerlegt, zumindest bezüglich der Angabe des Jahrhunderts der Schenkung. Nichtsdestotrotz, bis in die heutige Zeit haben sich immer wieder Andeutungen der Existenz einer &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt, z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall dann und wann zu Bodenabsackungen kam. Die letzte, hinein in einen tiefen, ziemlich verrotteten, ummauerten morschen Hohlraum, erfolgte 1959 in der Nähe des heutigen Haupttors. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Rausriss des Fundaments, an der Ostseite auf den alten verfallenden Gang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763 gab es Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Lebensmittel- und Pferdefutterraub. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der französischen Revolution fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte Schönrath zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; unbenannt war, gehörte Schönrath mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|300px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK Best. 7102 Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landbewirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt. Nach seiner Interpretation sei der von ihm angenommene zweite Schönrather Hof verfallen und  mit einem noch Anfang der 1960er Jahre erkennbaren verwilderten Areal gleichzusetzen, das 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönrather Hof verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof vor der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|300px|Feldarbeit]]&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; vor 1803 waren Mitglieder der Familie Rolshoven, die auch nach 1803 weiterhin Pächter des &#039;&#039;säkularisierten Schönrath&#039;&#039;, blieben.  Nachweislich wurden unter dem Druck jeweiligen staatlichen Domänenverwaltungen, die nach der Säkularisation für den Hof zuständig waren, die Ländereien von Schönrath geteilt und die damaligen Pächter, die Brüder Rolshoven gezwungen, eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neuee Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen [[Neurath]] und lag am heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum nicht unerheblichen Teil jenseits der Verkehrsader lag, die heute Berliner Straße benannt ist. In eine Verpachtsungsanzeige von 1827 wird die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/BSZ3USCRQ5PVC3NCAVC7KSIJE2O4SNBQ?query=%22Sch%C3%B6nrath%22&amp;amp;issuepage=7 Verpachtungsanzeige 1827] - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Sich frei bewegende Schweine auf der Weide vor dem Schönrather Busch]]&lt;br /&gt;
Schönrath und Neurath wurden 1828 von der staatlichen Domänenverwaltung an den Freiherrn bzw. späteren Grafen Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln) verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönrath und Neurath um 1850.jpg|mini|Topographie von Schönrath und Neurath 1842]]&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Schönrath von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein Selbstverlag, Köln 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst das gräfliche Hofgut &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe von Schönrath 1873 übernahm Litz zusätzlich Schönrath. Litz praktizierte Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“ als erster in der Region, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn [im Mülheimer Volksmund „Litze Attlerie“ genannt]. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch Rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Die Schönrath-Neurather Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. Schönrath entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod führte sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888–13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Zucht weiter, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in Schönrath durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse (Sport-Welt) stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath neben Gestüt Ravensberg auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde auf der Koppel durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht beendet. Auch die andere Tierhaltung (Michkühe, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben. mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Neurath&#039;&#039; trug sich nach dem 2.Weltkrieg auf Grund der mittlerweile ausgeprägten städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen wirtschaftlich nicht mehr, die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen; Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1980 unter Denkmalschutz gestellt (Nr.&amp;amp;nbsp;624).&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist auch Schönrath durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:14 Rochus.jpg|mini|Hengst Rochus&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Weide&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Widget:Karte</title>
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		<updated>2026-03-31T20:45:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Label für 1836/37 noch kürzer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider {&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	width: 150px;&lt;br /&gt;
	height: 40px;&lt;br /&gt;
	background: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-runnable-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: -8.5px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Kuhl (erstellt 2016)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, Kuhl 2016&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
                    attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1836_37_Urriss&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836/37 (Hellenkemper/Meynen)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Urriss 1836/37 in Karte Wachstumsphasen der Stadt Köln (Hellenkemper/Meynen)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Urriss_1836-7/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
                    attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Urriss_1836-7/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=92780</id>
		<title>Widget:Karte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=92780"/>
		<updated>2026-03-31T20:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Label für 1836/37 kürzer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;link rel=&amp;quot;stylesheet&amp;quot; type=&amp;quot;text/css&amp;quot; href=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;style type=&amp;quot;text/css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
.ak-map-container {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map {&lt;br /&gt;
	flex-grow: 1;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-sidebar {&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	width: 20vw;&lt;br /&gt;
	min-width: 300px;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
	padding: 2em;&lt;br /&gt;
	overflow-y: auto;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-family: Arial, sans-serif;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
	color: #495057;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset {&lt;br /&gt;
	border: none;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 1.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset legend {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0.75em;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label,&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	margin-left: 0;&lt;br /&gt;
	margin-right: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers,&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	list-style: none;&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps li+li {&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
	align-items: center;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
	border-left-width: 0.5em;&lt;br /&gt;
	border-left-style: solid;&lt;br /&gt;
	padding-left: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li+li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a {&lt;br /&gt;
	display: inline-block;&lt;br /&gt;
	width: 16px;&lt;br /&gt;
	height: 16px;&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
	/* Info icon taken from https://feathericons.com/ */&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%2374c0fc&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a:hover {&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%23339af0&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-mittelalter {&lt;br /&gt;
	border-color: #e03131;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-franzoesisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #3b5bdb;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-preussisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #212529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-nachkriegszeit {&lt;br /&gt;
	border-color: #adb5bd;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links {&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding-left: 15px;&lt;br /&gt;
	list-style-image: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links li + li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 8px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Metadata container that may be added by the wiki page to hand more information over to the map. */&lt;br /&gt;
.ak-map-metadata {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider {&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	width: 150px;&lt;br /&gt;
	height: 40px;&lt;br /&gt;
	background: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-runnable-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: -8.5px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Kuhl (erstellt 2016)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, Kuhl 2016&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
                    attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1836_37_Urriss&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836/37 nach Hellenkemper/Meynen&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Urriss 1836/37 in Karte Wachstumsphasen der Stadt Köln (Hellenkemper/Meynen)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Urriss_1836-7/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
                    attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Urriss_1836-7/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=92779</id>
		<title>Widget:Karte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=92779"/>
		<updated>2026-03-31T20:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Karte Urriss 1836/37 (Wachstumsphasen der Stadt Köln nach Hellenkemper/Meynen) hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;link rel=&amp;quot;stylesheet&amp;quot; type=&amp;quot;text/css&amp;quot; href=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;style type=&amp;quot;text/css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
.ak-map-container {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map {&lt;br /&gt;
	flex-grow: 1;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-sidebar {&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	width: 20vw;&lt;br /&gt;
	min-width: 300px;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
	padding: 2em;&lt;br /&gt;
	overflow-y: auto;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-family: Arial, sans-serif;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
	color: #495057;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset {&lt;br /&gt;
	border: none;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 1.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset legend {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0.75em;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label,&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	margin-left: 0;&lt;br /&gt;
	margin-right: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers,&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	list-style: none;&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps li+li {&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
	align-items: center;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
	border-left-width: 0.5em;&lt;br /&gt;
	border-left-style: solid;&lt;br /&gt;
	padding-left: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li+li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a {&lt;br /&gt;
	display: inline-block;&lt;br /&gt;
	width: 16px;&lt;br /&gt;
	height: 16px;&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
	/* Info icon taken from https://feathericons.com/ */&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%2374c0fc&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a:hover {&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%23339af0&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-mittelalter {&lt;br /&gt;
	border-color: #e03131;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-franzoesisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #3b5bdb;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-preussisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #212529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-nachkriegszeit {&lt;br /&gt;
	border-color: #adb5bd;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links {&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding-left: 15px;&lt;br /&gt;
	list-style-image: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links li + li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 8px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Metadata container that may be added by the wiki page to hand more information over to the map. */&lt;br /&gt;
.ak-map-metadata {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider {&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	width: 150px;&lt;br /&gt;
	height: 40px;&lt;br /&gt;
	background: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-runnable-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: -8.5px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Kuhl (erstellt 2016)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, Kuhl 2016&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
                    attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1836_37_Urriss&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;Urriss 1836/37 nach Hellenkemper/Meynen&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Urriss 1836/37 in Karte Wachstumsphasen der Stadt Köln (Hellenkemper/Meynen)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Urriss_1836-7/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
                    attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Urriss_1836-7/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=91915</id>
		<title>Schönrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Sch%C3%B6nrath&amp;diff=91915"/>
		<updated>2026-02-10T17:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: /* Zur Geschichte */ kleinere Umformulierungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|hochkant=1.4|Schönrath, Wohnhaus, 2011]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofseite_von_Schönrath_im_Jahre_2006_(Chronik_Litz_S._226).jpg|mini|hochkant=1.4|Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039;&#039; ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]], Am Flachsrosterweg&amp;amp;nbsp;33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Höhenhaus Am Flachsroster Weg 33 - Bild 1 Denkmal 624.jpg|mini|Wohnhaus, westliche Giebelseite 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5 TopographischeKarte Neurath-Schönrath.jpg|mini|Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern [[Dünnwald]] und [[Stammheim]] bei Köln und der Stadt [[Mülheim]] am Rhein. Heute wird es im Westen durchkreuzt von der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]], im Osten von der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz|Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln]] und im Norden von der Landstraße Dünnwalder Kommunalweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Eingemeindung der [[Bürgermeisterei Merheim]] nach Köln und ihrer Herauslösung aus dem [[Kreis Mülheim am Rhein|Landkreis Mülheim]] zum 1. April 1914, war der Hof ein Teil der [[Katastergemeinde]] Dünnwald innerhalb der Bürgermeisterei Merheim. Seit Gründung des Stadtteils Köln-Höhenhaus 1934 ist es Teil von diesem. Noch heute wird er in [[Kataster]] und [[Grundbuch]] unter der [[Gemarkung]] Dünnwald geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung von &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 [[Morgen]] der [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei zu Altenberg]] und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur [[Säkularisation]] 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1974, Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mosler: &#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Germania Sacra; Neue Folge&amp;amp;nbsp;2.&#039;&#039;) Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1965. [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0022-BE98-4 Digitalisat], S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lebten dort &#039;&#039;leyebroders&#039;&#039; (Laienbrüder) des &#039;&#039;goitzhuys zom Aldenberge&#039;&#039;, so beispielsweise &#039;&#039;broeder Pilgryms van Schoenroide&#039;&#039;, der am 16. Januar 1416 zu &#039;&#039;Moillenheim&#039;&#039; (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der &#039;&#039;eirsame Reynart vame Hogepoit&#039;&#039; den Verkauf eines Zehnten im &#039;&#039;Widenbroiche&#039;&#039; ([[Weidenbruch]] im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug [[Im Weidenbruch]]) an Anton von Neuß verkauft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von [[Halfe]]n (Pächtern) verwalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit ak.jpg|mini|300px|Heuarbeit]]&lt;br /&gt;
Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des &#039;&#039;klösterlichen&#039;&#039; Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: &#039;&#039;Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R.&#039;&#039; Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/6642739 Digitalisierte Ausgabe], S. 335, später bei Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. und 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Köln-Mülheim 1925, S.&amp;amp;nbsp;398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Überlieferung ist auf Grund der Feststellung von Mosler und Huck widerlegt, zumindest bezüglich der Angabe des Jahrhunderts der Schenkung. Nichtsdestotrotz, bis in die heutige Zeit haben sich immer wieder Andeutungen der Existenz einer &#039;&#039;Uranlage&#039;&#039; gezeigt, z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall dann und wann zu Bodenabsackungen kam. Die letzte, hinein in einen tiefen, ziemlich verrotteten, ummauerten morschen Hohlraum, erfolgte 1959 in der Nähe des heutigen Haupttors. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Rausriss des Fundaments, an der Ostseite auf den alten verfallenden Gang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von &#039;&#039;Schoenroide&#039;&#039; nach &#039;&#039;Dunenwald&#039;&#039; dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuarbeit 3 ak.jpg|mini|300px|Heuernte]]&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763 gab es Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Lebensmittel- und Pferdefutterraub. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der französischen Revolution fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heinrichs: &#039;&#039;Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren&#039;&#039;. Hahne &amp;amp; Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte Schönrath zum bergischen [[Amt Porz]]. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im [[Großherzogtum Berg]] war es der &#039;&#039;[[Bürgermeisterei Merheim|Mairie Merheim]]&#039;&#039; im [[Arrondissement Mülheim am Rhein]] und damit dem [[Kanton Mülheim]] zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die &#039;&#039;Mairie&#039;&#039; in &#039;&#039;Bürgermeisterei Merheim&#039;&#039; unbenannt war, gehörte Schönrath mit dieser zum [[Kreis Mülheim am Rhein]] im [[Regierungsbezirk Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte undatiert um 1800 Ausschnitt Schönrather Höfe.jpg|mini|hochkant=1.4|300px|Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK Best. 7102 Nr. 914) mit den &amp;quot;Schönrather Höfen&amp;quot;. Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.]]&lt;br /&gt;
Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landbewirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens &#039;&#039;Kalker Hof&#039;&#039; bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei &#039;&#039;Schönrather Höfe&#039;&#039; zeigt. Nach seiner Interpretation sei der von ihm angenommene zweite Schönrather Hof verfallen und  mit einem noch Anfang der 1960er Jahre erkennbaren verwilderten Areal gleichzusetzen, das 1967 bei der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönrather Hof verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof vor der Säkularisation 1803/1804 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Darstellung der zwei &amp;quot;Schönrather Höfe&amp;quot; um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel [[Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldarbeit ak.jpg|mini|300px|Feldarbeit]]&lt;br /&gt;
Die letzten Pächter des &#039;&#039;klösterlichen Schönrath&#039;&#039; vor 1803 waren Mitglieder der Familie Rolshoven, die auch nach 1803 weiterhin Pächter des &#039;&#039;säkularisierten Schönrath&#039;&#039;, blieben.  Nachweislich wurden unter dem Druck jeweiligen staatlichen Domänenverwaltungen, die nach der Säkularisation für den Hof zuständig waren, die Ländereien von Schönrath geteilt und die damaligen Pächter, die Brüder Rolshoven gezwungen, eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neuee Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen [[Neurath]] und lag am heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum nicht unerheblichen Teil jenseits der Verkehrsader lag, die heute Berliner Straße benannt ist. In einem Pachtvertrag von 1885 werden die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sich frei bewegende Schweine auf der gleichen Weide ak.jpg|mini|300px|Sich frei bewegende Schweine auf der Weide vor dem Schönrather Busch]]&lt;br /&gt;
Schönrath und Neurath wurden 1828 von der staatlichen Domänenverwaltung an den Freiherrn bzw. späteren Grafen Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln) verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönrath wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönrath und Neurath um 1850.jpg|mini|Topographie von Schönrath und Neurath 1842]]&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Schönrath von der Familie Becker bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein Selbstverlag, Köln 1925, S. 18, 19, 124, 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 134–243&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. 28. November 1952, Kölnische Rundschau &#039;&#039;Schönrather- und Neuratherhof&#039;&#039;, 26. September 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst das gräfliche Hofgut &#039;&#039;Neurath&#039;&#039;. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe von Schönrath 1873 übernahm Litz zusätzlich Schönrath. Litz praktizierte Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“ als erster in der Region, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn [im Mülheimer Volksmund „Litze Attlerie“ genannt]. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen [[Kaltblutpferd]]s mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch Rheinischen Typs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Die Schönrath-Neurather Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. Schönrath entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;litz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kemp &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern&#039;&#039;, Köln 1996, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Tod führte sein Sohn [[Ludwig Nikolaus Litz|Ludwig Litz]] (24.6.1888–13.4.1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: &#039;&#039;80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42), Band&amp;amp;nbsp;III, Köln 1988, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;278.&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Zucht weiter, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in Schönrath durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. &#039;&#039;Schönrath-Neuraths&#039;&#039; Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse (Sport-Welt) stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath neben Gestüt Ravensberg auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:34 GroßeSiegerausSchönrath Ausschnitt.jpg|mini|Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt &#039;&#039;Spaziergang durch westdeutsche Rennställe&#039;&#039;, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde auf der Koppel durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht beendet. Auch die andere Tierhaltung (Michkühe, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben. mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später Raps.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S.&amp;amp;nbsp;11f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Neurath&#039;&#039; trug sich nach dem 2.Weltkrieg auf Grund der mittlerweile ausgeprägten städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen wirtschaftlich nicht mehr, die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen; Die Hofanlage &#039;&#039;Schönrath&#039;&#039; wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1980 unter Denkmalschutz gestellt (Nr.&amp;amp;nbsp;624).&amp;lt;ref name=&amp;quot;meynen&amp;quot;&amp;gt;Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim).&#039;&#039; Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist auch Schönrath durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-acker-beste.boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker]&#039;&#039;. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhof Schönrather Hof ==&lt;br /&gt;
Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen [[Friedhof Schönrather Hof | Friedhof &#039;&#039;Schönrather Hof&#039;&#039;]], der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/schoenrather-hof?kontrast=weiss &#039;&#039;Friedhof Schönrather Hof&#039;&#039; auf stadt-koeln.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten [[Mülheimer Friedhof]] auch &#039;&#039;Neuer Mülheimer Friedhof&#039;&#039; genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hülsenfruchternte ak.jpg|mini|Hülsenfruchternte&lt;br /&gt;
Datei:Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch ak.jpg|mini|Rindvieh auf einer Weide vor dem Schönrather Busch&lt;br /&gt;
Datei:Heimkehr vom Feld AK.jpg|mini|Heimkehr vom Feld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Drescharbeit in Schönrath um 1890 Wiki.jpg|mini|960px|links|Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht auf Schönrath ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250 style=&amp;quot;font-size: smaller; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:14 Rochus.jpg|mini|Hengst Rochus&lt;br /&gt;
Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger in der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten&lt;br /&gt;
Datei:Deckschein W. Litz ak.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Stillende Stute AK.jpg|mini|Stillende Stute auf der Koppel [Heute Friedhof]&lt;br /&gt;
Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge auf der Weide&lt;br /&gt;
Datei:Widerspruch Wiki.jpg|mini|Hengst &amp;quot;Widerspruch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig litz Werbung Hengste Wiki.jpg|mini|960px|links|Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Bendel: &#039;&#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen.&#039;&#039; 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.&lt;br /&gt;
* Manfred Gorny: &#039;&#039;1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim.&#039;&#039; Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.&lt;br /&gt;
* Jürgen Huck: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit.&#039;&#039; Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Köln 1974, S.&amp;amp;nbsp;44–157.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen (Historische Texte): &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim)&#039;&#039; Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* Hans Mosler: [http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/files/books/NF%202%20Mosler%20OCist%20Altenberg.pdf&#039;&#039;Die Cistercienserabtei Altenberg&#039;&#039;], Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230920/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/h%C3%B6henhaus_gut_sch%C3%B6nrath_denkmal_konservator_historisch_95055 www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/höhenhaus_gut_schönrath_denkmal_konservator_historisch_95055 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190119230735/http://www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 www.bilderbuch-koeln.de/Denkmale/624 (Memento vom 19. Januar 2019 im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20090120-0008 „Schönrather Hof“. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.] (Abgerufen: 19. Januar 2019)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht in Teilen auf der Seite „Schönrath (Köln)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. November 2023, 20:22 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schönrath_(Köln)&amp;amp;oldid=238799562 (Abgerufen: 5. November 2023, 17:54 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofanlage in Höhenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91658</id>
		<title>Widget:Karte</title>
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		<updated>2026-01-28T20:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Benennung korrigiert, laut Zeichnungskopf von Kuhl soll &amp;#039;MDCCC&amp;#039;, also 1800, dargestellt sein.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
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	/* Info icon taken from https://feathericons.com/ */&lt;br /&gt;
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/* Metadata container that may be added by the wiki page to hand more information over to the map. */&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
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	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
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	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
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	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Kuhl (erstellt 2016)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, Kuhl 2016&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
                    attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Zeiträume Köln&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-links&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=af439c30276b45159de0503c0f09a1ab&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Römische Befestigung, mittelalterliche Stadtmauer, Umwallungen, Bastionen, Festungsringe, Kasernen, Hochbunker&amp;quot;&amp;gt;Verteidigen &amp;amp; Schützen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=52cfb2e6bb7a422b8d6ca7dc8127f518&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Klöster, Kirchen, Synagogen, Krankenhäuser, Friedhöfe&amp;quot;&amp;gt;Beten &amp;amp; Heilen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=02b93995ff994fd3b230fa398a6ff354&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Höfe, Mühlen&amp;quot;&amp;gt;Ackern &amp;amp; Mahlen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=74dc24a4814e442792b1c62eb60fbc90&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Fabriken, Gewerbe, Verwaltung, Bahnhöfe, Häfen, Flughäfen, Wasser Gas Strom, Brauereien, Ziegeleien&amp;quot;&amp;gt;Arbeiten &amp;amp; Transportieren&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=3629a694ba67454eaf204c58054b48e6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Wohnen, Schulen, Freizeit, Theater, Kinos, Museen&amp;quot;&amp;gt;Leben &amp;amp; Lernen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://hermsdoerfer.familyds.com/Cologne/Entwicklung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot;&amp;gt;Siedlungs- und Gebietsentwicklung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91657</id>
		<title>Widget:Karte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91657"/>
		<updated>2026-01-28T20:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;link rel=&amp;quot;stylesheet&amp;quot; type=&amp;quot;text/css&amp;quot; href=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;style type=&amp;quot;text/css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
.ak-map-container {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map {&lt;br /&gt;
	flex-grow: 1;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-sidebar {&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	width: 20vw;&lt;br /&gt;
	min-width: 300px;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
	padding: 2em;&lt;br /&gt;
	overflow-y: auto;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-family: Arial, sans-serif;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
	color: #495057;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset {&lt;br /&gt;
	border: none;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 1.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset legend {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0.75em;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label,&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	margin-left: 0;&lt;br /&gt;
	margin-right: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers,&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	list-style: none;&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps li+li {&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
	align-items: center;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
	border-left-width: 0.5em;&lt;br /&gt;
	border-left-style: solid;&lt;br /&gt;
	padding-left: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li+li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a {&lt;br /&gt;
	display: inline-block;&lt;br /&gt;
	width: 16px;&lt;br /&gt;
	height: 16px;&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
	/* Info icon taken from https://feathericons.com/ */&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%2374c0fc&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a:hover {&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%23339af0&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-mittelalter {&lt;br /&gt;
	border-color: #e03131;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-franzoesisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #3b5bdb;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-preussisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #212529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-nachkriegszeit {&lt;br /&gt;
	border-color: #adb5bd;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links {&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding-left: 15px;&lt;br /&gt;
	list-style-image: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links li + li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 8px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Metadata container that may be added by the wiki page to hand more information over to the map. */&lt;br /&gt;
.ak-map-metadata {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider {&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	width: 150px;&lt;br /&gt;
	height: 40px;&lt;br /&gt;
	background: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-runnable-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: -8.5px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl (ohne mapwarper)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
                    attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Zeiträume Köln&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-links&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=af439c30276b45159de0503c0f09a1ab&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Römische Befestigung, mittelalterliche Stadtmauer, Umwallungen, Bastionen, Festungsringe, Kasernen, Hochbunker&amp;quot;&amp;gt;Verteidigen &amp;amp; Schützen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=52cfb2e6bb7a422b8d6ca7dc8127f518&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Klöster, Kirchen, Synagogen, Krankenhäuser, Friedhöfe&amp;quot;&amp;gt;Beten &amp;amp; Heilen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=02b93995ff994fd3b230fa398a6ff354&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Höfe, Mühlen&amp;quot;&amp;gt;Ackern &amp;amp; Mahlen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=74dc24a4814e442792b1c62eb60fbc90&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Fabriken, Gewerbe, Verwaltung, Bahnhöfe, Häfen, Flughäfen, Wasser Gas Strom, Brauereien, Ziegeleien&amp;quot;&amp;gt;Arbeiten &amp;amp; Transportieren&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=3629a694ba67454eaf204c58054b48e6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Wohnen, Schulen, Freizeit, Theater, Kinos, Museen&amp;quot;&amp;gt;Leben &amp;amp; Lernen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://hermsdoerfer.familyds.com/Cologne/Entwicklung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot;&amp;gt;Siedlungs- und Gebietsentwicklung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91656</id>
		<title>Widget:Karte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91656"/>
		<updated>2026-01-28T20:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Kuhl 1830: mapwarper-Version herausgenommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;link rel=&amp;quot;stylesheet&amp;quot; type=&amp;quot;text/css&amp;quot; href=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;style type=&amp;quot;text/css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
.ak-map-container {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map {&lt;br /&gt;
	flex-grow: 1;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-sidebar {&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	width: 20vw;&lt;br /&gt;
	min-width: 300px;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
	padding: 2em;&lt;br /&gt;
	overflow-y: auto;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-family: Arial, sans-serif;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
	color: #495057;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset {&lt;br /&gt;
	border: none;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 1.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset legend {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0.75em;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label,&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	margin-left: 0;&lt;br /&gt;
	margin-right: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers,&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	list-style: none;&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps li+li {&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
	align-items: center;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
	border-left-width: 0.5em;&lt;br /&gt;
	border-left-style: solid;&lt;br /&gt;
	padding-left: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li+li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a {&lt;br /&gt;
	display: inline-block;&lt;br /&gt;
	width: 16px;&lt;br /&gt;
	height: 16px;&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
	/* Info icon taken from https://feathericons.com/ */&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%2374c0fc&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a:hover {&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%23339af0&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-mittelalter {&lt;br /&gt;
	border-color: #e03131;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-franzoesisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #3b5bdb;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-preussisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #212529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-nachkriegszeit {&lt;br /&gt;
	border-color: #adb5bd;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links {&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding-left: 15px;&lt;br /&gt;
	list-style-image: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links li + li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 8px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Metadata container that may be added by the wiki page to hand more information over to the map. */&lt;br /&gt;
.ak-map-metadata {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider {&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	width: 150px;&lt;br /&gt;
	height: 40px;&lt;br /&gt;
	background: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-runnable-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: -8.5px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl (ohne mapwarper)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
               attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Zeiträume Köln&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-links&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=af439c30276b45159de0503c0f09a1ab&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Römische Befestigung, mittelalterliche Stadtmauer, Umwallungen, Bastionen, Festungsringe, Kasernen, Hochbunker&amp;quot;&amp;gt;Verteidigen &amp;amp; Schützen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=52cfb2e6bb7a422b8d6ca7dc8127f518&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Klöster, Kirchen, Synagogen, Krankenhäuser, Friedhöfe&amp;quot;&amp;gt;Beten &amp;amp; Heilen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=02b93995ff994fd3b230fa398a6ff354&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Höfe, Mühlen&amp;quot;&amp;gt;Ackern &amp;amp; Mahlen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=74dc24a4814e442792b1c62eb60fbc90&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Fabriken, Gewerbe, Verwaltung, Bahnhöfe, Häfen, Flughäfen, Wasser Gas Strom, Brauereien, Ziegeleien&amp;quot;&amp;gt;Arbeiten &amp;amp; Transportieren&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=3629a694ba67454eaf204c58054b48e6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Wohnen, Schulen, Freizeit, Theater, Kinos, Museen&amp;quot;&amp;gt;Leben &amp;amp; Lernen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://hermsdoerfer.familyds.com/Cologne/Entwicklung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot;&amp;gt;Siedlungs- und Gebietsentwicklung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91654</id>
		<title>Widget:Karte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91654"/>
		<updated>2026-01-28T20:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Kuhl 1830: mapwarper-Version auskommentiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;link rel=&amp;quot;stylesheet&amp;quot; type=&amp;quot;text/css&amp;quot; href=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;style type=&amp;quot;text/css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
.ak-map-container {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map {&lt;br /&gt;
	flex-grow: 1;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-sidebar {&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	width: 20vw;&lt;br /&gt;
	min-width: 300px;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
	padding: 2em;&lt;br /&gt;
	overflow-y: auto;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-family: Arial, sans-serif;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
	color: #495057;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset {&lt;br /&gt;
	border: none;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 1.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset legend {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0.75em;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label,&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	margin-left: 0;&lt;br /&gt;
	margin-right: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers,&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	list-style: none;&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps li+li {&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
	align-items: center;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
	border-left-width: 0.5em;&lt;br /&gt;
	border-left-style: solid;&lt;br /&gt;
	padding-left: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li+li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a {&lt;br /&gt;
	display: inline-block;&lt;br /&gt;
	width: 16px;&lt;br /&gt;
	height: 16px;&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
	/* Info icon taken from https://feathericons.com/ */&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%2374c0fc&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a:hover {&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%23339af0&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-mittelalter {&lt;br /&gt;
	border-color: #e03131;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-franzoesisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #3b5bdb;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-preussisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #212529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-nachkriegszeit {&lt;br /&gt;
	border-color: #adb5bd;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links {&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding-left: 15px;&lt;br /&gt;
	list-style-image: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links li + li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 8px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Metadata container that may be added by the wiki page to hand more information over to the map. */&lt;br /&gt;
.ak-map-metadata {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider {&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	width: 150px;&lt;br /&gt;
	height: 40px;&lt;br /&gt;
	background: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-runnable-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: -8.5px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl (ohne mapwarper)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
               attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
/* Kuhl mit mapwarper, ersetzt&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/101214/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/101214&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
*/&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Zeiträume Köln&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-links&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=af439c30276b45159de0503c0f09a1ab&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Römische Befestigung, mittelalterliche Stadtmauer, Umwallungen, Bastionen, Festungsringe, Kasernen, Hochbunker&amp;quot;&amp;gt;Verteidigen &amp;amp; Schützen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=52cfb2e6bb7a422b8d6ca7dc8127f518&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Klöster, Kirchen, Synagogen, Krankenhäuser, Friedhöfe&amp;quot;&amp;gt;Beten &amp;amp; Heilen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=02b93995ff994fd3b230fa398a6ff354&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Höfe, Mühlen&amp;quot;&amp;gt;Ackern &amp;amp; Mahlen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=74dc24a4814e442792b1c62eb60fbc90&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Fabriken, Gewerbe, Verwaltung, Bahnhöfe, Häfen, Flughäfen, Wasser Gas Strom, Brauereien, Ziegeleien&amp;quot;&amp;gt;Arbeiten &amp;amp; Transportieren&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=3629a694ba67454eaf204c58054b48e6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Wohnen, Schulen, Freizeit, Theater, Kinos, Museen&amp;quot;&amp;gt;Leben &amp;amp; Lernen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://hermsdoerfer.familyds.com/Cologne/Entwicklung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot;&amp;gt;Siedlungs- und Gebietsentwicklung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91653</id>
		<title>Widget:Karte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91653"/>
		<updated>2026-01-28T20:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Karte Kuhl 1830: temporäre tiles ersetzt durch tiles auf altes-koeln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;link rel=&amp;quot;stylesheet&amp;quot; type=&amp;quot;text/css&amp;quot; href=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;style type=&amp;quot;text/css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
.ak-map-container {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map {&lt;br /&gt;
	flex-grow: 1;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-sidebar {&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	width: 20vw;&lt;br /&gt;
	min-width: 300px;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
	padding: 2em;&lt;br /&gt;
	overflow-y: auto;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-family: Arial, sans-serif;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
	color: #495057;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset {&lt;br /&gt;
	border: none;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 1.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset legend {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0.75em;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label,&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	margin-left: 0;&lt;br /&gt;
	margin-right: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers,&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	list-style: none;&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps li+li {&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
	align-items: center;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
	border-left-width: 0.5em;&lt;br /&gt;
	border-left-style: solid;&lt;br /&gt;
	padding-left: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li+li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a {&lt;br /&gt;
	display: inline-block;&lt;br /&gt;
	width: 16px;&lt;br /&gt;
	height: 16px;&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
	/* Info icon taken from https://feathericons.com/ */&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%2374c0fc&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a:hover {&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%23339af0&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-mittelalter {&lt;br /&gt;
	border-color: #e03131;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-franzoesisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #3b5bdb;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-preussisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #212529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-nachkriegszeit {&lt;br /&gt;
	border-color: #adb5bd;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links {&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding-left: 15px;&lt;br /&gt;
	list-style-image: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links li + li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 8px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Metadata container that may be added by the wiki page to hand more information over to the map. */&lt;br /&gt;
.ak-map-metadata {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider {&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	width: 150px;&lt;br /&gt;
	height: 40px;&lt;br /&gt;
	background: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-runnable-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: -8.5px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl (ohne mapwarper)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
               attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://altes-koeln.de/tiles/Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/101214/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/101214&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Zeiträume Köln&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-links&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=af439c30276b45159de0503c0f09a1ab&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Römische Befestigung, mittelalterliche Stadtmauer, Umwallungen, Bastionen, Festungsringe, Kasernen, Hochbunker&amp;quot;&amp;gt;Verteidigen &amp;amp; Schützen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=52cfb2e6bb7a422b8d6ca7dc8127f518&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Klöster, Kirchen, Synagogen, Krankenhäuser, Friedhöfe&amp;quot;&amp;gt;Beten &amp;amp; Heilen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=02b93995ff994fd3b230fa398a6ff354&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Höfe, Mühlen&amp;quot;&amp;gt;Ackern &amp;amp; Mahlen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=74dc24a4814e442792b1c62eb60fbc90&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Fabriken, Gewerbe, Verwaltung, Bahnhöfe, Häfen, Flughäfen, Wasser Gas Strom, Brauereien, Ziegeleien&amp;quot;&amp;gt;Arbeiten &amp;amp; Transportieren&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=3629a694ba67454eaf204c58054b48e6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Wohnen, Schulen, Freizeit, Theater, Kinos, Museen&amp;quot;&amp;gt;Leben &amp;amp; Lernen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://hermsdoerfer.familyds.com/Cologne/Entwicklung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot;&amp;gt;Siedlungs- und Gebietsentwicklung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Brouillonkarte&amp;diff=91608</id>
		<title>Brouillonkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Brouillonkarte&amp;diff=91608"/>
		<updated>2026-01-24T10:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Hinweis auf hochauflösende Version der Karten auf historischesarchivkoeln.de&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Brouillonkarte&#039;&#039;&#039; (frz. brouillon = erster Entwurf, Konzept), auch &#039;&#039;&#039;Original-&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Separationskarte&#039;&#039;&#039;, ist eine spezielle Art von Landkarte, die im Zuge der Verfahren zur Separation ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts im Auftrag der Generalkommission bzw. des Landeskulturamts angelegt wurde.&lt;br /&gt;
Außer den Brouillonkarten waren durch die Generalkommission bzw. das Landeskulturamt in der Regel noch zwei Kopien derselben herzustellen:&lt;br /&gt;
* Die I. Reinkarte war eine detailgetreue Kopie der Brouillonkarte und wurde meist dem Separationsrezess beigefügt.&lt;br /&gt;
* Auf der II. Reinkarte war nur der Zustand &#039;&#039;nach&#039;&#039; der Separation eingezeichnet; eine Kopie der II. Reinkarte wurde meist als Gemarkungsreinkarte dem zuständigen Katasteramt übergeben und dort fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brouillonkarten enthalten in der Regel zahlreiche Flurnamen, die z. T. heute nicht mehr verwendet werden. Aus diesem Grund sind diese Karten für unser Projekt eine hervorragende Quelle aus der Zeit des 19. Jh. Straßen und Hausnummern lassen sich daraus gut ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Historischen Archiv der Stadt Köln befinden sich Brouillonkarten des Kölner Stadtkerns aus den Jahren 1827 und 1828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite des Historischen Archivs der Stadt Köln können die [https://historischesarchivkoeln.de/document/Vz_30059283-B827-410F-99F4-438DD6EBE9AA Brouillonkarten in höchster Auflösung] in einem Viewer betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung der Karten mit den enthaltenen Straßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0001 0001.jpg|0028-a1]]&lt;br /&gt;
|[[Weyerstraße|Weyerstr]] [[Am_Weidenbach|Weidenbach]] [[Kartäuserwall|Carthäuserwall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0002 0001.jpg|0028-a2]]&lt;br /&gt;
|[[Am_Pantaleonsberg|Pantaleonsberg]] [[Kartäuserwall|Carthäuserwall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0003 0001.jpg|0028-a3]]&lt;br /&gt;
|[[Rothgerberbach]] Waisengasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0004 0001.jpg|0028-a4]]&lt;br /&gt;
|[[Ulrichgasse|Ulrichsgasse]] Carthäuser Wall vor den Sieben Burgen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0005 0001.jpg|0028-a5]]&lt;br /&gt;
|[[Schnurgasse]] St. Martinsfeld vor den Sieben Burgen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0006 0001.jpg|0028-a6]]&lt;br /&gt;
|[[Perlengraben]] [[Schnurgasse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0007 0001.jpg|0028-a7]]&lt;br /&gt;
|[[Ulrichgasse|Ulrichsgasse]] [[Perlengraben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0008 0001.jpg|0028-a8]]&lt;br /&gt;
|[[Brunostraße|St.Brunostr.]] Carthäusergasse u. Wall&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0009 0001.jpg|0028-a9]]&lt;br /&gt;
|[[Severinstraße|St.Severinsstr.]] Carthäuser Wall An St.Magdalena&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0010 0001.jpg|0028-a10]]&lt;br /&gt;
|[[Severinstraße|St.Severinsstr.]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0011 0001.jpg|0028-a11]]&lt;br /&gt;
|Gr.Spitzengasse Weißgerber Eckgasse Weißbüttengasse [[Blaubach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0012 0001.jpg|0028-a12]]&lt;br /&gt;
|Kl.Spitzengasse St.Severinstr. Weißbüttengasse [[Waidmarkt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0013 0001.jpg|0028-a13]]&lt;br /&gt;
|[[Blaubach]] [[Waidmarkt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0014 0001.jpg|0028-a14]]&lt;br /&gt;
|[[Severinskloster|St.Severinskloster]] -Wall -Tor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0015 0001.jpg|0028-a15]]&lt;br /&gt;
|[[Severinswall|St.Severins Wall]] St.Nikolas Werft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0016 0001.jpg|0028-a16]]&lt;br /&gt;
|Dreykönigenstr. Beyengasse Dreyheiligen Werft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0017 0001.jpg|0028-a17]]&lt;br /&gt;
|Severinskloster a.d. Eiche Achterstr. -gässchen, Buschgasse Josephsplatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0018 0001.jpg|0028-a18]]&lt;br /&gt;
|[[Bayenstraße|Beyenstr.]] Rosengasse Seyengasse Dreikönigen Werft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0019 0001.jpg|0028-a19]]&lt;br /&gt;
|Löwengasse Weberstr. Follerstr. Kl.Witschgasse Spielmannsgasse  Klappergasse usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0020 0001.jpg|0028-a20]]&lt;br /&gt;
|St.Georgsstr. -Platz, Follerstr. Mathäistr. Mühlenbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0021 0001.jpg|0028-a21]]&lt;br /&gt;
|Gr.Witschgasse Holzgasse -markt, Filzengraben Mühlenbach An Lyskirchen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0022 0001.jpg|0028-a22]]&lt;br /&gt;
|[[Taubengasse]] [[Mauritiuswall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0023 0001.jpg|0028-a23]]&lt;br /&gt;
|[[Hahnenstraße|Hahnenstr]] [[Schaafenstraße|Schaafenstr.]] Rinkenpfuhl Hahnenwall [[Mauritiuswall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0024 0001.jpg|0028-a24]]&lt;br /&gt;
|Bobgasse [[Spinnmühlengasse]] alte Mauer im Laach [[Marsilstein|am Marsilstein]]  [[Mauritiussteinweg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0025 0001.jpg|0028-a25]]&lt;br /&gt;
|[[Huhnsgasse]] [[Mauritiussteinweg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0026 0001.jpg|0028-a26]]&lt;br /&gt;
|[[Thieboldsgasse|Thiepoldsgasse]] [[Fleischmengergasse]] [[Lungengasse]] [[Bayardsgasse|Bayardgasse]] [[Ortmannsgasse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0027 0001.jpg|0028-a27]]&lt;br /&gt;
|Kl./gr.Griechenmarkt [[Schemmergasse]] Schurtgasse Schultheisgasse [[Kaygasse]]  [[Hundegasse]] [[Thieboldsgasse|Thiepoldsgasse]] [[Alte Mauer am Bach|alte mauer am Bach]] [[Griechenpforte|a.d. Griechenpforte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0028 0001.jpg|0028-a28]]&lt;br /&gt;
|St.Peterstr. Lohrergasse Kämergasse Sternengasse Hosengasse  Weingartengasse Cäcilienkloster Petersgässchen Spitalsgässchen  Cäciliengässchen Wollküche Cäcilienstr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0029 0001.jpg|0028-a29]]&lt;br /&gt;
|[[Schildergasse]] [[Antonsgasse|St.Antonsgasse]] hinter den antonitern [[An St. Agatha|an St.Agatha]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0030 0001.jpg|0028-a30]]&lt;br /&gt;
|[[Hochpfortenbüchel|Hochpforte -Büchel]], gr.Griechenmarkt Schleichgasse [[Sternengasse]] Hochstr.  Blindgasse [[Schildergasse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0031 0001.jpg|0028-a31]]&lt;br /&gt;
|Höhle Quatermarkt Kaufhausgasse Pfauengässchen gr./kl.Sandkaul, Sandbah  Kronengässchen Burghöfchen Elogiusplatz Pipinstr. Lichthof Plecktrudengasse  Königstr an St.Stephan St.Marien u.Augustinerplatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0032 0001.jpg|0028-a32]]&lt;br /&gt;
|[[Heumarkt]] unter Huthmachern unter Seidenmacher auf&#039;m Steinweg Bolzengasse  Geyergasse Wahlgasse vor St.Martin Malzbüchel Börsengässchen St.Martinstr.  Rheingasse am Kaufhaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0033 0001.jpg|0028-a33]]&lt;br /&gt;
|Salzgasse Rothenberg Buttermarkt Hafengasse Fasbindergasse FrWilhelmstr.  Thurnmarkt Rheingasse Küh-u.Straßburgergasse Sassenhof Himmelreich a.d. Aar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0034 0001.jpg|0028-a34]]&lt;br /&gt;
|[[Benesisstraße|Benesisstr]] [[Ehrenstraße|Ehrenstr]] [[Kettengasse]] [[Friesenwall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0035 0001.jpg|0028-a35]]&lt;br /&gt;
|[[Ehrenstraße]] Brinkgasse Kl.Brinkgasse [[Apostelnstraße]] Alte Mauer An St. Aposteln  [[Apostelnkloster]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0036 0001.jpg|0028-a36]]&lt;br /&gt;
|[[Neumarkt]] [[Olivengasse]] [[Streitzeuggasse]] [[Hämergasse]] [[Filzengraben]] [[Breite Straße|Breitestr]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0037 0001.jpg|0028-a37]]&lt;br /&gt;
|Breitestr. Schwertgasse [[Glockengasse]] [[Pützgasse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0038 0001.jpg|0028-a38]]&lt;br /&gt;
|Perlengässchen Perlenpfuhl Brückenstr Minoritenstr. - Platz A.d.  Rechtschule Drususgasse Columbastr. Herzogstr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0039 0001.jpg|0028-a39]]&lt;br /&gt;
|Mariengartengasse a.d.Ruhr Elstergase Röhrergasse Mörsergasse Kupfergasse  Langgasse Schwalbengasse Claren-Berlich Zeughausgasse Comedienstr.  Burgmauer &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0040 0001.jpg|0028-a40]]&lt;br /&gt;
|Friesenwall -str. Alte Wallgasse St.Apernstr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0041 0001.jpg|0028-a41]]&lt;br /&gt;
|Spiesengasse Gereonshof -kloster Christophgasse Gereonswall&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0042 0001.jpg|0028-a42]]&lt;br /&gt;
|Steinfeldergasse [[Zeughausstraße]] [[Gereonsdriesch|Gereonstriesch]] -str. [[Kattenbug|Kattenbuch]]  [[Maria-Ablass-Platz]] [[Alter Graben]] [[Unter Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0043 0001.jpg|0028-a43]]&lt;br /&gt;
|Römergasse Burgmauer Comedienstr Andreaskloster Neugasse unter  Sachsenhausen Enggasse Hunnerücken Stolkgasse a.d.Dominikanern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0044 0001.jpg|0028-a44]]&lt;br /&gt;
|[[Probsteigasse|Probsteygasse]] [[Gereonswall]] [[Gereonsmühlengasse]] [[Klingelpütz|am Klingelpütz]] Altegrabenstr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0045 0001.jpg|0028-a45]]&lt;br /&gt;
|Ursulastr -platz -kloster [[Altergraben]] Entenpfuhl Entenpfuhlsgasse am  Klingelpütz [[Plankgasse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0046 0001.jpg|0028-a46]]&lt;br /&gt;
|Weidengasse Gereonswall Plankgasse Entenpfuhl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0047 0001.jpg|0028-a47]]&lt;br /&gt;
|[[Eigelstein]] (Nr.20-120, 19-135); [[Machabäerstraße|Machabäerstr]]. (Nr. 1-17, 2-28); [[Unter Krahnenbäumen]] [[Staven Hof|Stavenhof]] [[Gereonswall]]  [[Thürmchenswall]] (Nr. 1-11); [[Eigelsteins Thor|Eigelsteintor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0048 0001.jpg|0028-a48]]&lt;br /&gt;
|Sicherheitshafen [[Thürmchenswall]] (Nr. 20-106); [[Kunibertsgasse|Cunibertgasse]] Krahnengässchen [[Unter  Kahlenhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0049 0001.jpg|0028-a49]]&lt;br /&gt;
|[[Machabäerstraße]] [[Unter Krahnenbäumen]] [[Unter Kahlenhausen]] a.d.Linde St.  Johannstr. [[Servasgasse]] Am alten Ufer [[Am Schlachthaus]] Cunibertstraße [[Kunibertskloster|Cunibertskloster]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0050 0001.jpg|0028-a50]]&lt;br /&gt;
|[[Penzgasse]] [[Goldgasse]] [[Kostgasse]] Am alten Ufer Johannstraße Maximinastraße  [[Eigelstein]] Hofegasse Marzellenstraße Lupusplatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0051 0001.jpg|0028-a51]]&lt;br /&gt;
|Dom  Hochstr.  Trankgasse   Unter Fettenhennen   Margaretha-Kloster   Frankenplatz   Bullengässchen  Plückhof   Botengässchen   große Neugasse   Bechergässchen  Unter Taschenmacher   Unter Goldschmied   Unter Gottesgnaden   große Sporergasse   im Tal   am Hof   Domhof   Domhofsgässchen  Domkloster   Domklostergässchen   auf der Litsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0052 0001.jpg|0028-a52]]&lt;br /&gt;
|Hochstr. Oben Marspforten Salomonsgasse Laurenzplatz gr./kl. Budengasse  Laurenz-Gittergässchen unter Goldschmied Jülichsplatz Portalsgasse  Jerusalemgässchen Judengasse Rathausplatz Bürgerstr Alter Markt Marsplatz in der Krämerei Hühnergasse unter Käster Castelsgässchen Rotherberg Lindgasse  Brigitten/Martinsabteigässchen Mühlengasse Martinspförtchen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[:Datei:0028 0053 0001.jpg|0028-a53]]&lt;br /&gt;
|Freihafen  Hafengasse  Buttermarkt Lindgasse  Fischmarkt  Mauthgasse  Mühlengasse  Wehrgasse  am Bollwerk  große Neugasse  Kammachergasse u -gässchen aufm Brand  am Frankenthurm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|alt28-b1&lt;br /&gt;
|Löhrergasse Kämergasse Gr/kl Griechenmarkt St.Peterstr. An St.Peter  Ortmannsgasse Bayardgasse Alte Mauer Schartgasse Schemmergasse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|alt28-b2&lt;br /&gt;
|Comödienstr Trankgasse unter Fettenhennen Marzellenstr.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strassenregister]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91452</id>
		<title>Widget:Karte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91452"/>
		<updated>2026-01-20T17:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;link rel=&amp;quot;stylesheet&amp;quot; type=&amp;quot;text/css&amp;quot; href=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;style type=&amp;quot;text/css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
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	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset legend {&lt;br /&gt;
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	padding: 0;&lt;br /&gt;
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	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
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	display: flex;&lt;br /&gt;
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	border-left-width: 0.5em;&lt;br /&gt;
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	padding-top: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
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.ak-map-layers li label+a {&lt;br /&gt;
	display: inline-block;&lt;br /&gt;
	width: 16px;&lt;br /&gt;
	height: 16px;&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
	/* Info icon taken from https://feathericons.com/ */&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%2374c0fc&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a:hover {&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%23339af0&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-mittelalter {&lt;br /&gt;
	border-color: #e03131;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-franzoesisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #3b5bdb;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-preussisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #212529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-nachkriegszeit {&lt;br /&gt;
	border-color: #adb5bd;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links {&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding-left: 15px;&lt;br /&gt;
	list-style-image: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links li + li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 8px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Metadata container that may be added by the wiki page to hand more information over to the map. */&lt;br /&gt;
.ak-map-metadata {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider {&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	width: 150px;&lt;br /&gt;
	height: 40px;&lt;br /&gt;
	background: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-runnable-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: -8.5px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl (ohne mapwarper)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://verzichtbuch.bvff.de/TEST_Koeln_Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
               attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://verzichtbuch.bvff.de/TEST_Koeln_Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/101214/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/101214&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Zeiträume Köln&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-links&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=af439c30276b45159de0503c0f09a1ab&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Römische Befestigung, mittelalterliche Stadtmauer, Umwallungen, Bastionen, Festungsringe, Kasernen, Hochbunker&amp;quot;&amp;gt;Verteidigen &amp;amp; Schützen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=52cfb2e6bb7a422b8d6ca7dc8127f518&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Klöster, Kirchen, Synagogen, Krankenhäuser, Friedhöfe&amp;quot;&amp;gt;Beten &amp;amp; Heilen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=02b93995ff994fd3b230fa398a6ff354&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Höfe, Mühlen&amp;quot;&amp;gt;Ackern &amp;amp; Mahlen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=74dc24a4814e442792b1c62eb60fbc90&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Fabriken, Gewerbe, Verwaltung, Bahnhöfe, Häfen, Flughäfen, Wasser Gas Strom, Brauereien, Ziegeleien&amp;quot;&amp;gt;Arbeiten &amp;amp; Transportieren&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=3629a694ba67454eaf204c58054b48e6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Wohnen, Schulen, Freizeit, Theater, Kinos, Museen&amp;quot;&amp;gt;Leben &amp;amp; Lernen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://hermsdoerfer.familyds.com/Cologne/Entwicklung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot;&amp;gt;Siedlungs- und Gebietsentwicklung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91451</id>
		<title>Widget:Karte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Widget:Karte&amp;diff=91451"/>
		<updated>2026-01-20T17:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: Testweise georeferenzierte Version des Kuhl-Plans (1830) ohne mapwarper und in genauerer Georeferenzierung zum Test (verzichtbuch.bvff.de als vorübergehender Webspace)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot; src=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;link rel=&amp;quot;stylesheet&amp;quot; type=&amp;quot;text/css&amp;quot; href=&amp;quot;https://unpkg.com/leaflet@1.4.0/dist/leaflet.css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;style type=&amp;quot;text/css&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
.ak-map-container {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map {&lt;br /&gt;
	flex-grow: 1;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-sidebar {&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	width: 20vw;&lt;br /&gt;
	min-width: 300px;&lt;br /&gt;
	height: 600px;&lt;br /&gt;
	padding: 2em;&lt;br /&gt;
	overflow-y: auto;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-family: Arial, sans-serif;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
	color: #495057;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset {&lt;br /&gt;
	border: none;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 1.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container fieldset legend {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0.75em;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	font-size: 16px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label,&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container label {&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-container input {&lt;br /&gt;
	margin-left: 0;&lt;br /&gt;
	margin-right: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers,&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	list-style: none;&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-basemaps li+li {&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li {&lt;br /&gt;
	display: flex;&lt;br /&gt;
	align-items: center;&lt;br /&gt;
	margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
	border-left-width: 0.5em;&lt;br /&gt;
	border-left-style: solid;&lt;br /&gt;
	padding-left: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li+li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 0.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a {&lt;br /&gt;
	display: inline-block;&lt;br /&gt;
	width: 16px;&lt;br /&gt;
	height: 16px;&lt;br /&gt;
	margin-left: 1em;&lt;br /&gt;
	/* Info icon taken from https://feathericons.com/ */&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%2374c0fc&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layers li label+a:hover {&lt;br /&gt;
	background-image: url(&amp;quot;data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns=&#039;http://www.w3.org/2000/svg&#039; viewBox=&#039;0 0 24 24&#039; fill=&#039;none&#039; stroke=&#039;%23339af0&#039; stroke-width=&#039;2&#039; stroke-linecap=&#039;round&#039; stroke-linejoin=&#039;round&#039;%3E%3Ccircle cx=&#039;12&#039; cy=&#039;12&#039; r=&#039;10&#039;%3E%3C/circle%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;16&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;12&#039;%3E%3C/line%3E%3Cline x1=&#039;12&#039; y1=&#039;8&#039; x2=&#039;12&#039; y2=&#039;8&#039;%3E%3C/line%3E%3C/svg%3E&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-mittelalter {&lt;br /&gt;
	border-color: #e03131;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-franzoesisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #3b5bdb;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-preussisch {&lt;br /&gt;
	border-color: #212529;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-layer-nachkriegszeit {&lt;br /&gt;
	border-color: #adb5bd;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links {&lt;br /&gt;
	margin: 0;&lt;br /&gt;
	padding-left: 15px;&lt;br /&gt;
	list-style-image: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.ak-map-links li + li {&lt;br /&gt;
	padding-top: 8px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Metadata container that may be added by the wiki page to hand more information over to the map. */&lt;br /&gt;
.ak-map-metadata {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Opacity slider */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider {&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	width: 150px;&lt;br /&gt;
	height: 40px;&lt;br /&gt;
	background: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-runnable-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-webkit-slider-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: -8.5px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	-webkit-appearance: none;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-moz-range-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: 0px 3px 12px rgba(0,0,0,0.5);&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-track {&lt;br /&gt;
	width: 100%;&lt;br /&gt;
	height: 11.4px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 10px;&lt;br /&gt;
	background: linear-gradient(to right, rgb(255,255,255), #ffc078);&lt;br /&gt;
	box-sizing: border-box;&lt;br /&gt;
	color: transparent;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-thumb {&lt;br /&gt;
	width: 26px;&lt;br /&gt;
	height: 26px;&lt;br /&gt;
	margin-top: 0px;&lt;br /&gt;
	border: 1px solid #adb5bd;&lt;br /&gt;
	border-radius: 15px;&lt;br /&gt;
	box-shadow: none;&lt;br /&gt;
	background: #ffffff;&lt;br /&gt;
	cursor: pointer;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-lower,&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-fill-upper {&lt;br /&gt;
	background: transparent;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
input[type=range].ak-map-opacity-slider::-ms-tooltip {&lt;br /&gt;
	display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/style&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;script type=&amp;quot;text/javascript&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(function () {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.Control.OpacitySlider = L.Control.extend({&lt;br /&gt;
		options: {&lt;br /&gt;
			position: &amp;quot;topright&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			initialValue: 0.7,&lt;br /&gt;
			className: &amp;quot;ak-map-opacity-slider&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			label: &amp;quot;Transparenz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			opacityLayer: undefined&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		onAdd: function(map) {&lt;br /&gt;
			var sliderContainerElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;div&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var sliderElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;, this.options.className);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;range&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;min&amp;quot;, &amp;quot;0&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;max&amp;quot;, &amp;quot;1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;step&amp;quot;, &amp;quot;0.1&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, this.options.initialValue);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
			sliderElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, this.options.label);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;input&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Necessary for IE10/11 support&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;change&amp;quot;, this._setOpacity.bind(this));&lt;br /&gt;
			// Prevent dragging of slider handle from moving the map.&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mousedown&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.disable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
			L.DomEvent.on(sliderElement, &amp;quot;mouseup&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
				map.dragging.enable();&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			this._sliderElement = sliderElement;&lt;br /&gt;
			this.setOpacityLayer(this.options.opacityLayer);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			sliderContainerElement.appendChild(sliderElement);&lt;br /&gt;
			return sliderContainerElement;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		_setOpacity: function() {&lt;br /&gt;
			if (this._opacityLayer) {&lt;br /&gt;
				this._opacityLayer.setOpacity(this._sliderElement.value);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		setOpacityLayer: function(layer) {&lt;br /&gt;
			this._opacityLayer = layer;&lt;br /&gt;
			this._setOpacity();&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	L.control.opacitySlider = function(opts) {&lt;br /&gt;
		return new L.Control.OpacitySlider(opts);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function initMap(mapContainerElement, metadata, baseLayerToShow, historicalLayerToShow, geoJsonDataLayerUrl, poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
		if (mapContainerElement.dataset.initialised) {&lt;br /&gt;
			return;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		mapContainerElement.dataset.initialised = true;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapElement = mapContainerElement.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map&amp;quot;)[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var mapView = L.map(mapElement, {&lt;br /&gt;
			// Bounding box for Köln (&amp;lt;https://www.openstreetmap.org/relation/62578&amp;gt;).&lt;br /&gt;
			maxBounds: [&lt;br /&gt;
				[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
				[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
		}).setView([50.938056, 6.956944], 14);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		mapView.on(&#039;zoom&#039;, function(event) {&lt;br /&gt;
			// For testing purposes and to figure out good min/max zoom levels for new maps.&lt;br /&gt;
			console.log(&amp;quot;Zoom:&amp;quot;, mapView.getZoom());&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Base layers&lt;br /&gt;
		var osmLayer = L.tileLayer(&#039;https://{s}.tile.openstreetmap.de/tiles/osmde/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;&amp;amp;copy; &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/copyright&amp;quot;&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/a&amp;gt; contributors&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		var dopLayer = L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dop?&#039;, {&lt;br /&gt;
			layers: &#039;nw_dop_rgb&#039;,&lt;br /&gt;
			minZoom: 6,&lt;br /&gt;
			maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
			bounds: [&lt;br /&gt;
				[52.57192795134163, 9.683550865862706],&lt;br /&gt;
				[50.265130303028236, 5.532200974503678]&lt;br /&gt;
			],&lt;br /&gt;
			version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
			attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/digitale_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var eras = {&lt;br /&gt;
			mittelalter: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-mittelalter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mittelalter / Freie Reichsstadt / Hansestadt Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			franzoesisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-franzoesisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Französisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			preussisch: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-preussisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Preußisches Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			nachkriegszeit: {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;class&amp;quot;: &amp;quot;ak-map-layer-nachkriegszeit&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Nachkriegszeit bis heute&amp;quot;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Historical maps&lt;br /&gt;
		var maps = [&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1571 Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Mercatorplan von Köln, auch bekannt als Kölner Stadtansicht von 1570/1571, Arnold Mercator&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/40952/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/40952&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70305086&amp;quot;&amp;gt;Originaldatei © SLUB / Deutsche Fotothek&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&amp;quot;&amp;gt;cc-by-sa&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1641 Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Colonia Agrippina - Cölln, 1641, aus: Topographia Germaniae: 6. Topographia Archiepiscopatuum Moguntinensis, Trevirensis et Coloniensis, hrsg. 1645 von Matthäus Merian&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39783/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39783&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1752 Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Kölner Stadtplan von 1752, Johann Valentin Reinhardt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.mittelalter,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/41691/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/41691&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1800 Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1800, John Stockdale&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39780/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39780&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tranchot&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1801-1828 Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1801 - 1828: Kartenaufnahme der Rheinlande 1:25.000; Tranchot/v. Müffling&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tranchot?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tranchot&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 16,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1801/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;vogt&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815 Vogt/Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Grundriss der Stadt Köln 1815, gezeichnet von Vogt, gestochen von Picquet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.franzoesisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39826/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39826&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830_2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl (ohne mapwarper)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://verzichtbuch.bvff.de/TEST_Koeln_Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 20,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://verzichtbuch.bvff.de/TEST_Koeln_Kuhl_1830/{z}/{x}/{y}.png&#039; &amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
            {&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;1830&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1830 Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;A Plan of the City of Cologne, 1830, Kuhl&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/101214/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 22,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/101214&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1815-1918 Festungsplan&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Standorte von militärischen Bauwerken und Anlagen in den Jahren 1815-1918&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/56436/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/56436&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1836-1850 Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1836 - 1850: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Uraufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_uraufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_uraufnahme_rw&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 14,&lt;br /&gt;
					minZoom: 12,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1836/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1891-1912 Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1891 - 1912: Preußische Kartenaufnahme 1:25.000; Neuaufnahme&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_neuaufnahme?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_neuaufnahme&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 12,&lt;br /&gt;
					minZoom: 10,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					// TODO Do I want to provide a way to turn transparency off for these ones? In addition to having the opacity slider it might be nice to be able to just see the map on its own without the base layer backdrop.&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/historische_karten/1891/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1900 Meyer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Meyers Stadtplan von Köln um 1900&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer(&#039;https://mapwarper.net/maps/tile/39790/{z}/{x}/{y}.png&#039;, {&lt;br /&gt;
					minZoom: 6,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					// TODO Restrict bounds even further.&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://mapwarper.net/maps/39790&amp;quot;&amp;gt;Georeferenzierte Datei&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;tk25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1936-1945 TK25&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Topographische Karten - ältere Auflagejahre&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.preussisch,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_tk25_1936-1945?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_tk25_1936-1945&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 17,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/topographische_karten_aeltere/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;hop&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;1988-1994 Historische Orthophotos&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_histortho_1988-1994?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_histortho_1988-1994&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 15,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/luftbilderzeugnisse/altere_orthophotos/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			},&lt;br /&gt;
			{&lt;br /&gt;
				id: &amp;quot;dgk&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				label: &amp;quot;-2016 Deutsche Grundkarte&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				tooltip: &amp;quot;Deutsche Grundkarte 1:5.000 (DGK5) – historisch&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				era: eras.nachkriegszeit,&lt;br /&gt;
				layer: L.tileLayer.wms(&#039;https://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dgk5?&#039;, {&lt;br /&gt;
					layers: &#039;nw_dgk5_grundriss&#039;,&lt;br /&gt;
					minNativeZoom: 16,&lt;br /&gt;
					minZoom: 13,&lt;br /&gt;
					maxZoom: 18,&lt;br /&gt;
					bounds: [&lt;br /&gt;
						[50.8304494, 6.7725303],&lt;br /&gt;
						[51.0849743, 7.1620280]&lt;br /&gt;
					],&lt;br /&gt;
					transparent: true,&lt;br /&gt;
					// Transparency only works with PNGs.&lt;br /&gt;
					format: &#039;image/png; mode=8bit&#039;,&lt;br /&gt;
					version: &#039;1.3.0&#039;,&lt;br /&gt;
					attribution: &#039;Land NRW (2019), dl-de/by-2-0 (&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;quot;&amp;gt;www.govdata.de/dl-de/by-2-0&amp;lt;/a&amp;gt;), &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/sonstige/deutsche_grundkarte/index.html&amp;quot;&amp;gt;Datensatz&amp;lt;/a&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
				})&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// TODO Find a way to display the attribution of the layers more clearly. &amp;quot;|&amp;quot; as a separator instead of &amp;quot;,&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var baseLayerOsmElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--osm&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var baseLayerDopElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-base-map-selection--dop&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Keeping track of selected layers. Set initially selected ones.&lt;br /&gt;
		var currentHistLayer = maps[0];&lt;br /&gt;
		var currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
		if (baseLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			if (baseLayerToShow === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
			} else if (baseLayerToShow === &amp;quot;dop&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				baseLayerDopElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		if (historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; maps.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (maps[i].id === historicalLayerToShow) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = maps[i];&lt;br /&gt;
					break;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Switching between base layers&lt;br /&gt;
		function baseLayerSwitcher() {&lt;br /&gt;
			if (this.checked) {&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.remove();&lt;br /&gt;
				if (this.value === &amp;quot;osm&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = osmLayer;&lt;br /&gt;
				} else {&lt;br /&gt;
					currentBaseLayer = dopLayer;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				// TODO Funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.minZoom = currentHistLayer.layer.minZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.options.maxZoom = currentHistLayer.layer.maxZoom;&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				currentBaseLayer.bringToBack();&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		baseLayerOsmElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
		baseLayerDopElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, baseLayerSwitcher);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Setting opacity&lt;br /&gt;
		var opacitySliderControl = L.control.opacitySlider({ opacityLayer: currentHistLayer.layer }).addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Render radio buttons for historical map switching.&lt;br /&gt;
		var layersListElement = mapContainerElement.querySelector(&amp;quot;.ak-map-layers&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		maps.forEach(function(map) {&lt;br /&gt;
			var listItemElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;li&amp;quot;, map.era[&amp;quot;class&amp;quot;]);&lt;br /&gt;
			listItemElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.era.tooltip);&lt;br /&gt;
			layersListElement.appendChild(listItemElement);&lt;br /&gt;
			var labelElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;label&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			labelElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, map.tooltip);&lt;br /&gt;
			listItemElement.appendChild(labelElement);&lt;br /&gt;
			var inputElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;input&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;type&amp;quot;, &amp;quot;radio&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;name&amp;quot;, &amp;quot;ak-map-layer-selection&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			inputElement.setAttribute(&amp;quot;value&amp;quot;, map.id);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(inputElement);&lt;br /&gt;
			labelElement.appendChild(document.createTextNode(map.label));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			if (map === currentHistLayer) {&lt;br /&gt;
				inputElement.checked = true;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			inputElement.addEventListener(&amp;quot;change&amp;quot;, function() {&lt;br /&gt;
				if (inputElement.checked) {&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.remove();&lt;br /&gt;
					currentHistLayer = map;&lt;br /&gt;
					opacitySliderControl.setOpacityLayer(currentHistLayer.layer);&lt;br /&gt;
					currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
					// TODO check zoom range and bounds of map, adjust mapView accordingly.&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			var mapPageUrl = metadata[map.id];&lt;br /&gt;
			if (mapPageUrl) {&lt;br /&gt;
				var pageLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.href = mapPageUrl;&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;title&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				pageLinkElement.setAttribute(&amp;quot;aria-label&amp;quot;, &amp;quot;Zur Kartenseite&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				listItemElement.appendChild(pageLinkElement);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Show layers.&lt;br /&gt;
		currentBaseLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
		currentHistLayer.layer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		// Load data layer if provided.&lt;br /&gt;
		if (geoJsonDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(geoJsonDataLayerUrl, function(data) {&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					// TODO add tooltips/markers/styles etc. from data using onEachFeature/style function options, implementing &amp;lt;https://github.com/mapbox/simplestyle-spec/tree/master/1.1.0&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					// see &amp;lt;https://leafletjs.com/reference-1.5.0.html#geojson&amp;gt;.&lt;br /&gt;
					style: function(geoJsonFeature) {&lt;br /&gt;
						return {&lt;br /&gt;
							interactive: false&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				if (data.attributionText &amp;amp;&amp;amp; data.attributionUrl) {&lt;br /&gt;
					// Create as DOM node and then convert back to text to escape attribution content and prevent XSS attacks.&lt;br /&gt;
					var attributionLinkElement = L.DomUtil.create(&amp;quot;a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.href = data.attributionUrl;&lt;br /&gt;
					attributionLinkElement.appendChild(document.createTextNode(data.attributionText));&lt;br /&gt;
					options.attribution = attributionLinkElement.outerHTML;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
				// Set view and zoom around shapes being shown.&lt;br /&gt;
				// TODO Might want to introduce some padding later. But consider &amp;lt;https://stackoverflow.com/a/55173276&amp;gt;.&lt;br /&gt;
				// TODO This does a really visible zoom out / movement which might be nauseating. Maybe we can load the data earlier (in parallel to waiting for DOMContentLoaded) and only render the map once it is available (with a timeout).&lt;br /&gt;
				mapView.fitBounds(dataLayer.getBounds());&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die Daten für das anzuzeigende Objekt konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		if (poiDataLayerUrl) {&lt;br /&gt;
			loadJson(poiDataLayerUrl, function(response) {&lt;br /&gt;
				var data = convertSmwResultToGeoJson(response);&lt;br /&gt;
				var options = {&lt;br /&gt;
					pointToLayer: function(geoJsonPoint, latlng) {&lt;br /&gt;
						var options = {&lt;br /&gt;
							riseOnHover: true&lt;br /&gt;
						};&lt;br /&gt;
						if (geoJsonPoint.properties &amp;amp;&amp;amp; geoJsonPoint.properties.title) {&lt;br /&gt;
							options.title = geoJsonPoint.properties.title;&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
						return L.marker(latlng, options);&lt;br /&gt;
					},&lt;br /&gt;
					onEachFeature: function(feature, layer) {&lt;br /&gt;
						if (feature.properties &amp;amp;&amp;amp; (feature.properties.description || feature.properties.url || feature.properties.pictureUrl)) {&lt;br /&gt;
							var popupContent = &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								if (feature.properties.url) {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								} else {&lt;br /&gt;
									popupContent += &amp;quot;&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.title + &amp;quot;&amp;lt;/h3&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
								}&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.description) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot; + feature.properties.description + &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.pictureUrl) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img src=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.pictureUrl + &amp;quot;\&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							if (feature.properties.url &amp;amp;&amp;amp; !feature.properties.title) {&lt;br /&gt;
								popupContent += &amp;quot;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a href=\&amp;quot;&amp;quot; + feature.properties.url + &amp;quot;\&amp;quot;&amp;gt;Seite besuchen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
							}&lt;br /&gt;
							layer.bindPopup(popupContent);&lt;br /&gt;
						}&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
				};&lt;br /&gt;
				var dataLayer = L.geoJSON(data, options);&lt;br /&gt;
				dataLayer.addTo(mapView);&lt;br /&gt;
			}, function() {&lt;br /&gt;
				mapView.openPopup(&amp;quot;Die anzuzeigenden Daten konnten leider nicht geladen werden. 🙁&amp;quot;, mapView.getCenter());&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function convertSmwResultToGeoJson(response) {&lt;br /&gt;
		var results = response.query.results;&lt;br /&gt;
		var geoJson = {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;features&amp;quot;: []&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
		geoJson.features = results.map(function(result) {&lt;br /&gt;
			// For some reason the actual semantic object is in a property in the result object, with the key being the id of the object.&lt;br /&gt;
			// Since we don&#039;t know the id in advance we have to fetch it as the first (and hopefully only) key of the object.&lt;br /&gt;
			var object = result[Object.keys(result)[0]];&lt;br /&gt;
			// Can&#039;t handle results without coordinates, so skip this one.&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Position === &amp;quot;undefined&amp;quot; || object.printouts.Position.length === 0) {&lt;br /&gt;
				return null;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			var feature = {&lt;br /&gt;
				&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
				&amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
					&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					&amp;quot;coordinates&amp;quot;: [object.printouts.Position[0].lon, object.printouts.Position[0].lat]&lt;br /&gt;
				},&lt;br /&gt;
				&amp;quot;properties&amp;quot;: {}&lt;br /&gt;
			};&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Name !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Name.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.title = object.printouts.Name[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Kurzbeschreibung !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Kurzbeschreibung.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.description = object.printouts.Kurzbeschreibung[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;] !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;].length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.url = object.printouts[&amp;quot;Siehe auch&amp;quot;][0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			if (typeof object.printouts.Bild !== &amp;quot;undefined&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; object.printouts.Bild.length) {&lt;br /&gt;
				feature.properties.pictureUrl = object.printouts.Bild[0];&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return feature;&lt;br /&gt;
		}).filter(function(e) {&lt;br /&gt;
			// Since we might have skipped some invalid results by returning null, we need to filter them out.&lt;br /&gt;
			return e != null;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return geoJson;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function parseMetadata(metadataElements) {&lt;br /&gt;
		var metadata = {};&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; metadataElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			var element = metadataElements.item(i);&lt;br /&gt;
			var queryRowElements = element.querySelectorAll(&amp;quot;.smw-format.ul-format .smw-row&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			forEachElement(queryRowElements, function(row) {&lt;br /&gt;
				var anchorElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:first-child .smw-value a&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var url = anchorElement.href;&lt;br /&gt;
				var idValueElement = row.querySelector(&amp;quot;.smw-field:last-child .smw-value&amp;quot;);&lt;br /&gt;
				var id = idValueElement.textContent;&lt;br /&gt;
				metadata[id] = url;&lt;br /&gt;
			});&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return metadata;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function forEachElement(nodeList, callback) {&lt;br /&gt;
		if (nodeList.forEach) {&lt;br /&gt;
			nodeList.forEach(callback);&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
			Array.prototype.forEach.call(nodeList, callback);&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	var getQueryParameter = (function() {&lt;br /&gt;
		var query = window.location.search.substring(1);&lt;br /&gt;
		var params = query.split(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		params = params.map(function(param) {&lt;br /&gt;
			var pair = param.split(&amp;quot;=&amp;quot;);&lt;br /&gt;
			pair[0] = decodeURIComponent(pair[0]);&lt;br /&gt;
			if (pair.length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
				pair[1] = decodeURIComponent(pair[1]);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return pair;&lt;br /&gt;
		});&lt;br /&gt;
		return function(parameterName) {&lt;br /&gt;
			for (var i = 0; i &amp;lt; params.length; i++) {&lt;br /&gt;
				if (params[i][0] === parameterName) {&lt;br /&gt;
					if (params[i].length &amp;gt; 1) {&lt;br /&gt;
						return params[i][1];&lt;br /&gt;
					}&lt;br /&gt;
					return &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
			return undefined;&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
	})();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function loadJson(url, onSuccess, onFailure) {&lt;br /&gt;
		var request = new XMLHttpRequest();&lt;br /&gt;
		request.open(&amp;quot;GET&amp;quot;, url, true);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onload = function() {&lt;br /&gt;
			if (request.status &amp;gt;= 200 &amp;amp;&amp;amp; request.status &amp;lt; 400) {&lt;br /&gt;
				var data;&lt;br /&gt;
				try {&lt;br /&gt;
					data = JSON.parse(request.responseText);&lt;br /&gt;
				} catch(error) {&lt;br /&gt;
					callSafely(onFailure, error);&lt;br /&gt;
					return;&lt;br /&gt;
				}&lt;br /&gt;
				callSafely(onSuccess, data);&lt;br /&gt;
			} else {&lt;br /&gt;
				callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.onerror = function() {&lt;br /&gt;
			callSafely(onFailure);&lt;br /&gt;
		};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		request.send();&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function callSafely(callback) {&lt;br /&gt;
		if (callback) {&lt;br /&gt;
			callback.apply(null, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getGeoJsonDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var dataLayer = getQueryParameter(&amp;quot;dataLayer&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (dataLayer) {&lt;br /&gt;
			// TODO also check for https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Page_title&lt;br /&gt;
			//    Base names equal to &amp;quot;.&amp;quot; or &amp;quot;..&amp;quot;, or beginning &amp;quot;./&amp;quot; or &amp;quot;../&amp;quot;, or containing &amp;quot;/./&amp;quot; or &amp;quot;/../&amp;quot;, or ending &amp;quot;/.&amp;quot; or &amp;quot;/..&amp;quot;.&lt;br /&gt;
			// ?&lt;br /&gt;
			if (dataLayer.indexOf(&amp;quot;GeoJson:&amp;quot;) === 0&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;?&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;&amp;amp;&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;=&amp;quot;) === -1&lt;br /&gt;
					&amp;amp;&amp;amp; dataLayer.indexOf(&amp;quot;/..&amp;quot;) === -1) {&lt;br /&gt;
				// TODO relative url?&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/wiki/&amp;quot; + dataLayer + &amp;quot;?action=raw&amp;amp;ctype=application/json&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	function getPoiDataLayerUrl() {&lt;br /&gt;
		var poiConcept = getQueryParameter(&amp;quot;pois&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		if (poiConcept) {&lt;br /&gt;
			// TODO Check the rest is a valid page name?&lt;br /&gt;
			if (poiConcept.indexOf(&amp;quot;Concept:&amp;quot;) === 0) {&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;https://altes-koeln.de/api.php?action=askargs&amp;amp;conditions=&amp;quot; + poiConcept + &amp;quot;&amp;amp;printouts=Name|Position|Kurzbeschreibung|Siehe%20auch|Bild&amp;amp;format=json&amp;amp;api_version=3&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
		return undefined;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	// Initialise all found maps when DOM is ready.&lt;br /&gt;
	document.addEventListener(&amp;quot;DOMContentLoaded&amp;quot;, function(event) {&lt;br /&gt;
		var mapContainerElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		var metadataElements = document.getElementsByClassName(&amp;quot;ak-map-metadata&amp;quot;);&lt;br /&gt;
		var metadata = parseMetadata(metadataElements);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		for (var i = 0; i &amp;lt; mapContainerElements.length; i++) {&lt;br /&gt;
			initMap(mapContainerElements.item(i), metadata, getQueryParameter(&amp;quot;baseLayer&amp;quot;), getQueryParameter(&amp;quot;histLayer&amp;quot;), getGeoJsonDataLayerUrl(), getPoiDataLayerUrl());&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	});&lt;br /&gt;
})();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map-container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;div class=&amp;quot;ak-map&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;form class=&amp;quot;ak-map-sidebar&amp;quot; autocomplete=&amp;quot;off&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Basiskarte&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-basemaps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--osm&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;osm&amp;quot; checked&amp;gt;OpenStreetMap&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;label&amp;gt;&amp;lt;input type=&amp;quot;radio&amp;quot; class=&amp;quot;ak-base-map-selection--dop&amp;quot; name=&amp;quot;ak-base-map-selection&amp;quot; value=&amp;quot;dop&amp;quot;&amp;gt;Digitale Orthophotos&amp;lt;/label&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Historische Karten&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-layers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;legend&amp;gt;Zeiträume Köln&amp;lt;/legend&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-map-links&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=af439c30276b45159de0503c0f09a1ab&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Römische Befestigung, mittelalterliche Stadtmauer, Umwallungen, Bastionen, Festungsringe, Kasernen, Hochbunker&amp;quot;&amp;gt;Verteidigen &amp;amp; Schützen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=52cfb2e6bb7a422b8d6ca7dc8127f518&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Klöster, Kirchen, Synagogen, Krankenhäuser, Friedhöfe&amp;quot;&amp;gt;Beten &amp;amp; Heilen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=02b93995ff994fd3b230fa398a6ff354&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Höfe, Mühlen&amp;quot;&amp;gt;Ackern &amp;amp; Mahlen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=74dc24a4814e442792b1c62eb60fbc90&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Fabriken, Gewerbe, Verwaltung, Bahnhöfe, Häfen, Flughäfen, Wasser Gas Strom, Brauereien, Ziegeleien&amp;quot;&amp;gt;Arbeiten &amp;amp; Transportieren&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://opjoeck.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=3629a694ba67454eaf204c58054b48e6&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot; title=&amp;quot;Wohnen, Schulen, Freizeit, Theater, Kinos, Museen&amp;quot;&amp;gt;Leben &amp;amp; Lernen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://hermsdoerfer.familyds.com/Cologne/Entwicklung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;noopener noreferrer&amp;quot;&amp;gt;Siedlungs- und Gebietsentwicklung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/fieldset&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Schulkarte-Test&amp;diff=90233</id>
		<title>Schulkarte-Test</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Schulkarte-Test&amp;diff=90233"/>
		<updated>2025-12-20T12:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: /* Test mit Vorlage und generischem Widget - verschiedene Markerfarben */ Weiter dokumentiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Test mit Vorlage und generischem Widget - verschiedene Markerfarben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Mit benutzerspefizifischen data-* Attributen (gemäß HTML 5) werden die Daten vorbereitet.&lt;br /&gt;
  Solche Attribute gelten nur innerhalb des vorgegebenen HTML-Elements (hier div &amp;quot;smwmap)&lt;br /&gt;
  Auf die Attribute kann anschließend das aufgerufene Widget:LeafletSMWMap zugreifen, weil es die div-id kennt.&lt;br /&gt;
  Die Parameter wie data-query, data-iconmap etc. sind einfache Strings,&lt;br /&gt;
  die später vom Widget verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;smwmap&amp;quot; &amp;lt;!-- Name des div-Objektes, wird von #widget:LeafletSMWMap so erwartet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
     data-query=  &amp;lt;!-- Query-String nach SMW-Synthax, in &amp;quot;&amp;quot; eingeschlossen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
         &amp;quot;&lt;br /&gt;
         [[Kategorie:Schule]]&lt;br /&gt;
         [[Position::+]]&lt;br /&gt;
         |?Position&lt;br /&gt;
         |?Schultyp&lt;br /&gt;
         |limit=5000&lt;br /&gt;
         &amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-position=&amp;quot;Position&amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-type=&amp;quot;Schultyp&amp;quot; &amp;lt;!-- Auswahl des Datentyps für die Unterscheidung der Marker --&amp;gt;&lt;br /&gt;
     data-iconmap= &amp;lt;!-- Mapping der Markertypen. Bilddateien für Marker müssen im Namensraum Datei: vorliegen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
         &amp;quot;&lt;br /&gt;
         Gymnasium=MarkerRot.png;&lt;br /&gt;
         Volksschule=MarkerBlau.png&lt;br /&gt;
         &amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-defaulticon=&amp;quot;MarkerGreen.png&amp;quot; &amp;lt;!-- Default Marker für nicht zugeordnete Objekte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     style=&amp;quot;width:100%; height:500px;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;!--Größe und Stil des anzuzeigenden div-Elements--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;!--Ende des div smwmap--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:LeafletSMWMap}} &amp;lt;!--Aufruf des Widgets mit den oben definierten data-* Attributen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Versuch (nur eine Markerfarbe)==&lt;br /&gt;
{{#ask:&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Schule]]&lt;br /&gt;
 |?Schule&lt;br /&gt;
 |?Schultyp&lt;br /&gt;
 |?Position&lt;br /&gt;
 |format=map&lt;br /&gt;
 |template=SchulJSON&lt;br /&gt;
 |sep=,&lt;br /&gt;
 |headers=hide&lt;br /&gt;
 |link=none&lt;br /&gt;
 |plain=yes&lt;br /&gt;
 |icon=File:MarkerRot.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== noch eine Karte (nur eine Markerfarbe)==&lt;br /&gt;
{{#ask:&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Schule]]&lt;br /&gt;
 |?Schule&lt;br /&gt;
 |?Schultyp&lt;br /&gt;
  |?Position&lt;br /&gt;
 |format=map&lt;br /&gt;
 |service=leaflet&lt;br /&gt;
 |icon=File:MarkerBlau.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Test mit Leaflet (mit spezifischem Widget nur für Schulkarte) - verschiedene Markerfarben ==&lt;br /&gt;
{{#widget:SchulkarteLeaflet}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Schulkarte-Test&amp;diff=90232</id>
		<title>Schulkarte-Test</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Schulkarte-Test&amp;diff=90232"/>
		<updated>2025-12-20T12:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christopher: /* Test mit Vorlage und generischem Widget - verschiedene Markerfarben */ Weiter dokumentiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Test mit Vorlage und generischem Widget - verschiedene Markerfarben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Mit benutzerspefizifischen data-* Attributen (gemäß HTML 5) werden die Daten vorbereitet.&lt;br /&gt;
  Solche Attribute gelten nur innerhalb des vorgegebenen HTML-Elements (hier div &amp;quot;smwmap)&lt;br /&gt;
  Auf die Attribute kann anschließend das aufgerufene Widget:LeafletSMWMap zugreifen, weil es die div-id kennt.&lt;br /&gt;
  Die Parameter wie data-query, data-iconmap etc. sind einfache Strings,&lt;br /&gt;
  die später vom Widget verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;smwmap&amp;quot; &amp;lt;!-- Name des div-Objektes, wird von #widget:LeafletSMWMap so erwartet.&lt;br /&gt;
     data-query= &amp;lt;!-- Query-String nach SMW-Synthax, in &amp;quot;&amp;quot; eingeschlossen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
         &amp;quot;&lt;br /&gt;
         [[Kategorie:Schule]]&lt;br /&gt;
         [[Position::+]]&lt;br /&gt;
         |?Position&lt;br /&gt;
         |?Schultyp&lt;br /&gt;
         |limit=5000&lt;br /&gt;
         &amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-position=&amp;quot;Position&amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-type=&amp;quot;Schultyp&amp;quot; &amp;lt;!-- Auswahl des Datentyps für die Unterscheidung der Marker --&amp;gt;&lt;br /&gt;
     data-iconmap= &amp;lt;!-- Mapping der Datentypen auf Marker (müssen als Namensraum Datei: liegen)&lt;br /&gt;
         &amp;lt;!-- Einschließung in &amp;quot;&amp;quot; und Trennung durch ; beachten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
         &amp;quot;&lt;br /&gt;
         Gymnasium=MarkerRot.png;&lt;br /&gt;
         Volksschule=MarkerBlau.png&lt;br /&gt;
         &amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-defaulticon=&amp;quot;MarkerGreen.png&amp;quot; &amp;lt;!-- Default Marker für nicht zugeordnete Objekte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     style=&amp;quot;width:100%; height:500px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;!--Größe und Stil des anzuzeigenden div-Elements--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;!--Ende des div smwmap--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:LeafletSMWMap}} &amp;lt;!--Aufruf des Widgets mit den oben definierten data-* Attributen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Versuch (nur eine Markerfarbe)==&lt;br /&gt;
{{#ask:&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Schule]]&lt;br /&gt;
 |?Schule&lt;br /&gt;
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 |plain=yes&lt;br /&gt;
 |icon=File:MarkerRot.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== noch eine Karte (nur eine Markerfarbe)==&lt;br /&gt;
{{#ask:&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Schule]]&lt;br /&gt;
 |?Schule&lt;br /&gt;
 |?Schultyp&lt;br /&gt;
  |?Position&lt;br /&gt;
 |format=map&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Test mit Leaflet (mit spezifischem Widget nur für Schulkarte) - verschiedene Markerfarben ==&lt;br /&gt;
{{#widget:SchulkarteLeaflet}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christopher</name></author>
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