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	<title>Altes Köln - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>St. Laurenz</title>
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		<updated>2024-08-11T11:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:St.Laurenz-Mercator-1571.jpg|mini|400px|St. Laurenz in der Mercatorstadtansicht (1571)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Laurenz-VonNorden-Gemälde-1623.jpg |mini|St. Laurenz von Norden - Nach einem Gemälde von 1623]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StLaurenz-Lageplan-Arntz-1929.jpg|mini|Lageplan der Kirche St. Laurenz, L. Arntz, 1929]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Laurenz&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;St. Laurentius&#039;&#039;&#039; war eine &#039;&#039;&#039;ehemalige katholische Pfarrkirche&#039;&#039;&#039; in der Innenstadt im Stadtteil [[Ist in Stadtteil::Altstadt-Süd]]. Der Standort der ehemaligen Kirche entspricht der heutigen Adresse [[Unter_Goldschmied/Haus-Nr._11|Unter Goldschmied Nr. 11]] am Laurenzplatz und wird durch die Straßennamen [[Laurenzplatz]] und [[Laurenzgittergäßchen]] in der Altstadt in Erinnerung gerufen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/kolner-kirchen-und-kloster-im-18-jahrhundert_612203#19/50.93852/6.95772 &#039;&#039;St. Laurenz&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Eckdaten zu St. Laurenz ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Patrozinium&lt;br /&gt;
|St. Laurentius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
|Pfarrkirche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|vor 1130 (evtl. bereits im 10. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufhebung&lt;br /&gt;
|1803&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pfarre St. Laurenz&#039;&#039;&#039; war eine der ältesten Pfarreien der Stadt Köln. Bereits für das 10. Jahrhundert lässt sich ein Bethaus belegen, dass aus einer römischen Palastkapelle hervorgegangen sein soll und an der Stelle der späteren Pfarrkirche gestanden hat. Zu dieser Zeit wird die Kirche erstmalig als &amp;quot;St. Laurentius&amp;quot; urkundlich erwähnt. Um 1170 wird der Friedhof, im Jahre 1176 ein Pfarrer Johannes als &amp;quot;ecclesiasticus Laurentii&amp;quot; genannt. Vermutlich entstand der Neubau einer größeren romanischen Kirche im 12. Jahrhundert. Im Jahre 1316 ließ der Ritter und Schöffe Hilger von der Stessen neben der eine Kapelle zu Ehren des Hl. Sylvester errichten. 1442 wurde das alte Pfarrhaus abgebrochen und an dieser Stelle der Friedhof erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche grundlegend im spätgotischen Stil umgebaut. Am 8. Mai 1441 beschloss man zunächst den Umbau des Mittelschiffes und der Sakristei. Die Sakristei wurde 1442 und das Chorgestühl 1444 erstellt. 1448 wurde die Herstellung der fünf Kreuzgewölbe des Mittelschiffes vereinbart. Im Juni 1448 erfolgte dann die Bauausführung im südlichen Seitenschiff und der anschließenden Seitenkapelle und ab 1449 der Bau des letzten Gewölbes. Als vorläufiger Abschluss des Baus wurde 1454 die Schiefereindeckung der Kirchendächer ausgeführt. Eine steinerne Brücke, die auf einer Empore der Kirche mündete, ermöglichte einen unmittelbaren Zugang zur Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerliche Instandsetzungen der Kirche erfolgten im 17. Jahrhundert. 1646 beschloss die Pfarrgemeinde eine grundlegende Renovierung des Kirchengebäudes. Die Grundmauern des westlichen Glockenturms wurden verstärkt, der Durchgang zum Kirchenschiff erweitert und der Turm erhöht. Im Jahre 1662 wurden weitere Instandsetzungen an Kirche und Turm vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre St. Laurenz wurde am 7. Juli 1803 aufgehoben und der Friedhof geschlossen. Die Kirche diente seitdem als Warenspeicher, vornehmlich als Tabaklager. Durch kaiserliches Dekret vom 30. Mai 1806 wurde ein Teil der Pfarre der neuen Dompfarrei einverleibt. Im Jahre 1818 wurde die Kirche vollständig abgerissen und der anliegende Friedhof wurde im folgenden Jahre zur Bebauung aufgeteilt. Die Toten wurden umgebettet und neben der alten Schatzkammer des Domes beerdigt. An der Stelle der ehemaligen Kirche wurde 1821 ein Monumentalbrunnen errichtet, der 1881 einem Moltkedenkmal weichen musste&amp;lt;ref&amp;gt;Arntz/Neu/Vogts (Bearb.): &#039;&#039;Pfarrkirche S. Laurenz&#039;&#039;. In: Paul Clemen/Hans Vogts/Fritz Witte (Hg.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&#039;&#039;. Bd. 7, III. Abt., Düsseldorf 1937, S. 53-64&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
ab [[Belegt für::1621]] bis 1803&lt;br /&gt;
== Gemeindemitglieder ==&lt;br /&gt;
Personen aus den Kirchenbüchern von St. Laurentius sind zu finden auf unserer Partnerwebseite [https://koelnerbuerger.de koelnerbuerger.de]:&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14818 Taufregister 1621-1677]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14819 Taufregister 1678-1700]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14820 Taufregister 1701-1731]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14821 Taufregister 1732-1767]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14822 Taufregister 1768-1798]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14823 Heiratsregister 1629-1679, 1694-1788]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14824 Heiratsregister 1789-1798]&lt;br /&gt;
== Bewohner ohne nähere Adresse ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Haus-&amp;lt;br /&amp;gt;name !! Bewohner !! Jahr !! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Fischling n.n., Frau, Wittib, Cataunenwinkel&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vorbemkg: &#039;Frau&#039; bzw  &#039;Herr&#039;  spricht für Ratsherren oder alte, oft wappenberechtigte Familie, so dass Deeters&#039; und Schleichers Ratsherrenverzeichnisse und &#039;der von der Ketten&#039; abzugleichen sind.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
War wohl Frens / Free / Freens (aus Free-ens, Mehrzahlform für die Free-Familie) Anna Maria Katharina aus Nideggen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
qual zum Schrein 27.4.1712,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Fischling / Fischlinghs / Fisseling / Fißeling Peter, Kölner ~ 21.4.1653 in [[Klein St. Martin]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von F&#039; Anton &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Beuls Sophia, 6 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I9895739&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft im Sprengel [[Klein St. Martin]] am 21.6.1678 als Kölner,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
immatrik. als Notar in Köln 29.5.1680 =&amp;gt; &#039;&#039;Herr Notar&#039;&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Dispens vom Aufgebot vom 11.2.1678 in [[Klein St. Martin]],&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 Kinder ~ 1679-1683 in [[St. Alban]], 4 Kinder ~ 1686-1696 in St. Laurenz [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12381896&amp;amp;tree=vor1800] &lt;br /&gt;
| 1715&lt;br /&gt;
| Schleicher&amp;lt;br /&amp;gt;EinwohnerVz, 39,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,523 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1678 # 131 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,485;&amp;lt;br /&amp;gt;qual zu Schrein&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,523 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1712 # 60 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,627;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  &#039;Free Antonius, extraneus, schoun Frantzenwinkel, qual aufm Schwarzhaus, sed debet docere die große Bürgerschaft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Free / Fre Anton, Bürgerschaft 28.9.1714 als Ausstädtischer,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Scheiffbahn / Schibans Maria Caecilia, wohl die Kölnerin ~ 27.11.1692 in St. Laurenz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(&#039;&#039;&#039; von Sch&#039; Johann Michael &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; von der Burg Margarethe, 6 Geschwsister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12388698&amp;amp;tree=vor1800] &#039;&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2.3.1715 in St Laurenz, Tochter ~ 1717 [[Klein St. Martin]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I9874693&amp;amp;tree=vor1800], Tochter ~ 1719 St. Laurenz [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12378912&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| 1715&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;----  p 41,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,528 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1714 # 152 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,632&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Köning Daniel, Schneider-Meister qual bei der Schneider-Zunft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
war wohl König / Köning / Koenigs Daniel,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft am 5.5.1681 im Sprengel St Laurenz als Ausstädtischer,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Weiler Ursula, Kölnerin ~ 23.4.1657 in [[St. Peter]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von W&#039; Bernhard &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Breuer Mechtild, 8 Geschwr [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12198414&amp;amp;tree=vor1800] ) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
am 28.7.1681 in [[St. Severin]], 5 Kinder ~ 1683-1690 in St. Laurenz [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12183834&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 75;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,614 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1681 # 65 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Kuper Henrich, extraneus, Fassbinder qual bei der Fassbinder-Zunft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
war wohl Kuper / Kupper / Kuepper Heinrich, Bürgerschaft als Ausstädtischer am 25.1.1696 im Sprengel St. Laurenz,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Rech Dorothea, 5 Kinder ~ 1696-1707 in St. Laurenz - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12391626&amp;amp;tree=vor1800] -&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;und / oder derselbe?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Lambertz Anna Margarethe, 2 Kinder ~ 1717/19 in [[St. Lupus]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10047334&amp;amp;tree=vor1800].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleichers Vorschlag:&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Pilck Gertrud, Tochter ~ 26.2.1680 in &#039;&#039;St. Peter&#039;&#039; [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12230918&amp;amp;tree=vor1800], &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;und / oder ⚭II&#039;&#039;&#039; Greill Gertrud, Tochter ~ 5.2.1689 in &#039;&#039;St. Peter&#039;&#039; [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12230922&amp;amp;tree=vor1800], &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭III&#039;&#039;&#039; als Soldat Weißenberg / Weissenburg Maria m Dirspens v 1.2.1692 in &#039;&#039;St. Peter&#039;&#039; - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12240722&amp;amp;tree=vor1800] - &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ging darüber hinweg, dass das Kirchspiel Sankt Peter nicht zum in der 1715er Aktion untersuchten &amp;quot;Problemgebiet&amp;quot; gehörte. &lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 81,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1696 #  =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039; - Mit &amp;quot;wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; &amp;quot; signierte Schleicher 1981 &#039;&#039;Datensätze ohne Straßennamen&#039;&#039; von der 1715er Hauptmannschaft Andreas Schaffhausens, notiert waren nur der Heumarkt (da wohnte Schaffhausen), Rheingasse und Malzbüchel (Sprengel [[Klein St. Martin]] ); Seite 5 - &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrgemeinde ==&lt;br /&gt;
St. Laurenz war bis zum Jahre 1803 Pfarrkirche. Danach wurde die Pfarre aufgelöst.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Peter Wilms (oä), &#039;gewesener &#039;&#039;&#039;KirchMeister&#039;&#039;&#039; der pfahr S. Lurentii&#039;, ▭ 13.2.1772 in seinem eigenen Keller an [[Groß St. Martin]], mit Überführungsgeläut aus St. Laurenz und [[St. Alban]] (Sterbebuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Priester ==&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert war der spätere Kölner Generalvikar [https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Wormbs Anton Wormbs] zeitweise Pfarrer an St. Laurenz&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Laurenz ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-102 - S. Brigida]]  : [[:Datei:Kreuter_102.jpg|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk_V_S._Laurenz|V S. Laurenz]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;S. Laurenz&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche führt als erstes Kirchspiel Kölns ab 1130 Schreinsbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert: Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.; Köln, 1844 - [https://books.google.de/books?id=YOFNAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA270#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2, S. 270-272: &#039;&#039;Die Pfarrkirche zum heil. Laurenz&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Pfarreien_in_Köln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfarreien im heutigen Köln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Brigida&amp;diff=75365</id>
		<title>St. Brigida</title>
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		<updated>2024-08-11T10:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:PlanDerBrigidenpfarre-Zeichnung-1795.jpg|mini|400px|Plan der Brigidenpfarre, Zeichnung, 1795]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StBrigida-Ostansicht-Arntz-1936.jpg|mini|400px|St. Brigida - Ostansicht (nach L. Arntz)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brigida-von-Kildare-in-Groß-St-Martin-Köln.JPG|mini|Brigida von Kildare in Groß St. Martin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stbrigiden koeln woensam holzschnitt 1531.png|mini|Der Turm von St. Brigiden links neben Groß St. Martin aus dem Holzschnitt Woensams]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Birboum-Ausschnitt-Fischpforte.jpg|mini|St. Bridiga zwischen Rathaus und Groß St. Martin, Birboum, 1619]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;St. Brigiden&#039;&#039;) war eine Pfarrkirche in der Rheinvorstadt ([[Ist in Stadtteil::Altstadt-Nord]]) mit der Schutzheiligen [https://de.wikipedia.org/wiki/Brigida_von_Kildare Brigida von Kildare]. Die Nordwand der Kirche an der &#039;&#039;[[Lintgasse/Haus-Nr._15|Lintgasse]]&#039;&#039; stand in direkter baulicher Verbindung mit der südlichen Langhauswand der späteren Basilika [[Groß St. Martin]].&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/kolner-kirchen-und-kloster-im-18-jahrhundert_612203#19/50.93824/6.96178 &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Eckdaten zu St. Brigida ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Patrozinium&lt;br /&gt;
|St. Brigida von Kildare&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
|Pfarrkirche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|1172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufhebung&lt;br /&gt;
|1803&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Angabe der [https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Lorscher_Frankenchronik Lorscher Chronik] weihte Erzbischof Warinus (976-985) der Hl. Brigida eine Kapelle. Diese wurde später ersetzt durch eine größere Pfarrkirche des nördlichen Marktsprengels, der sich von der Pfarre Klein-St. Martin abtrennte. Urkundlich erwähnt wird die Brigidenpfarrkirche erst im Jahre 1172 und in den Jahren 1178-1183. Ein Marienaltar an der Nordseite neben dem Chor wird 1378 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1452 gehörte St. Brigida zur Martinsabtei als Pfarrkirche. Umfängliche Bauarbeiten an St. Brigiden wurden in den Jahren 1480-90 vorgenommen: der Anbau einer westlichen und einer südlichen Vorhalle und der spätgotische mehrseitige Ausbau des Hauptchores. Am 24. Juli 1480 gestattete der Abteikonvent eine Erweiterung der Kirche auf der Nordseite im Anschluss an die Halle vor der Abteikirche und deren Südmauer. Man plante eine gedeckte Halle und eine Verbindungstür (&#039;&#039;&amp;quot;so daß man alle Zeit unter Dach von St. Martin in St. Brigiden bequem gehen könne&amp;quot;&#039;&#039;). Diesen Anbau mit seinen Gewölben und Emporen, deren Anschlüsse noch an der Nordwand der benachbarten Martinskirche zu sehen sind, und mit dem anschließenden Durchgang und Aufgang, begann man 1482 und wurde 1490 als nördliches Seitenschiff vollendet. Ungefähr gleichzeitig erfolgten ein Neubau der Schule (vor 1480) und die Instandsetzung des an der [[Lintgasse]] gelegenen Pfarrhauses. 1784 stieg das Rheinhochwasser im engeren Pfarrbezirkes so hoch, dass dieser inselartig umspült wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juli 1803, nach dem letzten Gottesdienst, wurde die Pfarrkirche durch die französische Verwaltung (angeblich wegen Baufälligkeit) geschlossen und am 16. Dezember 1805 für 5075 Franken verkauft. Der Käufer ließ einen Teil der Kirche abbrechen und verkaufte den andern Teil an Johann Peter Nolden, der darin den Betrieb einer Trassmühle (Mühle für Trachittuffgestein) einrichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Trümmer der Kirche wurden im Jahre 1824 gänzlich niedergelegt. Im Jahre 1900 wurden die Sockelfundamente von St. Brigiden durch Ausgrabungen wieder freigelegt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Arntz/Neu/Vogts (Bearb.): &#039;&#039;Pfarrkirche S. Brigiden&#039;&#039;. In: Paul Clemen/Hans Vogts/Fritz Witte (Hg.): Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 7, III. Abt., Düsseldorf 1937, S. 29-36&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
StBrigidenÜberreste-01.jpg|mini|Überreste von St. Brigiden, Foto, ca. 1900&lt;br /&gt;
StBrigidenÜberreste-02.jpg|mini|Überreste von St. Brigiden, Foto, ca. 1900&lt;br /&gt;
StBrigidenÜberreste-03.jpg|mini|Überreste von St. Brigiden, Foto, ca. 1900&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Priester ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zeit(raum)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geb.(*) / get.(~)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gest.(†)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1482&lt;br /&gt;
|Heinrich von Lippe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| † 1505&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1632&lt;br /&gt;
|Jacob Horns&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: Mehring/Reischert - s. Literatur&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
ab [[Belegt für::1601]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://geneashop-online.de/epages/2dd3090c-2aa2-4462-ac54-355572820c6d.sf/de_DE/?ObjectID=130822&amp;amp;ViewAction=FacetedSearchProducts&amp;amp;SearchString=St.+Brigida Edition Brühl Vol. 208]: T 1601-1798; H 1601-1798; S 1731-1804&lt;br /&gt;
== Gemeindemitglieder ==&lt;br /&gt;
Personen aus den Kirchenbüchern von St. Brigida sind zu finden auf unserer Partnerwebseite [https://koelnerbuerger.de koelnerbuerger.de]: &lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1562 Taufregister, Heiratsregister 1601-1617]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1563 Taufregister 1618-1642, Heiratsregister 1618-1642]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1564 Taufregister 1643-1669, Heiratsregister 1643-1666]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1527 Taufregister 1670-1702]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1529 Taufregister 1702-1717]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1530 Taufregister 1718-1728]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1531 Taufregister 1726-1736]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1532 Taufregister 1737-1752]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1533 Taufregister 1753-1770]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1534 Taufregister 1770-1798]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1816 Heiratsregister 1624-1643]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1528 Heiratsregister 1674-1771]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1535 Heiratsregister 1771-1798]&lt;br /&gt;
== Bewohner ohne nähere Adresse ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Haus-&amp;lt;br /&amp;gt;name !! Bewohner !! Jahr !! Quellen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;br /&amp;gt; &#039;Bianco Anton, Herr, Kölner, Krautwinkel, qual bei der [[Fischmenger]]-Zunft mit dem Gewürtz-Krahm&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wohl Bianco ANTON (Lorenz) ~ 23.7.1677 in St.Brigida&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von B&#039; Francesco ⚭ Cetto / Zetto Anna Maria Firorentina, 10 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10331439&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BürgerR 26.9.1707, Herr Ratsherr 1710-1737 für die [[Fischmenger]]-Gaffel,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1724/25 &#039;Faehndraeger&#039; in der Vierten [[Kolonellschaft]], Lit. D, der Cölnischen Armee,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirchmeister an &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;† 30.11., ▭ 4.12.1740 in &#039;&#039;St Brigiden&#039;&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Caminot / Cabinotz / Cominot Anna Catharina * 8.5.1684 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von C&#039; Martin, &#039;Senator&#039;, also Ratsherr zu Trier, &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; am 1.1.1709 zu Trier, St Gangolf Werners Johanna ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Kinder ~ 1710-1725 in &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039; [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10288008&amp;amp;tree=vor1800], † 1758 &lt;br /&gt;
|1715&lt;br /&gt;
|Schleicher&amp;lt;br /&amp;gt;EinwohnVz&amp;lt;br /&amp;gt;p 5, 17, ders.&amp;lt;br /&amp;gt;RatsherrVz&amp;lt;br /&amp;gt;72 # 312,&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters&amp;lt;br /&amp;gt;# 256,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&amp;lt;br /&amp;gt;famiysearch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Blohm Arnold, extraneus, Schneider qual bei der Schneider-Zunft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war vielleicht Plum / Plümgen Arnold, BürgerR 30.12.1709 als Ausstädtischer,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Brins / Brings / Brincks Gertrud, Kölnerin ~ 20.12.1682 in [[St. Peter]] (von B&#039; Johann &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Schrantz Catharina, 7 (Halb-) Geschwister - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I317219&amp;amp;tree=vor1800]), 3 Kinder ~ 1711-1713 in [[St. Laurenz]], 4 Kinder ~ 1714-1721 in St. Brigida - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10297167&amp;amp;tree=vor1800] &lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;--- 5, 18,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1709 # 271 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Brass Johann-Caspar, Kölner, Riemenschneider, qual aufm Ahren&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
~ 6.1.1669 in St. Brigida (von B&#039; Peter &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; 2.2.1663 Lützenkirchen Anna in St. Brigida - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10308004&amp;amp;tree=vor1800]), BürgerR in St. Brigida 7.7.1698, Herr Ratsherr 1712-1748, Testament 10.1.1739 und 9.7.1751 (B 800 u 801), † 16.7.1751  &lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--- 5, 21,ders.&amp;lt;br /&amp;gt;RatsherrenVz&amp;lt;br /&amp;gt;96 # 494,&amp;lt;br /&amp;gt;scan 452&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters # 402,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;Con-&amp;lt;br /&amp;gt;vent&#039; -&amp;lt;br /&amp;gt;wel-&amp;lt;br /&amp;gt;cher?&lt;br /&gt;
|&#039;von Efferen Everhard, Thurbläser qual bei der Gürtelmacher-Zunft&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
War wohl wie oben, Turmbläser, Bürgerschaft 27.11.1671 im Sprengel St. Brigida als Kölner,&amp;lt;br /&amp;gt;                                  &#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Cantzeler / Kantzler Gertrud am 8.5.1663 in [[St. Laurenz]], 3 Kinder ~ 1664-1668 in St. Brigida,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭II&#039;&#039;&#039; von Brück Anna am 1.2.1671 in [[St. Kunibert]], da Sohn Franz ~ 19.3.1677, 3 Kinder ~ 1672-1674 in St. Brigida - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I878475&amp;amp;tree=vor1800] und [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I131414&amp;amp;tree=vor1800] &lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---                                                               &lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 31;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger,&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,503=&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;1671 # 284=&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Feinhaltz n.n., Wittib, Leinenkrahm, qual zur großen Bürgerschaft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Gobbel / Goebbels Mechtild / Mechthildis, selbst qual zum Schrein 18.1.1706,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Feinhals / Vinhals / Vinhalss / Finhalss / Finhaltz / Feyenhalß Gerhard, BürgerR 12.3.1668 im Sprengel St. Brigida, 4 Kinder ~ 1674-1679 in [[St. Laurenz]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12379059&amp;amp;tree=vor1800] und 4 Kinder ~ 1682-1690 in St. Brigida [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10317069&amp;amp;tree=vor1800],&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---                                                                           &lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 36,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1668 # 87,&amp;lt;br /&amp;gt;1706 # 12 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Felden Adam, Kölner, Eyserwinkel qual bei der Fassbinder-Zunft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Felden / Velden / Feldten / Velten Adam ~ 24.8.1683 in [[Klein St. Martin]] &#039;&#039;&#039;(&#039;&#039;&#039; von F&#039; Christian &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Bennonius Sibylla Catharina, 3 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I9869790&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Albertz / Olberts Anna Sophia m Dispens [[Klein St. Martin]] v 10. am 19.1.1709 in St. Brigida,&amp;lt;br /&amp;gt;da 4 Kinder ~ 1709-1716 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10287678&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 36,&amp;lt;br /&amp;gt; Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Florens n.n., Wittib, Kantenkram qual zur großen Bürgerschaft&#039;  - wohnen ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;bei ihr ihr Sohn Florens Henrich, Kölner, qual aufm Schwarzhaus&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fiorens / Florentz Heinrich,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Lumberg (Romberg) Maria Magdalena m Dispens an St. Brigida v 22. da am 23.7.1704 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10289790&amp;amp;tree=vor1800]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kanten&amp;quot; waren szt Brot in Stücken.&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;--- 5, 40,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger,&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Frölig Franz, extraneus, Fellkram qual qual mit der großen Bürgerschaft bei der Fassbinder-Zunft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;---- 5, 43,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Frolich Johann-Henrich, Kölner, Pnunewerkskram, Riemenschneider qual aufm Ahren&#039;, - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Froelich Johann Heinrich, BürgerR 27.6.1698 bei St. Brigida,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Frauenrath Maria Sophia m Dispens an St. Brigida v 6.11.1697 in [[Klein St. Martin]],&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Kinder ~ 1698-1716 in St. Brigida&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 5, 43,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||&#039;Frohnhoffen Johann-Peter, extraneus, Stoffen- und Seydenwinkel qual bei der Gewandmacher-Zunft,&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Fronhoven Johannes Peter, BürgerR 8.5.1699,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Goertz Helena Catharina, 3 Kinder ~ 1701-1704 in St. Brigida &lt;br /&gt;
|  ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;---- 5, 43,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1699 # =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Godesberg Johann-Caspar, Kölner, Tuback- und Weinhändler qual bei der Leinenweber-Zunft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
war wohl (von) Godesberg / Gudesbergh Johannes Caspar ~ 09.6.1675 in [[St. Maria Ablass]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von G&#039; Johann &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Klein Margaretha, 9 Geschwister - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11998&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BürgerR im Sprengel [[St. Maria Ablass]] 27.6.1701, fürs Leinenweberamt Herr Ratsherr 1709-1724 [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CS8L-Y2JF?i=520&amp;amp;cat=308466],&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Allenkausen / Aldekusen / Aleckhusen / Alakaussen / Allekausen uäm Gertrud m Dispens [[St. Maria Ablass]] v 12.4.1700, hier 3 Kinder 1701-1704, 8 Kinder ~ 1707-1722 in St Brigida [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I35027&amp;amp;tree=vor1800]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm.: Schleicher hatte die Lebensverhältnisse dieses C.G. mit denen des &amp;quot;Am Domhof&amp;quot; notierten C.G. verwechselt - weil er nicht die Quellen hatte, die wir heute dank Kölner-Bürger-Team haben.&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 48, ders.&amp;lt;br /&amp;gt;RatsherrVz&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters&amp;lt;br /&amp;gt;## 1234/1235,&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Gruiter Johann-Hermann, Kölner, Bundwerker qual bei der Bundwerker-Zunft&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;- wohnt &#039;&#039;&#039;? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
war wohl Gruiter / Grueter / Grüter / Greuter Johannes Hermann, BürgerR 13.12.1697,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herr Ratsherr an Johanni 1709 und alle drei Jahre bis Johanni 1736, Bannerherr der Buntwerker, † 29.4.1738;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Gefasser Anna Elisabeth 19.6.1701 in St. Brigida, da ~ 8 Kinder [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10298957&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--- 51, ders.&amp;lt;br /&amp;gt;RatsherrenVz&amp;lt;br /&amp;gt;247 # 1509,&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters # 1304,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger,&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Gruiter Peter, Herr Bundwerker-Bannerherr, qual bei der Buntwerker-Zunft&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;- wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Gruiter / Grueter / Grüter / Greuter u ä Peter, qual bei der Buntwerker-Zunft&#039;, für sie zum Herrn Ratsherren gewählt an Johanni 1698 und alle drei Jahre wieder bis 1719,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ENTWEDER ⚭&#039;&#039;&#039; Frölich / Froligh / Froelings uäm Eva am 23.11.1692 in St. Brigida, da 11 Kinder ~ 1693-1711  [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10288956&amp;amp;tree=vor1800]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ODER ⚭&#039;&#039;&#039; Telgeurs / Talgeur / Teilleur u ä Caecilie mit Dispens v 24. am 24.7.1698 in [[St. Laurenz]], da 7 Kinder ~ 1699-1712 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12379182&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu klären vielleicht mit den (Sterbe-) KB&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;--- 51, ders.&amp;lt;br /&amp;gt;RatsherrenVz&amp;lt;br /&amp;gt;247 # 1509,&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters # 1308,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger,&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Gruitman Peter, Kölner, Lederreyder qual bei der Gürtelmacher-Zunft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
war wohl Gruitman / Greutman / Greuttman Peter ~ 3.4.1675 in St. Brigida&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(von Greuttman Gerard &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Westhoven Eva, Schwester Catharina ~ 1679 - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10336676&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BürgerR als geborener Kölner 1.10.1703,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Müller Maria Elisabeth, Tochter ~ 1705 in [[St. Kolumba]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11736802&amp;amp;tree=vor1800], 3 Kinder ~ 1706-1711 [[St. Laurenz]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12382623&amp;amp;tree=vor1800], 4 Kinder ~ 1713-1724 in St. Brigida [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10287298&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;---- 5, 51,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1703 # 210 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Halberg n.n., filia Col., Frau Wittib, &#039;&#039;Stein&#039;&#039;meister, Kupferwinkel&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vorbemkg: &#039;Frau&#039; bzw  &#039;Herr&#039;  spricht für Ratsherren oder alte, oft wappenberechtigte Familie, so dass Deeters&#039; und Schleichers Ratsherrenverzeichnisse und &#039;der von der Ketten&#039; abzugleichen sind.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
War wohl Bliessem / von Bleisheim Adelheid / Odilia ~ 13.9.1661 in [[Klein St. Martin]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(von von Bleisheim / Bleishem Jakob &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Außem Gertrud, Bruder Johann Jakob [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I9897819&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Halberg Tilman, Herr Ratsherr fürs Schwarzhaus und &#039;&#039;Stimm&#039;&#039;-Meister, BürgerR als Kölner im Sprengel St. Brigida am 15.11.1666, hier auch qual zum Schrein am 10.8.1676 und 4.12.1679 und 3 Kinder ~ 1693-1701 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10288922&amp;amp;tree=vor1800], war &#039;&#039;&#039;Witwer von&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Eickel Catharina, 5 Söhne ~ 1667-1675 in St. Brigida - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10317531&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---                                                                 &lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 53, ders.&amp;lt;br /&amp;gt;RatsherrenVz&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters # 1358&amp;lt;br /&amp;gt;v.d.Ketten&amp;lt;br /&amp;gt;8233183/216&amp;lt;br /&amp;gt;;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1666 # 211,&amp;lt;br /&amp;gt;1676 # 264&amp;lt;br /&amp;gt;1679 # 274 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Hansen Matthias, Kölner, Linnenwinkel und Comptoirschreiber qual auf Windeck&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl wie oben, wohl der ~ 23.12.1687 in [[St. Johann Baptist]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von H&#039; Peter &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Langenberg Anna, 3 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10645497&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft 3.12.1704 als Kölner, &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Grueter / Gruiter Anna Gertrud mit Dispens vom Aufgebot ( er aus [[St. Alban]], sie aus St. Brigida ) vom 2. da am 5.8.1708, da 4 Kinder ~ 1709-1713 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10298113&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;---- 5,54,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,557 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1704 # 430 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,603;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;1708 # 163 =&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Hesselman n.n., Herr Secretarius, Kölner, qual auf Windeck&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Hesselmann Anton Philipp, BürgerR 5.5.1707, als Notar immatr 30.10.1699, &#039;Dominus Secretarius&#039; der Freien Reichsstadt Köln,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Beckers Anna Maria Ursula von [[St. Maria Ablass]] m Dispens v 10.9.1717, 7 Kinder ~ 1719-29 in St. Brigida - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10297010&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;----5, 59,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Hültz Gerard, Kölner, Goldschmied qual bei der Goldschmiede-Zunft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Hüls / Huls / Hültz / Huels uäm Gerhard ~ 27.3.1688 in St. Brigida ( von &#039;H Jakob &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039;  Monheim / Honnem / Hunnen / Hienen Catharina, 8 Geschwister - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10336265&amp;amp;tree=vor1800]), BürgerR 30.7.1714, Ratsherr fürs &#039;Goldschmiedamt&#039; Juni 1720 - †, Münzmeister 1735 - †, † 8.7.1765,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Kuisten / Cüsten / Küsten / Custen / Güsten Anna Christina, Kölnerin ~ 15.7.1694 in [[St. Aposteln]] (von K&#039; Johann ⚭ Schmitz Catharina, 7 Geschwister - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11607190&amp;amp;tree=vor1800] ), m Dispens St. Brigida v 11.7.1714, 12 Kinder ~ 1715-1734 in St Bigida, Tochter ~ 1737 in [[St. Alban]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10286420&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 64, ders.&amp;lt;br /&amp;gt; RatsherrVz&amp;lt;br /&amp;gt;# 1863 scan 555f&amp;lt;br /&amp;gt;auf Film&amp;lt;br /&amp;gt;7962059 von &amp;lt;br /&amp;gt;familysearch.org,&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters # 1679,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger aaO,&amp;lt;br /&amp;gt;v.d.Ketten&amp;lt;br /&amp;gt;# scan 408&amp;lt;br /&amp;gt;(von Hüls),&amp;lt;br /&amp;gt;scan 662&amp;lt;br /&amp;gt;(&#039;Kuysten&#039;)&amp;lt;br /&amp;gt; auf Film&amp;lt;br /&amp;gt;8233184&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Husier Gerard, Kölner, Herr, Goldschmied qual bei der Goldschmiede-Zunft, hat auch Seidenwinkel, den Schnitt debet docere&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Husier / Hussier / Haussier / Hausehren / Haussieren uäm Gerhard, Kölner ~ 17.4.1660 in [[St. Kolumba]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von H&#039; Jakob, Ratsherr und Bannerherr der Buntwerker, &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Gefasser Maria, 11 Geschwr [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10131592&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BürgerR 4.11.1684, Herr Ratsherr 1708-1717 fürs Goldschmiedamt,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Mens / Mentz Anna Maria, 2 Kinder ~ 1686/89 in [[St. Laurenz]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12391315&amp;amp;tree=vor1800], 5 Kinder ~ 1689-1697 in [[St. Alban]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11921956&amp;amp;tree=vor1800];&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭II&#039;&#039;&#039; Bosseler Katharina Hester, Kölnerin * 14.1.1664 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von B&#039; Heinrich ⚭ Ubelgun Clara, 5 Geschister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I143666&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Witwe von Hoff Jakob (8 Kinder ~ 1687-1699 in [[Klein St. Martin]], Sohn 28.11.1702 in St. Brigida),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
am 10.8.1704 in St. Brigida, da ~ Zwillinge 17.08.1705 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I121467&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--- &lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 5,65, ders.&amp;lt;br /&amp;gt;RatsherrVz&amp;lt;br /&amp;gt;263 # 1611a&amp;lt;br /&amp;gt;7962059,535&amp;lt;br /&amp;gt;v.d.Ketten&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;8233184,184;&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch;&amp;lt;br /&amp;gt; Deeters # 1438;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Call Laurenz, extraneus, Herr, Hosenwinkel qual bei der Gewandmacher-Zunft mit großer Bürgerschaft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Call / Kall / Kohll / Kahl / Cael Laurenz / Lorenz &#039;&#039;Wilhelm&#039;&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft 28.7.1677 als Ausstädtischer im Sprengel St. Brigida,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war Herr Ratsherr 1687-1708 fürs Wollenamt gewesen, † 8.5.1724 (Ratsprotokoll),&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Liefering / Lieffrinck / Liffering Catharina, Kölnerin ~ 10.8.1658 in St. Brigida&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
( von Lieffering Melchior &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Krahn Catharina, 4 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10334709&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Dispens vom Aufgebot ( beide aus St. Brigida ) vom 3. da am 3.7.1677,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
da auch 11 Kinder ~ 1678-1702 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10339919&amp;amp;tree=vor1800]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkung: Schleicher hat bei der Dispensprüfung versehentlich aus &amp;quot;Wi&amp;quot; &#039;Witwer&#039; übertragen, obwohl die Vorlage solche als &#039;Wwr&#039; abkürzt; richtig &#039;Wilhelm&#039;. &lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--- 5,68,ders.&amp;lt;br /&amp;gt;RatsherrenVz&amp;lt;br /&amp;gt; 324 # 1983;&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters # 1789;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,592 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1677 # 188 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,481;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Klerck Henrich-Kunibert, Kölner, Accise-Meister in Flaks-Kaufhaus, Pnunewerkskram, qual aufm Eysenmarkt&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Clerc / Clerck / Klerck Heinrich Cunibert / Kunibert, Kölner ~ 16.5.1675 in [[St. Christoph]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von C&#039; Heinrich ⚭ Klammer Anna Elisabeth, 5 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10452919&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BürgerR 9.6.1704, im Flachs-/Leinen-Kaufhaus (auch noch 1724/25)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; von den Juden Anna Margaretha, 2 Kinder ~ 1715/16 in St. Brigida [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10287440&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;-----  72,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger,&amp;lt;br /&amp;gt; Roma Germaniae&amp;lt;br /&amp;gt;Schematismus&amp;lt;br /&amp;gt;1724 p 62&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Koheflieg Johann, Kölner, Hosenwinkel qual bei der Gewandmacher-Zunft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koheflieg / Cofligh / Kohefligh / Koefeligh / Koflisch / Koflieg / Kuhflich Johannes,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wird gewählt werden zum Herrn Ratsherrn fürs Wollenamt 1725-1740, † 18.10.1741&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Kenters / Keueters / &#039;Krützers&#039; (?!) Christina m Dispens aus Widdersdorf v 19.1.1702 in [[St. Kunibert]], 5 Kinder ~ 1704-1714 in St. Brigida [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10298129&amp;amp;tree=vor1800] und [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10298142&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 74,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger,&amp;lt;br /&amp;gt;Schleicher&amp;lt;br /&amp;gt; RatsherrenVz&amp;lt;br /&amp;gt; # 2188&amp;lt;br /&amp;gt;7962059,585&amp;lt;br /&amp;gt; Deeters # 1993;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Custodis Johannes, extraneus, Schneider-Meister qual bei der Schneider-Zunft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BürgerR an St. Brigida 4.1.1702,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Kesseler Magdalena am 7.5.1702 in [[St. Laurenz]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12387849&amp;amp;tree=vor1800], 4 Kinder ~ 1704-1707 in St. Brigida [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10288979&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 5, 82,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Langenberg Peter, Kölner, Buchbinder qual bei der [[Fischmenger]]-Zunft&#039;, - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wohl Langenberg / Langenberch Peter ~ 16.6.1664 in [[St. Kolumba]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von L&#039; Johannes, &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; am 2.4.1663 in [[St. Paul]] Weinhausen Catharina, [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I245712&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft am 23.9.1686 als Kölner im Sprengel [[St. Paul]],&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Schunck Anna Maria mit Dispens vom Aufgebot vom 10. am 13.2.1689 in [[St. Mauritius]]&amp;lt;br /&amp;gt;( er aus [[St. Kolumba]], sie aus [[St. Laurenz]] ),&amp;lt;br /&amp;gt;Tochter ~ 1689 in [[St. Kolumba]], 8 Kinder ~ 1691-1705 in St. Brigida [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I434547&amp;amp;tree=vor1800].&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 5,83,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,632 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1686 # 192 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,517;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,409&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Laroche n.n., Wittib, verkauft Spitzen, hat auch einen Laden auf der Bechergaße Kanten&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war &#039;&#039;vielleicht&#039;&#039; Jennen Maria,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Laroche Johann am 11.5.1673 in [[St. Johann Evangelist]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I107451&amp;amp;tree=vor1800];&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ODER&#039;&#039;&#039; Ordorf Catharina,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; de la Roche Johann am 30.8.1681 in [[St. Kunibert]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I978097&amp;amp;tree=vor1800];&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ODER&#039;&#039;&#039; Nivet Genning Maria,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Laroche Johann, 4 Kinder ~ 1675-1681 in [[St. Peter]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12321702&amp;amp;tree=vor1800];&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ODER&#039;&#039;&#039; Pleckenpohl / Bleckenpoltz / Rolandt Margarethe Gertrud&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Laroche Adam 1701 in [[St. Peter]], hier 4 Kinder ~ 1702-1711 - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12018079&amp;amp;tree=vor1800];&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ODER&#039;&#039;&#039; Nicolaus Margarethe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Laroche Remaclus, 3 Kinder ~ 1686-1690 in [[St. Peter]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12293247&amp;amp;tree=vor1800];&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ODER&#039;&#039;&#039; Gylian / Julian Margarethe,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Laroche Magnus, 2 Kinder 1694/96 in [[St. Peter]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12301467&amp;amp;tree=vor1800];&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ODER&#039;&#039;&#039; Schweinem Maria Catharina,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Laroche Johann Heinrich, 2 Töchter ~ 1717/19 in [[St. Kolumba]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11734494&amp;amp;tree=vor1800].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kanten&amp;quot; waren damals Brot-Stücke ... &lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 5, 84,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Lauten Peter, Kölner, Keller-Verwalter qual bei der Schmiede-Zunft&#039;, - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war Lauten / Lauthen Peter ~ 24.7.1679 in St. Brigida&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von L&#039; Peter &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Weiler Ursula, 3 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I14808&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;BürgerR 1.1.1712, Herr, Ratskeller-Verwalter, &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Schleicher Maria Catharina, 10 Kinder ~ 1707-1722 in St. Brigida [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10287287&amp;amp;tree=vor1800].&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ------&amp;quot;---- 5, 84,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt; =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,;&amp;lt;br /&amp;gt;zu &#039;Lauten&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;v.d.Ketten&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;8233184,686&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Mauss Hermann, extraneus, Schneider qual bei der Schneider-Zunft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Mauss / Mauß/ Mues / Mus Hermann,&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgerschaft 16.4.1714 als Ausstädtischer,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Schmitz Agnes, 4 Kinder ~ St. Brigida 1714-1721 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10287404&amp;amp;tree=vor1800]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei ihnen : &#039;Catterbach Johann, Buchbinder qual bei der [[Fischmenger]]-Zunft&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
war wohl (von) Katterbach Johannes - zu dessen Familie: v.d.Ketten 34ff familysearch, 8233184,533ff&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Huttenius Eva 12.12.1664 in [[St. Laurenz]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12387589&amp;amp;tree=vor1800], familysearch;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭II&#039;&#039;&#039; Gewenich / Gevenich / Geuenich / Gürzenich Schmitz Odilia = Adelheid m Dispens vom Aufgebot ( er Witwer, beide aus St. Brigida ) vom 28.12.1673 da, da 8 Kinder ~ 1674-1688 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10310943&amp;amp;tree=vor1800],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ferner bei ihnen : &#039;Zorn Jacob, Bäcker qual bei der Bäcker-Zunft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wohl wie oben, Bürgerschaft 3.2.1670 als Ausstädtischer im Sprengel [[St. Maria Lyskirchen]],&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Hartzheim / Hartzem Maria, 5 Kinder ~ 1671-1678 in [[St. Alban]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11922396&amp;amp;tree=vor1800];&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭II&#039;&#039;&#039; Hellen / Hellenesch / Heller Clara, 2 Kinder ~ 1681/83 in [[St. Alban]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11912396&amp;amp;tree=vor1800], 3 Kinder ~ 1684-1690 in [[St. Laurenz]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12379980&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--- 69,92,148&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,797 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1670 # 33 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,435;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,333&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Liègois Johann, Kölner, Linnenwinkel qual bei der Fassbinder-Zunft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
War wohl Liègeois / Ligois / Ligeirs / Ligoy / Licgoes Johann Leonhard, Leinenwinkel,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wohl der Kölner ~ 10.2.1677 in [[Klein St. Martin]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von - siehe dazu [[Heumarkt/Haus-Nr.24]] - Liègeois Guillaume &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; del Clisor / Clisohr / Cliseria / Clisoria Marie Théodore / Maria Theodora, 9 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I9939133&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Veldens / Valdenns / Veldens Anna Christina mit Dispens vom Aufgebot vom 4. am 10.4.1703 in &#039;&#039;St Brigida&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
( beide &#039;aus &#039;&#039;St Brigida&#039;&#039; &#039; )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 Kinder ~ da 1705-1716 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10297513&amp;amp;tree=vor1800]; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭II&#039;&#039;&#039; Cousin / Cousiers / Covsier / Cusin Catharina, Witwe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von Steichhorst / Stichhorst Bernhard &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; 1703 in [[St. Peter]], da 6 Kinder ~ 1706-1719 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12067602&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Dispens vom Aufgebot vom 11.8.1720,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( er &#039;Witwer aus &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039;, sie Witwe aus [[St. Peter]]&#039; ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sohn ~ 1721 in &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039; [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10296739&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 5,86,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,1122&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Pino Bernard, Kölner, qual aufm Schwarzhaus&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl wie oben,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft 8.11.1697 als Kölner im Sprengel &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
also wohl der ~ 23.9.1674 in [[Klein St. Martin]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von Pino Anton &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Zetto Gertrud, 7 Geschwister )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
qual zum Schrein 29.10.1708,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Engelberts Maria Sofia Elisabeth  mit Dispens vom Aufgebot vom 13.3.1696 (p 39)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( beide aus &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039; ), &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭II&#039;&#039;&#039; Judendunck Maria Agnes mit Dispens vom Aufgebot vom 5.7.1696 (p 87)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( beide aus &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039; ), &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Kinder ~ da 1697-1715, 5 Kinder in [[St. Laurenz]] 1699-1706&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ------&amp;quot;----- 108;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,697 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1697 # 229,&amp;lt;br /&amp;gt;1708 # 213 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,565,&amp;lt;br /&amp;gt;dito, 617;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Roffy Nicolaus, Cathaunen- und Leinenwinkel qual bei der Gürtelmacher-Zunft mit der großen Bürgerschaft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Ruffi / Ruffy Nikolaus,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft 29.7.1713 als Ausstädtischer, &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Chesal / Casar / Schesar / Chaisa / Schesak / Schesal Anna,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Dispens vom Aufgebot vom 7.3.1712 (p 49)&amp;lt;br /&amp;gt;( er szt ohne festen Wohnsitz, sie aus [[Klein St. Martin]] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tochter ~ 1713 in [[St. Kolumba]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11734615&amp;amp;tree=vor1800], 3 Töchter ~ 1714-1721  in &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039; [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10286846&amp;amp;tree=vor1800].&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ------&amp;quot;----- 115,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,720 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1713 # 125 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,1230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Sauvage Henrich, extraneus, Cathaunen und sonsten allerhand feil, qual zu &#039;&#039;Ahren&#039;&#039;, debet docere große Bürgerschaft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wohl Sauvage Henri, &#039;große Bürgerschaft muss er noch beweisen&#039; - &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft 17.5.1700 als Ausstädtischer &#039;de ueruia&#039; = Verviers, Lüttich, Belgien, im Sprengel [[Klein St. Martin]],&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;qualifiziert sich bürgerlich mit 20 Reichsthalern&#039; - also große Bürgerschaft;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Liègeois / Liègois / Ligois Johanna,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wohl Schwester des Herrn Ratsherrn ( für den &#039;&#039;Ahren&#039;&#039; ! ) Jakob Liègeois &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Dispens vom Aufgebot vom 14.12.1695 (p 160)&amp;lt;br /&amp;gt;( er aus Verviers/Belgie, sie aus [[St. Kolumba]] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 Kinder ~ 1697-1701 in [[Klein St. Martin]];&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭II&#039;&#039;&#039; Cougnet / Couinete Isabella Josepha&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
mit Dispens vom Aufgebot vom 26.5.1711 (p 95)&amp;lt;br /&amp;gt;( er Witwer aus &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039;, sie aus Düsseldorf ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Kinder ~ in &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039; 1712-1719&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;-- 119, ders.&amp;lt;br /&amp;gt;RatsherrenVz&amp;lt;br /&amp;gt;p 389 ## 2441 f;&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters ## 2253 f;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,723 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1700 # 98 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,584;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispense: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,574,&amp;lt;br /&amp;gt;dito, 1235;&amp;lt;br /&amp;gt;Familysearch &amp;lt;br /&amp;gt;Ratsprotokoll &amp;lt;br /&amp;gt;1700 scan 155/427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Seedick Andreas, extraneus, Pnunewerkskrämer qual bei der Schneider-Zunft mit großer Bürgerschaft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
war wohl Seedick / Seedich / Sedigh / Sedich Andreas,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭I&#039;&#039;&#039; Kremer / Cramer Helena Margarethe 1690 in [[St. Peter]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭II&#039;&#039;&#039; Meier Christina 1691 in [[St. Peter]],&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 Kinder ~ 1693-1700 in [[St. Kolumba]];&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭III&#039;&#039;&#039; zur Eick / Eicks / Eixx ( von der Lutz) Elisabeth,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Dispens vom Aufgebot vom 28. (p 226) am 30.4.1702 in &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;( er Witwer aus [[St. Kolumba]], sie Witwe aus &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039; ); &lt;br /&gt;
da auch 6 Kinder ~ 1703-1711&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 119,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger; &amp;lt;br /&amp;gt;zu &#039;zur Eick&#039;: [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSP3-KVVY?i=550&amp;amp;cat=355337];&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,1236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;Sensenschmitt Engelbert, extraneus, Procucator qual zum Ahren&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl wie oben, / Sensenschmitz  / Sensen Schmidt / Sensenschmidt usw,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft 23.5.1708 als magister artium und Ausstädtischer,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Langenberg, Frau Maria Katharina, wohl die Kölnerin ~ 9.10.1669 in [[St. Kolumba]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
( von Langenberg (Ratsherren) Johann &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Sutorius Catharina, 5 Gechwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I117450&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Dispens vom Aufgebot ( er aus [[St. Paul]] ) vom 10. am 18.5.1704 in [[St. Johann Evangelist]];&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Kinder ~ 1704/09 in [[St. Kolumba]], 2 Kinder ~ 1712/15 in &#039;&#039;St. Brigida&#039;&#039; [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I117203&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 119;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,746 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1708 # 109 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,616;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,1237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;Stüber Sebaldus, extraneus, Kuchenbäcker qual bei der Gürtelmacher-Zunft mit großer Bürgerschaft&#039; - wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
War Stauber / Stüber / Stüver &#039;Sebaldus&#039; / &#039;Euerardus&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BürgerR 9.3.1713 als Ausstädtischer, &#039;&#039;Herr&#039;&#039; (!),&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Fischling / Fischelinghs / Fisselingh / Fißeling Anna Maria Catharina,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frau&#039;&#039;, Kölnerin ~ 5.4.1686 in [[Klein St. Martin]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von F&#039; Arnold &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Schiffers / Schieffers Margaretha, hier Bruder Johann Jakob ~ 12.1.1681 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I9900150&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
am 1.2.1713 in St. Brigida, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier 8 Kinder ~ 1714-1730 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10296877&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 124,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1713 # 35 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,,&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;familysearch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Wolff Franz, Kölner, Pampierwinckel&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
zeitlich passen nach dem Stand der Dokumentation z. Zt. (Okt 2023) nur :&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;entweder ⚭&#039;&#039;&#039; Schunck Clara am 21.2.1700 - in St. Brigida - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10300074&amp;amp;tree=vor1800],&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;oder ⚭&#039;&#039;&#039; Schieffer Clara, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Kinder ~ 1701-1707 - in St. Brigida - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10298731&amp;amp;tree=vor1800].&amp;lt;br /&amp;gt; | ---&amp;quot;--&lt;br /&gt;
| ------&amp;quot;----- 145;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;Zels Anton, extraneus, Schneider qual bei der Schneider-Zunft&#039; - wohnt ? - &#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Zells / Sels Anton,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BürgerR 26.4.1700 im Sprengel St. Brigida,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Weiß Margaretha,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
8 Kinder ~ 1702-1715 in St. Brigida - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10298215&amp;amp;tree=vor1800].&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--&lt;br /&gt;
| ------&amp;quot;----- 147;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1700 # 78 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ª&#039;&#039;&#039; - Mit &amp;quot;wohnt &#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039; &amp;quot; signierte Schleicher 1981 (Seite 5) Datensätze ohne Straßennamen von der 1715er Hauptmannschaft Andreas Schaffhausens, notiert waren nur der Heumarkt (da wohnte Schaffhausen), Rheingasse und Malzbüchel (diese: Sprengel [[Klein St. Martin]] ) - &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Brigida ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-3-Bechergasse]]  : [[:Datei:Kreuter_003.jpg|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]  -  [[:Datei:Kreuter 103.jpg|K 337-103 - S. Brigida]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk_II_S._Brigiden|VII S. Brigiden]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;S. Brigida&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert: Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.; Köln, 1844 - [https://books.google.de/books?id=YOFNAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA235#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2, S. 235-237: &#039;&#039;Die Pfarrkirche zur heil. Brigida&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Brigiden_(Köln) St. Brigiden (Köln)] in Wikipedia, der freien Encyklopädie&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Pfarreien_in_Köln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfarreien im heutigen Köln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Christoph&amp;diff=75364</id>
		<title>St. Christoph</title>
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		<updated>2024-08-11T10:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:StChristoph-JobAdriaenszoonBerckheyde-Gemälde-um1670.jpg|mini|400px|Pfarrkirche St. Christoph (Gemälde, Job Adriaenszoon Berckheyde, um 1670, Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StGereonUndStChristoph-Aquarell-Trouß-1703.jpg|mini|St. Gereon und St. Christoph (rechts) - Aquarell (Trouß, 1703)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St-Gereon-und-Christoph-Köln-1571-n-A-Mercator.jpg|mini|St. Christofel in direkter Nähe zum Gereonsstift 1571]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Christoph&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;St. Christoffel&#039;&#039; genannt) war die zum Kölner Stift [[St. Gereon]] gehörige katholische Pfarrei und Pfarrkirche im &#039;&#039;[[Gereonsdriesch/Haus-Nr._6|Gereonsdriesch]]&#039;&#039; im Stadtteil [[Ist in Stadtteil::Altstadt-Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/kolner-kirchen-und-kloster-im-18-jahrhundert_612203#19/50.94345/6.94657 &#039;&#039;St. Christoph&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Eckdaten zu St. Christoph ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=background-color:#eeeeee;&lt;br /&gt;
|Patrozinium&lt;br /&gt;
|St. Christophorus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
|Pfarrkirche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|ca. 1172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufhebung&lt;br /&gt;
|1803&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste Erwähnung von St. Christoph stammt aus dem Jahre 1172. Der Gottesdienst des Gereonsstiftes wurde vermutlich zunächst in einer kleinen, dem Hl. Christophorus geweihten Kapelle abgehalten. Später wurde diese Kapelle erweitert und um 1190 zur Pfarrkirche (ecclesia S. Christophori) erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1219 wurde eine neugebaute Pfarrkirche eingeweiht, die später nach Süden durch ein Querschiff erweitert wurde. Das Pfarrhaus lag in der Südostecke des [[Gereonsdriesch|Gereonsdrieschs]]. Eine Erweiterung der Kirche wurde 1635 geplant und 1645/46 durchgeführt. In dieser Zeit wurde auch ein neuer Hochaltar zu Ehren des Hl. Kreuzes aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1803 wurde St. Christoph im Zuge der Säkularisierung geschlossen und für 3000 Franken versteigert. Der Pfarrgottesdienst wurde in die ehem. Stiftskirche St. Gereon verlegt und St. Christoph wurde 1806 bis auf die Umfassungsmauern abgerissen. 1837 wurden auch die Umfassungsmauern der Kirche und des Friedhofes sowie die alte Küsterwohnung abgebrochen, um eine neue Straße (die heutige [[Christophstraße]]) anlegen zu können&amp;lt;ref&amp;gt;Arntz/Neu/Vogts (Bearb.): &#039;&#039;Pfarrkirche S. Christoph&#039;&#039;. In: Paul Clemen/Hans Vogts/Fritz Witte (Hg.): Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 7, III. Abt., Düsseldorf 1937, S. 37-39&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==== Pfarrgemeinde ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Priester ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=background-color:#eeeeee;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zeit(raum)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geb.(*) / get.(~)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gest.(†)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1625&lt;br /&gt;
|[https://de.wikipedia.org/wiki/Aegidius_Gelenius Aegidius Gelenius]&lt;br /&gt;
| * 10.06.1595 &lt;br /&gt;
| † 24.08.1656&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1651&lt;br /&gt;
|Hermann Worrmahn&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1766 - 1797&lt;br /&gt;
|Johann Michael Klein&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1797 - 1840&lt;br /&gt;
|[https://koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10400381 Johann Michael Josef Aldenkirchen]&lt;br /&gt;
| ~ 31.12.1763&lt;br /&gt;
| † 13.07.1840 &amp;lt;ref&amp;gt;{{Google-Buch|Autor=F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert|BuchID=YOFNAQAAMAAJ|Seite=241|Linktext=Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.|Ort=Köln|Jahr=1844|Zusatz=Band 2, S. 241-242: &#039;&#039;Die Pfarrkirche zum heil. Christoph&#039;&#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840&lt;br /&gt;
|Franz Joseph Hubert Neuß&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
ab [[Belegt für::1599]] bis 1798, danach übernimmt die Pfarre St. Gereon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://geneashop-online.de/epages/2dd3090c-2aa2-4462-ac54-355572820c6d.sf/de_DE/?ObjectID=130822&amp;amp;ViewAction=FacetedSearchProducts&amp;amp;SearchString=St.+Christoph Edition Brühl Vol. 206]: T 1599-1798; H 1632-1798; S 1695-1798&lt;br /&gt;
== Gemeindemitglieder ==&lt;br /&gt;
Personen aus den Kirchenbüchern von St. Christoph sind zu finden auf unserer Partnerwebseite [https://koelnerbuerger.de koelnerbuerger.de]:&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1860 Taufregister 1599-1625]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1861 Taufregister 1632-1641, Heiratsregister 1632-1642]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1862 Taufregister 1631-1671, Heiratsregister 1665-1672]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1863 Taufregister 1672-1693]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1864 Taufregister 1694-1727]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1865 Sterberegister 1695-1765]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1866 Taufregister 1727-1755]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1867 Taufregister 1755-1778]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1870 Taufregister 1778-1798]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1869 Sterberegister 1771-1798]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S1868 Heiratsregister 1746-1798]&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Christoph ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-023 - Gereonstrasse]]  : [[:Datei:Kreuter_023.jpg|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk_XI_S._Christoph|XI S. Christoph]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Pfarrkirche S. Christoph&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Christoph_(Köln) St. Christoph (Köln)]&lt;br /&gt;
== Bewohner ohne nähere Adresse ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Haus - Name !! Bewohner !! Jahr !! Quellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Pfarreien_in_Köln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfarreien im heutigen Köln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Mauritius&amp;diff=75363</id>
		<title>St. Mauritius</title>
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		<updated>2024-08-11T10:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Die neue MauritiusKirche vor 1900.jpg|mini|400px|St. Mauritius vor 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Mauritius.jpg|mini|St. Mauritius Kirche]]&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche &#039;&#039;&#039;St. Mauritius&#039;&#039;&#039;, ein mächtiges Bauwerk, steht zwischen den nach ihr benannten Straßen [[Mauritiussteinweg/Haus-Nr._17|Mauritiussteinweg und Mauritiuskirchplatz]] im Stadtteil [[Ist in Stadtteil::Altstadt-Süd]]. Manchmal auch als Sankt Mauritz oder Sankt Moritz zu lesen. &lt;br /&gt;
Ein Teil der Klosteranlagen des ehemals zugehörigen &#039;&#039;&#039;Benediktinerinnenklosters&#039;&#039;&#039; ist heute unter dem Namen &amp;quot;[[Wolkenburg]]&amp;quot; bekannt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/kolner-kirchen-und-kloster-im-18-jahrhundert_611396#19/50.93343/6.94483 &#039;&#039;St. Mauritius&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Eckdaten zu St. Mauritius ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Patrozinium&lt;br /&gt;
|St. Mauritius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orden/Stift&lt;br /&gt;
|Benediktinerinnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|1144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufhebung&lt;br /&gt;
|1802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Mauritius und St. Pantaleon.jpg|mini|links|St. Mauritius und St. Pantaleon]]&lt;br /&gt;
Den Ursprung von &#039;&#039;&#039;St. Mauritius&#039;&#039;&#039; bildete ein Grundbesitz des Klosters [[St. Pantaleon]], auf das Stift eine Pfarrkapelle errichten ließ.&lt;br /&gt;
Eine genaue Zeitangabe für den Bau dieser Kapelle ist nicht bekannt, vermutlich aber im 9. oder 10. Jahrhundert. Als Stifter einer neuen und größeren Kirche gelten der Kölner Bürger Hermann von Stave und seine Frau Ida, die um das Jahr 1140 eine erhebliche Summe Geld für den Kirchenbau gespendet haben sollen. Im Jahre 1141 wurde St. Mauritius von Erzbischof Arnold I. geweiht. Ein nachfolgender Streit zwischen dem Stifter Hermann von Stave und dem Abt von St. Pantaleon, dessen genauer Inhalt nicht mehr ermittelt werden kann, führte zu einem Schlichtungsurteil des Erzbischofts, der im Jahre 1144 entschied, dass einerseits der Neubau von St. Mauritius als Pfarrkirche der Pantaleonsabtei dienen sollte und andererseits das Westwerk mit der Michaelskapelle einem Konvent von Benediktinerinnen überlassen werden sollte, die aus einen Kloster auf der Insel Rolandswerth (heute: Insel Nonnenwerth) nach Köln übersiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln_Mauritiuskirche_Bob-_und_Clemensstraße-bearbeitet.jpg|mini|St. Mauritius 2011]]&lt;br /&gt;
Eine formelle Integration der Pfarrkirche St. Mauritius und des zugehörigen Friedhofs in den Klosterbesitz von St. Pantaleon erfolgte auf Anweisung von Papst Johannes XXII. im Jahre 1330 und wurde am 9. Juni 1346 durch eine Feier bekräftigt. Chor und Westwerk der Kirche wurden sowohl von der Pfarrgemeinde als auch vom Benediktinerinnenkloster genutzt. Eine entsprechende Vereinbarung traf man im Jahre 1448. Nachdem die Klostergebäude am 7. Oktober 1434 durch einen heftigen Sturm beschädigt worden waren, nahm man beim Weideraufbau verschiedene Änderungen und Erweiterungen an den Klosterbauten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert Kirche und Kloster eine Reihe von Baumaßnahmen, Erweiterungen und Verschönerungen erfuhren, wurde in den Jahren 1770-1780 das Kloster vollständig neu erbaut. Dieser Klosterneubau wurde von den Nonnen aber nicht bezogen, da der Erzbischof Max Franz die neue Anlage für zu aufwändig hielt und die Erlaubnis zum Umzug nicht erteilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolkenburg_Koeln_Mauritiussteinweg.jpg|mini|links|Kloster der Benediktinerinnen, die heutige &amp;quot;Wolkenburg&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Als im Zuge der Säkularisierung die Abtei St. Pantaleon aufgehoben wurde, zog man auch die Pfarrgüter von St. Mauritius zu den Domänen ein. Damit fehlten der Pfarrgemeinde die notwendigen Mittel zum Unterhalt der Kirche und das Kloster wurde von der französischen Verwaltung versteigert. Der neue Besitzer, ein Fabrikant mit dem Namen Wülfing, betrieb seit 1807 darin eine Wollfabrik und Färberei und richtete in der ehemaligen St. Michaelskrypta eine Farbküche ein. Im Jahre 1813 kaufte die Firma Scheibler u. Co. das Anwesen und betrieb darin eine Fabrik. Nachdem das Gelände mehrfach den Besitzer gewechselt hatte, erwarben im Jahre 1829 die Alexianerbrüder den Klosterbau. 1846 wurde der Kirchenbau auf Anordnung der Behörde wegen Baufälligkeit gesperrt. In den Jahren 1859-60 erstellte man einen Plan für einen vollständigen Neubau im gotischen Stil und am 17. Dezember 1859 begann man mit dem Abbruch der alten Kirche. Am 16. Mai 1861 wurde der Grundstein der neuen Kirche gelegt und diese 1864 fertiggestellt und am 8. Juni 1865 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1770-1778 erneuerte Teil der Klosteranlage, die unter dem Namen „Wolkenburg“ in heutiger Zeit in Köln stadtbekannt ist, überstand im Gegensatz zum Westbau der Kirche, der ebenfalls zum Kloster gehörte, die späteren Zeiten der Säkularisation und die Weltkriege des 20. Jahrhunderts. Die 1854 errichtete Klosterkapelle war 1928 instandgesetzt worden. Bis 1901 besaßen die Alexianer das Klostergebäude, das dann von der Stadt Köln übernommen wurde. Zeitweise betrieb man darin eine Kunstgewerbeschule und später die Musikhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg standen dagegen von der Kirche nur noch Teile der Außenmauern und der Turm und 1956 wurde mit dem Bau einer kleineren Kirche begonnen, die 1957 fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
ab [[Belegt für::1591]]&lt;br /&gt;
== Pfarrgemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche gehört heute zum Pfarrbezirk St. Mauritius und Herz Jesu im Bereich Köln-Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.erzbistum-koeln.de/kirche_vor_ort/kirchengemeinden/pastoralbezirk-mitte/koeln/001-koeln-mitte/0011_pfarrei-st-mauritius-und-herz-jesu/ Webseite Pfarrei St. Mauritius und Herz Jesu Köln]&lt;br /&gt;
== Gemeindemitglieder ==&lt;br /&gt;
Personen aus den Kirchenbüchern von St. Mauritius sind zu finden auf unserer Partnerwebseite [https://koelnerbuerger.de koelnerbuerger.de]:&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S951 Taufregister 1591-1629]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S952 Taufregister 1629-1656]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S953 Taufregister 1656-1683]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S954 Taufregister 1670-1711]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S955 Taufregister 1711-1750]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S769 Taufregister 1750-1773]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S770 Taufregister 1774-1797]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S771 Taufregister 1798]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S959 Heiratsregister 1591-1689]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S34 Sterberegister 1745-1793]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S35 Sterberegister 1793-1798]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S775 Geburtsregister 1798, Heiratsregister 1714-1798, Sterberegister 1798]&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Mauritius ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-101 - S. Aposteln]]  : [[:Datei:Kreuter_101.jpg|Bild]] an der Straße &amp;quot;Mauritz Steinweg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk_XII_S._Mauritius_-_Weyerstraße|XII S. Mauritius-Weyerstraße]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;S. Mauritius&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Priester ==&lt;br /&gt;
== Historisches Archiv der Stadt Köln ==&lt;br /&gt;
[http://historischesarchivkoeln.de:8080/actaproweb/archive.xhtml?id=Best++++00000077ufi&amp;amp;parent_id=#Best____00000077ufi Best. 252 Mauritius - 1144 - 1802]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8097809 &#039;&#039;Das Pfarrarchiv von S. Mauritius&#039;&#039;] in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 83, Köln, 1907, S. 138-141, Digitale Sammlung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/geschichtederpfa00thomuoft/page/n5 Geschichte der Pfarre St. Mauritius], Adolph Thomas, Köln, 1887, in: Archive.org&lt;br /&gt;
* F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert: Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.; Köln, 1844 - [https://books.google.de/books?id=qiZLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA264#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 1, S. 264-278: &#039;&#039;Die Pfarrkirche zum heil Mauritius in Köln&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* Arntz/Neu/Vogts (Bearb.): &#039;&#039;Pfarrkirche und Benediktinerinnenkloster S. Mauritius&#039;&#039;. In: Paul Clemen/Hans Vogts/Fritz Witte (Hg.): Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 7, III. Abt., Düsseldorf 1937, S. 86-102&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfarreien in Köln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfarreien im heutigen Köln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Peter&amp;diff=75362</id>
		<title>St. Peter</title>
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		<updated>2024-08-11T10:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Peter Paul Rubens-Die Kreuzigung Petri.jpg|mini|400px|&amp;quot;Die Kreuzigung Petri&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Gemälde von P.P. Rubens in der Pfarrkirche St. Peter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St._Peter_(Köln)_1.jpg|mini|St. Peter, 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Peter.jpg|mini|St. Peter]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sankt Peter&#039;&#039;&#039; ist die älteste Pfarrkirche von Köln. Sie wird in der Mitte des 12. Jahrhunderts erstmal als Pfarrkirche des Stiftes St. Cäcilien genannt. Aus dieser Zeit ist nur noch der romanische Turm erhalten. In den Jahren 1513 bis 1525 wurde ein Neubau im gotischen Stil errichtet. Die Kirche liegt an der [[Sternengasse/Haus-Nr._70|Ecke Jabachstraße / Leonhard-Tietz-Straße (ehemals Sternengasse)]] im Stadtteil [[Ist in Stadtteil::Altstadt-Süd]] und bildet zusammen mit dem unmittelbar benachbarten Kanonissenstift [[St. Cäcilia]] die einzig erhaltene Doppelkirchenanlage einer Stiftskirche mit einer Pfarrkirche in Köln. Sie wird von Jesuiten geleitet und ist die Taufkirche von &#039;&#039;&#039;[[Peter Paul Rubens]]&#039;&#039;&#039;. Die Kirche beherbergt die &#039;&#039;Kunst-Station Sankt Peter&#039;&#039;, ein Zentrum für zeitgenössische Kunst, Musik und Literatur.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/kolner-kirchen-und-kloster-im-18-jahrhundert_612203#19/50.93443/6.95196 &#039;&#039;St. Peter&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachrichten, dass sich auf dem Gelände der beiden benachbarten Kirchen St. Cäcilia und St. Peter die ursprüngliche Kathedrale des Kölner Bischofs, eine Vorgängerkirche des Doms, befunden haben sollte, haben sich als Legende erwiesen, die erst im 14. Jahrhundert entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Pfarrkirche St. Peter findet man in der Mitte des 12. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit stammt auch der romanische Turm der Kirche, der noch bis zum 2. Weltkrieg erhalten war, allerdings sind keine Nachrichten über diesen Turmbau erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da St. Peter aus dem Cäcilienstift hervorgegangen war, bestand ein Abhängigkeitsverhältnis von Pfarrkirche und Stift, das immer wieder Streitigkeiten wegen der Besetzung der Pfarrer verursachte, von denen noch bis zum Jahre 1667 berichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert wird für St. Peter mehrfach eine Barbarakapelle mit einem ebenfalls der Hl. Barabara geweihten Altar erwähnt. Ein Neubau von St. Peter, dessen Erscheinungsbild bis ins 20. Jahrhundert bestehen blieb, fand zu Beginn des 16. Jahrhunderts statt. Dieser Neubau ersetzte in großen Teilen einen Vorgängerbau, der offenbar noch aus romanischer Zeit stammte. Der genaue Beginn des Neubaus ist ebenso wenig überliefert ist wie seine Vollendung, aber verschiedene Hinweise lassen darauf schließen, dass die neue Kirche etwa zwischen 1520 und 1530 entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Peter ist auch die Taufkirche des flämischen Barockmalers &#039;&#039;&#039;Peter Paul Rubens&#039;&#039;&#039; (1577-1640). Dessen eigens für diese Kirche 1637/38 geschaffene Gemälde „Kreuzigung Petri“ kann heute noch hier bewundert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anfang des 17. Jahrhunderts entzündete ein Blitzschlag den Turm. Es gelang aber, den brennenden Turmhelm in den Garten des St. Cäcilien-Stifts zu stürzen, und so wurde verhindert, dass das Feuer weiter um sich griff. Der Pastor Jakob Hutter (1579-1626) liess den Turm wieder instandsetzen und um ein Geschoss erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 wurde der Kreuzgang wegen Baufälligkeit und zwecks Verbreiterung der Sternengasse abgerissen. Eine Instandsetzung des Innern der Kirche wurde 1863-66 durchgeführt und in den Jahren 1886-1889 fand wurden Kirche und Kirchturm umfassend erneuert. Ausbesserungen am Mittelschiffsgewölbe mussten 1891 vorgenommen werden, nachdem ein Stück einer Diagonalrippe herabgefallen war. Daraufhin wurden auch die Gewölbemalereien wiederhergestellt und die Kirche neu ausgemalt. Auch in den Jahren 1925-28 wurde die Kirche von dem Maler Hans Zeptey wiederum neu ausgemalt&amp;lt;ref&amp;gt;Rahtgens/Roth (Bearb.): &#039;&#039;S. Peter&#039;&#039;. In: Clemen/Vogts/Witte (Hg.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&#039;&#039;. Bd. 7, II. Abt., Düsseldorf 1929, S. 165-213&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche in der Kölner Bombennacht des so genannten &amp;quot;Peter-und-Paul-Angriffs&amp;quot; vom 29. Juni 1943 fast völlig zerstört.&lt;br /&gt;
Dabei wurden wichtige Ausstattungsgegenstände, Altarbilder, Altäre, Kirchenfenster und auch die Orgel ein Opfer der Flammen. Nach ersten provisorischen Sicherungsmaßnahmen begann 1950 der eigentliche Wiederaufbau, der unter der Leitung der Architekten Karl Friedrich Heinrich Band und Wilhelm Schorn stand. Aus statischen Gründen konnten dabei die gotischen Netzgewölbe nicht wiederhergestellt werden und wurden durch flache Holzdecken ersetzt. Die Wiederherstellung konnte mit dem Einzug der Jesuiten, die die Pfarrei Sankt Peter bereits seit 1957 wieder betreuten, im Juli 1960 als weitestgehend abgeschlossen angesehen werden. Eine Sanierung der heutigen Pfarrkirche erfolgte zuletzt in den Jahren 1997 bis 2000&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht//KLD-302341 &#039;&#039;Jesuitenkirche Sankt Peter in Altstadt-Süd&#039;&#039;] bei KuLaDig (LVR)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 gründete Friedhelm Mennekes die &#039;&#039;&#039;Kunst-Station Sankt Peter&#039;&#039;&#039; als Zentrum für zeitgenössische Kunst. Seitdem finden hier Ausstellungen der Gegenwartskunst, Konzerte Neuer Musik und Lesungen zeitgenössischer Literatur statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
ab [[Belegt für::1602]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindemitglieder ==&lt;br /&gt;
Personen aus den Kirchenbüchern von St. Peter sind zu finden auf unserer Partnerwebseite [https://koelnerbuerger.de koelnerbuerger.de]:&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14490 Taufregister 1605-1639 (1/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14691 Taufregister 1605-1639 (2/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14491 Taufregister 1640-1671 (1/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14692 Taufregister 1640-1671 (2/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14491a Taufregister 1671-1674 (1/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14692a Taufregister 1671-1674 (2/2]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14492 Heiratsregister 1606-1669 (1/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14693 Heiratsregister 1606-1669 (2/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14493 Taufregister 1674-1682, 1693-1700, Heiratsregister 1676-1700 (1/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14694 Taufregister 1674-1682, 1693-1700, Heiratsregister 1676-1700 (2/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14494 Taufregister 1682-1692, Heiratsregister 1682-1690 (1/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14695 Taufregister 1682-1692, Heiratsregister 1682-1690 (2/2)]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S7143 Taufregister 1700-1712, Heiratsregister 1700-1713]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S14293 Taufregister 1713-1735, Heiratsregister 1714-1735]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S7145 Taufregister 1735-1753, Heiratsregister 1735-1755]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S7146 Taufregister 1754-1791]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S7147 Taufregister 1792-1798]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S7148 Heiratsregister 1756-1798]&lt;br /&gt;
== Bewohner ohne nähere Adresse ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Haus-&amp;lt;br /&amp;gt;name !! Bewohner !! Jahr !! Quellen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrgemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche bildet mit der nahezu identischen benachbarten Kirche St. Cäcilien bis heute die einzige  erhaltene Doppelkirchenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche St. Peter gehört heute zum [https://www.seelsorgebereich-ehrenfeld.de/category/home/ Seelsorgebereich Köln-Ehrenfeld].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Peter ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-110 - S. Peter]]  : [[:Datei:Kreuter_110.jpg|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk VI S. Peter|VI S. Peter]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Pfarrkirche S. Peter&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Priester ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8010152 &#039;&#039;Das Pfarrarchiv von S. Peter&#039;&#039;] in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 71, Köln, 1901, S. 184-215, Digitale Sammlung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert: Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.; Köln, 1844 - [https://books.google.de/books?id=qiZLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA190#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 1, S. 190-226: &#039;&#039;Die Pfarrkirche zum heil. Peter&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_(Köln) St. Peter (Köln)] in Wikipedia, der freien Encyklopädie&lt;br /&gt;
* [https://www.sankt-peter-koeln.de/wp/ Katholische Pfarrgemeinde Sankt Peter Köln, Kirche der Jesuiten]&lt;br /&gt;
* [https://www.sankt-peter-koeln.de/wp/kunst-station/ubersicht/ Kunst-Station Sankt Peter Köln]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Pfarreien_in_Köln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfarreien im heutigen Köln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Ursula&amp;diff=75361</id>
		<title>St. Ursula</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Ursula&amp;diff=75361"/>
		<updated>2024-08-11T10:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:St. Ursula Kirche um 1872.jpg|mini|400px|St. Ursula Kirche 1872]]&lt;br /&gt;
[[Ist Stiftskirche::&#039;&#039;&#039;St. Ursula&#039;&#039;&#039;]] ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen in Köln und eine ehemalige Kanonissen-Stiftskirche. Sie liegt am [[Ursulaplatz/Haus-Nr._2|Ursulaplatz]] im Stadtteil [[Ist in Stadtteil::Altstadt-Nord]].&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/kolner-kirchen-und-kloester-im-18-jahrhundert_611396#20/50.94569/6.95443 &#039;&#039;St. Ursula&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Eckdaten zu St. Ursula ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Patrozinium&lt;br /&gt;
|St. Ursula, St. Maria, Hll. Jungfrauen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orden/Stift&lt;br /&gt;
|Kanonissenstift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|vor 922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufhebung&lt;br /&gt;
|1802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039; nach war die &#039;&#039;&#039;Hl. Ursula&#039;&#039;&#039; eine bretonische Königstochter, die im vierten Jahrhundert nach Christus lebte.&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr von einer Pilgerreise in Köln sollen sie und ihre zahlreichen Gefährtinnen von den Hunnen, die die Stadt Köln besetzt hatten, ermordet worden sein und so den Märtyrertod erlitten haben. Im Laufe der Jahrhunderte soll die überlieferte Zahl der Jungfrauen, welche die Hl. Ursula begleiteten, durch einen Übertragungsfehler von elf auf 11.000 angewachsen sein. Die Heilige Ursula, deren Leben jedoch in keiner zeitgenössischen Quelle bezeugt wird, ist neben dem Hl. Gereon und den Heiligen Drei Königen die Stadtpatronin von Köln. Das Kölner Stadtwappen enthält neben den drei Kronen, welche die Heiligen Drei Könige symbolisieren, auch elf schwarze &amp;quot;Tränen&amp;quot;, die an die Stadtpatronin St. Ursula und ihre Begleiterinnen erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Köln st ursula von westen.jpg|mini|400px|St. Ursula von Osten (2005)]]&lt;br /&gt;
Bis zum 17. Jahrhundert nannte man die &#039;&#039;&#039;Ursulakirche&#039;&#039;&#039;, deren Baugeschichte denselben Ausgangspunkt wie die Legende der 11.000 Jungfrauen hat, auch &amp;quot;Kirche der heiligen Jungfrauen&amp;quot;. Nach der für die Anfänge des Christentums im Rheinland bedeutsamen &#039;&#039;&#039;Clematianischen Inschrift&#039;&#039;&#039;, die auf einer 49-51 cm hohen, 71 cm breiten und 10 cm dicken Kalksteinplatte eingemeißelt ist, hat &#039;&#039;„Clematius, von senatorischem Rang, auf eigene Kosten, auf seinem Boden, gemäß Gelübde diese Basilika von den Grundmauern auf erneuert.“&#039;&#039;  Diese Inschrift entstand vermutlich zwischen dem 4. und 5. Jahrhundert, sodass Clematius seinen Neubau also am Ende der Römerherrschaft errichtete, nachdem die ursprüngliche bescheidene Kirche der Märtyrerinnen wohl bei der Zerstörung Kölns durch die Franken im Jahre 355 zugrunde gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde bei archäologischen Ausgrabungen ein Saalbau aus dem 4. Jahrhundert mit einer Ostapsis gefunden, der auf einem christlichen Gräberfeld errichtet worden war. Weiterhin stellte man fest, dass im 6. Jahrhundert Um- und Ausbaumaßnahmen stattfanden. Die Basilika des Clematius ist demnach vermutlich ebenfalls zerstört worden, entweder beim Untergang der römischen Kolonie im 5. Jahrhundert oder bei der Invasion der Normannen im Jahre 881. Seit dem 9. Jahrhundert häufen sich dann die Berichte über eine Kirche der Märtyrerinnen an dieser Stelle, in denen bereits die Zahl 11.000 erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St._Ursula_Köln_-_Clematius-Inschrift_(3218-20).jpg|mini|links|Clematius-Inschrift in St. Ursula]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stifts ist in einer Urkunde des Erzbischofs Gunthar von 867 enthalten. Die Einrichtung als Kanonissenstift erfolgte wohl unter Erzbischof Hermann I, der im Jahre 922 die Kanonissen des kurz zuvor von den Ungarn niedergebrannten Stifts Gerresheim hierhin versetzte. Dabei stellte man auch die durch die Normannen im Jahre 881 zerstörten Stiftsgebäude wieder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 927 schenkte Erzbischof Wichfried  den Kanonissen zur weiteren Ausstattung des Stifts die in der Nähe gelegene Marienkirche (die spätere Pfarrkirche [[St. Maria Ablass]]). Nach eine Reihe urkundlicher Zeugnisse befand sich die Stiftskirche zu dieser Zeit in einem guten Zustand. In dem Testament des Erzbischofs Bruno von 965 wird sie mit verschiedenen Ausstattungsstücken bedacht. Im Jahre 980 macht Erzbischof Warinus der Kirche der 11.000 Jungfrauen eine Schenkung zur Beleuchtung der Kirche, zur Instandsetzung der Dächer und zur nächtlichen Bewachung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:StUrsula-Mercator-1571.jpg|mini|St. Ursula - Ausschnitt aus dem Mercatorplan von 1571]]&lt;br /&gt;
In das 10. Jahrhundert fällt auch die endgültige Ausbildung der Legende von den Heiligen Jungfrauen, in der seitdem die 11.000 Jungfrauen und die Heilige Ursula als Anführerin genannt werden. Anlass dazu gab vielleicht der Fund eines altchristlichen Grabsteins mit dem Namen Ursula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Neubau in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts entspricht in wesentlichen Teilen dem Erscheinungsbild der heutigen Kirche. Es wird vermutet, dass ein Zusammenhang zwischen diesem als notwendig erachteten Neubau und den im 12. Jahrhundert intensiv betriebenen Grabungen nach Reliquien auf dem römischen Gräberfeld besteht. Zu dieser Zeit wurden Vorhalle und Langhaus neu gebaut. Den Westturm über der Vorhalle baute man im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts, gleichzeitig wurden die Fächerfenster des nördlichen Seitenschiffs geschaffen. Der neue gotische Chor der Ursulakirche wurde ebenso wie das zweite südliche Seitenschiff am Ende des 13. Jahrhunderts erbaut. Anfang des 14. Jahrhunderts zog man das Gewölbe des Mittelschiffs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Urkunden der Jahre 1436, 1446 und 1449 ist von einem Turmbau die Rede, bei dem es sich wahrscheinlich um Reparaturen und Neueindeckung des bereits vorhandenen Turmes handelte. Vermutet wird eine Beschädigung des Turms durch den Orkan des Jahres 1434, bei dem auch drei Giebel des Turms von [[Groß St. Martin]] abstürzten. Nach Vollendung des Turmes wurde 1467 auch das gesamte Kirchendach erneuert und am Ende des 15. Jahrhunderts das südliche gotische Seitenschiff umgebaut. 1502 brannten die Abtei von St. Ursula und die &#039;&#039;&#039;Ägidiuskapelle&#039;&#039;&#039;, die sich in der Abtei befand, vollständig ab.&lt;br /&gt;
1642 erneuerte man das Kircheninnere und einige Altäre.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Köln_st_ursula_goldene_kammer02.jpg|mini|400px|links|Die &amp;quot;Goldene Kammer&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Johann von Crane ließ im Jahre 1642 hinter dem Grab der Hl. Ursula einen kleinen nördlich gelegenen Seitenchor mit der &#039;&#039;&#039;Nikolauskapelle&#039;&#039;&#039; errichten und 1643 in der Verlängerung des zweiten südlichen Seitenschiffs die Schatzkammer erbauen. Diese &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Goldene Kammer&amp;quot;&#039;&#039;&#039; enthält in Fächern angeordnet die meisten der Kölner Reliquienbüsten, darüber sind die Wände mit aus Gebeinen gelegten Wandornamenten und Inschriften gestaltet.&lt;br /&gt;
Sie war die Nachfolgerin einer kleineren Kammer, die bereits 1528 &amp;quot;die gulden Kammer&amp;quot; genannt worden war. Einen weiteren kleinen südlich gelegenen Seitenchor, der St. Johann Baptist geweiht wurde, erbaute Nicolaus de Groote im Jahre 1657.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge eines Blitzschlages am 9. März 1680 brannten das gesamte Kirchendach und der Turmhelm ab (&#039;&#039;&amp;quot;Anno 1680 den 9ten Martii nachmittags zwischen vier und fünff uhren hatt das Donnerwetter in St. Ursula Stifts-Kirche binnen Cöln eingeschlagen und alles Holtzwerck sambt dem schönen hohen Thurn bis auf die blose mauern gantzlich abgebrennet&amp;quot;&#039;&#039;). Unmittelbar danach wurde das Dach wiederhergestellt und der Turm erhielt dabei den heute noch bestehenden Helm mit dem kronenartigem Aufsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ursulastift wurde durch Dekret Napoleons vom 9. Juni 1802 aufgehoben, und nach Schließung der Kirche St. Maria Ablass wurde St. Ursula im Jahre 1804 der Gemeinde von St. Maria Ablass als Pfarrkirche zugewiesen. Der Nordflügel des ehemaligen Klosters als einziger noch erhaltener Rest des Klosters wurde verkauft, vom Käufer abgerissen und dort eine Privatwohnung errichtet. Die übrigen Klostergebäude waren bereits im 17. Jahrhundert abgebrochen worden. Die der Gemeinde übergebene Pfarrkirche befand sich allerdings in einem sehr schlechten Zustand. Deshalb wurden in den Jahren 1810 und 1832 zunächst nur zur Erhaltung der Kirche notwendige Bauarbeiten, 1853-54 aber dann auch umfangreichere Arbeiten durchgeführt. Im Jahre 1873 wurde mit umfassenden Umbauten und Instandsetzungen der Kirche begonnen. Diese Neugestaltung erstreckte sich bis zum Jahre 1899.&amp;lt;ref&amp;gt;Arntz/Rahtgens/Neu/Vogts (Bearb.): &#039;&#039;S. Ursula&#039;&#039;. In: Paul Clemen (Hg.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&#039;&#039;. Bd. 7, III. Abt., Düsseldorf 1934, S. 1-105&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1920 wurde St. Ursula durch eine päpstliche Urkunde zur Basilika erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Ursula wurde im Zweiten Weltkrieg am 31. Mai 1942 von einer Bombe getroffen. Dabei wurde das Langhausdach und das Mittelschiff zerstört. Um weiterhin den Gottesdienst feiern zu können, wurde im Westbau unterhalb des Turms eine Notkirche eingerichtet. Nach dem Krieg wurde zwischen 1949 und 1972 die Kirche unter der Leitung des Architekten Karl Band wieder aufgebaut. In den Jahren 1972 bis 1978 wurde die &amp;quot;Goldene Kammer&amp;quot; restauriert und eine neue umfassende Restaurierung der Kirche erfolgte zwischen 1999 und 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2003 und 2005 schuf man in St. Ursula eine Gedenkstätte für die Märtyrer des 20. Jahrhunderts, indem man einen Kapellenraum einrichtete, auf dessen Leinwandwänden die Namen, Daten und Zitate dieser Märtyrer zu finden sind.&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
ab 1719&lt;br /&gt;
== Gemeindemitglieder ==&lt;br /&gt;
Personen aus den Kirchenbüchern von St. Ursula sind zu finden auf unserer Partnerwebseite [https://koelnerbuerger.de koelnerbuerger.de]:&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S139 Taufregister 1719-1723]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S138 Taufregister 1760-1784]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S140 Taufregister 1784-1817]&lt;br /&gt;
== Geistliches Personal ==&lt;br /&gt;
=== Äbtissinnen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zeit(raum)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Landsvi(n)d&lt;br /&gt;
|922(?), 926, zw. 925 u. 936&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Mechtildis&lt;br /&gt;
|1080&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Heizzecha &lt;br /&gt;
|1106&lt;br /&gt;
|zugleich Äbtissin in Gerresheim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. Guodehilt &lt;br /&gt;
|zwischen 1100 u. 1131&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5. Gepa I &lt;br /&gt;
|1135, 1159, 1169, &lt;br /&gt;
|† 1170 (?)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. Gepa II&lt;br /&gt;
|1171, 1172&lt;br /&gt;
|† ca. 1174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. Clementia &lt;br /&gt;
|1174 - 1204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. Euphemia &lt;br /&gt;
|1207/08&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9. Benedikta &lt;br /&gt;
|1218 - 1227&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10. Friderunis I &lt;br /&gt;
|1227 - 1239 &lt;br /&gt;
|(Gegenäbtissin: Beatrix)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. Elisa von Rennenberg &lt;br /&gt;
|1239 - 1262&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12. Friderunis II von Neuerburg (de novo Castro)&lt;br /&gt;
|1263 - 1280&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13. Lisa von Westerburg &lt;br /&gt;
|1281 - 1298&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14. Elisabeth von Vimenburg &lt;br /&gt;
|1306 - 1318&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. Jutta von Aldenhoven &lt;br /&gt;
|1324 - 1332 &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16. Aleidis von Virnenburg (oder von Westerburg) &lt;br /&gt;
|1333 - 1334&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17. Pyronetta von Arnsberg &lt;br /&gt;
|1338 - 1366&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. Agnes von Diez &lt;br /&gt;
|1366 - 1368 &lt;br /&gt;
|(heiratet den Grafen Eberhard von Katzenellenbogen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19. Margareta von Isenburg &lt;br /&gt;
|1368 - 1380&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. Irmgard von Isenburg &lt;br /&gt;
|1391 - 1437&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21. Margareta von Nassau &lt;br /&gt;
|1439-1451 &lt;br /&gt;
|(Gegenäbtissin: 1439 - 1441 Agnes von Kerpen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22. Agnes von Isenburg &lt;br /&gt;
|1454 - 1481&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23. Agnes von Wied &lt;br /&gt;
|1482 - 1485&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24. Margareta von Westerburg &lt;br /&gt;
|1486-1499&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. Agnes von Daun-Oberstein &lt;br /&gt;
|1499-1534&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26. Justina von Lupfen-Stühlingen &lt;br /&gt;
|1535 - 1572&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27. Anna Margareta von Hohengerolsdseck-Sulz &lt;br /&gt;
|1572(?) -  1602&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28. Margareta von Iscnburg-Grenzau &lt;br /&gt;
|1603 - 1607&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29. Johanna Helena von Staufen &lt;br /&gt;
|1607 - 1638&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30. Erika Christina von Manderscheid-Blankenheim-Gerolstein&lt;br /&gt;
|1638 - 1666&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Philippina Ernestina Barbara von Manderscheid-Blankenheim-Gerolstein&lt;br /&gt;
|1666-1680&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32. Maria Elisabeth von Wolkenstein-Roddenegg&lt;br /&gt;
|1681-1699&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33. Anna Salome Franziska von Manderscheid-Keyl-Falkenstein&lt;br /&gt;
|1699-1739&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34. Maria Anna von Königsegg-Rothenfels&lt;br /&gt;
|1740-1752&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35. Augusta von Manderscheid-Blankenheim-Gerolstein &lt;br /&gt;
|1752-1777&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36. Franziska Theresia Karolina von Fugger-Dietenheim-Weißenhom &lt;br /&gt;
|1777 - 1784&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37. Maria Anna Walburgis von Zeil-Wurzach &lt;br /&gt;
|1784 - 1790&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38. Maria Crescentia von Fugger-Dietenheim-Weißenhorn &lt;br /&gt;
|1790 - 1802&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: Johannes Zündorf, &amp;quot;Zusammensetzung und Verfassung des Kölner St. Ursulastiftes nebst Untersuchung der ständischen Verhältnisse&amp;quot;, Dissertation, Bonn, 1911&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanonissen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zeit(raum)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Adelheid &lt;br /&gt;
|ca. 960 - 986&lt;br /&gt;
|danach Äbtissin von Vilich, dann von Maria im Kapitol&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bezecha &lt;br /&gt;
|1047&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Hereswint &lt;br /&gt;
|zwischen 1100 und 1131 &lt;br /&gt;
|Custos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. Sigewiz&lt;br /&gt;
|1176 &lt;br /&gt;
|Decana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5. Irmintrud&lt;br /&gt;
|1176 &lt;br /&gt;
|Decana 1198 bis 1202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. Mabilia &lt;br /&gt;
|1202 - 1207/08&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. Melindis &lt;br /&gt;
|1202 - 1207/08&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. Gertrud &lt;br /&gt;
|1202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9. Sophia &lt;br /&gt;
|1202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9a. Euphemia &lt;br /&gt;
|1202 &lt;br /&gt;
|Äbtissin 1207/08&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10. Beatrix &lt;br /&gt;
|1202 - 1207/08&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. Elisabeth &lt;br /&gt;
|1202 - 1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12. Christina &lt;br /&gt;
|1202, 1207/08 &lt;br /&gt;
|Decana 1218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13. Jutta &lt;br /&gt;
|1202 - 1207/08&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13a. Benedikta &lt;br /&gt;
|1202 &lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14. Beatrix &lt;br /&gt;
|1202 - 1227&lt;br /&gt;
|Gegenäbtissin 1227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. Ida &lt;br /&gt;
|1202 - 1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16. Heilewig &lt;br /&gt;
|1202 - 1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17. Agnes &lt;br /&gt;
|1202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. Frideradis &lt;br /&gt;
|1202 - 1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19. Sara &lt;br /&gt;
|1202 - 1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19a. Friderunis &lt;br /&gt;
|1202, 1218&lt;br /&gt;
|Celleraria 1227, Äbtissin seit 30. Dez. 1227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. Jutta &lt;br /&gt;
|1202 - 1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21. Fridelindis &lt;br /&gt;
|1202 - 1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22. Lysa &lt;br /&gt;
|1202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23. Gertrud &lt;br /&gt;
|1202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24. Hadwig &lt;br /&gt;
|1202 - 1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. Gertrud &lt;br /&gt;
|1202 - 1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26. Aleid &lt;br /&gt;
|1202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27. Irmingard &lt;br /&gt;
|1202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28. Ermingard &lt;br /&gt;
|1202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29. Christina &lt;br /&gt;
|1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30. Alpeidis von Mulsfort &lt;br /&gt;
|1218 - 1257&lt;br /&gt;
|† 1282&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Elisabeth &lt;br /&gt;
|1218&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31a. Lyse &lt;br /&gt;
|1218 &lt;br /&gt;
|wohl die spätere Äbtissin Elisa (Lysa) von von Rennenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32. Agnes von Beek &lt;br /&gt;
|1247 &lt;br /&gt;
|† 1258&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33. Sophia &lt;br /&gt;
|1269 &lt;br /&gt;
|Decana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34. Demodis von Rennenberg &lt;br /&gt;
|† 1280&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35. Oselia &lt;br /&gt;
|1281 - 1297 &lt;br /&gt;
|Decana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36. Gertrud &lt;br /&gt;
|1306 &lt;br /&gt;
|Decana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37. Mechtild von Holte &lt;br /&gt;
|1307 &lt;br /&gt;
|Decana 1316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38. Margareta von Büren &lt;br /&gt;
|1312 &lt;br /&gt;
|Celleraria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38a. Aleidis von Virnenburg &lt;br /&gt;
|1321 - 1330 &lt;br /&gt;
|Decana; seit 1333 Äbtissin(?)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39. Imagina von Waldeck (senior) &lt;br /&gt;
|1304 - 1338&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39a. Jutta von Aldehoven &lt;br /&gt;
|1321&lt;br /&gt;
|seit 1324 Äbtissin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40. Jutta von Kempenich &lt;br /&gt;
|1321&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41. Mechtild von Isenburg &lt;br /&gt;
|1321&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42. Lisa von Neuerburg (de novo Castro) &lt;br /&gt;
|1321 - 1351&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43. Christina von Stein &lt;br /&gt;
|1321 - 1341&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44. Sophia von Helpenstein &lt;br /&gt;
|1321 - 1341&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45. Johanna von Neukirchen &lt;br /&gt;
|1321 - 1340&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46. Imagina von Waldeck (junior)  &lt;br /&gt;
|1321 - 1357 &lt;br /&gt;
|Nichte von (39.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47. Katharina von Kempenich &lt;br /&gt;
|1321&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48. Katharina von Neuenahr &lt;br /&gt;
|1333 - 1371 &lt;br /&gt;
|Decana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49. Lukardis von Neuenahr &lt;br /&gt;
|1340 &lt;br /&gt;
|Schwester von (48.) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50. Johanna von Rynttorp &lt;br /&gt;
|1341&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51. Genetta von Kerpen &lt;br /&gt;
|1341&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52. Katharina von Isenburg&lt;br /&gt;
|1341 - 1353&lt;br /&gt;
|Schwester von (52a.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52a. Margareta von Isenburg &lt;br /&gt;
|1341 - 1365&lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53. Isaida von Linnepe &lt;br /&gt;
|1350 - 1365&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53a. Agnes von Diez &lt;br /&gt;
|nach 1351&lt;br /&gt;
|trat 1368 als Äbtissin aus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54. Irmgard von Stein &lt;br /&gt;
|1365 &lt;br /&gt;
|Decana 1391 - 1398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55. Elsa von Kerpen &lt;br /&gt;
|1371&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56. Lysa von Wildenberg &lt;br /&gt;
|1371 - 1407&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56a. Irmgard von Isenburg &lt;br /&gt;
|1371&lt;br /&gt;
|1391 (spätest.) Äbtissin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57. Katharina von Renenberg &lt;br /&gt;
|1393 - 1398 &lt;br /&gt;
|(zgl. Äbtissin in Gerresheim)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58. Johanna von Stein &lt;br /&gt;
|1396, 1398 &lt;br /&gt;
|Celleraria 1402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59. Margareta von Kerpen &lt;br /&gt;
|1396&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60. Metza von Reifferscheid &lt;br /&gt;
|nach 1351&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61. Agnes von Runkel &lt;br /&gt;
|1402, 1405, 1406 &lt;br /&gt;
|Celleraria 1428&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62. Anna von Stein &lt;br /&gt;
|1404&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63. Heilewig von Linnepe &lt;br /&gt;
|1404 - 1407&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64. Agnes von Kerpen &lt;br /&gt;
|1405 &lt;br /&gt;
|Celleraria 1437; Gegenäbtissin (1437-) 1439 - 1441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65. Agnes von Wildenberg &lt;br /&gt;
|1407&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66. Margareta von Wevelkoven (= Wevelinghoven) &lt;br /&gt;
|1407&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67. Irmgard von Hammerstein &lt;br /&gt;
|1407&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68. Adelheid von Isenburg, Schwester von (76.) und (77.)&lt;br /&gt;
|1415 - 1450&lt;br /&gt;
|1415 Capellanissa, 1423, 1428, Celleraria 1429 u. 1436; 1437 bis 1450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69. Elisabeth von Wittgenstein &lt;br /&gt;
|1423 - 1428&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70. Irmgard von Wittgenstein, Schwester von (69). &lt;br /&gt;
|1423 - 1428&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71. Agnes von Pützel&lt;br /&gt;
|1428 &lt;br /&gt;
|cameraria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72. Agnes von Nassau &lt;br /&gt;
|1437&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73. Elsline von Nassau &lt;br /&gt;
|1437&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 Anna von Erpach ( Erbach) &lt;br /&gt;
|† 1447&lt;br /&gt;
|zgl. Pröpstin in Vreden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75. Eva von Daun (de Dune) &lt;br /&gt;
|1447&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76. Kunigunde von Isenburg &lt;br /&gt;
|1447&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77. Anna von Isenburg &lt;br /&gt;
|1447 - 1455&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78. Sophia von Wirtlier (Wertheim) &lt;br /&gt;
|1447&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79. Elsa von Thanrode &lt;br /&gt;
|1450 - † 1476&lt;br /&gt;
|(zgl. Kanonisse in Elten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79a. Agnes von Isenburg &lt;br /&gt;
|1450, 1451&lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1454&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80. Margareta von Wied &lt;br /&gt;
|1450&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81. [https://de.wikipedia.org/wiki/Bonizeth_von_Isenburg Bonizetta von Isenburg]&lt;br /&gt;
|1455&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82. Gertrud von Runkel &lt;br /&gt;
|1455&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83. Katharina von Vinstingen &lt;br /&gt;
|1473 - † 1478&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84. Katharina von Westerburg, Schwester der Äbtissin Margareta von Westerburg &lt;br /&gt;
|1486 &lt;br /&gt;
|† 1486&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85. Brigida von Wertheim &lt;br /&gt;
|1486, 1493 &lt;br /&gt;
|† 1506&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86. Katharina von Wertheim &lt;br /&gt;
|1486 - 1499&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87. ... von Kirberg &lt;br /&gt;
|† l519&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88. ... von Tecklenburg &lt;br /&gt;
|Anfang 16.Jh.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89. Katharina von Limburg-Styrum &lt;br /&gt;
|1528 - 1546 &lt;br /&gt;
|(in 2 Stiften präbendiert)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90. Ursula von Eberstein &lt;br /&gt;
|1532&lt;br /&gt;
|zgl.Kanonissin in Thorn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91. Margareta von Leiningen &lt;br /&gt;
|1534 -  † 1566&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91a. Justina von Lupfen-Stühlingen &lt;br /&gt;
|1534&lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1535&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92. Helena von Staufen &lt;br /&gt;
|† 1564 &lt;br /&gt;
|(† 14 Jahre alt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93. Margareta von Manderscheid &lt;br /&gt;
|1568&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94. Antonetta Elisabeth von Manderscheid-Blankenheim-Gerolstein, (Schwester von (94a.)&lt;br /&gt;
|1624&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94a. Erika Christina von Manderscheid-Blankenheim-Gerolstein &lt;br /&gt;
|1624&lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1638, zgl. Pröpstin i. Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95. Sidonia Elisabeth zu Salm-Reifferscheid-Bedburg &lt;br /&gt;
|1638&lt;br /&gt;
|1648 : Resign. wg. Heirat mit Fürst zu Liechtenstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96. Maria Franziska von Zeil-Waldburg &lt;br /&gt;
|† l639&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97. [https://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Salome_von_Salm-Reifferscheidt Anna Salome zu Salm-Reifferscheidt]&lt;br /&gt;
|1647&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98. [https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/189412666 Claudia Seraphica von Wolkenstein-Rodeneck], Schwester von (103.) und (103a.) &lt;br /&gt;
|1647&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99. Maria Helena von Manderscheid-Blankenheim &lt;br /&gt;
|1647 &lt;br /&gt;
|† l692(?)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100. Anna Eleonore von Staufen &lt;br /&gt;
|† 1648 &lt;br /&gt;
|zgl. Äbtissin in Thorn u. Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101. Anna Katharina von Manderscheid-Blankenheim &lt;br /&gt;
|1648 - 1665/66&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102. Eugenia Maria Franziska von Manderscheid-Blankenheim &lt;br /&gt;
|1648&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103. Johanna von Wolkenstein-Roddenegg, Schwester von (98.) und (103a.)&lt;br /&gt;
|1651 † 1660&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103a. Maria Elisabeth von Wolkenstein-Roddenegg &lt;br /&gt;
|1665/66&lt;br /&gt;
|seit 1681 Äbtissin, zugl. Dechantin in Vreden und Kanonisse in Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103b. Philippina Ernestina Barbara von Manderscheid-Blankenheim-Gerolstein &lt;br /&gt;
|1665/66 &lt;br /&gt;
|seit 1666 Äbtissin, zugl. Kanonisse in Thorn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104. Juliana Margareta von Manderscheid-Keyl-Falkenstein &lt;br /&gt;
|1664 (oder 1661), 1674/75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105. Ernestine Juliane zu Wied-Runkel-Isenburg &lt;br /&gt;
|1676 &lt;br /&gt;
|1681 Resignat. wegen Heirat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106. Amelia von Löwenstein-Wertheim &lt;br /&gt;
|1681 &lt;br /&gt;
|1684 Resignat. wegen Heirat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107. Juliane zu Salm-Reifferscheid-Bedburg &lt;br /&gt;
|1681 &lt;br /&gt;
|Resignat. 1691&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108. Maria Franziska von Fürstenberg-Heiligenberg &lt;br /&gt;
|1686 &lt;br /&gt;
|1689 Resignat. wegen Heirat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108a. Anna Salome von Manderscheid-Keyl-Falkenstein &lt;br /&gt;
|1684 &lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1699, zugl. Kanoniss in Thorn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109. Maria Johanna von Königsegg-Rothenfels &lt;br /&gt;
|1689 &lt;br /&gt;
|1699 Resignat. wegen Heirat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110. Maria Fransiska von Zeil-Waldburg &lt;br /&gt;
|1689 &lt;br /&gt;
|† 1699&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111. Anna Juliane Helena von Manderscheid-Blankenheim &lt;br /&gt;
|Resignation 1688&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112. Eleonore Maria von Manderscheid-Blankenheim, Schwester von (111.) &lt;br /&gt;
|1689&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113. Felicitas von Manderscheid-Blankenheim &lt;br /&gt;
|1691 - 1695&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114. Charlotte von Manderscheid-Blankenheim, Schwester von (113.)&lt;br /&gt;
|1695 - † 1703&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115. Maria Johanna Elisabeth Luise von Schwarzenberg-Sulz-Kleggau&lt;br /&gt;
|Resignation 1707&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116. Wilhelmine Sophia von Löwenstein-Wertheim-Rochefort &lt;br /&gt;
|† ca. 1732&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117. Anna Friderike Elisabeth von Manderscheid-Keyl-Falkenstein &lt;br /&gt;
|1705 - 1746 &lt;br /&gt;
|zgl. Kanonisse in Essen und Thorn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118. Maria Franziska von Manderscheid-Blankheim-Gerolstein &lt;br /&gt;
|1703 &lt;br /&gt;
|1738 Resignat., zugl. Scholasterin in Essen und Äbtissin in Vreden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119. Eleonore von Löwenstein-Wertheim  Resignation &lt;br /&gt;
|1705&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120. Sidonia Elisabeth von Zeil-Waldburg &lt;br /&gt;
|1707&lt;br /&gt;
|1710 Übertritt in das Karmelitinnenkloster in der Kupfergasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121. Anna Johanna von Hessen-Rheinfels &lt;br /&gt;
|1710&lt;br /&gt;
|ca. 1749 Resg., zugl. Dekanisse in Thorn und Kanonisse in Essen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122. Anna Maria Lovisa Charlotte zu Salm-Reifferscheid-Dyck &lt;br /&gt;
|1732-1735&lt;br /&gt;
|1735 Resg., zugl. Kanonisse in Essen und Vreden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122a. Maria Anna Wilhelmine von Königsegg-Rothenfels &lt;br /&gt;
|1735 &lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1740, zugl. Thesauraria in Elten u. Kapitularin in Vreden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122b. Franziska Theresia Karoline von Fugger-Dietenheim-Weißenhorn &lt;br /&gt;
|1749 &lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1777&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123. Maria Eleonore von Königsegg-Rothenfels &lt;br /&gt;
|1750 Resignat. wg. Heirat&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124. Maria Anna zu Salm-Salm &lt;br /&gt;
|1759 &lt;br /&gt;
|Resignat. wegen Heirat, danach Herzogin zu Lerma; zgl. Kanonisse in Mons&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125. Augusta Sophia Gisbertina zu Salm-Salm &lt;br /&gt;
|1759 &lt;br /&gt;
|zgl. Kanonisse in Mons&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126. Johanna Felicitas Charlotte von Manderscheid-Blankheim &lt;br /&gt;
|1762&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127. Johanna Felicitas Maria Walburga Karolina Franziska Paulina von Manderscheid-Blankenheim-Gerolstein &lt;br /&gt;
|1777 &lt;br /&gt;
|Resg. w. Heirat mit Graf von Nesselrode-Reichenstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128. Christina Josepha Aloysia Franziska Paula Maria von Manderscheid-Blankenheim-Gerolstein &lt;br /&gt;
|1775 - 1783&lt;br /&gt;
|1783 Resg. wg. Heirat mit Graf Ernst von Königsegg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129. Franziska Wilhelmina Augusta Felicia von Manderscheid-Blankenheim &lt;br /&gt;
|1777 - 1786 &lt;br /&gt;
|1786 Resg. wg. Heirat mit Fürst von Hohenlohe-Bartenstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129a. Maria Crescentia von Fugger-Dietenheim und Weißenhorn &lt;br /&gt;
|1777&lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1790, zgl.Kanonisse i.Elten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129b. Maria Anna Walburga von Zeil-Wurzach &lt;br /&gt;
|1779 &lt;br /&gt;
|Äbtissin seit 1784, zugl. Fürstäbtissin zu Elten, Äbt. in Vreden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130. Maria Josepha von Königsegg-Rothenfels, Schwester von (123) &lt;br /&gt;
|1779&lt;br /&gt;
|zgl. Kanonisse in Buchau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131. Maria Walburga Friderika Crescentia Eusebia von Königsegg-Aulendorf &lt;br /&gt;
|1783 - † 1795 &lt;br /&gt;
|zugl. Kanonisse in Elten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132. Walburga Maria Franziska zu Salm-Reifferscheid-Dyck &lt;br /&gt;
|1784&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133. Theresia Josepha von Zeil-Wurzach &lt;br /&gt;
|1786 - 1794&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134. Augusta Josepha (Sophia Maria?) zu Salm -Reifferscheid &lt;br /&gt;
|1790 - 1794 &lt;br /&gt;
|zgl. Kanonisse in Thom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135. Franziska Christine zu Salm-Reifferscheid &lt;br /&gt;
|1790 - 1794&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136. Maria Magdalena Eusebia von (Zeil-) Waldburg &lt;br /&gt;
|1608&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137. Charlotte Ernestine von Manderscheid-Blankenheim &lt;br /&gt;
|1675&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138. Sophia Leopoldina von Hessen-Rheinfels &lt;br /&gt;
|1675 &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139. Augusta von Manderscheid -Blankenheim-Gerolstein &lt;br /&gt;
|1752&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140. Maria Eleonore von Zeil - Wurzach - Waldburg ca. &lt;br /&gt;
|1790&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: Johannes Zündorf, &amp;quot;Zusammensetzung und Verfassung des Kölner St. Ursulastiftes nebst Untersuchung der ständischen Verhältnisse&amp;quot;, Dissertation, Bonn, 1911&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Geistliche ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geb.(*)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gest.(†)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Funktion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zeit(raum)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sophia&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Dekanin&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 13. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. theol. Bernhard von Reyda&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|um 1465&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://de.wikipedia.org/wiki/Bonizeth_von_Isenburg Bonizeth von Isenburg]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonisse&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Katharina Limburg-Styrum&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1572&lt;br /&gt;
|Kanonisse&lt;br /&gt;
|1548&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/189412666 Claudia Seraphica von Wolkenstein-Rodeneck]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonisse&lt;br /&gt;
|1643 - 1688&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: [https://klosterdatenbank.adw-goe.de/gsn/3180 Germania Sacra, Kanonissenstift St. Ursula, Köln&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Ursula ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-104 - St. Maria Ablass]]  : [[:Datei:Kreuter_104.jpg|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]] - [[:Datei:Kreuter 104.jpg|K 337-104 - St. Maria Ablass]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk IX Niederich|IX Niederich]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;S. Ursula&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches Archiv der Stadt Köln ==&lt;br /&gt;
[http://historischesarchivkoeln.de:8080/actaproweb/archive.xhtml?id=Best++++00000090ufi&amp;amp;parent_id=#Best____00000090ufi Best. 266 Ursula - 927 - 1802]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert: Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.; Köln, 1844 - [https://books.google.de/books?id=qiZLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA133#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 1, S. 133-177: &#039;&#039;Die St. Ursula-Pfarrkirche&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8016106 &#039;&#039;Das Koster und spätere adelige Damenstift an der Kirche der heiligen 11.000 Jungfrauen zu Köln&#039;&#039;] in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 31, Köln, 1877, S. 45-111, Digitale Sammlung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8004963 &#039;&#039;Das Pfarrarchiv von S. Ursula&#039;&#039;] in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 76, Köln, 1903, S. 113-146, Digitale Sammlung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_von_Köln &#039;&#039;Ursula von Köln&#039;&#039;]. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.&lt;br /&gt;
* [https://www.romanische-kirchen-koeln.de/ursula &#039;&#039;St. Ursula&#039;&#039;] auf der Webseite des Fördervereins &amp;quot;Romanische Kirchen Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13583-20110718-10 &#039;&#039;Kanonissenstift Sankt Ursula&#039;&#039;] bei KuLaDig (LVR)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=6MEvowZOSiI YouTube-Video: &amp;quot;Unterwegs rund um St. Ursula&amp;quot; in der &#039;&#039;Lokalzeit Köln (WDR)&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
== Download für mobile Geräte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&#039;&#039;Online-Führung mit der App &amp;quot;12 Romanische Kirchen&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Datei:Logo12RomanischeKirchenApp.jpg|50px]]&lt;br /&gt;
|[https://apps.apple.com/za/app/12-romanische-kirchen/id1146753870 Für iOS im App Store]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://play.google.com/store/apps/details?id=de.pausanio.romanische_kirchen Für Android im Google Play Store]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stiftskirchen in Köln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Personal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Aposteln&amp;diff=75360</id>
		<title>St. Aposteln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Aposteln&amp;diff=75360"/>
		<updated>2024-08-11T10:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:St._Aposteln_Köln_-_Neumarkt_-_1899.jpg|mini|400px|St. Aposteln (Ostseite), Foto von 1899]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Aposteln Köln - Ostseite (4539).jpg|mini|St. Aposteln - Ostseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Apostel Kirche 1872.jpg|mini|St. Aposteln 1872]]&lt;br /&gt;
[[Ist Stiftskirche::&#039;&#039;&#039;St. Aposteln&#039;&#039;&#039;]] ist eine römisch-katholische Kirche und eine der zwölf großen romanischen Kirchen der Stadt Köln. Die dreischiffige Kirche liegt in der Innenstadt [[Ist in Stadtteil::Altstadt-Süd]] am Neumarkt an der [[Apostelnstraße/Haus-Nr._1|Apostelnstraße]] zwischen [[Hahnenstraße]] und [[Mittelstraße]].&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/kolner-kirchen-und-kloester-im-18-jahrhundert_611396#20/50.93657/6.94526 &#039;&#039;St. Aposteln&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Eckdaten zu St. Aposteln ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Patrozinium&lt;br /&gt;
|Hll. zwölf Apostel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orden/Stift&lt;br /&gt;
|Kollegiatstift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|999/1021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufhebung&lt;br /&gt;
|1802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Apostelnkirche&#039;&#039;&#039; wird an dieser Stelle erstmalig erwähnt in der Vita Brunonis, der Lebensgeschichte des heiligen Bruno von Köln. Darin berichtet der Autor Ruotgerus von einer kleinen Kirche, die den heiligen Aposteln geweiht war. Wann genau diese kleine Vorgängerkirche erbaut wurde, ist unbekannt, vermutlich aber bereits im 9. Jahrhundert. Auch aus dem 10. Jahrhundert sind Nachrichten zu einer solchen Kirche überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anfang des 11. Jahrhunderts wurde die &#039;&#039;&#039;Kirche zu den heiligen Aposteln&#039;&#039;&#039; in ein Stift umgewandelt und ein großer salischer Neubau errichtet, der um das Jahr 1036 abgeschlossen wurde. Als Gründer der Stiftskirche werden der heilige Bischof Heribert oder dessen Nachfolger, Pilgrim, genannt. Teile des salischen sogenannten &amp;quot;Pilgrimbaus&amp;quot; sind heute noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 11. und dem 13. Jahrhundert wurde die Kirche mehrfach von Feuersbrünsten heimgesucht. Um das Jahr 1150 begann man mit dem Bau eines neuen Westchores und eines 67 Meter hohen Westturms. Vermutlich war diesem Neubau auch ein Brand vorausgegangen. Die westlichen Teile der Kirche wurden im 12. und 13. Jahrhundert häufig umgebaut und eine stärkere Verbindung mit dem Hauptraum hergestellt. Wiederum nach einem Brand im Jahre 1192 wurde mit dem Bau des Drei-Konchen-Chors begonnen, einer Architektur durch die der Chor die Form eines Kleeblatts erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:St. Aposteln Köln, Marienaltar. Die Madonna mit Kind im Mittelteil entstammt dem Anfang des 16. Jh..jpg|mini|400px|links|Marienaltar in St. Aposteln]]&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Umgestaltung erfuhr die Kirche in den Jahren 1643/44. In die westlichen Turmmauern wurden die heute vorhandenen Eingänge gebrochen und das Gewölbe für die Orgeltribüne eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1762 wurde der Chor mit Freskogemälden geschmückt und 1768 wurde ein neuer Hochaltar errichtet und die Römermauer neben der Kirche abgerissen. 1787 wurden die Gewölbe der Kirche erneuert und die Fenster der Seitenschiffe vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde das Stift im Zuge der Säkularisierung aufgehoben und die Kirche nur noch für den Gottesdienst genutzt. Am 19. März 1821 traf ein Blitzschlag die Kirche und beschädigte sie so, dass sie am 9. Februar 1822 wegen Baufälligkeit polizeilich geschlossen werden musste. Ab März 1822 wurde das Gebäude instandgesetzt und ab Juli 1822 wurde wieder Gottesdienst in der Kirche abgehalten. Im Januar 1825 waren die Reparaturarbeiten beendet. Weitere umfangreiche Renovierungen fanden in den Jahren 1871–1891 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erheblichen Zerstörungen im 2. Weltkrieg wurde die Kirche bis 1957 notdürftig restauriert. Von 1961 bis 1975 erfolgten umfangreiche Maßnahmen zur Wiederherstellung des Ostteils der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Januar 2010 ist St. Aposteln auch Pfarrkirche der aufgelösten Pfarrgemeinden Dom St. Peter, St. Andreas, St. Kolumba, Groß St. Martin und St. Maria in der Kupfergasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kapelle der vierzehn Nothelfer ==&lt;br /&gt;
An der Südseite von St. Aposteln lag der um 1835 abgebrochene Kreuzgang. An der Westseite des Kreuzganges lagen noch mehrere andere Gebäude, und zwar unmittelbar an die Südwand des westlichen Querschiffes die &#039;&#039;&#039;Nothelferkapelle&#039;&#039;&#039;. Der Eingang hierzu befand sich im Umgang. Unter der Kapelle wurde im Jahre 1786 ein Totenkeller angelegt, in dem mehrere Särge aus der abgebrochenen Halle Aufnahme fanden. Die Kapelle wurde im Jahre 1825 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Vierzehn Nothelferstatuen&#039;&#039;&#039;, die aus dem 16. bis 18. Jahrhundert stammen, umrahmen heute den Marienaltar im südlichen Teil des Westhauses.&lt;br /&gt;
Diese Heiligen werden als Fürbitter in Notlagen und Zeiten der Sorge angerufen. Im 18. Jahrhundert wurden Figuren dieser vierzehn Heiligen gesammelt, die aus verschiedenen Stilepochen vom 15. bis zum 18. Jahrhundert stammen. Sie wurden um 1898 restauriert; die Farbfassungen stammen größtenteils aus dieser Zeit. Kriegs- und andere Schäden machten 1979 bis 1983 eine erneute Restaurierung erforderlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
St Aposteln Christophorus.jpg|mini|Nothelfer&amp;lt;br&amp;gt;St. Christophorus&lt;br /&gt;
StAposteln-Nothelfer-1.jpg|mini|Nothelfer&amp;lt;br&amp;gt;St. Dionysius,&amp;lt;br&amp;gt;St. Erasmus,&amp;lt;br&amp;gt;St. Eustachius,&amp;lt;br&amp;gt;St. Achatius&lt;br /&gt;
StAposteln-Nothelfer-2.jpg|mini|Nothelfer&amp;lt;br&amp;gt;St. Vitus,&amp;lt;br&amp;gt;St. Georg,&amp;lt;br&amp;gt;St. Pantaleon,&amp;lt;br&amp;gt;St. Ägidius&lt;br /&gt;
StAposteln-Nothelfer-3.jpg|mini|Nothelfer&amp;lt;br&amp;gt;St. Blasius,&amp;lt;br&amp;gt;St. Barbara,&amp;lt;br&amp;gt;St. Katharina,&amp;lt;br&amp;gt;St. Margareta,&amp;lt;br&amp;gt;St. Cyriakus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! Nothelfer || Material || Erstellung der Skulptur&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Christophorus || Holz || zweite Hälfte 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Dionysius || Holz || zweite Hälfte 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Erasmus || Holz || 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Eustachius || Holz || zweite Hälfte 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Achatius || Holz || zweite Hälfte 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Vitus || Holz || 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Georg || Stein || Ende 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Pantaleon || Holz || Ende 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Ägidius || Holz || 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Blasius || Holz || Ende 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Barbara || Stein || um 1500 (vorher Marienfigur)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Katharina || Holz || Anfang 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Margareta || Holz || Anfang 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| St. Cyriakus || Holz || zweite Hälfte 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
[https://geneashop-online.de/epages/2dd3090c-2aa2-4462-ac54-355572820c6d.sf/de_DE/?ObjectID=14927436 Edition Brühl Vol. 209]: T 1610-1799; H 1624-1798; S 1624-1798&lt;br /&gt;
== Gemeindemitglieder ==&lt;br /&gt;
Personen aus den Kirchenbüchern von St. Aposteln sind zu finden auf unserer Partnerwebseite [https://koelnerbuerger.de koelnerbuerger.de]: &lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S6531&amp;amp;tree=vor1800 Taufregister 1610-1612]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S6532&amp;amp;tree=vor1800 Taufregister, Heiratsregister 1624-1643]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S6533&amp;amp;tree=vor1800 Taufregister, Heiratsregister 1643-1669]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S6536&amp;amp;tree=vor1800 Taufregister, Heiratsregister 1670-1692]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S4509&amp;amp;tree=vor1800 Taufregister, Heiratsregister 1693-1707]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S4510&amp;amp;tree=vor1800 Taufregister, Heiratsregister 1708-1731]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S4512&amp;amp;tree=vor1800 Taufregister, Heiratsregister 1732-1763]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S4515&amp;amp;tree=vor1800 Taufregister, Heiratsregister 1763-1784]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S4517&amp;amp;tree=vor1800 Taufregister, Heiratsregister 1785-1798]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S130&amp;amp;tree=vor1800 Sterberegister 1666-1709]&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S112&amp;amp;tree=vor1800 Sterberegister 1767-1792]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrgemeinde ==&lt;br /&gt;
St. Aposteln ist die Pfarrkirche mit den Kirchorten [[St. Andreas]], St. Aposteln, [[St. Maria in der Kupfergasse]], [[St. Kolumba]], [[Groß St. Martin]] und der ehemaligen [[Dom|Dom-Pfarrei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://gemeinden.erzbistum-koeln.de//st-aposteln/aktuell/index.html Webseite St. Aposteln]&lt;br /&gt;
== Geistliches Personal ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geb.(*)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gest.(†)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Funktion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zeit(raum)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedrich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 13. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Richwin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 13. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Arnold von Blankenheim&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerhard von Erprath&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1305&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
|um 1300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Straten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Engelbertus de Vlericke&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes von Bachem&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1385&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerhard von Berg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1337&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Bonn&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1342&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1311 - 1331&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann von Heiden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/124807534 Heinrich von Virneburg]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1353&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|vor 1353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes von Ysendike von Xanten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1358&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|Mitte 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerhard von Holzweiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1355&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerhard de Vivario&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|vor 1364&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Kelz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1364&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes de Witter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Giselbert Vustinc von Gravensande&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konrad Potter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reimar von Nörvenich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Werner von Vallendar&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinrich von Aynresele&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dietrich de Puteo&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bernhard Koddeken der Ältere&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1378 - 1394&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Zaffenberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1389&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerhard von Töwen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1409&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1393&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dietrich Vonc&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lambert von Orsoy&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1374&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Ende 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hubert Molghyn&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1390&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Ende 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Thomas in den Leyenhus von Wesel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1397&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Ende 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|baccalarius in iure civili Wilhelm Freseken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1401&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1397 - 1400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. decret. Gottfried Ghenen von Dinslaken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Rodesberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|um 1400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann Geissinck von Winterswijk&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|vor 1404&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1401&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerhard Cleindynck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1404&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|vor 1404&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerlach Buk von Esch&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Anfang 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/1124865527 Antonio Caetani]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1412&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1412&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Bocholt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1414&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
|1414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rudolf Wilmentorp von Borgeln&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1419&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Conrad von Ulmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Riquin von Reyda&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Thomae von Krefeld&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1441&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1431 - 1441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wynand Loepelman von Geldern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1444 - 1496&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann von Rhede&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1485&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1458&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Hessler der Jüngere&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1482&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konrad Ingenwinkel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1533&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 16. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Magister Johannes Zurmühlen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1556&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1556&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Schlosken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1558&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Möllmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 16. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Fabritius&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|1645&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinrich Kock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1649&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. Maximilian Heinrich Burmann&lt;br /&gt;
|1648&lt;br /&gt;
|1685&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 17. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Bechen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Franz Anton Salm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1751&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Franz Caspar von Krane&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1751 - 1751&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Christian August Josef von Buschmann&lt;br /&gt;
|1700 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I221138&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
|1753&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
| - 1753&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Eberhard Sträter&lt;br /&gt;
|1741&lt;br /&gt;
|1811&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1782&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maria Leonhard Josef Langen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1782&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. theol. Johann Georg Schurmann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|um 1800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: [https://klosterdatenbank.adw-goe.de/gsn/3177 Germania Sacra, Kollegiatstift St. Aposteln, Köln&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Aposteln ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-101 - S. Apostel]]  : [[:Datei:Kreuter_101.jpg|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk VIII S. Apostel|VIII S. Aposteln]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;S. Aposteln&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==== Priester ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches Archiv der Stadt Köln ==&lt;br /&gt;
[http://historischesarchivkoeln.de:8080/actaproweb/archive.xhtml?id=Best++++00000036ufi&amp;amp;parent_id=#Best____00000036ufi Best. 204 Aposteln - 1213 - 1802]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;St. Aposteln&#039;&#039;. In: Paul Clemen (Hg.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&#039;&#039;. Bd. 6, IV. Abt., Düsseldorf 1916, S. 102-162&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8010097 &#039;&#039;Das Pfarrarchiv von S. Aposteln&#039;&#039;] in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 71, Köln, 1901, S. 130-183, Digitale Sammlung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert: Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.; Köln, 1844 - [https://books.google.de/books?id=qiZLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA279#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 1, S. 279-300: &#039;&#039;Die Pfarrkirche zu den hh. Aposteln&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.romanische-kirchen-koeln.de/aposteln &#039;&#039;St. Aposteln&#039;&#039;] auf der Webseite des Fördervereins &amp;quot;Romanische Kirchen Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13587-20110718-14 &#039;&#039;Kollegiatstift Sankt Aposteln&#039;&#039;] bei KuLaDig (LVR)&lt;br /&gt;
== Download für mobile Geräte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&#039;&#039;Online-Führung mit der App &amp;quot;12 Romanische Kirchen&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Datei:Logo12RomanischeKirchenApp.jpg|50px]]&lt;br /&gt;
|[https://apps.apple.com/za/app/12-romanische-kirchen/id1146753870 Für iOS im App Store]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://play.google.com/store/apps/details?id=de.pausanio.romanische_kirchen Für Android im Google Play Store]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stiftskirchen in Köln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Pfarreien_in_Köln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfarreien im heutigen Köln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Personal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Gereon&amp;diff=75359</id>
		<title>St. Gereon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Gereon&amp;diff=75359"/>
		<updated>2024-08-11T10:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:St._Gereon-Stift.jpg|thumb|mini|450px|St. Gereon mit seiner Stiftanlage, Kupferstich des 17. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln St Gereon um 1900.jpg|mini|St. Gereon um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Gereon Kirche 1872.jpg|mini|St. Gereon Kirche 1872]]&lt;br /&gt;
[[Ist Stiftskirche::&#039;&#039;&#039;St. Gereon&#039;&#039;&#039;]] ist eine ehemalige Stiftskirche und eine der zwölf großen romanischen Kirchen in Köln und liegt an der Straße &amp;quot;[[Gereonshof/Haus-Nr._2|Gereonshof]]&amp;quot; im Stadtteil [[Ist in Stadtteil::Altstadt-Nord]]. Den Grundriss des zentralen westlichen Teils der Kirche bildet ein Dekagon (Zehneck), unter dem sich heute noch Teile eines ovalen Baus aus der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts befinden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/koelner-kirchen-und-kloester-im-18-jahrhundert_611396#20/50.94330/6.94616 &#039;&#039;St. Gereon&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Eckdaten zu St. Gereon ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Patrozinium&lt;br /&gt;
|St. Gereon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orden/Stift&lt;br /&gt;
|Kollegiatstift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|vor 840&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufhebung&lt;br /&gt;
|1802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich bereits im 4. Jahrhundert wurde die &#039;&#039;&#039;Gereonskirche&#039;&#039;&#039; auf einer römisch-frühchristlichen Kultstätte errichtet. Die Gründung der Kirche ist mit der sogenannten &#039;&#039;&#039;Gereonslegende&#039;&#039;&#039; verbunden. Dieser Legende nach war &#039;&#039;&#039;Gereon von Köln&#039;&#039;&#039; ein Offizier der Thebäischen Legion, einer Legion der römischen Armee, deren sämtliche Mitglieder gegen Ende des 3. Jahrhunderts den Märtyrertod erlitten haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus zahlreichen bei der Kirche gefundenen Grabsteinen hervorgeht, befand sich der Umgebung der Kirche seit dem 4. Jahrhundert ein Friedhof der Christengemeinde. Eine um 590 geschriebene Erzählung berichtet, dass schon damals die Kirche ihres Goldschmucks wegen &#039;&#039;„ad Sanctos Aureos&amp;quot; (zu den goldenen Heiligen)&#039;&#039; genannt wurde und dass sich in ihrer Mitte der Brunnen der Thebäer befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht aus dem Jahre 727 nahm der Frankenkönig Theoderich II. nach seinem Sieg über seinen Bruder Theodebert bei Zülpich im Jahre 612 in der &#039;&#039;„Basilika des Hl. Märtyrers Gereon&amp;quot;&#039;&#039; die Huldigung der Franken entgegen. Im Jahre 818 wurde Hildebold, der erste Kölner Erzbischof, in St. Gereon bestattet. Sein Grabdenkmal stand noch bis in neuere Zeit in der ersten Nische des Dekagons, rechts vom Eingang in die Kirche. Auch das Grabmal des Kölner Bischofs Hildebert aus dem Jahre 762 befand sich in der Helenakapelle bei der Kirche - die Grabinschrift ist noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 839 wird erstmalig ein Stift an der Kirche bezeugt. Als Stiftsgebäude dienen das Atrium und seine Anbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StGereon-ModellSpätantikerBau.jpg|mini|links|St Gereon - Modell des spätantiken Ovalbaus]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1002 wurde die Leiche des Kaisers Otto III. in Köln vor ihrer Überführung nach Aachen von St. Severin und St. Pantaleon nach St. Gereon getragen. Der Erzbischof von Köln, Anno II, ließ im 11. Jahrhundert die östliche Mauer der Rotunde niederlegen, den Bau nach Osten hin verlängern, zwei Türme errichten, eine geräumige Krypta anlegen und Malereien ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StGereon-GrundrissMitEhemaligemStift.jpg|mini|links|Grundriss von St. Gereon mit ehemaligen Stift (nach Sulpiz Boisserée)]]&lt;br /&gt;
Der Hl. Norbert von Xanten ließ im Jahre 1121 in der Kirche nach Reliquien der thebäischen Märtyrer suchen. Dabei wurde Gebeine gefunden, die man für die des Hl. Gereon hielt und die man seitdem als Reliquien des Hl. Gereon verehrt. 1191 wurde ein neuer Gereonsaltar geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man festgestellt hatte, dass der Zentralbau, der älteste Teil der Kirche, baufällig geworden war, wurde im Jahre 1219 ein Neubau beschlossen. Das Dekagon wurde umgebaut und erhielt seine heutige Gestalt. Auch die Stiftsgebäude wurden in der Form neu gebaut, wie sie bis zum Abbruch im 19. Jahrhundert erhalten blieben. Zur gleichen Zeit, zwischen 1230 und 1240, erstellte man auch die Taufkapelle an der Südseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sakristei wurde um das Jahr 1315 angebaut und in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts erhielten der Chor, die Vorhalle und zwei Seiten des Kreuzganges Gewölbe. Im Jahre 1434 wurde St. Gereon bei einem Sturm schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue innere Ausstattung mit Barockaltären im Dekagon erhielt die Kirche zwischen 1635 und 1640. 1683 wurde die Kirche ausgemalt und die Chorwände mit Barockreliquiaren geschmückt. Eine weitere umfassende Renovierung der Kirche erfolgte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1802 wurde das Stift im Zuge der Säkularisierung aufgehoben. 1805 wurde die Cäcilienkapelle auf der Nordseite zwischen Chor und Dekagon und 1813 Teile der Stiftsgebäude, insbesondere der Kreuzgang, abgerissen. Die zugehörige Pfarrkirche [St. Christoph], die unmittelbar neben St. Gereon stand, wurde 1806 abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Rahtgens (Bearb.): &#039;&#039;Katholische Pfarrkirche zu St. Gereon&#039;&#039;. In: Paul Clemen (Hg.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&#039;&#039;. Bd. 7, I. Abt., Düsseldorf 1911, S. 1-102&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An St. Gereon wurden während des 19. Jahrhunderts in mehreren Perioden Instandhaltungsarbeiten vorgenommen und 1872 wurde eine neue Treppen- und Altaranlage zwischen Chor und Dekagon erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Weltkrieg verursachte zwischen 1940 und 1944 erhebliche Schäden an der Kirche. Besonders betroffen war das Dekagon, dessen endgültige Wiederherstellung bis ins Jahr 1985 dauerte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
StGereon-BodenreliefMitGrundrissVonKircheUndStift.jpg|mini|St. Gereon - Bodenrelief mit Grundriss von Kirche und ehemaligem Stift&lt;br /&gt;
StGereon-KuppelDekagon.jpg|mini|St. Gereon - Kuppel des Dekagons&lt;br /&gt;
StGereon-ApsisMitMalereien12Jh.jpg|mini|St. Gereon - Apsis mit Malereien aus dem 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
StGereon-GrablegungChristi-Anfang16Jh.jpg|mini|St. Gereon - lebensgroße Gruppe &amp;quot;Grablegung Christi&amp;quot;, Anfang 16. Jh.&lt;br /&gt;
StGereon-Sakramentshaus1608.jpg|mini||St. Gereon - Sakramentshaus (Tabernakel) aus dem Jahre 1608&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StGereonUndStChristoph-JobAdrianzoonBerckheyde-um1660-1680-2.jpg|thumb|mini|350px|St. Gereon und St. Christoph (im Hintergrund), im &lt;br /&gt;
Vordergrund links die Michaelskapelle; Gemälde von J.A. Berckheyde, ca. 1660-1680]]&lt;br /&gt;
==== St. Michaelskapelle ====&lt;br /&gt;
Auf der Südseite von St. Gereon führte ein langer, flach gedeckter Gang von Osten, dem Gereonsdriesch, an der Taufkapelle vorbei und mündete in einen gewölbten kapellenartigen Raum, der mit der Vorhalle der Kirche in Verbindung stand. Über dem Eingang am Gereonsdriesch lag die &#039;&#039;&#039;Michaelskapelle&#039;&#039;&#039;. Auf dem Gemälde von Job Adrianzoon Berckheyde aus dem späten 17. Jahrhundert ist die Kapelle gut erkennbar.&lt;br /&gt;
==== St. Quintinuskapelle ====&lt;br /&gt;
In größerer Entfernung zur Gereonskirche lag nach Süden hin im Weingarten der Dechanei, der von einer wappengeschmückten Mauer umgeben war, auf einem kleinen Hügel die kleine &#039;&#039;&#039;Quintinuskapelle&#039;&#039;&#039;, die bereits vor 1131 erwähnt wurde. Die Kapelle wurde 1802 geschlossen und nach dem Verkauf der Stiftsgebäude zerstört. Ihre Ruinen waren noch Jahrzehnte später sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== St. Helenakapelle ====&lt;br /&gt;
In der Vorhalle von St. Gereon war links die &#039;&#039;&#039;St. Helenakapelle&#039;&#039;&#039;, die im 18. Jahrhundert zerstört wurde. In dieser Kapelle befanden sich die Grabdenkmäler des ersten Kölner Erzbischofs Hildebold und des Kölner Bischofs Hildebert.&lt;br /&gt;
==== St. Cäcilienkapelle ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Cäcilienkapelle&#039;&#039;&#039; lag auf der Nordseite zwischen Chor und Dekagon. Sie wurde 1805 abgerissen.&lt;br /&gt;
==== St. Hieronymuskapelle ====&lt;br /&gt;
[[Datei:StGereon-Taufkapelle.jpg|mini|350px|Taufkapelle mit Triptychon und Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Hieronymuskapelle&#039;&#039;&#039; befand sich als Hauskapelle im Probsteigebäude von St. Gereon. Sie war 1525 errichtet worden und wurde 1802 geschlossen. Nach dem Verkauf des Gebäudes wurde sie in das Haus integriert.&lt;br /&gt;
==== Taufkapelle (St. Johanniskapelle) ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Taufkapelle&#039;&#039;&#039;, die St. Johannes dem Täufer geweiht ist, wurde zwischen 1230 und 1240 kurz nach der Fertigstellung des Dekagons an seiner Südseite errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
ab [[Belegt für::1746]]&lt;br /&gt;
vorhergehend Stift [[St. Christoph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://geneashop-online.de/epages/2dd3090c-2aa2-4462-ac54-355572820c6d.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/2dd3090c-2aa2-4462-ac54-355572820c6d/Products/%22EB%20206%22 Edition Brühl Vol. 206]: T 1746-1797; H 1747-1798; S 1747-1798&lt;br /&gt;
== Gemeindemitglieder ==&lt;br /&gt;
Personen aus den Kirchenbüchern von St. Georg sind zu finden auf unserer Partnerwebseite [https://koelnerbuerger.de koelnerbuerger.de]:&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S10 Taufregister, Heiratsregister, Sterberegister 1746-1798]&lt;br /&gt;
== Pfarrgemeinde ==&lt;br /&gt;
Ehemalige Chorherren-Stiftskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Gereon bildet heute einen Pfarrverbund mit den Kirchen [[St. Alban]] und [[St. Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.stgereon.de/ Webseite von St. Gereon]&lt;br /&gt;
== Geistliches Personal ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geb.(*)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gest.(†)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Funktion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zeit(raum)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herimann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1127&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1104 - 1126&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/118674846 Bruno II. von Berg]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1137&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|vor 1131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Simon&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann von Saffenberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Thesaurar&lt;br /&gt;
|1266&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinrich von Ardey&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1271&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Walram von Kessel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1304/1305&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Werner von Virneburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|vor 1306&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|um 1300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinrich von Erprath&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Anfang 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedrich von Wickrath&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1321&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lutter von Mattelar&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Anfang 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Siegfried von Rennenberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Magister Rotgerus von Aldendorp&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1353/1354&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1323/1327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konrad von der Mark&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedrich Riedesel von Eisenbach&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reinold von Kleve&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Petrus Jacobi von Neuss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1353&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dietrich von Arscheid&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann Trost von Kamen, de Camene&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1344 - 1348&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Otto Luf von Kleve&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1345 - vor 1349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bernhard Graf von Bentheim&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1421&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1347&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/124807534 Heinrich von Virneburg]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1353&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|vor 1353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Robert von Saarbrücken-Warsberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1380&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1354&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Christian Henrici von Erpel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann de Lyncz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1416&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann von Rennenberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|vor 1421&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1421&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Cabebe de Werda&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Georg Heßler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|nach 1427 - vor 1482&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Brunonis von Recklinghausen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1431&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Magister Johannes Walling&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1437 - 1437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/137421192 Walram von Moers]&lt;br /&gt;
|um 1385&lt;br /&gt;
|1456&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|vor 1450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Ysenbudell&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes von Holt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/119304309 Hermann von Hessen]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1508&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|1467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nikolaus Heßler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1482&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1479 - 1483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. Arnold Klovers&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1485&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Arnold Cloener&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1496&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/137531516 Friedrich III. von Wied]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1551&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|1507 - 1514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Petrus Neill&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. iur. Arnold von Brauweiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1551&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/118542451 Dr. iur. Johannes Gropper von Soest]&lt;br /&gt;
|1503&lt;br /&gt;
|1559&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1552&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerlach von Isenburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|um 1555&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eberhard von Manderscheid-Blankenheim&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1559&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Salm-Reifferscheidt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1569&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jobst Graf von Limburg-Styrum&lt;br /&gt;
|1560&lt;br /&gt;
|1621&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1569 - vor 1591&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Limburg-Styrum&lt;br /&gt;
|1567&lt;br /&gt;
|1613&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1571&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. Gottfried Gropper&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1598&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1584&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erich von Limburg-Styrum&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|um 1600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Berthold von Königsegg-Rothenfels&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1644&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. iur. utr. Johann Peter von Quentell&lt;br /&gt;
|1650&lt;br /&gt;
|1710&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1670&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/1051150787 Johann Heinrich von Anethan]&lt;br /&gt;
|1628&lt;br /&gt;
|1693&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 17. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mauritius von Sebottendorf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1766&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/118665774 Anton Ignaz Graf von Fugger-Glött]&lt;br /&gt;
|1711&lt;br /&gt;
|1787&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Mitte 18. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: [https://klosterdatenbank.adw-goe.de/gsn/3179 Germania Sacra, Kollegiatstift St. Gereon, Köln&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Gereon ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-23 - Gereonstraße]] : [[:Datei:Kreuter_023.jpg|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk XI S. Christoph|XI S. Christoph]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;S. Gereon&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==== Priester ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches Archiv der Stadt Köln ==&lt;br /&gt;
[http://historischesarchivkoeln.de:8080/actaproweb/archive.xhtml?id=Best++++00040345HupElko&amp;amp;parent_id=#Best____00040345HupElko Best. 215 Gereon - 1033 - 1802]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8009965 &#039;&#039;Das Pfarrarchiv von S. Gereon&#039;&#039;] in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 71, Köln, 1901, S. 1-76, Digitale Sammlung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8019950 &#039;&#039;Das freiherrliche Stift St. Gereon in Köln&#039;&#039;] ebda., Heft 82, Köln, 1907, S. 1-50&lt;br /&gt;
* F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert: Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.; Köln, 1844 - [https://books.google.de/books?id=YOFNAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA237#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2, S. 237-241: &#039;&#039;Die Kirche zum heil. Gereon&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* Arntz/Neu/Vogts (Bearb.): &#039;&#039;S. Quintinskapelle&#039;&#039;. In: Paul Clemen/Hans Vogts/Fritz Witte (Hg.): Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 7, III. Abt., Düsseldorf 1937, S. 351&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.romanische-kirchen-koeln.de/gereon &#039;&#039;St. Gereon&#039;&#039;] auf der Webseite des Fördervereins &amp;quot;Romanische Kirchen Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13580-20110718-7 &#039;&#039;Gereonstift&#039;&#039;] bei KuLaDig (LVR)&lt;br /&gt;
* [https://www.stgereon.de Webseite der Pfarrgemeinde St. Gereon]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=VD_ywzcNuYM YouTube-Video: &amp;quot;Unterwegs: St. Gereon&amp;quot; in der &#039;&#039;Lokalzeit Köln (WDR)&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.koeln.de/tourismus/sehenswertes/kirchen/st-gereon_38064.html &amp;quot;Kölntourismus&amp;quot;: Infoseite zu St. Gereon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Download für mobile Geräte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&#039;&#039;Online-Führung mit der App &amp;quot;12 Romanische Kirchen&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Datei:Logo12RomanischeKirchenApp.jpg|50px]]&lt;br /&gt;
|[https://apps.apple.com/za/app/12-romanische-kirchen/id1146753870 Für iOS im App Store]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://play.google.com/store/apps/details?id=de.pausanio.romanische_kirchen Für Android im Google Play Store]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stiftskirchen in Köln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfarreien im heutigen Köln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Personal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Gereon&amp;diff=75358</id>
		<title>St. Gereon</title>
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		<updated>2024-08-11T10:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:St._Gereon-Stift.jpg|thumb|mini|450px|St. Gereon mit seiner Stiftanlage, Kupferstich des 17. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln St Gereon um 1900.jpg|mini|St. Gereon um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Gereon Kirche 1872.jpg|mini|St. Gereon Kirche 1872]]&lt;br /&gt;
[[Ist Stiftskirche::&#039;&#039;&#039;St. Gereon&#039;&#039;&#039;]] ist eine ehemalige Stiftskirche und eine der zwölf großen romanischen Kirchen in Köln und liegt an der Straße &amp;quot;[[Gereonshof/Haus-Nr._2|Gereonshof]]&amp;quot; im Stadtteil [[Ist in Stadtteil::Altstadt-Nord]]. Den Grundriss des zentralen westlichen Teils der Kirche bildet ein Dekagon (Zehneck), unter dem sich heute noch Teile eines ovalen Baus aus der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts befinden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/koelner-kirchen-und-kloester-im-18-jahrhundert_611396#20/50.94330/6.94616 &#039;&#039;St. Gereon&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Eckdaten zu St. Gereon ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Patrozinium&lt;br /&gt;
|St. Gereon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orden/Stift&lt;br /&gt;
|Kollegiatstift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|vor 840&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufhebung&lt;br /&gt;
|1802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich bereits im 4. Jahrhundert wurde die &#039;&#039;&#039;Gereonskirche&#039;&#039;&#039; auf einer römisch-frühchristlichen Kultstätte errichtet. Die Gründung der Kirche ist mit der sogenannten &#039;&#039;&#039;Gereonslegende&#039;&#039;&#039; verbunden. Dieser Legende nach war &#039;&#039;&#039;Gereon von Köln&#039;&#039;&#039; ein Offizier der Thebäischen Legion, einer Legion der römischen Armee, deren sämtliche Mitglieder gegen Ende des 3. Jahrhunderts den Märtyrertod erlitten haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus zahlreichen bei der Kirche gefundenen Grabsteinen hervorgeht, befand sich der Umgebung der Kirche seit dem 4. Jahrhundert ein Friedhof der Christengemeinde. Eine um 590 geschriebene Erzählung berichtet, dass schon damals die Kirche ihres Goldschmucks wegen &#039;&#039;„ad Sanctos Aureos&amp;quot; (zu den goldenen Heiligen)&#039;&#039; genannt wurde und dass sich in ihrer Mitte der Brunnen der Thebäer befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht aus dem Jahre 727 nahm der Frankenkönig Theoderich II. nach seinem Sieg über seinen Bruder Theodebert bei Zülpich im Jahre 612 in der &#039;&#039;„Basilika des Hl. Märtyrers Gereon&amp;quot;&#039;&#039; die Huldigung der Franken entgegen. Im Jahre 818 wurde Hildebold, der erste Kölner Erzbischof, in St. Gereon bestattet. Sein Grabdenkmal stand noch bis in neuere Zeit in der ersten Nische des Dekagons, rechts vom Eingang in die Kirche. Auch das Grabmal des Kölner Bischofs Hildebert aus dem Jahre 762 befand sich in der Helenakapelle bei der Kirche - die Grabinschrift ist noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 839 wird erstmalig ein Stift an der Kirche bezeugt. Als Stiftsgebäude dienen das Atrium und seine Anbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StGereon-ModellSpätantikerBau.jpg|mini|links|St Gereon - Modell des spätantiken Ovalbaus]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1002 wurde die Leiche des Kaisers Otto III. in Köln vor ihrer Überführung nach Aachen von St. Severin und St. Pantaleon nach St. Gereon getragen. Der Erzbischof von Köln, Anno II, ließ im 11. Jahrhundert die östliche Mauer der Rotunde niederlegen, den Bau nach Osten hin verlängern, zwei Türme errichten, eine geräumige Krypta anlegen und Malereien ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StGereon-GrundrissMitEhemaligemStift.jpg|mini|links|Grundriss von St. Gereon mit ehemaligen Stift (nach Sulpiz Boisserée)]]&lt;br /&gt;
Der Hl. Norbert von Xanten ließ im Jahre 1121 in der Kirche nach Reliquien der thebäischen Märtyrer suchen. Dabei wurde Gebeine gefunden, die man für die des Hl. Gereon hielt und die man seitdem als Reliquien des Hl. Gereon verehrt. 1191 wurde ein neuer Gereonsaltar geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man festgestellt hatte, dass der Zentralbau, der älteste Teil der Kirche, baufällig geworden war, wurde im Jahre 1219 ein Neubau beschlossen. Das Dekagon wurde umgebaut und erhielt seine heutige Gestalt. Auch die Stiftsgebäude wurden in der Form neu gebaut, wie sie bis zum Abbruch im 19. Jahrhundert erhalten blieben. Zur gleichen Zeit, zwischen 1230 und 1240, erstellte man auch die Taufkapelle an der Südseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sakristei wurde um das Jahr 1315 angebaut und in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts erhielten der Chor, die Vorhalle und zwei Seiten des Kreuzganges Gewölbe. Im Jahre 1434 wurde St. Gereon bei einem Sturm schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue innere Ausstattung mit Barockaltären im Dekagon erhielt die Kirche zwischen 1635 und 1640. 1683 wurde die Kirche ausgemalt und die Chorwände mit Barockreliquiaren geschmückt. Eine weitere umfassende Renovierung der Kirche erfolgte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1802 wurde das Stift im Zuge der Säkularisierung aufgehoben. 1805 wurde die Cäcilienkapelle auf der Nordseite zwischen Chor und Dekagon und 1813 Teile der Stiftsgebäude, insbesondere der Kreuzgang, abgerissen. Die zugehörige Pfarrkirche [St. Christoph], die unmittelbar neben St. Gereon stand, wurde 1806 abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Rahtgens (Bearb.): &#039;&#039;Katholische Pfarrkirche zu St. Gereon&#039;&#039;. In: Paul Clemen (Hg.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&#039;&#039;. Bd. 7, I. Abt., Düsseldorf 1911, S. 1-102&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An St. Gereon wurden während des 19. Jahrhunderts in mehreren Perioden Instandhaltungsarbeiten vorgenommen und 1872 wurde eine neue Treppen- und Altaranlage zwischen Chor und Dekagon erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Weltkrieg verursachte zwischen 1940 und 1944 erhebliche Schäden an der Kirche. Besonders betroffen war das Dekagon, dessen endgültige Wiederherstellung bis ins Jahr 1985 dauerte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
StGereon-BodenreliefMitGrundrissVonKircheUndStift.jpg|mini|St. Gereon - Bodenrelief mit Grundriss von Kirche und ehemaligem Stift&lt;br /&gt;
StGereon-KuppelDekagon.jpg|mini|St. Gereon - Kuppel des Dekagons&lt;br /&gt;
StGereon-ApsisMitMalereien12Jh.jpg|mini|St. Gereon - Apsis mit Malereien aus dem 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
StGereon-GrablegungChristi-Anfang16Jh.jpg|mini|St. Gereon - lebensgroße Gruppe &amp;quot;Grablegung Christi&amp;quot;, Anfang 16. Jh.&lt;br /&gt;
StGereon-Sakramentshaus1608.jpg|mini||St. Gereon - Sakramentshaus (Tabernakel) aus dem Jahre 1608&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StGereonUndStChristoph-JobAdrianzoonBerckheyde-um1660-1680-2.jpg|thumb|mini|350px|St. Gereon und St. Christoph (im Hintergrund), im &lt;br /&gt;
Vordergrund links die Michaelskapelle; Gemälde von J.A. Berckheyde, ca. 1660-1680]]&lt;br /&gt;
==== St. Michaelskapelle ====&lt;br /&gt;
Auf der Südseite von St. Gereon führte ein langer, flach gedeckter Gang von Osten, dem Gereonsdriesch, an der Taufkapelle vorbei und mündete in einen gewölbten kapellenartigen Raum, der mit der Vorhalle der Kirche in Verbindung stand. Über dem Eingang am Gereonsdriesch lag die &#039;&#039;&#039;Michaelskapelle&#039;&#039;&#039;. Auf dem Gemälde von Job Adrianzoon Berckheyde aus dem späten 17. Jahrhundert ist die Kapelle gut erkennbar.&lt;br /&gt;
==== St. Quintinuskapelle ====&lt;br /&gt;
In größerer Entfernung zur Gereonskirche lag nach Süden hin im Weingarten der Dechanei, der von einer wappengeschmückten Mauer umgeben war, auf einem kleinen Hügel die kleine &#039;&#039;&#039;Quintinuskapelle&#039;&#039;&#039;, die bereits vor 1131 erwähnt wurde. Die Kapelle wurde 1802 geschlossen und nach dem Verkauf der Stiftsgebäude zerstört. Ihre Ruinen waren noch Jahrzehnte später sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== St. Helenakapelle ====&lt;br /&gt;
In der Vorhalle von St. Gereon war links die &#039;&#039;&#039;St. Helenakapelle&#039;&#039;&#039;, die im 18. Jahrhundert zerstört wurde. In dieser Kapelle befanden sich die Grabdenkmäler des ersten Kölner Erzbischofs Hildebold und des Kölner Bischofs Hildebert.&lt;br /&gt;
==== St. Cäcilienkapelle ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Cäcilienkapelle&#039;&#039;&#039; lag auf der Nordseite zwischen Chor und Dekagon. Sie wurde 1805 abgerissen.&lt;br /&gt;
==== St. Hieronymuskapelle ====&lt;br /&gt;
[[Datei:StGereon-Taufkapelle.jpg|mini|350px|Taufkapelle mit Triptychon und Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Hieronymuskapelle&#039;&#039;&#039; befand sich als Hauskapelle im Probsteigebäude von St. Gereon. Sie war 1525 errichtet worden und wurde 1802 geschlossen. Nach dem Verkauf des Gebäudes wurde sie in das Haus integriert.&lt;br /&gt;
==== Taufkapelle (St. Johanniskapelle) ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Taufkapelle&#039;&#039;&#039;, die St. Johannes dem Täufer geweiht ist, wurde zwischen 1230 und 1240 kurz nach der Fertigstellung des Dekagons an seiner Südseite errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
ab [[Belegt für::1746]]&lt;br /&gt;
vorhergehend Stift [[St. Christoph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://geneashop-online.de/epages/2dd3090c-2aa2-4462-ac54-355572820c6d.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/2dd3090c-2aa2-4462-ac54-355572820c6d/Products/%22EB%20206%22 Edition Brühl Vol. 206]: T 1746-1797; H 1747-1798; S 1747-1798&lt;br /&gt;
== Gemeindemitglieder ==&lt;br /&gt;
Personen aus den Kirchenbüchern von St. Georg sind zu finden auf unserer Partnerwebseite [https://koelnerbuerger.de koelnerbuerger.de]:&lt;br /&gt;
*[https://koelnerbuerger.de/showsource.php?sourceID=S10 Taufregister, Heiratsregister, Sterberegister 1746-1798]&lt;br /&gt;
== Pfarrgemeinde ==&lt;br /&gt;
Ehemalige Chorherren-Stiftskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Gereon bildet heute einen Pfarrverbund mit den Kirchen [[St. Alban]] und [[St. Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.stgereon.de/ Webseite von St. Gereon]&lt;br /&gt;
== Geistliches Personal ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geb.(*)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gest.(†)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Funktion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zeit(raum)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herimann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1127&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1104 - 1126&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/118674846 Bruno II. von Berg]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1137&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|vor 1131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Simon&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann von Saffenberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Thesaurar&lt;br /&gt;
|1266&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinrich von Ardey&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1271&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Walram von Kessel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1304/1305&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Werner von Virneburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|vor 1306&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|um 1300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinrich von Erprath&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Anfang 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedrich von Wickrath&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1321&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lutter von Mattelar&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Anfang 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Siegfried von Rennenberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Magister Rotgerus von Aldendorp&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1353/1354&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1323/1327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konrad von der Mark&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedrich Riedesel von Eisenbach&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reinold von Kleve&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Petrus Jacobi von Neuss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1353&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dietrich von Arscheid&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann Trost von Kamen, de Camene&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1344 - 1348&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Otto Luf von Kleve&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1345 - vor 1349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bernhard Graf von Bentheim&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1421&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1347&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/124807534 Heinrich von Virneburg]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1353&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|vor 1353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Robert von Saarbrücken-Warsberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1380&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1354&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Christian Henrici von Erpel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann de Lyncz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1416&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann von Rennenberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|vor 1421&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1421&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Cabebe de Werda&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Georg Heßler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|nach 1427 - vor 1482&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Brunonis von Recklinghausen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1431&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Magister Johannes Walling&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1437 - 1437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/137421192 Walram von Moers]&lt;br /&gt;
|um 1385&lt;br /&gt;
|1456&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|vor 1450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Ysenbudell&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes von Holt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/119304309 Hermann von Hessen]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1508&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|1467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nikolaus Heßler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1482&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1479 - 1483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. Arnold Klovers&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1485&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Arnold Cloener&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1496&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/137531516 Friedrich III. von Wied]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1551&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|1507 - 1514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Petrus Neill&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. iur. Arnold von Brauweiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1551&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/118542451 Dr. iur. Johannes Gropper von Soest]&lt;br /&gt;
|1503&lt;br /&gt;
|1559&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|1552&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerlach von Isenburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|um 1555&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eberhard von Manderscheid-Blankenheim&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1559&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Salm-Reifferscheidt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1569&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jobst Graf von Limburg-Styrum&lt;br /&gt;
|1560&lt;br /&gt;
|1621&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1569 - vor 1591&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Limburg-Styrum&lt;br /&gt;
|1567&lt;br /&gt;
|1613&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1571&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. Gottfried Gropper&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1598&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1584&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erich von Limburg-Styrum&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|um 1600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Berthold von Königsegg-Rothenfels&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1644&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. iur. utr. Johann Peter von Quentell&lt;br /&gt;
|1650&lt;br /&gt;
|1710&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1670&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/1051150787 Johann Heinrich von Anethan]&lt;br /&gt;
|1628&lt;br /&gt;
|1693&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 17. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mauritius von Sebottendorf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1766&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/118665774 Anton Ignaz Graf von Fugger-Glött]&lt;br /&gt;
|1711&lt;br /&gt;
|1787&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|Mitte 18. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: [https://klosterdatenbank.adw-goe.de/gsn/3179 Germania Sacra, Kollegiatstift St. Gereon, Köln&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Gereon ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-23 - Gereonstraße]] : [[:Datei:Kreuter_23.jpg|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk XI S. Christoph|XI S. Christoph]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;S. Gereon&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==== Priester ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches Archiv der Stadt Köln ==&lt;br /&gt;
[http://historischesarchivkoeln.de:8080/actaproweb/archive.xhtml?id=Best++++00040345HupElko&amp;amp;parent_id=#Best____00040345HupElko Best. 215 Gereon - 1033 - 1802]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8009965 &#039;&#039;Das Pfarrarchiv von S. Gereon&#039;&#039;] in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 71, Köln, 1901, S. 1-76, Digitale Sammlung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8019950 &#039;&#039;Das freiherrliche Stift St. Gereon in Köln&#039;&#039;] ebda., Heft 82, Köln, 1907, S. 1-50&lt;br /&gt;
* F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert: Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.; Köln, 1844 - [https://books.google.de/books?id=YOFNAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA237#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2, S. 237-241: &#039;&#039;Die Kirche zum heil. Gereon&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* Arntz/Neu/Vogts (Bearb.): &#039;&#039;S. Quintinskapelle&#039;&#039;. In: Paul Clemen/Hans Vogts/Fritz Witte (Hg.): Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 7, III. Abt., Düsseldorf 1937, S. 351&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.romanische-kirchen-koeln.de/gereon &#039;&#039;St. Gereon&#039;&#039;] auf der Webseite des Fördervereins &amp;quot;Romanische Kirchen Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13580-20110718-7 &#039;&#039;Gereonstift&#039;&#039;] bei KuLaDig (LVR)&lt;br /&gt;
* [https://www.stgereon.de Webseite der Pfarrgemeinde St. Gereon]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=VD_ywzcNuYM YouTube-Video: &amp;quot;Unterwegs: St. Gereon&amp;quot; in der &#039;&#039;Lokalzeit Köln (WDR)&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.koeln.de/tourismus/sehenswertes/kirchen/st-gereon_38064.html &amp;quot;Kölntourismus&amp;quot;: Infoseite zu St. Gereon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Download für mobile Geräte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&#039;&#039;Online-Führung mit der App &amp;quot;12 Romanische Kirchen&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Datei:Logo12RomanischeKirchenApp.jpg|50px]]&lt;br /&gt;
|[https://apps.apple.com/za/app/12-romanische-kirchen/id1146753870 Für iOS im App Store]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://play.google.com/store/apps/details?id=de.pausanio.romanische_kirchen Für Android im Google Play Store]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stiftskirchen in Köln}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pfarreien im heutigen Köln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Personal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=St._Andreas&amp;diff=75357</id>
		<title>St. Andreas</title>
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		<updated>2024-08-11T10:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:St. Andreas Köln von oben.jpg|mini|400px|St. Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Andreas.jpg|mini|250px|Pfarrkirche St. Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StAndreas-JPWeyer-ca1840.jpg|mini|250px|Kirche St. Andreas, J.P. Weyer, ca. 1840]]&lt;br /&gt;
Die Basilika [[Ist Stiftskirche::&#039;&#039;&#039;St. Andreas&#039;&#039;&#039;]] ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen in Köln. Sie befindet sich im Stadtteil [[Altstadt-Nord]] und ist wenige Gehminuten vom Dom entfernt an der [[Komödienstraße]]. Die Straße &amp;quot;[[Andreaskloster/Haus-Nr._3|Andreaskloster]]&amp;quot; führt um die Basilika herum.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://umap.openstreetmap.fr/de/map/kolner-kirchen-und-kloester-im-18-jahrhundert_611396#20/50.94196/6.95501 &#039;&#039;St. Andreas&#039;&#039; - Lageplan OpenStreetMap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Eckdaten zu St. Andreas ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Patrozinium&lt;br /&gt;
|St. Andreas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orden/Stift&lt;br /&gt;
|Kollegiatstift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|953/965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufhebung&lt;br /&gt;
|1802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im frühen Mittelalter wurde ein Vorgängerbau der heutigen Basilika &#039;&#039;&#039;St. Andreas&#039;&#039;&#039; in kurzer Entfernung zum Nordtor der Stadtmauer außerhalb der Römerstadt errichtet. Der Name dieses Vorgängerbaus lautete &amp;quot;St. Matthäus in fossa&amp;quot; (im Graben) und deutet somit auf die Lage am Stadtgraben hin, der die römische Stadtmauer umgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzbischof Bruno von Köln gründete hier gegen Ende des 10. Jahrhunderts ein Chorherrenstift und ließ eine frühromanische Kirche erbauen. Diese Kirche weihte er im Jahre 974 dem Apostel Andreas und allen Aposteln Christi. Die Kirche besaß eine Krypta, von der noch Teile in der Krypta der heutigen Kirche zu sehen sind. Auch durch Ausgrabungen wurde eine Kirche aus dem 11. Jahrhundert an dieser Stelle bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute noch bestehende spätromanische Kirche entstand im späten 12. Jahrhundert und wurde bis ca. 1240 fertiggestellt. Sie wurde als dreischiffige Pfeilerbasilika (mit höherem Mittelschiff als die Seitenschiffe), mit vorgelegtem Westwerk, Vierungsturm und Langchor errichtet. Vor dem Westbau der Kirche lagen der Kreuzgang und die Gebäude für die Stiftsherren. Um 1300 wurden der Kirche gotische Kapellenbauten und Seitenschiffe hinzugefügt. Im frühen 15. Jahrhundert wurde der alte romanische Chorbau durch einen Chor im gotischen Stil ersetzt. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde die Kirche immer wieder renoviert und ihre Ausstattung erneuert und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde das Stift im Zuge der Säkularisierung aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Andreas hat als einzige der 12 romanischen Kirchen den 2. Weltkrieg mit vergleichsweise nur geringen Schäden überstanden. Auch die wertvollen mittelalterlichen Wandmalereien in den Kapellen der Seitenschiffe waren wie durch ein Wunder erhalten geblieben. Nachdem die Kriegsschäden am Inneren der Kirche bis 1947 weitgehend behoben worden waren, erfolgte in den 1950er Jahren die Außenrestaurierung. Zu dieser Zeit entstand auch eine Grabkapelle für den Theologen, Kirchenlehrer und Naturwissenschaftler [[Albertus Magnus]], dessen Gebeine seit dem 25. November 1954 dort in einem römischen Sarkophag ruhen. 1956 war der Wiederaufbau von St. Andreas abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Januar 2010 ist St. Andreas keine Pfarrkirche mehr, sondern ist Filialkirche der katholischen Kirchengemeinde [[St. Aposteln]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenansicht_Köln_StAndreas_20220226.jpg|mini|St. Andreas - Außenansicht von der Komödienstraße&lt;br /&gt;
Innenansicht_Köln_StAndreas_20220226.jpg|mini|St. Andreas - Innenansicht&lt;br /&gt;
Andreasstatue_Köln_StAndreas_20220226.jpg|mini|Andreasstatue im Eingangsbereich&lt;br /&gt;
Machabäerschrein_Köln_StAndreas_20220226.jpg|mini|Machabäerschrein mit den Reliquien der 7 Hl. Machabäer&lt;br /&gt;
SarkophagAlbertusMagnus_Köln_StAndreas_20220226.jpg|mini|Sarkophag des Albertus Magnus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher ==&lt;br /&gt;
ab 1610&lt;br /&gt;
== Pfarrgemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Dominikanerkirche gehört heute zur Pfarrgemeinde [[St. Aposteln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://sankt-andreas.de Webseite St. Andreas]&lt;br /&gt;
== Geistliches Personal ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#eeeeee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geb.(*)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gest.(†)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Funktion&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zeit(raum)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Otto von Everstein&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1270&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1246 - 1270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerhard Plellinch von Xanten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1338&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Hiesfeld&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1350&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|seit 1321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Burchard von Marburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gobelin von Werden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Engelbertus de Vlericke&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstantin von Lyskirchen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1330 - 1373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerhard von der Leithe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1331&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/1072187361 Johannes von Syberg]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1383&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 14. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dietrich de Cleye von Essen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1342&lt;br /&gt;
|Scholaster&lt;br /&gt;
|vor 1342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Mulrepesch&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1355&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinrich von Aynresele&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Goswin von Duisburg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propsteibewerber&lt;br /&gt;
|1382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mag. art. Johann Reyneri&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1389&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinrich Sticher von Bonn&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1420&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
|1392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Mengotti&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1393&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gottfried Bothorn&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1396 - 1424&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dietrich Bogel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|um 1400 ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bacc. art. Nikolaus Lubich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1431&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1400 - 1403&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes von Westrem&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|Anfang 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Pempelfort&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|vor 1421&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baldewin von Dyck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1409&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. decretorum Berthold Deynen von Wildungen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1426&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1410 - 1419/1423&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann von Schonebach genannt Quentini bzw. Quintini&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1416&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1412&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Goswin Muyl&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1468&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1424&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Puppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1428&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinrich Zoerbecke&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar&lt;br /&gt;
|1432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Christian Henrici von Erpel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1449&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Caminata&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/120732890 Georg Heßler]&lt;br /&gt;
|um 1427&lt;br /&gt;
|1482&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|nach 1427 - vor 1482&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/121197832 Magister Johannes Walling]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1458&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Lichtrick genannt Hellinck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1431&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes op dem Grave&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1445&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Albert Rente&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1435&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. Tilman Johel von Linz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1461&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
|Mitte 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Magister artium Lambert Mosa von Goch&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1463&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1450 - 1463&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tilmann von Süchteln&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Thesaurar&lt;br /&gt;
|Mitte 15. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Michael Wegener von Coesfeld&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|vor 1458&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1458&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Augustinus de Maffeis&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonikatsbewerber&lt;br /&gt;
|1458&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann von Rhede&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1485&lt;br /&gt;
|Kantor&lt;br /&gt;
|nach 1458 - 1485&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. decret. Heinrich Urdemann&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1485&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
|1461 - 1485&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. decretorum, Magister artium Nikolaus Johannis Drey von Edam&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1476&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1471 - 1476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Urban von Viersen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|15. - 16. Jh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Petrus von Schonau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
|nach 1527&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jakob Weysse von Neuß&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1. Hälfte 16. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dietrich Sander&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1584&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hermann Spieß von Frechen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|vor 1601&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erich von Limburg-Styrum&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|um 1600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cornelius Schulting&lt;br /&gt;
|1540&lt;br /&gt;
|1604&lt;br /&gt;
|Stiftsherr&lt;br /&gt;
|vor 1604&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/124839169 Aegidius Gelenius]&lt;br /&gt;
|1595&lt;br /&gt;
|1656&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1621&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Urban Kessel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|2. Hälfte 17. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://tools.wmflabs.org/persondata/redirect/gnd/de/139063692 Dr. iur. utr. Johann Peter von Quentell] &lt;br /&gt;
|1650 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I318761&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
|1710&lt;br /&gt;
|Propst&lt;br /&gt;
|1690&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Wilhelm Otten&lt;br /&gt;
|1683 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I221009&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vikar &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I.U.D. Franz von Buschman&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1711&lt;br /&gt;
|Dekan&lt;br /&gt;
|1711&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peter Joseph von Buschman&lt;br /&gt;
|1704 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I221141&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
|1766&lt;br /&gt;
|Canonicus&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gisbert von Sonnenberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1774&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1771&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Norbert Scheffer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanoniker&lt;br /&gt;
|1771&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Franz Anton Salm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Dechant&lt;br /&gt;
|vor 1784 - 1784&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bartholomaeus RUDOLPH&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kanonikus&lt;br /&gt;
|1797&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: [https://klosterdatenbank.adw-goe.de/gsn/3176 Germania Sacra, Kollegiatstift St. Andreas, Köln&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(**) Verweise auf unsere Partnerwebseite www.koelnerbuerger.de&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Andreas ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-104 - St. Maria Ablass]] : [[:Datei:Kreuter_104.jpg|Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreinsbezirk ==&lt;br /&gt;
[[Schreinsbezirk IX Niederich|IX Niederich]] - &#039;&#039;Bezeichnung auf der Keussen-Karte: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;S. Andreas&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Priester ==&lt;br /&gt;
* Boecker, Wilhelm Heinrich  + Köln 21.12.1846  [http://des.genealogy.net/search/show/18430971 Sterbeurkunde] &lt;br /&gt;
* Welter von, Ignaz Felix, Kanonikus im ehemaligen Stift St. Andreas, * Köln 1775,  + Köln, Schildergasse 101, 30.04.1843 [http://des.genealogy.net/search/show/18693444 Sterbeurkunde] &lt;br /&gt;
== Historisches Archiv der Stadt Köln ==&lt;br /&gt;
[http://historischesarchivkoeln.de:8080/actaproweb/archive.xhtml?id=Best++++00000188hupp&amp;amp;parent_id=#Best____00000188hupp Best. 201 St. Andreas - 1091 - 1802]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Ewald/Rahtgens (Bearb.): &#039;&#039;St. Andreas&#039;&#039;. In: Paul Clemen (Hg.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&#039;&#039;. Bd. 6, IV. Abt., Düsseldorf 1916, S. 20-93&lt;br /&gt;
* F.E. Frhr. von Mering/L. Reischert: Die Bischöfe und Erzbischöfe von Köln nach ihrer Reihenfolge, nebst Geschichte des Ursprunges, des Fortganges und Verfalles der Kirchen und Klöster der Stadt Köln, mit besonderer Bezugnahme auf die Kirchen und Klöster der Erzdiözese.; Köln, 1844 - [https://books.google.de/books?id=qiZLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA67#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 1, S. 67-102: &#039;&#039;Die Pfarrkirche zum heil. Andreas&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8004850 &#039;&#039;Das Pfarrarchiv von S. Andreas&#039;&#039;] in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 76, Köln, 1903, S. 1-112, Digitale Sammlung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8004713 &#039;&#039;Zwei unbekannte Urkunden des Andreasstiftes zu Köln aus dem 11. Jahrhundert bezw. vor 1106&#039;&#039;] ebda., Heft 75, Köln, 1901, S. 106-111&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.romanische-kirchen-koeln.de/andreas &#039;&#039;St. Andreas&#039;&#039;] auf der Webseite des Fördervereins &amp;quot;Romanische Kirchen Köln&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13588-20110718-15 &#039;&#039;Kollegiatstift Sankt Andreas&#039;&#039;] bei KuLaDig (LVR)&lt;br /&gt;
== Download für mobile Geräte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&#039;&#039;Online-Führung mit der App &amp;quot;12 Romanische Kirchen&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Datei:Logo12RomanischeKirchenApp.jpg|50px]]&lt;br /&gt;
|[https://apps.apple.com/za/app/12-romanische-kirchen/id1146753870 Für iOS im App Store]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://play.google.com/store/apps/details?id=de.pausanio.romanische_kirchen Für Android im Google Play Store]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Stiftskirchen_in_Köln}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Personal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=M%C3%BChlengasse&amp;diff=75356</id>
		<title>Mühlengasse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=M%C3%BChlengasse&amp;diff=75356"/>
		<updated>2024-08-11T10:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Kreuterkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
|Name=Mühlengasse&lt;br /&gt;
|Historische Namen={{Historischer Name&lt;br /&gt;
|Name=Die mullen gaß&lt;br /&gt;
|Belegt für=1571&lt;br /&gt;
|Quellenangabe=[[Mercatorplan]]&lt;br /&gt;
}}{{Historischer Name&lt;br /&gt;
|Name=Muhlen G&lt;br /&gt;
|Belegt für=1752&lt;br /&gt;
|Quellenangabe=Reinhardt Stadtplan&lt;br /&gt;
}}{{Historischer Name&lt;br /&gt;
|Name=Mühlengasse&lt;br /&gt;
|Belegt für=1813&lt;br /&gt;
|Quellenangabe=Namensverzeichnis im AB 1813&lt;br /&gt;
}}{{Historischer Name&lt;br /&gt;
|Name=Rue des Moulins&lt;br /&gt;
|Belegt für=1813&lt;br /&gt;
|Quellenangabe=Namensverzeichnis im AB 1813&lt;br /&gt;
}}{{Historischer Name&lt;br /&gt;
|Name=Mühlen G&lt;br /&gt;
|Belegt für=1815&lt;br /&gt;
|Quellenangabe=Vogt/Picquet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Nummer=02276&lt;br /&gt;
|Länge=121,60288875 m&lt;br /&gt;
|Ist in Stadtteilen=Altstadt-Nord&lt;br /&gt;
|Geografische Form=Mühlengasse&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Adressdaten in Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
|Adressennummer=02276000100&lt;br /&gt;
|Hausnummer=1&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=50667&lt;br /&gt;
|Gehört zu Stadtteil=Altstadt-Nord&lt;br /&gt;
|Position=50.939303, 6.960326&lt;br /&gt;
|Sortierschlüssel=0000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Adressdaten in Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
|Adressennummer=02276000300&lt;br /&gt;
|Hausnummer=3&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=50667&lt;br /&gt;
|Gehört zu Stadtteil=Altstadt-Nord&lt;br /&gt;
|Position=50.939306, 6.96105&lt;br /&gt;
|Sortierschlüssel=0001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Adressdaten in Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
|Adressennummer=02276000500&lt;br /&gt;
|Hausnummer=5&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=50667&lt;br /&gt;
|Gehört zu Stadtteil=Altstadt-Nord&lt;br /&gt;
|Position=50.939311, 6.961168&lt;br /&gt;
|Sortierschlüssel=0002&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Adressdaten in Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
|Adressennummer=02276000700&lt;br /&gt;
|Hausnummer=7&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=50667&lt;br /&gt;
|Gehört zu Stadtteil=Altstadt-Nord&lt;br /&gt;
|Position=50.939314, 6.961374&lt;br /&gt;
|Sortierschlüssel=0003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Adressdaten in Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
|Adressennummer=02276002300&lt;br /&gt;
|Hausnummer=23&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=50667&lt;br /&gt;
|Gehört zu Stadtteil=Altstadt-Nord&lt;br /&gt;
|Position=50.939304, 6.961617&lt;br /&gt;
|Sortierschlüssel=0004&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Adressdaten in Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
|Adressennummer=02276002500&lt;br /&gt;
|Hausnummer=25&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=50667&lt;br /&gt;
|Gehört zu Stadtteil=Altstadt-Nord&lt;br /&gt;
|Position=50.939321, 6.961687&lt;br /&gt;
|Sortierschlüssel=0005&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:0028_0053_0001.jpg|mini|390px|Brouillon-Karte 1828-053 © Historisches Archiv der Stadt Köln]]&lt;br /&gt;
Die Mühlengasse verbindet den Alter Markt mit dem Rheinufer, wo im Mittelalter die gleichnamige [[Mühlengassentor|Moelenporze]] stand. Die Bezeichnung für Gasse und Pforte stammen von den im Rhein verankerten Rheinmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details zu den Häusern: [[Datei:Icon-haus.png|40px]]Nr.&lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 1|1]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 2|2]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 3|3]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 4|4]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 5|5]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 6|6]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 7|7]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 8|8]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 9|9]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 10|10]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 11|11]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 12|12]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 13|13]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 14|14]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 15|15]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 16|16]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 17|17]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 18|18]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 19|19]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 20|20]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 21|21]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 22|22]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 23|23]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 24|24]], &lt;br /&gt;
[[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 25|25]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 26|26]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern-Vergleichstabelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle entnommen aus dem Einwohnerverzeichnis von 1822.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! neue Nr. !! alte (franz.) Nr. !! neue Nr. !! alte (franz.) Nr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||  2233 || 2 || 1508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 2234 || 4 || 1507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 2235 || 6 || 1506&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || 2236 || 8 || 1505&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || 2237 || 10 || 1504&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || 2238 || 12 || 33? (siehe An Groß St. Martin?)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || 2239 || 14 || 1503&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || 2240 || 16 || 1502&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || 2241 || 18 || 1501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || 2242 || 20 || 1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 2243 || 22 || 1499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || 2250 || 24 || 1498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 2251 || 26 || 1497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarreizugehörigkeiten ==&lt;br /&gt;
1715 und 1854: Pfarre [[St. Brigida]], [[:Datei:Kreuter 103.jpg|K 337-103 - S. Brigida]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuterkarte ==&lt;br /&gt;
Die Straße ist zu finden in [[:Datei:Kreuter 064.jpg|K 337-64 - Mühlengasse]] [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-061-Mauthgasse]] und [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-061-Mauthgasse]]  : [[:Datei:Kreuter_061.jpg|Bild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]]: [[:Datei:Kreuter 103.jpg|K 337-103 - S. Brigida]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kolonellschaft ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kolonellschaft !!  Quelle &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zweite und vierte Kolonellschaft ||EinwVz 1798  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hptm Peter Andreas Vallen ||Schleicher EinwohnVz 1715 p 5, 35, Roma Germaniae für 1724/25 p 56 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptmann Wilhelm Düssel ||EinwVz 1797, 88  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude, Bauwerke und Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Haus-Nr. !! Quelle &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zum Kranz || 1 || Kreuter 103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hirtz || 11 || Kreuter 103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schopp ||19|| kreuter 103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner ohne nähere Adresse ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Haus-&amp;lt;br /&amp;gt;name !! Bewohner !! Jahr !! Quellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;Aringhausen Johann, extraneus, reformiert, Kaufmann von Specerey und Tuback&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
War wohl Aringhausen / Arenshausen / Arnshaus(en) Johannes, † 7.6.1727,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Gerstein Anna Catharina 28.8. in Düsseldorf, 30.8.1701 in Köln hochdeutsch-reformiert, Sohn Isaac Daniel ~ 1703 hochdeutsch-reformiert [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12538469&amp;amp;tree=vor1800], † 19.3.1731.&lt;br /&gt;
|| 1715&lt;br /&gt;
|Schleicher &amp;lt;br /&amp;gt; EinwohnVz,11,&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;Baum n.n., Frau Wittib, &#039;Leinfärbersche&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vorbemkg: &#039;Frau&#039; bzw  &#039;Herr&#039;  spricht für Ratsherren oder alte, oft wappenberechtigte Familie, so dass Deeters&#039; und Schleichers Ratsherrenverzeichnisse und &#039;der von der Ketten&#039; abzugleichen sind.&#039;&#039; - Hier &#039;&#039;ohne&#039;&#039; überzeugendes Ergebnis. - &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zu ⚭ / ~ nichts örtlich - in [[St. Brigida]] - und zeitlich Wahrscheinliches bei Kölner Bürger Stand Januar 2024.  &lt;br /&gt;
Für die Schwarzhaus-Gaffel (&amp;lt;=&amp;gt; (Lein-) Färber) wird Johann-Sigismund Baum 1758 Ratsherr.  &lt;br /&gt;
| --&amp;quot;--&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- p 13,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Deeters # 147f&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Bellingkausen Bernard, Kölner, Tubackskramer qual bei der Schmiede-Zunft&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
War wohl Bellinghausen / Bellekausen / Bellingkussen / Bellingkhaußen Bernhard, Bürgerschaft 27.8.1681 als Kölner, =&amp;gt; wohl der ~ 23.8.1657 in [[St. Brigida]] (von B&#039; Peter &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Alsrinckaussen Anna, 3 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10341823&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Distenich / Disternich Elisabeth, ~ 25.1.1656 in [[St. Christoph]], da Sohn  ~ 1680, 8 Kinder ~ 1682-1699 in [[St. Brigida]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10427105&amp;amp;tree=vor1800].&lt;br /&gt;
| --&amp;quot;--&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 15,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger,&amp;lt;br /&amp;gt;Neubürger&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,456 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1681 # 215 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Bliesing Johann-Wilhelm, extraneus, Leinenfärber qual mit der großen Bürgerschaft bei der Leinenweber-Zunft&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
war wohl Bleißing / Blising (Johann-)Wilhelm, als Ausstädtischer beigeschworen 27.1.1702,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Trarbachs Anna Margarethe Gertrud m Dispens [[Klein St. Martin]] v 24.11.1701, 10 Kinder 1702-1714 in [[St. Brigida]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10298501&amp;amp;tree=vor1800] und [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10298501&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| --&amp;quot;--&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 18,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger,&amp;lt;br /&amp;gt;Neubürger&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,465 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1702 # 23 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,591 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Boechem Johannes, Kölner, Fassbinder qual bei der Fassbinder-Zunft&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Bouchem / Bochem Johannes, Kölner;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
⚭I Rieff Cornelia am 24.2.1675 in [[St. Brigida]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10339835&amp;amp;tree=vor1800];&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
⚭II Obladen Maria Agnes am 30.11.1680 in [[St. Brigida]], da 6 Kinder ~ 1681-1693 - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10339833&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 19,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Bommel Johann-Wilhelm, extraneus, Barbierer qual bei der [[Harnischmacher]]-Zunft&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Bommler / Bommell / Bummell Johann-Wilhelm, BürgerR 16.12.1712,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Starb Christina, Witwe (von Lendelauf / Lindenlauff Johann &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; 25.6.1701 in [[St. Brigida]]),  7 Kinder ~ 1713-1724 in [[St. Brigida]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10287872&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 19,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Dickop Theodor, extraneus, Lederreyder qual bei der Gürtelmacher-Zunft mit großer Bürgerschaft&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
War wohl Dickopff Theodor, Bürgerschaft 12.9.1695 als Ausstädtischer im Sprengel [[Klein St. Martin]],&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Wolter / Wolters Maria, 11 Kinder ~ 11/1696-3/1710 in [[St. Brigida]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10313656&amp;amp;tree=vor1800], &amp;lt;br /&amp;gt;mit ihr qual zum Schrein 22.12.1708&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;----- 28,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger,&amp;lt;br /&amp;gt;Neubürger&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,494 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1695 # 195,&amp;lt;br /&amp;gt;1708 # 264f =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,556,618&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Esser Johannes, Tubackskrämer&#039;, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war vielleicht Esser Johannes, BürgerR: dieser ? in [[St. Lupus]] 8.12.1700, in [[St. Kolumba]] 26.11.1710 ?,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Merzenich / Merzenig Catharina 6.6.1693 in [[St. Brigida]], da 3 Kinder ~ 1696-1701;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei ihm : &#039;Ratt Conrad, reformiert, Schipperknecht, inqual&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
War wohl wie oben, ~ 17.1.1683 in Mülheim/Rhein, reformierte Gemeinde,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von Ratt Gerhard &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; von Wahnen Maria )  &lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--- 34,112;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Gau / Gaw Christian&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
seine Frau Linnartz / Leonhards Gertrud ⚰ 23.9.1784 an Groß S Martin; 4 Kinder ~ 1750-1761 in [[St. Kolumba]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11685118&amp;amp;tree=vor1800]  &lt;br /&gt;
| 1784                                                                &lt;br /&gt;
| Groß St Martin&amp;lt;br /&amp;gt;KB fol 8,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Hoffland Jacob, extraneus, brennt Schabau, inqual&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hoffland Jacob, BürgerR 12.4.1715,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Noths / Noots Barbara, 3 Kinder ~ 1706-1710 in [[Klein St. Martin]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I9903311&amp;amp;tree=vor1800], 2 Kinder 1713/18 in [[St. Brigida]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10297469&amp;amp;tree=vor1800];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei ihnen wohnen : &#039;Herschell Johann, Salzmüdder&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
war wohl Herschell / Hersel / Hersell / Herssel / Herschet, Kölner, Salzmüdder&#039; (~messer, ~kontrolleur), BürgerR 10.12.1708, &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Katterbach Katharina, 4 Kinder ~ 1669-1673 in [[St. Brigida]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10332525&amp;amp;tree=vor1800], Sohn Wilhelm ~ 9.7.1676 in [[St. Peter]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I12321742&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| 1715&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 59,62,&amp;lt;br /&amp;gt; Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Lintz Johann, Kölner, Glashändler qual auf Windeck&#039;, &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Cobelentz / Cobbelen / Koblenz Gertrud, Witwe (von Kellermann Friedrich, Tochter ~ 1672 in [[St. Kunibert]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I872781&amp;amp;tree=vor1800], 7 Kinder ~ 1673-1684 in [[St. Brigida]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10314519&amp;amp;tree=vor1800]), m Dispens [[St. Kunibert]] v 12. am 14.3.1686 in [[St. Brigida]] - [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10319622&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----------&amp;quot;----- 87, &amp;lt;br /&amp;gt; Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Müller n. n., Wittib, Kannenkrahm&#039; &lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ------&amp;quot;-----  97&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Olip Heribertus, Kölner, Tubackskrämer qual bei der Steinmetzer-Zunft&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
war wohl Olip / Olep / Olpe / Olepp Heribert / Herebert ~ 23.5.1668 in [[St. Aposteln]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( von Olep Dionysus &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Herck Gertrud, 9 Geschwister [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I11578666&amp;amp;tree=vor1800] ),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerschaft 26.1.1705 als Kölner,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Rommel Sibylla 23.9.1704 in [[St. Brigida]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10299937&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ------&amp;quot;----- 104;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,686 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1705 #43 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,604&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Paffrath Johann, Kölner, Bäcker qual bei der Bäcker-Zunft&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BürgerR 18.12.1713 in [[St. Kolumba]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei ihm wohnt : &#039;Schieffer Jacob, Kölner, verheiratet,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klumpenmacher qual bei der Gürtelmacher-Zunft&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klumpen- = Klompenmacher = Holzschuhmacher,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Zündorf Katharina &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Dispens vom Aufgebot vom 25.1.1677 (p 472) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
( er aus [[St. Brigida]], sie aus [[St. Peter]] )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Kind ~ 1677 [[St. Peter]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;und / oder ⚭&#039;&#039;&#039; Becker Gertrud in [[St. Brigida]] am 1.3.1699, &lt;br /&gt;
da auch 1 Kind ~ 1700&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| ----&amp;quot;---- 106,127,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718, ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1713 # 190 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,631;&amp;lt;br /&amp;gt;Dispens: GVP&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7961879,606&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Pauli Adam, Kölner, Fassbinder qual bei der Fassbinder-Zunft&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
war wohl Pauli / Paulessen / Paulussen (Johann) Adam&amp;lt;br /&amp;gt;~ 31.8.1685 in [[St. Brigida]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
( von Pauli / Paulessen Bartholomaeus &#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Bauer / Buhr / Buren Catharina s. u. ),&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgerschaft 23.5.1710 als Kölner,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Greeffs / Grieffs / Greven Christina am 11.1.1710 in [[St. Brigida]], da 5 Kinder ~ 1710-1719, Johann Peter ~ 26.2.1722 in [[St. Lupus]]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 107,&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,694 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1710 # 12 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Pauli Bartholomaeus, Schabaubrenner qual bei der &#039;Fleischhauer&#039;-Zunft mit großer Bürgerschaft&#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war wohl Pauli / Paulessen / Paulussen Bartholomaeus, &amp;lt;br /&amp;gt;Bürgerschaft 2.8.1677 im Sprengel [[St. Brigida]] als Ausstädtischer,&amp;lt;br /&amp;gt;qual zum Schrein 25.6.1698 im Sprengel [[St. Brigida]],&amp;lt;br /&amp;gt;wird (für welche Zeiten ? jedenfalls für 1724) im Rat der Stadt anno 1724 &amp;quot;Herr, Vierundvierziger&amp;quot; der &#039;Fleischmenger&#039;-Zunft,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Bauer / Buhr / Buren Catharina am 23.6.1676 in [[St. Brigida]],&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
da 11 Kinder ~ 1677-1695 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10320148&amp;amp;tree=vor1800]&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 107;&amp;lt;br /&amp;gt;Kölner Bürger;&amp;lt;br /&amp;gt;Bürgeraufnahme&amp;lt;br /&amp;gt;familysearch&amp;lt;br /&amp;gt;7969718,694 ↓&amp;lt;br /&amp;gt;1677 # 192 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,481;&amp;lt;br /&amp;gt;zum Schrein&amp;lt;br /&amp;gt;da 1698 # 150 =&amp;lt;br /&amp;gt;7969719,569&amp;lt;br /&amp;gt;Roma Germaniae&amp;lt;br /&amp;gt;Schematismus&amp;lt;br /&amp;gt;1724 p 43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Schieffer Jacob, hat Holtzenkrahm feil, Laden in der Hönnergaß&#039; - Hühnergasse&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;---&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 127, &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;Schülgen Hans-Peter, Tubackskrämer qual bei der Schmiede-Zunft, dicit se esse Col sed debet docere&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- sagt, Kölner zu sein, aber das muss er belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;    &lt;br /&gt;
Ist wohl gewesen Schülgen / Schultgen / Schuldgens / Schuellgen / Schullgen Johann-Peter, &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;⚭&#039;&#039;&#039; Effertz / Efferts Anna, Witwe ( von Fischer Peter, 4 Kinder ~ 1707-1709 in [[St. Brigida]] [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10300213&amp;amp;tree=vor1800] )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
am 17.8.1710 in [[St. Brigida]], &amp;lt;br /&amp;gt;da 5 Kinder 1711-1719 [https://www.koelnerbuerger.de/getperson.php?personID=I10287961&amp;amp;tree=vor1800].&lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 133;&amp;lt;br /&amp;gt; Kölner Bürger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;Weye Jacob, Kölner, Leinenfärber qual aufm Schwarzhaus&#039; &lt;br /&gt;
| ---&amp;quot;--&lt;br /&gt;
| -----&amp;quot;----- 140 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Anzeige Adressen in Verkehrsfläche}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Ludwig_Nikolaus_Litz&amp;diff=75355</id>
		<title>Ludwig Nikolaus Litz</title>
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		<updated>2024-08-11T10:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LudwigNikolausLitz.jpg|mini|hochkant|Ludwig Nikolaus Litz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ludwig Nikolaus Litz&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::19.Juli 1851]] auf Schloss Reuschenberg (Leverkusen]]); † [[Gestorben am::7.Dezember 1913]] auf Gut [[Schönrath]] bei [[Mülheim]]) war Pächter, Landwirt und Pferdezüchter auf den nahe beieinander liegenden Gutshöfen [[Schönrath]] und [[Neurath]]. Besondere Bedeutung erlangte er als einer der ersten und bedeutendsten Züchter der [https://de.wikipedia.org/wiki/Kaltbl%C3%BCter_(Pferd) Kaltblutpferde] der preussischen [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:6 NordseiteNeuratherhof mitHeinrichLitz.jpg|mini|Das Hofgut Neurath bei (Köln)-Mülheim um 1900]]&lt;br /&gt;
Ludwig Nikolaus Litz wurde als Sohn von Heinrich Johann Litz geboren, des damaligen Verwalters der Liegenschaften von [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Reuschenberg_(Leverkusen) Schloss Reuschenberg] des [[Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim|Grafen Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim]]. Der Vater pachtete später die zum Eigentum des Grafen gehörenden Gutshöfe Neurath und Schönbach bei Mülheim a. Rh. (Köln). Ludwig absolvierte eine landwirtschaftliche Ausbildung und entwickelte sich nach seiner Militärzeit bei den Deutzer [[Kürassiere]]n sowie der Teilnahme am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870/71 zum namhaften Landwirt und Pferdezüchter. Am 2. Juni 1875 heiratete er Alouise Leuffen, Tochter des Landwirts Arnold Leuffen auf [[Haus Haan]] bei [[Dünnwald]]. Nach dem Tod seines Vaters 1875 bewirtschaftete Ludwig die Höfe Neurath und Schönrath, nach dem Tod seines Schwiegervaters am 27. September 1891 zusätzlich die angrenzenden Ackerflächen von Haus Haan und damit insgesamt 1243,5 [[Morgen (Einheit)|Morgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Nikolaus brachte das Rheinische Kaltblutpferd durch seine Zucht zu Ansehen. Die Schönrather Pferdezucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot;&amp;gt;[[Franz Peter Kürten]]: &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;. In: &#039;&#039;[[Kölnische Rundschau]]&#039;&#039; 28. Oktober 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen Damals und Gestern.&#039;&#039; Köln 1996, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 368.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beteiligte sich wesentlich an den [https://de.wikipedia.org/wiki/Brikettfabrik Braunkohlen-Brikettwerken] &#039;&#039;Lukretia&#039;&#039; und [https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Berggeist &#039;&#039;Berggeist&#039;&#039;] sowie an der &#039;&#039;Zuckerfabrik Brühl&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeigen von Lukretia, Berggeist und Zuckerfabrik Brühl in  der Kölnischen Zeitung [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2949644 vom 9. Dezember 1913, Morgenausgabe, S. 3], [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2949644 Bericht in der Berg.-Gladbacher Zeitung vom 12. Dezember 1913]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1900 scheiterte sein Plan, eine [[Ziegelei|Ziegelbrennerei]] zu erbauen, an der [[Festungsrayon|Rayongesetzgebung]], die Neubauten im Vorfeld einer Festung verbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Litz_199&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 199–243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] misslang der Plan einer Konservierungsfabrik für Fleisch, Gemüse und Obst, da die als Produktionsstätte vorgesehenen Gebäude der geschlossenen &#039;&#039;Bergischen Löwenbrauerei&#039;&#039; von der [[Mülheim|Mülheimer]] [[Gilden Kölsch Brauerei|Brauerei Balsam]] übernommen worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koeln_runds_1952&amp;quot;&amp;gt;: &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Kölnische Rundschau&#039;&#039; 28. November 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:55 Bürgermeister Steinkopf.jpg|mini|Brief an Bürgermeister Steinkopf]]&lt;br /&gt;
Schon früh erkannte er die Bedeutung des Umweltschutzes. In einem Schreiben vom 09. Mai 1888 an den damaligen Bürgermeister von Mühlheim a.&amp;amp;nbsp;Rh. [[Friedrich Wilhelm Steinkopf]] wies er auf Flurschäden und insbesondere auf die allgemeinen Gefahren hin, die von den Abgasen des abgebrochenen Schornsteins der chemischen Fabrik &#039;&#039;Colombia&#039;&#039; ausgehen und bat dieser den Betreib zu untersagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung des Briefwechsels in Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21 Eleven.jpg|mini|Eleve Paul de Scharen mit Hengst Coloß (links) und Stute im Geschirr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:22 Hengst Rochus mit Gutsschmiedemeister Nikolaus Schäfer.jpg|mini|Hengst &#039;&#039;Rochus&#039;&#039; mit Guts&amp;amp;shy;schmie&amp;amp;shy;de&amp;amp;shy;meister Nikolaus Schäfer]]&lt;br /&gt;
Es wird berichtet, dass Litz sich seinen Arbeitern gegenüber, darunter viele Ausländer, außergewöhnlich sozial verhalten habe. Die „Litze Hüser“ – Wohnungen für seine gelernten Arbeiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen Damals und Gestern.&#039;&#039; Köln 1996, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; – und die Betreuung der alten Gehilfen gelten als Beleg für eine familiäre Stimmung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;koeln_runds_1952&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Litz_199&amp;quot; /&amp;gt;Ständig waren Eleven zur Landwirtsausbildung auf den Höfen Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Nikolaus Litz starb am 6. Dezember 1913 im Alter von 62 Jahren auf Gut Schönrath und wurde unter beeindruckender Beteiligung im Familiengrab auf dem [[Katholischer Friedhof Köln-Mülheim|Alten Katholischen Friedhof]] in Köln-Mülheim bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Mehrere Todesanzeigen in der Kölnischen Zeitung [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9067805 vom 8. Dezember 1913, Abendausgabe, S. 4] und [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2949644 vom 9. Dezember 1913, Morgenausgabe, S. 3], [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2949644 Bericht in der Berg.-Gladbacher Zeitung vom 12. Dezember 1913]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:14 Rochus.jpg|mini|Rochus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten]]&lt;br /&gt;
Litz brachte das Rheinische Kaltblutpferd durch seine Zuchtergebnisse zu Ansehen. Die Schönrath-Neurather Pferdezucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. Auf dem Schönrather Hof standen zeitweise bis zu 200 Zucht- und Arbeitspferde&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S7&amp;quot;&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen Damals und Gestern.&#039;&#039; Köln 1996, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die herausragendsten Vererber hießen &#039;&#039;Coloss&#039;&#039; und &#039;&#039;Rochus&#039;&#039;. Der Hengst &#039;&#039;Rochus&#039;&#039; und siebzehn eingetragene Stuten wurden beispielsweise Sieger bei der Hengstschau der Rheinprovinz 1907.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2939623 Berg. Gladbacher Volkszeitung vom 9. Oktober 1907, S. 3]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Litz_199&amp;quot; /&amp;gt; Von [[Schönrath]] holten der königliche Oberlandstallmeister Graf Lehndorff und alle namhaften Gestütsverwalter die Zuchttiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt; Hengste und Stuten gingen in die Nachbarstaaten, sogar nach Russland und gelegentlich auch nach Amerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Litz_199&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:18 Stute mit Schweinen vor dem Schönrather Busch.jpg|mini|Stute und Schweine vor dem „Schönrather Busch“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Bedarf der schnell wachsenden Städte Mülheim und Köln an Fleisch und die daraus resultierenden erhöhten Frachtkosten veranlassten Litz, die Schweinezucht stadtnah zu erweitern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen Damals und Gestern.&#039;&#039; Köln 1996, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da das Mästen der Tiere im Weidegang erfolgte, erreichte auf den Weiden des Besitzes, der sich vom Rhein bis über den Weidenbruch im heutigen Stadtteil [[Höhenhaus]] erstreckte, der Höchstbestand 3000 Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:19 Hülsenfruchternte.jpg|mini|Hülsenfruchternte]]&lt;br /&gt;
Auch die Gemüseproduktion wurde vergrößert. Beispielsweise wurden zur Erntezeit bis zu Vierzig Zentner Spargel täglich sortiert, verpackt und verschickt. Über [https://de.wikipedia.org/wiki/Kommission%C3%A4r Kommissionäre] gingen die [[https://de.wikipedia.org/wiki/Stückgut Postkolli] durch ganz Deutschland, und jeden Morgen um vier Uhr rollten die Wagen zum [[Großmarkt|Kölner Markt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;koeln_runds_1952&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Litz’ Tod war sein Sohn Ludwig (1888–1975) für die Kaltblutpferdezucht verantwortlich, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (1892–1973), der die Pferdewirtschaft in Schönrath schon durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz  “Chronik der Kölnischen Litz“ Selbstverlag, Köln 2009, S. 372–380&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge]]&lt;br /&gt;
Schönrath-Neuraths Vollblutpferde haben sich die bedeutendsten Prüfungen des Westens geholt. Die Turfpresse stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Gesamtzüchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath, neben Gestüt Ravensberg ausser der hervorragenden Kaltblutpferdezucht auch die erfolgreichste Vollblutpferdezucht im Westen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt “Spaziergang durch westdeutsche Rennställe“,1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete in Schönrath abrupt durch die Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde Anfang 1945 infolge eines Blitzschlags in einem Unwetter; die Kaltblüterzucht dagegen wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren unrentabel. Nach Ludwigs Tod 1957 entschlossen sich deshalb seine Söhne Heinrich (1922–2000) und Ludwig (1926–2006) zur Aufgabe der Zucht. Sie stellten auch die andere Tierhaltung (Milchkühe, Rindvieh, Schweine) bis 1974 allmählich ein und spezialisierten sich beim Ackerbau auf die Produktion von Saatgut, Zuckerrüben und Mais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der Hof durch die fünfte Generation Litz weiter so bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-aecker-beste-boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker] in [[Kölner Stadt-Anzeiger]] vom 16. Oktober 2017 (abgerufen am 20. September 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neurath wurde nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr von der Familie Litz verwaltet, da sich mit zunehmender Besiedlung, d.&amp;amp;nbsp;h. vermehrtem Haus- und Strassenbau die Ackerfläche stark verringerte. Zudem war der Hof wegen vermehrter Eisenbahn- und Autobahntrassen nur noch umständlich zu erreichen, so dass er zu einer unrentablen Insel wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007 – herausgegeben von der KAJUJA (=&amp;amp;nbsp;Katholische Jugend in Höhenhaus) Sankt Johann Baptist, S. 6–7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht weitestgehend auf der Seite „Ludwig Nikolaus Litz“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. November 2023, 08:54 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ludwig_Nikolaus_Litz&amp;amp;oldid=239070718 (Abgerufen: 13. November 2023, 09:31 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Litz, Ludwig Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdezüchter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Anton_Woensam&amp;diff=75339</id>
		<title>Anton Woensam</title>
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		<updated>2024-08-10T09:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Köln - Stadtansicht 1531 Anton Woensam - Ausschnitt.jpg|mini|Köln - Stadtansicht 1531 Anton Woensam - Ausschnitt]]&#039;&#039;&#039;Anton Woensam&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Anton von Worms&#039;&#039;&#039;, (* kurz [[Geboren am::vor 1500]] in Worms; † [[Gestorben am::1541]] in [[Köln]]) war ein deutscher Maler, Holzschneider, Graphiker und Buch-Illustrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist seine große Stadtansicht aus dem Jahr 1531, die er aus mehreren Schnitten zusammengesetzt hat. Er schuf die „Kölner Stadtansicht von 1531“, im Original mit einer Länge von über drei Metern, auf welchem man schon eine Vorstellung bekam, wie das Rheinpanorama mit seinen mittelalterlichen Bauwerken aussah und wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kaiser Ferdinand I. am 5. Januar 1531 im Chor des noch nicht vollendeten Kölner Domes zum römisch-deutschen Kaiser gewählt wurde, wurde ihm dieses Werk als Geschenk überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Woensam Anton Woensam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Zeno.org: [http://www.zeno.org/Kunstwerke/A/Woensam,+Anton Bilder und Grafiken von Anton Woensam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Woensam, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Buttermarkt/Haus-Nr._39&amp;diff=75338</id>
		<title>Buttermarkt/Haus-Nr. 39</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Buttermarkt/Haus-Nr._39&amp;diff=75338"/>
		<updated>2024-08-10T09:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: /* Eigentümer und Bewohner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Haus war vor 1797 unter dem [[Alte Kölner Hausnamen|Hausnamen]] &#039;&#039;&#039;In&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Aachen&#039;&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigentümer und Bewohner ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum !! Name !! Beruf !! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1797 ||Jacob Bierman||  Schreiner|| AB Köln 1797&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || Blümeling Jacob ||   || AB Köln 1835&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1841 || Blümeling ||   || AB Köln 1841&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1841 || Wolff ||   || AB Köln 1841&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1841 || Peicher ||   || AB Köln 1841&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854 || Blümelinck || Eigentümer, Schreiner || AB Köln 1854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854 || Blümelinck || Faßbinder || AB Köln 1854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854 || Haas || Kupferschläger || AB Köln 1854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854 || Junk || Hutmacher || AB Köln 1854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854 || Ramberg || Drechsler || AB Köln 1854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854 || Weyrich || Schuhmacher || AB Köln 1854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854 || Witt || Kellner || AB Köln 1854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1862 ||  || Eigentümer,  || AB Köln 1862&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1888 ||  || Eigentümer, || AB Köln 1888&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1898 ||  || Eigentümer,  || AB Köln 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1901 ||  || Eigentümer,  || AB Köln 1901&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||  || Eigentümer,  || AB Köln 1905&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931 ||  || Eigentümer,  || AB Köln 1931&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adresse]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Buttermarkt/Haus-Nr. 039}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Roderich_Benedix&amp;diff=75251</id>
		<title>Roderich Benedix</title>
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		<updated>2024-08-07T17:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Roderich Benedix.jpg|mini|Roderich Benedix]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Julius Roderich Benedix&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::21.Januar 1811]] in Leipzig; † [[Gestorben am::26.September 1873]] ebenda) war ein deutscher Komödiendichter, Schauspieler und Theaterdirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://des.genealogy.net/search/show/14709943 Geburt und Familienkarte mit Eltern Julius Roderich Benedix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://des.genealogy.net/search/show/18748012 Sterbeurkunde des Sohnes Carl Benedix]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://des.genealogy.net/search/show/18538843 Sterbeurkunde des Sohnes Carl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benedix, Roderich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Ernst_Friedrich_Zwirner&amp;diff=75250</id>
		<title>Ernst Friedrich Zwirner</title>
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		<updated>2024-08-07T17:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hasak - Der Dom zu Köln - 157 Ernst Friedrich Zwirner.jpg|mini|Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melaten Zwirner 2.jpg|mini|Zwirner - Grabstätte auf Melaten]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernst Friedrich Zwirner&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::28.Februar 1802]] in Jakobswalde, Landkreis Cosel (Oberschlesien); † [[Gestorben am::22.September 1861]] in Köln) war ein deutscher Architekt und Dombaumeister von Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://des.genealogy.net/search/show/18416881 Sterbeurkunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zwirner, Ernst Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Anton_Woensam&amp;diff=75249</id>
		<title>Anton Woensam</title>
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		<updated>2024-08-07T17:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Köln - Stadtansicht 1531 Anton Woensam - Ausschnitt.jpg|mini|Köln - Stadtansicht 1531 Anton Woensam - Ausschnitt]]&#039;&#039;&#039;Anton Woensam&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Anton von Worms&#039;&#039;&#039;, (* kurz [[Geboren am::vor 1500]] in Worms; † [[Gestorben am::1541]] in [[Köln]]) war ein deutscher Maler, Holzschneider, Graphiker und Buch-Illustrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist seine große Stadtansicht aus dem Jahr 1531, die er aus mehreren Schnitten zusammengesetzt hat. Er schuf die „Kölner Stadtansicht von 1531“, im Original mit einer Länge von über drei Metern, auf welchem man schon eine Vorstellung bekam, wie das Rheinpanorama mit seinen mittelalterlichen Bauwerken aussah und wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kaiser Ferdinand I. am 5. Januar 1531 im Chor des noch nicht vollendeten Kölner Domes zum römisch-deutschen Kaiser gewählt wurde, wurde ihm dieses Werk als Geschenk überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Woensam Anton Woensam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Zeno.org: [http://www.zeno.org/Kunstwerke/A/Woensam,+Anton Bilder und Grafiken von Anton Woensam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Woensam, Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Jan_von_Werth&amp;diff=75248</id>
		<title>Jan von Werth</title>
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		<updated>2024-08-07T17:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Johann von Werth.jpg|mini|Jan von Werth]]&#039;&#039;&#039;Johann (Reichs)freiherr von Werth&#039;&#039;&#039;, genannt &#039;&#039;Jan von Werth&#039;&#039; und auch &#039;&#039;Jean de Werth&#039;&#039;, &#039;&#039;Jean de Weert&#039;&#039; oder &#039;&#039;Johann von Weerth&#039;&#039; (* [[Geboren am::1591]] in Büttgen; † [[Gestorben am::12.September 1652]] auf Schloss Benatek) war einer der bekanntesten deutschen Reitergeneräle im Dreißigjährigen Krieg, der als An­füh­rer be­rit­te­ner Ein­hei­ten für die Ar­me­en des Kur­fürs­ten von Bay­ern und des Kai­sers kämpf­te.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Weerth stammte aus einfachen Verhältnissen und erlebte den Krieg von der Schlacht am Weißen Berg 1620 bis zur Schlacht bei Dachau 1648. Seit den 1630er Jahren prägte er ihn als Heerführer, zunächst auf spanischer bzw. kurkölnischer, dann auf bayerischer, zuletzt auf kaiserlicher Seite auch bedeutend mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gilt als Pro­to­typ des Auf­stei­gers, der aus ein­fa­chen Ver­hält­nis­sen stamm­te, ei­ne bei­spiel­lo­se Kar­rie­re im Mi­li­tär mach­te und für sei­ne Ver­diens­te ge­adelt wur­de. Die zu­mal im Rhein­land be­kann­te Sa­ge von Jan und Griet greift im Kern die­sen so­zia­len Auf­stieg auf, der, so un­wahr­schein­lich er war, Jan von Werth gleich­wohl ge­glückt ist: Die jun­ge Griet weist den um sie wer­ben­den Knecht als all­zu schlech­te Par­tie ab, be­vor sie Jah­re spä­ter ih­ren Feh­ler er­ken­nen muss, als sie ihn, da er längst ein Ge­ne­ral ist, wie­der trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Kaiser, Michael, Jan von Werth, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/jan-von-werth/DE-2086/lido/57c92db449bd34.75612509&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (abgerufen am 19.04.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_von_Werth Johann von Werth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[https://janvonwerth.de/ Webseite des Reiterkorps „Jan von Werth“] hier auch zur [https://janvonwerth.de/historie/johann-graf-von-werth/ Lebensgeschichte des Jan von Werth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werth, Jan von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Jan_von_Werth&amp;diff=75247</id>
		<title>Jan von Werth</title>
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		<updated>2024-08-07T17:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Johann von Werth.jpg|mini|Jan von Werth]]&#039;&#039;&#039;Johann (Reichs)freiherr von Werth&#039;&#039;&#039;, genannt &#039;&#039;Jan von Werth&#039;&#039; und auch &#039;&#039;Jean de Werth&#039;&#039;, &#039;&#039;Jean de Weert&#039;&#039; oder &#039;&#039;Johann von Weerth&#039;&#039; (* [[Geboren am::1591]] in Büttgen; † [[Gestorben::12.September 1652]] auf Schloss Benatek) war einer der bekanntesten deutschen Reitergeneräle im Dreißigjährigen Krieg, der als An­füh­rer be­rit­te­ner Ein­hei­ten für die Ar­me­en des Kur­fürs­ten von Bay­ern und des Kai­sers kämpf­te.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Weerth stammte aus einfachen Verhältnissen und erlebte den Krieg von der Schlacht am Weißen Berg 1620 bis zur Schlacht bei Dachau 1648. Seit den 1630er Jahren prägte er ihn als Heerführer, zunächst auf spanischer bzw. kurkölnischer, dann auf bayerischer, zuletzt auf kaiserlicher Seite auch bedeutend mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gilt als Pro­to­typ des Auf­stei­gers, der aus ein­fa­chen Ver­hält­nis­sen stamm­te, ei­ne bei­spiel­lo­se Kar­rie­re im Mi­li­tär mach­te und für sei­ne Ver­diens­te ge­adelt wur­de. Die zu­mal im Rhein­land be­kann­te Sa­ge von Jan und Griet greift im Kern die­sen so­zia­len Auf­stieg auf, der, so un­wahr­schein­lich er war, Jan von Werth gleich­wohl ge­glückt ist: Die jun­ge Griet weist den um sie wer­ben­den Knecht als all­zu schlech­te Par­tie ab, be­vor sie Jah­re spä­ter ih­ren Feh­ler er­ken­nen muss, als sie ihn, da er längst ein Ge­ne­ral ist, wie­der trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Kaiser, Michael, Jan von Werth, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/jan-von-werth/DE-2086/lido/57c92db449bd34.75612509&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (abgerufen am 19.04.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_von_Werth Johann von Werth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[https://janvonwerth.de/ Webseite des Reiterkorps „Jan von Werth“] hier auch zur [https://janvonwerth.de/historie/johann-graf-von-werth/ Lebensgeschichte des Jan von Werth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werth, Jan von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Hermann_von_Weinsberg&amp;diff=75246</id>
		<title>Hermann von Weinsberg</title>
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		<updated>2024-08-07T17:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Köln - Hohe Pforte, Hermann von Weinsberg +1597, aus Chronicen und Darstellungen 50. Weinsberg II., 1576, RBA.jpg|mini|Hermann von Weinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann-von-Weinsberg-1540.jpg|mini|Hermann von Weinsberg, 1540]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinsberg-Englische Krankheit.jpg|mini|Englische Krankheit im Buch Weinsberg]]&lt;br /&gt;
Hermann von Weinsberg (* [[Geboren am::3.Januar 1518]] in Köln; † [[Gestorben am::23.März 1597]] ebenda) war ein Kölner Ratsherr und Chronist. Er hinterließ umfassende autobiographische Aufzeichnungen, in denen er neben Ereignissen seiner Zeit auch vermeintlich Triviales schildert (&amp;quot;Buch Weinsberg&amp;quot;). Dieses Dokument  besitzt großen kulturhistorischen Wert und gehört zu den wichtigsten Quellen für die Geschichte der Stadt Köln im 16. Jahrhundert. Daneben hinterließ Hermann auch Bildnisse und Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Aufzeichnungen hat uns Hermann von Weinsberg umfangreiche und reichhaltige Biographien des deutschsprachigen Raums im Mittelalter hinterlassen. Von seinen über 7000 handschriftlichen Seiten sind seine als Gedenkbücher (als &amp;quot;Das Buch Weinsberg&amp;quot; editiert) verfassten Werke die bekanntesten. Als Kirchmeister der Kölner Pfarrkirche [[St. Jacob]] schrieb er auch das wenig bekannte Memorialbuch der Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anno 1529 schreibt Weinsberg über eine furchtbare Seuche, die auch in Köln Einzug hält und viele Opfer fordert: Der &amp;quot;Englische Schweiß&amp;quot; wütet grausamer als die Pest - die Erkrankten, vor allem junge, kräftige Männer, sterben binnen weniger Stunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
*Historisches Archiv [https://www.facebook.com/historischesarchivderstadtkoeln/posts/1392414027635616 Facebook-Beitrag]&lt;br /&gt;
*Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_von_Weinsberg Hermann von Weinsberg]&lt;br /&gt;
*Uni Bonn: [http://www.weinsberg.uni-bonn.de/Projekt/Einleitung/Einleitung.htm Weinsberg-Forschungsprojekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weinsberg, Hermann von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Ferdinand_Franz_Wallraf&amp;diff=75245</id>
		<title>Ferdinand Franz Wallraf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Ferdinand_Franz_Wallraf&amp;diff=75245"/>
		<updated>2024-08-07T17:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ferdinand Franz Wallraf&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::20.Juli 1748]] in [[Köln]]; † [[Gestorben am::18.März 1824]] ebenda) war ein deutscher Botaniker, Mathematiker, Priester (Christentum) und bedeutender Kunstsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinand Franz Wallraf Egidius Mengelberg.jpg|mini|Ferdinand Franz Wallraf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Taufschein-Wallraf.jpg|mini|Taufschein Wallraf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Testament-Wallraf-1818.jpg|mini|3. Testament Wallraf&#039;s von 1818]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Totenzettel-Wallraf.jpg|mini|Totenzettel Wallraf]]&lt;br /&gt;
Wallraf – ein bekannter Name in Köln: Man begegnet ihm überall in der Stadt, ob auf dem [[Wallrafplatz]] unweit des Domes, auf einem Grabstein des [[Melaten|Melaten-Friedhofs]] oder bei einem Besuch des [[Wallraf-Richartz-Museum|Wallraf-Richartz-Museums]]. Doch der Kunstsammler, Gelehrte, Stadtreformer und Universitätspolitiker Ferdinand Franz Wallraf (&#039;&#039;&#039;1748-1824&#039;&#039;&#039;), der sich hinter dem berühmten Namen verbirgt, ist tatsächlich seit langem in Vergessenheit geraten. Dies ist umso bedauerlicher, als sich Wallraf mit zahlreichen Aktivitäten um seine Heimatstadt verdient gemacht hat: So bildete seine wertvolle, über Jahrzehnte hinweg zusammengetragene Sammlung von Mineralien, Münzen und Kunstgegenständen den Kernbestand der heutigen Kölner Museen. Als letzter gewählter Rektor der im Jahre 1798 geschlossenen Alten Kölner Universität entwarf Wallraf weitreichende Pläne zur Reform des rheinischen Hochschulwesens. Als literarisch und künstlerisch interessierter Zeitgenosse hinterließ er nicht nur ein beachtliches eigenes Oeuvre, sondern scharte schon früh bedeutende Gelehrte, Dichter und junge Künstler wie Schlegel, Gau oder Hittorf um sich. &amp;lt;ref&amp;gt;http://wallraf.mapublishing-lab.uni-koeln.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wallrafs Köln: https://map-history.uni-koeln.de/wallrafs-koeln/&lt;br /&gt;
*Blog: https://fnzkoeln.hypotheses.org/?s=wallraf&lt;br /&gt;
*Wallrafs Köln entdecken mit der App: https://fnzkoeln.hypotheses.org/3500&lt;br /&gt;
*Videos: http://wallraf.mapublishing-lab.uni-koeln.de/videos/&lt;br /&gt;
*Videos auf Youtube: https://www.youtube.com/results?search_query=Ferdinand+Franz+Wallraf&lt;br /&gt;
*MAP-Uni Köln: [https://wallrafswille.mapublishing-lab.uni-koeln.de/start/ Letzter Wille Wallraf&#039;s]&lt;br /&gt;
*Masterarbeit zu Wallraf: [https://kups.ub.uni-koeln.de/8107/1/Masterarbeit_Skowronek.pdf Ferdinand Franz Wallraf als Stadtreformer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wallraf, Ferdinand Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Theodor_Franz_Thiriart&amp;diff=75244</id>
		<title>Theodor Franz Thiriart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Theodor_Franz_Thiriart&amp;diff=75244"/>
		<updated>2024-08-07T17:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Köln-AB-1797-Titel.jpg|mini|Adressbuch 1797]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-AB-1822-Titel.jpg|mini|Adressbuch 1822]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theodor Franz Thiriart&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::1770]] in Lüttich; † [[Gestorben am::1827]] in Köln) war ein Buchdrucker und Verleger;&lt;br /&gt;
u.a. druckte er &lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Adressbuch Köln von 1797&#039;&#039;&#039; (&amp;quot;Einwohnerverzeichnis&amp;quot;) :&lt;br /&gt;
1tens Der Nummeren ihrer Wohnhäuser der Ordnung nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2tens Deren Namen nach Alphabetischer Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3tens Eines Gewerb- und Handlungs-Registers gemas erhaltener Angabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4tens Register deren Strassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5tens Einen Genauen ganz neu von Herrn Cardon in Brüssel verfertigten Grundris dieser Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Adressbuch von 1822&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* sowie den &#039;&#039;&#039;[[Grundriss der Stadt Köln 1815|Plan der Stadt Köln 1815]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte 1800 mit Frau, Kindern, seiner Schwester und Personal in Sektion 3, Quartier C.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Wendels: Die Bevölkerungs- und Sozialstruktur der Stadt Köln um die Jahrhundertwende, Köln 2017 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thiriat, Theodor Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Abraham_Schaaffhausen&amp;diff=75243</id>
		<title>Abraham Schaaffhausen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Abraham_Schaaffhausen&amp;diff=75243"/>
		<updated>2024-08-07T17:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Abraham_Schaaffhausen.png|mini|Abraham Schaaffhausen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann Abraham Anton Schaaffhausen&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::22.Juni 1756]] in Köln; † [[Gestorben am::13.Januar 1824]] in Schlebusch) war ein deutscher Bankier.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schaaffhausen Abraham}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Johann_Heinrich_Richartz&amp;diff=75242</id>
		<title>Johann Heinrich Richartz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Johann_Heinrich_Richartz&amp;diff=75242"/>
		<updated>2024-08-07T17:39:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Johann Heinrich Richartz Statue in Front of MAK Cologen.jpg|mini|Johann Heinrich Richartz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Wallraf Richartz.jpg|mini|Grabstein Wallraf und Richartz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann Heinrich Richartz&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::15.Mai 1796]] in Köln; † [[Gestorben am::22.April 1861]] ebenda) war ein deutscher Kaufmann und als Stifter des ersten Museumsbaus des Wallraf-Richartz-Museums ein bedeutender Mäzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterbeurkunde: http://des.genealogy.net/search/show/18899482&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Richartz, Johann Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Peter_Reichensperger&amp;diff=75241</id>
		<title>Peter Reichensperger</title>
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		<updated>2024-08-07T17:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Peter Reichensperger 2.jpg|mini|Peter Reichensperger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Reichensperger&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::28.Mai 1810]] in Koblenz; † [[Gestorben am::31.Dezember 1892]] in Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker, Gründer des Zentrums, Abgeordneter in Reichs- und Landtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder von [[August Reichensperger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Reichensperger Peter Reichensperger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.bundesarchiv.de/nachlassdatenbank/viewsingle.php?person_id=11119&amp;amp;asset_id=12091&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daguerreotypie ca. 1900 Köln, Kölnisches Stadtmuseum, Graphische Sammlung, Inv.-Nr. KSM 2005/34 &#039;&#039;&#039;Reproduktions-Nr: rba_c019793 Bildnachweis: Rheinisches Bildarchiv Köln,&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier, Wolfgang F., [https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05119048 Kulturelles Erbe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch interessant: Daguerreotypie von Peter Reichensperger auf: https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039; Suche in Gedbas: [http://gedbas.genealogy.net/person/show/1236043719]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Reichensperger Peter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>August Reichensperger</title>
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		<updated>2024-08-07T17:37:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:August Reichensperger.jpg|mini|August Reichensperger]]&#039;&#039;&#039;August Reichensperger&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::22.März 1808]] in Koblenz; † [[Gestorben am::16.Juli 1895]] in Köln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein deutscher Jurist und Politiker sowie Förderer des Kölner Doms. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der Zentrumspartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 Ehrenbürger von Oppenheim, 1892 Ehrenbürger von Koblenz, 1895 Ehrenbürger von Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde 1897 der [[Reichenspergerplatz]] benannt, 1911 wurde das Justizgebäude in Köln (am heutigen Reichenspergerplatz) gebaut.&lt;br /&gt;
Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/August_Reichensperger August Reichensberger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichensperger Melaten.jpg|mini|Grabmal Reichensperger auf Melaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sterbeurkunde: [http://des.genealogy.net/koeln_sterbeurkunden/scans/Mitte-1895-02-0042]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Suche in Gedbas: [http://gedbas.genealogy.net/person/show/1236039299]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ehefrau&#039;&#039;&#039;: Clementine Therese Simon (* 15.10.1822 Simmern + 31.3.1902 in Köln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sterbeurkunde: [http://des.genealogy.net/koeln_sterbeurkunden/scans/I-1902-01-0348]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Suche in Gedbas: [http://gedbas.genealogy.net/person/show/1237821433]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Reichensperger August}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Nikolaus_August_Otto&amp;diff=75239</id>
		<title>Nikolaus August Otto</title>
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		<updated>2024-08-07T17:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Nicolaus August Otto (* [[Geboren am::10.Juni 1832]] in Holzhausen an der Haide im Taunus; † [[Gestorben am::26.Januar 1891]] in Köln) war ein Erfinder vieler heute noch in Verbrennungsmotoren verwendeter Details. Der heutige Begriff Ottomotor bezeichnet aber nicht seinen damaligen Motor, sondern wurde zu seiner Ehrung 1936 vom VDI für alle Hubkolbenmotoren mit Fremdzündung vorgeschlagen und 1946 in einer DIN-Norm eingeführt. Der Autodidakt absolvierte nie ein Hochschulstudium und erhielt später die Würde eines Ehrendoktors.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_August_Otto&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=220 heights=220&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicolaus-August-Otto.jpg|Nikolaus August Otto&lt;br /&gt;
KölnischeZeitung-29-01-1891-Todesanzeige-Otto-VDI.png|Todesanzeige N.A. Otto 29.01.1891&lt;br /&gt;
KölnischeZeitung-30-01-1891-Trauergeleit-Otto.png|Bericht vom Trauergeleit zur Beerdigung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KölnischeZeitung-14-07-1868-Goldene_Medaille-Anzeige.png|mini|Goldene Medaille zum Gaskraftmotor 1867]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto-Servasgasse.jpg|mini|Erstes Werk in der Servasgasse 2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KölnischeZeitung-27-10-1861-Verkauf_Ölmühle.png|mini|Auf diesem Grundstück wurde der erste Motor gebaut]] &lt;br /&gt;
[[Datei:KölnischeZeitung-23-04-1866-Patenterteilung.png|mini|Patenterteilung 1866]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KölnischeZeitung-30-07-1867-Maschinenschlosser_gesucht.png|mini|Mitarbeiter werden gesucht 1867]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KölnischeZeitung-10-02-1877-Anzeige-Gasmotoren.png|mini|Motoren werden in größerer Stückzahl nun in Deutz gebaut 1877]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfindung eines wirtschaftlichen Gasmotors===&lt;br /&gt;
1860 hatte der Franzose Lenoir den ersten Gasmotor konstruiert, der aber unrentabel arbeitete. Ungefähr zur gleichen Zeit entwickelte Nikolaus August Otto einen ersten eigenen Gasmotor, den er seit 1864 in Verbindung mit [[Eugen Langen]] in Köln zu fabrizieren begann. 1867 erregte der im Jahr zuvor von Otto/Langen fertiggestellte neue Motor mit &#039;&#039;einem&#039;&#039; Kolben auf der Weltausstellung in Paris Aufsehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Modell dieser Maschine steht heute vor dem Bahnhof Deutz&amp;lt;/ref&amp;gt; 1869 übersiedelte die Firma nach Deutz, da die Zahl der Bestellungen schnell anwuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;In 1867 stellte die Werkstatt in der Servasgasse drei solcher Maschinen her. Lizenzaufträge wurden später an Werke in Nord- und Ostdeutschland vergeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Januar 1872 wurde die Firma in die &#039;&#039;&#039;Gasmotoren-Fabrik Deutz Aktiengesellschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlieb Daimler wurde erster technischer Direktor. Daimler ließ die in Köln fehlenden Arbeiter aus Württemberg und dem Elsaß holen. Erst mit der Zeit gelang es, die in Köln vorhandenen Arbeitskräfte zu der nötigen Arbeitsgenauigkeit zu erziehen und auszubilden.&amp;lt;/ref&amp;gt; umgewandelt. Diese schloss sich im Oktober 1930 mit der 1856 in Kalk entstandenen &#039;&#039;&#039;Maschinenbau-Aktiengesellschaft Humboldt&#039;&#039;&#039; zur Weltfirma &#039;&#039;&#039;Humboldt-Deutz-Motoren AG&#039;&#039;&#039; zusammen und erhielt 1938 den Namen &#039;&#039;&#039;Klöckner-Humboldt-Deutz AG&#039;&#039;&#039;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Informationsblatt&#039;&#039;&#039; der Firma vom Jahre 1867 teilt mit:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Atmosphärische Gaskraftmaschine von N.A. Otto &amp;amp; Co. in Köln.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Patentinhaber N.A. Otto &amp;amp; Eugen Langen. Goldene Medaille, erhalten auf der Pariser Weltausstellung 1867.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durch die atmosphärische Gaskraftmaschine wird der kleinen Industrie eine bequeme und vorteilhafte Betriebskraft geboten. Die Maschine darf in bewohnten Räumen ohne Konzessionserlangung aufgestellt werden und erfordert wenig Raum. Der Betrieb derselben ist gänzlich gefahrlos und bedarf keiner besonderen Wartung. Die Maschine wird getrieben durch Verbrennen von Wasserstoff oder Kohlenwasserstoff (Leuchtgas), dessen Entzündung ohne Anwendung von Elektrizität stattfindet. Das zur Kühlung des Zylinders angewendete Wasser bedarf keiner Erneuerung. Die Ausgabe für das konsumierte Gas ist der einzige Kostenpunkt des Betriebes. Arbeitslöhne für die Bedienung der Maschine erwachsen in keiner Weise...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmensitze in Köln===&lt;br /&gt;
Nach ersten Experimenten mit der Konstruktion von Gas-Luft-Gemisch-Antrieben findet Nikolaus August Otto finanzielle Unterstützung durch Eugen Langen. Es wird ein großes Fabrikgelände einer Ölmühle zum Verkauf angeboten (Bild). Im ehemaligen Ölmühlengebäude in der Servasgasse 2 gründen die Beiden ihre erste Fabrik. Der Registereintrag erfolgte am 21. Mai 1864 mit N. A. Otto &amp;amp; Comp. (Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Atmosphärischen Gaskraftmaschine läuft gut, die Fabrikgebäude werden zu klein, es erfolgt der Umzug 1872 auf die rechtsrheinische Seite, wo schon einige andere Fabrikationen im Metallbau angesiedelt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
Seine Sterbeurkunde in Köln  http://des.genealogy.net/search/show/12338066&lt;br /&gt;
Firmenchronik: https://www.deutz.com/ueber-uns/tradition-und-kultur/chronik/meilensteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Otto, Nikolaus August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen in Köln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Jacques_Offenbach&amp;diff=75238</id>
		<title>Jacques Offenbach</title>
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		<updated>2024-08-07T17:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jacques Offenbach by Nadar.jpg|mini|Jacques Offenbach]]&lt;br /&gt;
Jakob „Jacques“ Offenbach (* [[Geboren am::20.Juni 1819]] in Köln; † [[Gestorben am::5.Oktober 1880]] in Paris ([http://des.genealogy.net/search/show/11474017 Sterbeurkunde] ) war ein deutscher Komponist und Cellist. Er gilt als Begründer der modernen Operette als eigenständiges und anerkanntes Genre des Musiktheaters. Seine bekanntesten Stücke sind die Tanznummer Cancan aus Orpheus in der Unterwelt sowie die Barcarole aus Hoffmanns Erzählungen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Offenbach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie lebte am [[Großer Griechenmarkt|Großen Griechenmarkt]], sein Vater war Kantor der jüdischen [[Synagogengemeinde]] der [[Glockengasse]], seine Mutter war Miriam/Marianne Rindskopf ([http://des.genealogy.net/search/show/18193704 Sterbeurkunde]). Er war es auch, der ihm Cello und Violine spielen beibrachte. Seit November 1930 trat er mit zwei seiner sieben Geschwister im Gymnicher Hof am Kölner Neumarkt als Trio auf, um mit Musik sein Taschengeld aufzubessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 13 Jahren ging er nach Paris, um eine bessere Musikausbildung zu erhalten. Dort machte er als Komponist Karriere und wurde als Jacques Offenbach mit Operetten wie &#039;&#039;Orpheus in der Unterwelt&#039;&#039; und &#039;&#039;Die schöne Helene&#039;&#039; weltberühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder Jules verstarb ebenfalls in Paris am 10.10.1880 ([http://des.genealogy.net/search/show/11473993 Sterbeurkunde]), seine Schwester Therese, verheiratet mit Hermann Levie, am 4.11.1842 in Köln ([http://des.genealogy.net/search/show/18468918 Sterbeurkunde]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 200. Geburtstag des &amp;quot;Kölner Jung&amp;quot; eröffnete das Historische Archiv in 2019 eine Ausstellung &amp;quot;Von Jakob zu Jacques - Der Kölner Offenbach&amp;quot;. Diese Ausstellung ist nun auch als Online-Version zu besuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Online-Ausstellung  https://derkoelneroffenbach.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Offenbach, Jacques}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Peter_Oeckhoven&amp;diff=75237</id>
		<title>Peter Oeckhoven</title>
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		<updated>2024-08-07T17:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Peter Oeckhoven.png|mini]]Oeckhoven, geboren [[Geboren am::1548]] als Sohn des mit der Gaffel der Brauer (Brauamt) zerstrittenen Brauerbannerherrn und Ratsherrn Johann Oeckhoven, söhnte sich 1595 wieder mit dem Brauamt aus und wurde 1600 Bannerherr. 1594, 1597, 1600, 1603, 1606 und 1609 war er Ratsherr und schließlich 1610/11 Bürgermeister. Er war der einzige Bürgermeister, den diese Gaffel stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grabdenkmal des Peter Oeckhoven (bei Clemen „Ochoven“) in St. Apostel zu Köln wies das Todesdatum aus. Er starb am [[Gestorben am::20.Oktober 1612]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.koelner-brauerei-verband.de/historie/ausstellung-zeugen-koelner-brau-kultur-1396-1996/421-433-ausstellung-brauer-zunft-und-gaffel.html Ausstellung des Kölner Brauereiverbandes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oeckhoven, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Wilhelm_M%C3%BClhens&amp;diff=75236</id>
		<title>Wilhelm Mülhens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Wilhelm_M%C3%BClhens&amp;diff=75236"/>
		<updated>2024-08-07T17:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adressbuch1797-Nr4711-detail.jpg|mini|Adressbucheintrag 1797]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1822-Koelner-Adressbuch-Seite228.jpg|mini|Adressbucheintrag 1822]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm Mülhens&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::25.Juni 1762]] in Troisdorf; † [[Gestorben am::6.März 1841]] in Köln) war ein Kölner Unternehmer und Begründer der Firma Mülhens, die mit dem Duft „4711“ weltbekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am An­fang der Köl­nisch Was­ser-Pro­duk­ti­on der Fa­mi­lie Mül­hens steht ei­ne Le­gen­de: Wil­helm Mül­hens er­hielt an­läss­lich sei­ner Hoch­zeit mit Ca­tha­ri­na Mo­ers am 8. Ok­to­ber 1792 das Re­zept für die Her­stel­lung ei­nes Aqua Mi­ra­bi­lis von dem Kar­täu­ser­mönch Franz Carl Ge­re­on Ma­ria Fa­ri­na (1764-1821), das die Grund­la­ge sei­nes Eau de Co­lo­gne bil­de­te.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Katholik Wilhelm Mülhens war der Sohn des Burgverwalters auf Burg Wissem und späteren Troisdorfer Schöffen, Jacob Mülhens (1722–1806) und der Maria Anna Gertrud, geb. Volberg (1730–1816). Unter seinen Geschwistern sind die älteren Brüder Franz Wolfgang (1751–1835), Kaufmann und Bankier in Köln, Heinrich (1758–1838), Bankier in Koblenz und Frankfurt am Main und Johann Theodor (1761–1837, verheiratet mit Margaretha Schaaffhausen), Bankier in Köln, Koblenz und Frankfurt bekannt. Wilhelm Mülhens heiratete im Jahr 1792 Catharina Josephina Moers (1774–1841), Tochter des Notars und Kaiserlichen Rates Carl Joseph Moers und der Sibylla Catharina, geb. Wintgens. Das Ehepaar hatte sieben Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ge­gen En­de des 18. Jahr­hun­derts lie­ßen sich Wil­helm so­wie sei­ne vier Brü­der in Köln nie­der und er­hiel­ten das Köl­ner Bür­ger­recht. 1800 wird Mül­hens als Köl­nisch Was­ser-Her­stel­ler in den Grund- und Ge­bäu­de­steu­er-Re­gis­tern der Stadt Köln ge­führt, seit 1805 auch in den Köl­ner Adress­bü­chern.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Mülhens Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Ferdinand_M%C3%BClhens&amp;diff=75235</id>
		<title>Ferdinand Mülhens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Ferdinand_M%C3%BClhens&amp;diff=75235"/>
		<updated>2024-08-07T17:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ferdinand Muelhens.jpg|mini|Ferdinand Mülhens]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ferdinand Mülhens&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::23.Dezember 1844]] in Köln; † [[Gestorben am::15.Januar 1928]] in Königswinter) war Gutsbesitzer und Unternehmer mit Wohnsitz in Königswinter. Er wurde auch „De Naas vun Kölle“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familiendynastie Mülhens gründete die Kölnische Wasser- und Parfümfabrik in der [[Glockengasse/Haus-Nr._12|Glockengasse]] unter der Firma [[Franz Maria Farina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Familien Mülhens gibt es umfangreiche, auch online stehende Dokumantationen, auf die hier verwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weblinks ====&lt;br /&gt;
* Portal Rheinische Geschichte: Oepen-Domschky, Gabriele, Familie Mülhens, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/familie-muelhens/DE-2086/lido/57c9508582f567.17123653 (abgerufen am 23.07.2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_M%C3%BClhens Ferdinand Mülhens]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Mülhens Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Willy_Millowitsch&amp;diff=75234</id>
		<title>Willy Millowitsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Willy_Millowitsch&amp;diff=75234"/>
		<updated>2024-08-07T17:27:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Willy_millowitsch_19870912.jpg|mini|Willy Millowitsch (1987)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Willy Millowitsch&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::8.Januar 1909]] in Köln; † [[Gestorben am::20.September 1999]] ebenda) war ein deutscher Theaterschauspieler und der bekannteste Kölner Volksschauspieler. Er war Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1080px-Enthüllung_Willy-Millowitsch-Denkmal_auf_dem_Willy-Millowitsch-Platz-8294.jpg|mini|Enthüllung Willy-Millowitsch-Denkmal (2014)]]&lt;br /&gt;
Ein Denkmal steht auf dem [[Willy-Millowitsch-Platz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Genealogie der Familie Millowitsch hat Theo Molberg erstellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.theomolberg.de/Millowitsch/millowitschn.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Millowitsch Willy}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Stefan_Lochner&amp;diff=75233</id>
		<title>Stefan Lochner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Stefan_Lochner&amp;diff=75233"/>
		<updated>2024-08-07T17:26:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dombild_Köln1.JPG|mini|400px|Altar der Stadtpatrone (ca. 1440/42)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan Lochner - Last Judgement - circa 1435.jpg|mini|400px|Stefan Lochner - Das letzte Gericht - um 1435]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stefan Lochner&#039;&#039;&#039;, seltener auch &#039;&#039;&#039;Stephan Lochner&#039;&#039;&#039; (* um [[Geboren am::1400 bis 1410]] in Meersburg am Bodensee; † [[Gestorben am::1451]] in Köln, vermutlich an der Pest), &#039;&#039;&#039;Meister Stefan&#039;&#039;&#039;, ist der bedeutendste Maler der Kölner Malerschule. Er war ein Hauptvertreter des Weichen Stils und einer der ersten Rezipienten der neuen niederländischen Malerei um Robert Campin und Jan van Eyck.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Lochner&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lochner Stefan}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Ludwig_Nikolaus_Litz&amp;diff=75232</id>
		<title>Ludwig Nikolaus Litz</title>
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		<updated>2024-08-07T17:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LudwigNikolausLitz.jpg|mini|hochkant|Ludwig Nikolaus Litz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ludwig Nikolaus Litz&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::19.Juli 1851]] auf Schloss Reuschenberg (Leverkusen]]); † [[estorben am::7.Dezember 1913]] auf Gut [[Schönrath]] bei [[Mülheim]]) war Pächter, Landwirt und Pferdezüchter auf den nahe beieinander liegenden Gutshöfen [[Schönrath]] und [[Neurath]]. Besondere Bedeutung erlangte er als einer der ersten und bedeutendsten Züchter der [https://de.wikipedia.org/wiki/Kaltbl%C3%BCter_(Pferd) Kaltblutpferde] der preussischen [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:6 NordseiteNeuratherhof mitHeinrichLitz.jpg|mini|Das Hofgut Neurath bei (Köln)-Mülheim um 1900]]&lt;br /&gt;
Ludwig Nikolaus Litz wurde als Sohn von Heinrich Johann Litz geboren, des damaligen Verwalters der Liegenschaften von [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Reuschenberg_(Leverkusen) Schloss Reuschenberg] des [[Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim|Grafen Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim]]. Der Vater pachtete später die zum Eigentum des Grafen gehörenden Gutshöfe Neurath und Schönbach bei Mülheim a. Rh. (Köln). Ludwig absolvierte eine landwirtschaftliche Ausbildung und entwickelte sich nach seiner Militärzeit bei den Deutzer [[Kürassiere]]n sowie der Teilnahme am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870/71 zum namhaften Landwirt und Pferdezüchter. Am 2. Juni 1875 heiratete er Alouise Leuffen, Tochter des Landwirts Arnold Leuffen auf [[Haus Haan]] bei [[Dünnwald]]. Nach dem Tod seines Vaters 1875 bewirtschaftete Ludwig die Höfe Neurath und Schönrath, nach dem Tod seines Schwiegervaters am 27. September 1891 zusätzlich die angrenzenden Ackerflächen von Haus Haan und damit insgesamt 1243,5 [[Morgen (Einheit)|Morgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Nikolaus brachte das Rheinische Kaltblutpferd durch seine Zucht zu Ansehen. Die Schönrather Pferdezucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot;&amp;gt;[[Franz Peter Kürten]]: &#039;&#039;Schönrath und Neurath in Höhenhaus&#039;&#039;. In: &#039;&#039;[[Kölnische Rundschau]]&#039;&#039; 28. Oktober 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen Damals und Gestern.&#039;&#039; Köln 1996, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 368.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beteiligte sich wesentlich an den [https://de.wikipedia.org/wiki/Brikettfabrik Braunkohlen-Brikettwerken] &#039;&#039;Lukretia&#039;&#039; und [https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Berggeist &#039;&#039;Berggeist&#039;&#039;] sowie an der &#039;&#039;Zuckerfabrik Brühl&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeigen von Lukretia, Berggeist und Zuckerfabrik Brühl in  der Kölnischen Zeitung [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2949644 vom 9. Dezember 1913, Morgenausgabe, S. 3], [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2949644 Bericht in der Berg.-Gladbacher Zeitung vom 12. Dezember 1913]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S.&amp;amp;nbsp;246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1900 scheiterte sein Plan, eine [[Ziegelei|Ziegelbrennerei]] zu erbauen, an der [[Festungsrayon|Rayongesetzgebung]], die Neubauten im Vorfeld einer Festung verbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Litz_199&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 199–243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] misslang der Plan einer Konservierungsfabrik für Fleisch, Gemüse und Obst, da die als Produktionsstätte vorgesehenen Gebäude der geschlossenen &#039;&#039;Bergischen Löwenbrauerei&#039;&#039; von der [[Mülheim|Mülheimer]] [[Gilden Kölsch Brauerei|Brauerei Balsam]] übernommen worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koeln_runds_1952&amp;quot;&amp;gt;: &#039;&#039;Höhenhauser Chronikblatt&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Kölnische Rundschau&#039;&#039; 28. November 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:55 Bürgermeister Steinkopf.jpg|mini|Brief an Bürgermeister Steinkopf]]&lt;br /&gt;
Schon früh erkannte er die Bedeutung des Umweltschutzes. In einem Schreiben vom 09. Mai 1888 an den damaligen Bürgermeister von Mühlheim a.&amp;amp;nbsp;Rh. [[Friedrich Wilhelm Steinkopf]] wies er auf Flurschäden und insbesondere auf die allgemeinen Gefahren hin, die von den Abgasen des abgebrochenen Schornsteins der chemischen Fabrik &#039;&#039;Colombia&#039;&#039; ausgehen und bat dieser den Betreib zu untersagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung des Briefwechsels in Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21 Eleven.jpg|mini|Eleve Paul de Scharen mit Hengst Coloß (links) und Stute im Geschirr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:22 Hengst Rochus mit Gutsschmiedemeister Nikolaus Schäfer.jpg|mini|Hengst &#039;&#039;Rochus&#039;&#039; mit Guts&amp;amp;shy;schmie&amp;amp;shy;de&amp;amp;shy;meister Nikolaus Schäfer]]&lt;br /&gt;
Es wird berichtet, dass Litz sich seinen Arbeitern gegenüber, darunter viele Ausländer, außergewöhnlich sozial verhalten habe. Die „Litze Hüser“ – Wohnungen für seine gelernten Arbeiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen Damals und Gestern.&#039;&#039; Köln 1996, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; – und die Betreuung der alten Gehilfen gelten als Beleg für eine familiäre Stimmung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;koeln_runds_1952&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Litz_199&amp;quot; /&amp;gt;Ständig waren Eleven zur Landwirtsausbildung auf den Höfen Schönrath und Neurath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Nikolaus Litz starb am 6. Dezember 1913 im Alter von 62 Jahren auf Gut Schönrath und wurde unter beeindruckender Beteiligung im Familiengrab auf dem [[Katholischer Friedhof Köln-Mülheim|Alten Katholischen Friedhof]] in Köln-Mülheim bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Mehrere Todesanzeigen in der Kölnischen Zeitung [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9067805 vom 8. Dezember 1913, Abendausgabe, S. 4] und [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2949644 vom 9. Dezember 1913, Morgenausgabe, S. 3], [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2949644 Bericht in der Berg.-Gladbacher Zeitung vom 12. Dezember 1913]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezucht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:14 Rochus.jpg|mini|Rochus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:15 Rochus SiegerRheinprovinz.jpg|mini|Rochus, Sieger der Rheinprovinz 1907, und 17 eingetragene Stuten]]&lt;br /&gt;
Litz brachte das Rheinische Kaltblutpferd durch seine Zuchtergebnisse zu Ansehen. Die Schönrath-Neurather Pferdezucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. Auf dem Schönrather Hof standen zeitweise bis zu 200 Zucht- und Arbeitspferde&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S7&amp;quot;&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen Damals und Gestern.&#039;&#039; Köln 1996, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die herausragendsten Vererber hießen &#039;&#039;Coloss&#039;&#039; und &#039;&#039;Rochus&#039;&#039;. Der Hengst &#039;&#039;Rochus&#039;&#039; und siebzehn eingetragene Stuten wurden beispielsweise Sieger bei der Hengstschau der Rheinprovinz 1907.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2939623 Berg. Gladbacher Volkszeitung vom 9. Oktober 1907, S. 3]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Litz_199&amp;quot; /&amp;gt; Von [[Schönrath]] holten der königliche Oberlandstallmeister Graf Lehndorff und alle namhaften Gestütsverwalter die Zuchttiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt; Hengste und Stuten gingen in die Nachbarstaaten, sogar nach Russland und gelegentlich auch nach Amerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Litz_199&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:18 Stute mit Schweinen vor dem Schönrather Busch.jpg|mini|Stute und Schweine vor dem „Schönrather Busch“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Bedarf der schnell wachsenden Städte Mülheim und Köln an Fleisch und die daraus resultierenden erhöhten Frachtkosten veranlassten Litz, die Schweinezucht stadtnah zu erweitern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;&amp;gt;Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen Damals und Gestern.&#039;&#039; Köln 1996, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da das Mästen der Tiere im Weidegang erfolgte, erreichte auf den Weiden des Besitzes, der sich vom Rhein bis über den Weidenbruch im heutigen Stadtteil [[Höhenhaus]] erstreckte, der Höchstbestand 3000 Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:19 Hülsenfruchternte.jpg|mini|Hülsenfruchternte]]&lt;br /&gt;
Auch die Gemüseproduktion wurde vergrößert. Beispielsweise wurden zur Erntezeit bis zu Vierzig Zentner Spargel täglich sortiert, verpackt und verschickt. Über [https://de.wikipedia.org/wiki/Kommission%C3%A4r Kommissionäre] gingen die [[https://de.wikipedia.org/wiki/Stückgut Postkolli] durch ganz Deutschland, und jeden Morgen um vier Uhr rollten die Wagen zum [[Großmarkt|Kölner Markt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KR_schoenrath&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;koeln_runds_1952&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Nikolaus Litz’ Tod war sein Sohn Ludwig (1888–1975) für die Kaltblutpferdezucht verantwortlich, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (1892–1973), der die Pferdewirtschaft in Schönrath schon durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Litz  “Chronik der Kölnischen Litz“ Selbstverlag, Köln 2009, S. 372–380&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:32 VollblutJährlinge.jpg|mini|Vollblut-Jährlinge]]&lt;br /&gt;
Schönrath-Neuraths Vollblutpferde haben sich die bedeutendsten Prüfungen des Westens geholt. Die Turfpresse stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Gesamtzüchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath, neben Gestüt Ravensberg ausser der hervorragenden Kaltblutpferdezucht auch die erfolgreichste Vollblutpferdezucht im Westen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sport-Welt “Spaziergang durch westdeutsche Rennställe“,1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollblüterzucht endete in Schönrath abrupt durch die Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde Anfang 1945 infolge eines Blitzschlags in einem Unwetter; die Kaltblüterzucht dagegen wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren unrentabel. Nach Ludwigs Tod 1957 entschlossen sich deshalb seine Söhne Heinrich (1922–2000) und Ludwig (1926–2006) zur Aufgabe der Zucht. Sie stellten auch die andere Tierhaltung (Milchkühe, Rindvieh, Schweine) bis 1974 allmählich ein und spezialisierten sich beim Ackerbau auf die Produktion von Saatgut, Zuckerrüben und Mais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der Hof durch die fünfte Generation Litz weiter so bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-bauern-verlieren-ihre-aecker-beste-boeden-fuer-den-bauboom-273186 Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker] in [[Kölner Stadt-Anzeiger]] vom 16. Oktober 2017 (abgerufen am 20. September 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neurath wurde nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr von der Familie Litz verwaltet, da sich mit zunehmender Besiedlung, d.&amp;amp;nbsp;h. vermehrtem Haus- und Strassenbau die Ackerfläche stark verringerte. Zudem war der Hof wegen vermehrter Eisenbahn- und Autobahntrassen nur noch umständlich zu erreichen, so dass er zu einer unrentablen Insel wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kemp_S6&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Litz: &#039;&#039;Chronik der Kölnischen Litz.&#039;&#039; Selbstverlag, Köln 2009.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &#039;&#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&#039;&#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007 – herausgegeben von der KAJUJA (=&amp;amp;nbsp;Katholische Jugend in Höhenhaus) Sankt Johann Baptist, S. 6–7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beruht weitestgehend auf der Seite „Ludwig Nikolaus Litz“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. November 2023, 08:54 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ludwig_Nikolaus_Litz&amp;amp;oldid=239070718 (Abgerufen: 13. November 2023, 09:31 UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Litz, Ludwig Nikolaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in Höhenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdezüchter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Clemens_K%C3%A4mpgen&amp;diff=75231</id>
		<title>Clemens Kämpgen</title>
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		<updated>2024-08-07T17:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Clemens Kämpgen *[[Geboren am::26.Mai 1911]] in Altenessen + [[Gestorben am::Juli 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanni Kämpgen, geb. Schulte *25.Mai 1905 in Dortmund + März 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heirat im Oktober 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar [[Kämpgen]] betrieb mit großem wirtschaftlichen Erfolg einen großen Schuhhandel.&lt;br /&gt;
In den 50 - 80er Jahren wurden 11 Filialen in Köln, Leverkusen und Aachen betrieben. Darunter die Filiale in der Schildergasse, die in den 70er Jahren das größte Schuhhaus in Deutschland war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Stiftung ist die Geschichte des Ehepaares Kämpgen nachzulesen: [https://www.kaempgen-stiftung.de/kaempgenstiftung/geschichte-des-ehepaares-kaempgen/ Kämpgen-Stiftung/Geschichte].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kämpgen Clemens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Franz_Anton_Kreuter&amp;diff=75230</id>
		<title>Franz Anton Kreuter</title>
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		<updated>2024-08-07T16:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heumarkt-Kreuterkarte.jpg|mini|500px|Kreuterkarte Heumarkt mit aufgestellter &amp;quot;Münze&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuter_002.jpg|mini|500px|Heumarktkarte Planungsskizze]]&lt;br /&gt;
Franz Anton Kreuter, *[[Geboren am::07.März 1810]]  †[[Gestorben am::27.Januar 1877]] ([http://des.genealogy.net/search/show/11149192 Sterbeurkunde]) , war ein Buchhändler und Antiquar in Köln. Mit ihm wird unter anderem der Ausbau um die Ehrenstraße verbunden, was dann auch zur Gründung des Stadtteils [[Ehrenfeld]] führte&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Fuchs, Chronik zur Geschichte der Stadt Köln, Bd.2, S.132, Greven-Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Heimatforscher lag ihm die Geschichte der Stadt sehr am Herzen. Er sammelte jegliches Material, um damit sehr penibel die Straßenführungen, die Häuserzuordnungen und dann die Pfarrbezirke zu skizzieren. Es entstanden über 100 mit vielen Informationen versehene Skizzen, die im Historischen Archiv der Stadt Köln als [[Topographische Sammlung von Franz Kreuter]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hist. Archiv der Stadt Köln: [http://historischesarchivkoeln.de:8080/actaproweb/archive.xhtml?id=Ser+++++00000106wen K 337 - Kreuter&#039;s Topographische Sammlung]&amp;lt;/ref&amp;gt; verwaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &#039;&#039;&#039;Kreuter-Karten&#039;&#039;&#039; sind eine wertvolle Quelle nicht nur wegen der Straßen- und Hausinformationen, sondern sie zeigen auch meistens eine sehr genau gezeichnete perspektivische Darstellung der Gebäude.&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kreuter, Franz Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Adolph_Kolping&amp;diff=75229</id>
		<title>Adolph Kolping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Adolph_Kolping&amp;diff=75229"/>
		<updated>2024-08-07T16:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adolph Kolping.jpg|mini|Adolph Kolping]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolph-Kolping-Denkmal Köln 2019.jpg|mini|Adolph-Kolping-Denkmal in Köln]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adolph Kolping&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::8.Dezember 1813]] in Kerpen bei Köln; † [[Gestorben am::4.Dezember 1865]] in Köln) war ein deutscher katholischer Priester, der sich insbesondere mit der sozialen Frage auseinandersetzte, und der Begründer des [[Kolpingwerk|Kolpingwerkes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch seiner Eltern erlernte Adolph in Kerpen das Schuhmacherhandwerk. Nach der Lehre arbeitete er in verschiedenen Orten und danach in einer damals führenden Werkstatt in Köln. Das Angebot, in diesen Betrieb einzuheiraten, lehnte er ab und wechselte die Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen verschiedenen Arbeitsstätten während seiner Wanderschaft als Handwerksgeselle lernte er auch die oft menschenunwürdigen Lebensbedingungen der Wandergesellen kennen. Eine Krankheit mit 22 Jahren zwang ihn, seine Handwerkstätigkeit zunächst aufzugeben. Nach Gymnasiumsbesuch und anschließendem Studium war es sein Wunsch, danach Priester zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreikönigsgymnasium| Marzellengymnasium]] legte er am 3. April 1841 sein Abitur ab um danach in München, Bonn und dann am Erzbischöflichen [[Clericalseminar]] in Köln Theologie zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine sozialen Ideen entwickelte er mit seinem Studienfreund Wilhelm Emmanuel von Ketteler, dem späteren Erzbischof von Mainz.&lt;br /&gt;
Nach weiteren Stationen wurde er zum 2. Präses des gerade gegründeten katholischen Gesellenvereines gewählt. Er war von dieser Idee der Unterstützung der in den Wanderjahren fern von zu Hause lebenden Gesellen überzeugt. Er bat den Kölner Erzbischof um eine Stelle in Köln, um von einer größeren Stadt aus die Idee des Gesellenvereins weiter zu verbreiten. So gründete er am 6. Mai 1849 mit sieben Gesellen in der [[Kolumbaschule]] den Kölner [[Gesellenverein]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolph kolping grab minoritenkirche koeln.jpg|mini|Adolph Kolping Grab in der Minoritenkirche]]&lt;br /&gt;
Der Verein entwickelte sich schnell und initiierte ein Gesellenhospiz und weitere Gesellenhäuser sowie Schulen. Die Mitglieder waren gehalten, sich religiös, politisch und fachlich zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kauf eines Anwesens in der [[Breite Straße]] 110 richtete Kolping dort ein Hospiz und einen Versammlungsraum für durchreisende Gesellen ein. Am 8. Mai 1853 war es bezugsfertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolping war ein aktiver Journalist und Herausgeber einiger katholischer Kalender und Kirchenblätter. Damit sicherte er sein Lebenswerk und gab dem Gesellenverein die nötige Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider war er schon in jungen Jahren von schweren Krankheiten geplagt. Gelenkentzündungen und Erstickungsanfälle begleiteten ihn. Im Alter von 52 Jahren starb er im Gesellenhaus an der Breite Straße. Beigesetzt wurde er am 30. April 1866 in der [[Minoritenkirche]] in Köln, wo er seit 1862 Rektor war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Oktober 1991 wurde er von Papst Johannes Paul II seliggesprochen. An diesem Tag erinnert das Kolpingwerk jedes Jahr in einem Weltgebetstag an die Seligsprechung Adolph Kolpings.&lt;br /&gt;
[[Datei:TZ-Adolph-Kolping1.jpg|mini|Totenzettel Adolph Kolping Außenseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TZ-Adolph-Kolping2.jpg|mini|Totenzettel Adolph Kolping Innenseite]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolping, Adolph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Johann_Koelhoff_der_J%C3%BCngere&amp;diff=75228</id>
		<title>Johann Koelhoff der Jüngere</title>
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		<updated>2024-08-07T16:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Köln - Koelhoffsche Chronik St. Gereon, 1499, RBA.jpg|mini|Koelhoffsche Chronik]]* vielleicht in Köln; † nach dem 17. Januar [[Gestorben am::1502]]), war Drucker und Verleger in Köln.&lt;br /&gt;
Sohn des Druckers Heinrich v. Neuß und der Dorothea, Nonne in Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. war 1487 als Jurist in Köln immatrikuliert und 1491 im Lebensmittelgroßhandel tätig. Die Drucktätigkeit der 1493 übernommenen Presse setzte er in der bisherigen Weise bis 1502 mit etwa 30 Titeln fort. Sein bedeutendster Druck wurde die &amp;quot;Cronica van der hilliger Stat van Coellen&amp;quot; (1499). Das Buch wurde reich mit Holzschnitten ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chronik ist bei der USB Köln online: [http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/compoundobject/collection/inkunabeln/id/199926/rec/1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Koelhoff, Johann der Jüngere}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Johann_Valentin_Reinhardt&amp;diff=75227</id>
		<title>Johann Valentin Reinhardt</title>
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		<updated>2024-08-07T16:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann Valentin Reinhardt (+ [[Gestorben am::1769]]) war ein Hauptmann der stadtkölnischen Artillerie, seit 1747 stand er im Dienst der Stadt.&lt;br /&gt;
Aus Thüringen stammend trat er aus Anlass seiner Hochzeit zum Katholizismus über. Noch im Dienst stehend starb er als Kölner Bürger und Hausbesitzer 1769 in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leiter der 50 Mann starken Artillerietruppe und des zugehörigen Waffenparks dürfte Reinhardt nicht ausgelastet gewesen sein. So hat er als ausgebildeter Techniker des Vermessens und Zeichnen über 2 Dutzend Pläne und Grundrisse geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen [[Reinhardtplan|Stadtplan]] dürfte er 2 Jahre benötigt haben. Die Reinzeichnung stellte er 1751 fertig. Von 1752 bis 1753 übertrug sie der Nürnberger Stecher Rösler aus eine einzige Kupferplatte. Kupferplatte und die erste Zeichnung sind erhalten. Reinhardt ließ den Kupferstich auf eigene Kosten erstellen und wurde erst ein Jahr später von der Stadtkasse mit 1625 Gulden entschädigt. Rechnungsmäßig belegt sind 830 Drucke von der Platte, deren Qualität man mit 3000 Abzüge festlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Reinhardt&#039;s Vermessungstechnik weiß man nichts, aber Vergleiche mit den bisherigen Köln-Plänen und den Plänen anderer Städte ergeben, dass der Reinhardt-Plan auf der Höhe der Zeit war. Er ist jedenfalls der erste Plan, der auf die Dreidimensionalität verzichtet und alles auf den Grundriss reduziert. Straßenführung und öffentliche Gebäude sind mit Sorgfalt dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der besondere Wert des Plans liegt aber darin, dass er die Stadt so dargestellt wie er sie wahrgenommen und gesehen hat. Mit den 85 Kirchen und den damaligen mittelalterlichen Anlagen war es ein Abbild der Geschichte. Wichtig für die Nachwelt, als die Säkularisation die kirchliche Vergangenheit und um 1880 die Stadt auch den 700jährigen Mauerring sprengte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Eberhard_Jabach&amp;diff=75226</id>
		<title>Eberhard Jabach</title>
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		<updated>2024-08-07T16:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Jabach.jpg|mini|Eberhard Jabach ]]&lt;br /&gt;
- * um [[Geboren am::1605]] in Köln, † [[Gestorben am::9.März 1695]] in Paris,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ratsbürger zu Köln, rittermäßiger Adelsstand,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bestätigung und Besserung des seinen Voreltern von Kaiser Maximilian verliehenen Wappens am 03.12.1621.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jabach-Wappen.jpg|mini|Wappen der Familie Jabach]]Siehe auch [https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2474501 Österreichisches Staatsarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Kaufmannsgeschlecht der Jabachs besaß ein Haus in der Sternengasse 25 (seit 1330 bezeugt als Guntershaus).&lt;br /&gt;
[[Datei:Totenzettel Eberhard Jabach 1695.jpg|alternativtext=Totenzettel Eberhard Jabach 1695|mini|500px|Totenzettel Eberhard Jabach 1695]]&lt;br /&gt;
Die Jabachs waren über Generationen eine Buntwörter- (Kürschner- und Pelzhändler-)Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard II Jabach ließ dort 1596/98 einen Neubau errichten. Er war Bannerherr der Kölner Kürschner- und Kirchmeister von St. Peter. Für seine Pfarrkirche bestellte er 1635 bei Peter Paul Rubens, der seine Kinderzeit in der Sternengasse verbracht hatte und inzwischen wieder in Antwerpen wohnte, die Petruskreuzigung. Nach des zweiten Eberhard Jabach&#039;s Tod am 23. Mai 1636 erfüllte sein Sohn Eberhard III., der größte der Jabachs, das Vermächtnis seines Vaters. Dieser Jabach verlegte den Sitz des Familienunternehmens von Köln nach Paris. 1664 war er Direktor der von Colbert gegründeten Ostindischen Compagnie, er verdiente als Heereslieferant Millionen, war einer der großen Banquiers und vor allem ein Kunstsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Jahre später erfolgte ein teils politisch bedingter Zusammenbruch des Jabach-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard III. Jabach war mit Anna Maria de Groote aus der Kölner Bürgermeisterfamilie verheiratet. Immer, wenn Frau Jabach ein Kind erwartete, reiste sie in die Vaterstadt Köln, damit der neue Jabach auch ein gebürtiger Kölner sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jabachs sind ausgestorben, von Grootes gibt es heute noch in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eberhard III. Jabach ist die &amp;quot;Jabach-Medaille&amp;quot; der Stadt Köln, eine Auszeichnung für Kunstmäzene, benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Signon: Alle Straßen führen durch Köln&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Altstadt ist die [[Jabachstraße]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Matrikelverzeichnis der Uni Köln sind die Jabach-Söhne zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/compoundobject/collection/grhg/id/52074/rec/6 Matrikel für Jabach] Bd. 7, Seite 752&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jabach, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
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		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Eberhard_Jabach&amp;diff=75225</id>
		<title>Eberhard Jabach</title>
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		<updated>2024-08-07T16:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Jabach.jpg|mini|Eberhard Jabach ]]&lt;br /&gt;
- * um [[Geboren am::1605]] in Köln, † [[Gestorben am::9.März 1695]] in Paris,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ratsbürger zu Köln, rittermäßiger Adelsstand,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigung und Besserung des seinen Voreltern von Kaiser Maximilian verliehenen Wappens&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 03.12.1621.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jabach-Wappen.jpg|mini|Wappen der Familie Jabach]]Siehe auch [https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2474501 Österreichisches Staatsarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Kaufmannsgeschlecht der Jabachs besaß ein Haus in der Sternengasse 25 (seit 1330 bezeugt als Guntershaus).&lt;br /&gt;
[[Datei:Totenzettel Eberhard Jabach 1695.jpg|alternativtext=Totenzettel Eberhard Jabach 1695|mini|500px|Totenzettel Eberhard Jabach 1695]]&lt;br /&gt;
Die Jabachs waren über Generationen eine Buntwörter- (Kürschner- und Pelzhändler-)Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard II Jabach ließ dort 1596/98 einen Neubau errichten. Er war Bannerherr der Kölner Kürschner- und Kirchmeister von St. Peter. Für seine Pfarrkirche bestellte er 1635 bei Peter Paul Rubens, der seine Kinderzeit in der Sternengasse verbracht hatte und inzwischen wieder in Antwerpen wohnte, die Petruskreuzigung. Nach des zweiten Eberhard Jabach&#039;s Tod am 23. Mai 1636 erfüllte sein Sohn Eberhard III., der größte der Jabachs, das Vermächtnis seines Vaters. Dieser Jabach verlegte den Sitz des Familienunternehmens von Köln nach Paris. 1664 war er Direktor der von Colbert gegründeten Ostindischen Compagnie, er verdiente als Heereslieferant Millionen, war einer der großen Banquiers und vor allem ein Kunstsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Jahre später erfolgte ein teils politisch bedingter Zusammenbruch des Jabach-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard III. Jabach war mit Anna Maria de Groote aus der Kölner Bürgermeisterfamilie verheiratet. Immer, wenn Frau Jabach ein Kind erwartete, reiste sie in die Vaterstadt Köln, damit der neue Jabach auch ein gebürtiger Kölner sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jabachs sind ausgestorben, von Grootes gibt es heute noch in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eberhard III. Jabach ist die &amp;quot;Jabach-Medaille&amp;quot; der Stadt Köln, eine Auszeichnung für Kunstmäzene, benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Signon: Alle Straßen führen durch Köln&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Altstadt ist die [[Jabachstraße]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Matrikelverzeichnis der Uni Köln sind die Jabach-Söhne zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/compoundobject/collection/grhg/id/52074/rec/6 Matrikel für Jabach] Bd. 7, Seite 752&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jabach, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Jabach.jpg|mini|Eberhard Jabach ]]&lt;br /&gt;
* um [[Geboren am::1605]] in Köln, † [[Gestorben am::9.März 1695]] in Paris,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ratsbürger zu Köln, rittermäßiger Adelsstand,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigung und Besserung des seinen Voreltern von Kaiser Maximilian verliehenen Wappens&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 03.12.1621.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jabach-Wappen.jpg|mini|Wappen der Familie Jabach]]Siehe auch [https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2474501 Österreichisches Staatsarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Kaufmannsgeschlecht der Jabachs besaß ein Haus in der Sternengasse 25 (seit 1330 bezeugt als Guntershaus).&lt;br /&gt;
[[Datei:Totenzettel Eberhard Jabach 1695.jpg|alternativtext=Totenzettel Eberhard Jabach 1695|mini|500px|Totenzettel Eberhard Jabach 1695]]&lt;br /&gt;
Die Jabachs waren über Generationen eine Buntwörter- (Kürschner- und Pelzhändler-)Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard II Jabach ließ dort 1596/98 einen Neubau errichten. Er war Bannerherr der Kölner Kürschner- und Kirchmeister von St. Peter. Für seine Pfarrkirche bestellte er 1635 bei Peter Paul Rubens, der seine Kinderzeit in der Sternengasse verbracht hatte und inzwischen wieder in Antwerpen wohnte, die Petruskreuzigung. Nach des zweiten Eberhard Jabach&#039;s Tod am 23. Mai 1636 erfüllte sein Sohn Eberhard III., der größte der Jabachs, das Vermächtnis seines Vaters. Dieser Jabach verlegte den Sitz des Familienunternehmens von Köln nach Paris. 1664 war er Direktor der von Colbert gegründeten Ostindischen Compagnie, er verdiente als Heereslieferant Millionen, war einer der großen Banquiers und vor allem ein Kunstsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Jahre später erfolgte ein teils politisch bedingter Zusammenbruch des Jabach-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard III. Jabach war mit Anna Maria de Groote aus der Kölner Bürgermeisterfamilie verheiratet. Immer, wenn Frau Jabach ein Kind erwartete, reiste sie in die Vaterstadt Köln, damit der neue Jabach auch ein gebürtiger Kölner sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jabachs sind ausgestorben, von Grootes gibt es heute noch in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eberhard III. Jabach ist die &amp;quot;Jabach-Medaille&amp;quot; der Stadt Köln, eine Auszeichnung für Kunstmäzene, benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Signon: Alle Straßen führen durch Köln&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Altstadt ist die [[Jabachstraße]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Matrikelverzeichnis der Uni Köln sind die Jabach-Söhne zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/compoundobject/collection/grhg/id/52074/rec/6 Matrikel für Jabach] Bd. 7, Seite 752&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jabach, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
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		<title>Eberhard Jabach</title>
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		<updated>2024-08-07T16:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Eberhard Jabach.jpg|mini|Eberhard Jabach (* um [[Geboren am::1605]] in Köln, † [[Gestorben am::9.März 1695]] in Paris)]]&lt;br /&gt;
Ratsbürger zu Köln, rittermäßiger Adelsstand,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigung und Besserung des seinen Voreltern von Kaiser Maximilian verliehenen Wappens&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 03.12.1621.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jabach-Wappen.jpg|mini|Wappen der Familie Jabach]]Siehe auch [https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2474501 Österreichisches Staatsarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Kaufmannsgeschlecht der Jabachs besaß ein Haus in der Sternengasse 25 (seit 1330 bezeugt als Guntershaus).&lt;br /&gt;
[[Datei:Totenzettel Eberhard Jabach 1695.jpg|alternativtext=Totenzettel Eberhard Jabach 1695|mini|500px|Totenzettel Eberhard Jabach 1695]]&lt;br /&gt;
Die Jabachs waren über Generationen eine Buntwörter- (Kürschner- und Pelzhändler-)Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard II Jabach ließ dort 1596/98 einen Neubau errichten. Er war Bannerherr der Kölner Kürschner- und Kirchmeister von St. Peter. Für seine Pfarrkirche bestellte er 1635 bei Peter Paul Rubens, der seine Kinderzeit in der Sternengasse verbracht hatte und inzwischen wieder in Antwerpen wohnte, die Petruskreuzigung. Nach des zweiten Eberhard Jabach&#039;s Tod am 23. Mai 1636 erfüllte sein Sohn Eberhard III., der größte der Jabachs, das Vermächtnis seines Vaters. Dieser Jabach verlegte den Sitz des Familienunternehmens von Köln nach Paris. 1664 war er Direktor der von Colbert gegründeten Ostindischen Compagnie, er verdiente als Heereslieferant Millionen, war einer der großen Banquiers und vor allem ein Kunstsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Jahre später erfolgte ein teils politisch bedingter Zusammenbruch des Jabach-Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard III. Jabach war mit Anna Maria de Groote aus der Kölner Bürgermeisterfamilie verheiratet. Immer, wenn Frau Jabach ein Kind erwartete, reiste sie in die Vaterstadt Köln, damit der neue Jabach auch ein gebürtiger Kölner sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jabachs sind ausgestorben, von Grootes gibt es heute noch in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eberhard III. Jabach ist die &amp;quot;Jabach-Medaille&amp;quot; der Stadt Köln, eine Auszeichnung für Kunstmäzene, benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Signon: Alle Straßen führen durch Köln&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Altstadt ist die [[Jabachstraße]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Matrikelverzeichnis der Uni Köln sind die Jabach-Söhne zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/compoundobject/collection/grhg/id/52074/rec/6 Matrikel für Jabach] Bd. 7, Seite 752&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jabach, Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter bis Frühe Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Hans_Imhoff&amp;diff=75222</id>
		<title>Hans Imhoff</title>
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		<updated>2024-08-07T16:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Familie Imhoff Grab Melaten-Friedhoff.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Imhoff&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::12.März 1922]] in Köln; † [[Gestorben am::21.Dezember 2007]] ebenda) war ein deutscher Schokoladen-Fabrikant. Er gründete das nach ihm benannte Imhoff-Schokoladenmuseum in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 2001 verlieh ihm die Stadt Köln die Ehrenbürgerschaft. Geboren als Sohn eines Schlossermeisters in der Fleischmengergasse, entdeckte Imhoff schon früh seine Liebe zum süßen Kakaoprodukt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 gründete er seine erste Schokoladen- und Pralinenfabrik, die Fertigungsmaschine hatte er auf dem Schwarzmarkt erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 rief er in Köln die Süßwarenkette &amp;quot;Punkt und Pünktchen&amp;quot; ins Leben, 1969 übernahm der umtriebige Geschäftsmann die älteste deutsche Kakao- und Schokoladenfabrik, Hildebrand in Berlin (&amp;quot;Scho-Ka-Kola&amp;quot;), 1972 die traditionsreiche, aber sanierungsbedürftige Stollwerck AG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung wuchs diese (auch durch Übernahme von Konkurrenten wie Eszet, Sprengel und Sarotti) zum führenden europäischen Süßwarenkonzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Lebenstraum erfüllte er sich 1993 mit der Eröffnung des [[Schokoladenmuseum]] im Kölner [[Rheinauhafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblink: [https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Imhoff_(Unternehmer) Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Imhoff Hans}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Felix_von_Hartmann&amp;diff=75221</id>
		<title>Felix von Hartmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Felix_von_Hartmann&amp;diff=75221"/>
		<updated>2024-08-07T16:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Felix Kardinal von Hartmann&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::15.Dezember 1851]] in Münster; † [[Gestorben am::11.November 1919]] in Köln, vollständiger Name: &#039;&#039;Bruno Felix Bernard Albert von Hartmann&#039;&#039;) war von 1911 bis 1912 Bischof von Münster und von 1912 bis 1919 Erzbischof von Köln. Von 1914 bis 1919 amtierte er zusätzlich als Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Felix-von-Hartmann.jpg|Totenzettel Felix von Hartmann 1&lt;br /&gt;
Felix-von-Hartmann2.jpg|Totenzettel Felix von Hartmann 2&lt;br /&gt;
Felix-von-Hartmann3.jpg|Totenzettel Felix von Hartmann 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartmann, Felix von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachkriegszeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Heinrich_von_Groote&amp;diff=75220</id>
		<title>Heinrich von Groote</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.altes-koeln.de/index.php?title=Heinrich_von_Groote&amp;diff=75220"/>
		<updated>2024-08-07T16:30:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kölner-Wappen-Groote.jpg|mini|Kölner Wappen der Familie von Groote]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Totenzettel-Groote.jpg|mini|Totenzettel Heinrich von Groote]]&lt;br /&gt;
Heinrich von Groote (*Geboren am::26.November 1629]] in Köln, +[[Gestorben am::12.Juni 1694]] in Köln) war in der Zeit von 1676 bis 1682 [[Zeitleiste Oberbürgermeister|Bürgermeister]] unserer Stadt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie stammte ursprünglich aus Flandern, aber einen Zweig verschlug es nach Köln, wo er seit Ende des 16. Jahrhunderts zum [[Patriziat]] gehörte. Bekannteste Hinterlassenschaft der von Grootes ist wohl die Elendskirche ([[St. Gregorius im Elend]]), die als sog. Eigenkirche im 18. Jahrhundert auf dem Elendsfriedhof an der Severinstraße erbaut wurde. Die Abbildung zeigt seinen Totenzettel, der das älteste Dokument in der [http://totenzettel.ub.uni-koeln.de/portal/home.html?l=de Totenzettelsammlung der USB Köln] ist. Er hat die Größe eines kleinen Plakates und wurde ursprünglich – wie heute noch in vielen südlichen Ländern üblich – zur Information der Pfarrmitglieder an der Kirchentüre befestigt oder an eine Mauer geklebt. Schön ist die Anrufung nicht nur von Jesus und Maria, sondern auch von Ursula als Stadtheiliger.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Osieka in facebook Köln-History&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weblinks ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie von Groote https://vongroote.info/&lt;br /&gt;
* [http://vongroote.info/Genealogie/de_Groote_Personen.htm Genealogie de/von Groote]&lt;br /&gt;
* Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Groote_(Adelsgeschlecht)&lt;br /&gt;
* [http://historischesarchivkoeln.de:8080/actaproweb/archive.xhtml?id=Best++++00041872HupElko#Best____00041872HupElko Nachlass der Familie von Groote] (Bestand 1042) im [[Historisches Archiv der Stadt Köln|Historischen Archiv der Stadt Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Groote Heinrich von}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
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		<title>Johann Maria Farina</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Johann-Maria-Farina.jpg|mini|Johann Maria Farina]]&lt;br /&gt;
Jo­hann Ma­ria Fa­ri­na ent­wi­ckel­te die Re­zep­tur des Eau de Co­lo­gne und leg­te da­mit den Grund­stein für die bis heu­te welt­weit be­kann­te Fir­ma „Fa­ri­na Ge­gen­über&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogie: ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FARINA, Johann Maria&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Geboren am::22.August 1809]] in Köln  †[[Gestorben am::11.Oktober 1880]] in Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
∞ 16.04.1834 Köln Maria Josephine Petronella Dumont (*15.06.1812 Köln, †25.10.1870 Köln), T. v. Michael DuMont u. A. M.  Josepha Send&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Kinder 2S, 1T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lebensphasen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kölnisch-Wasser-Fabrikant&lt;br /&gt;
* wohnt in ..&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* ∞ Köln, Zivilstandsregister, Heiraten 1834/177&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FARINA, Carl Anton Hieronymus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;07.03.1770 Köln †1850 ∞ Köln 1800 Anna Maria Brewer (*1774, †1834)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lebensphasen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kölnisch-Wasser-Fabrikant&lt;br /&gt;
* wohnt in..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FARINA, Johann Maria&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;08.09.1713 Santa Maria Maggiore †30.06.1792 Köln ∞ Köln 1756 Maria Magdalena Brewer (*1730, †1799)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lebensphasen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kölnisch-Wasser-Fabrikant&lt;br /&gt;
* wohnt in ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FARINA, Johann Baptist&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;1683 †1732 ∞ Köln Anna Maria Zanoli (*1683, †1751)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lebensphasen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* seit 1709 Kölnisch-Wasser-Fabrikant&lt;br /&gt;
* wohnt in..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FARINA, Giovanni Antonio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;1661 †1747 ∞ S.M.M. ∞ Lucia Salina (*1681)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lebensphasen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FARINA, Giovanni Battista&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;1622 S.M.M. †1681 S.M.M. ∞ Catarina Gennari&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lebensphasen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FARINA, Giovanni Maria&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;1590 S.M.M. †1655 S.M.M. ∞ Elisabeta Zanoli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lebensphasen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FARINA, Giovanni Antonio&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
†1628&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online ==&lt;br /&gt;
Fa­ri­na Ar­chi­v (Be­standsin­for­ma­ti­on des Rhei­nisch-West­fä­li­schen-Wirt­schafts­ar­chivs Köln). [[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?search=farina&amp;amp;mandant=417 On­line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fa­ri­na, Jo­hann Ma­ria, Eau de Co­lo­gne (Ge­schich­te des Eau de Co­lo­gne auf der Home­page des Ar­chivs des Fa­ri­na Hau­ses). [[https://farina.org/willkommen/ On­line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tau­bert, Diet­rich, &amp;quot;Fa­ri­na&amp;quot;, in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie 5 (1961), S. 25. [[https://www.deutsche-biographie.de/sfz15581.html On­line]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Küntzel, Astrid, Johann Maria Farina, in: Internetportal Rheinische Geschichte,  (abgerufen am 28.11.2019) [[https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/johann-maria-farina-/DE-2086/lido/57c6ac9570e232.85244520 Online]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Farina, Johann Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
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		<title>Ludolf Camphausen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Camphausen.jpeg|mini|Ludolf Camphausen]]&#039;&#039;&#039;Gottfried Ludolf Camphausen&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::10.Januar 1803]] in Hünshoven, Département de la Roer, Französische Republik; † [[Gestorben am::3.Dezember 1890]] in Köln) war ein rheinischer Bankier und Politiker. Als gemäßigter Pol unter den führenden Liberalen der preußischen Rheinprovinz im Vormärz wurde Camphausen in der Revolutionszeit von März bis Juli 1848 Ministerpräsident der preußischen Märzregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Bruder August übernahm Camphausen nach dem Tod des Vaters das elterliche Geschäft. Daraus ging später das Handels- und Bankhaus &#039;&#039;A. u. L. Camphausen&#039;&#039; hervor. Im Jahr 1826 errichteten sie eine Zweigniederlassung in Köln. Da der Geschäftsumfang der Kölner Niederlassung stark anwuchs, zog Ludolf Camphausen 1831 ganz nach Köln. Das Bankhaus gehörte rasch zu den vier größten Kölner Banken. Seit 1831 war Camphausen Mitglied der Kölner Handelskammer, von 1838 bis 1848 ihr Präsident. Als Präsident der Kammer versuchte er mit Eingaben und Denkschriften Einfluss auf die preußischen Regierungsbehörden zu nehmen. Zusammen mit Heinrich Merkens, Wilhelm Ludwig Deichmann und Heinrich von Wittgenstein versuchte Camphausen der Kölner Wirtschaft neue Impulse zu geben und die Stadt zum dominierenden Handels- und Verkehrszentrum des Rheinlands auszubauen. Stärker als andere rheinische liberale Politiker wie Gustav Mevissen war Camphausen Anhänger des Freihandels. Mevissen und Camphausen waren in den 1840er Jahren denn auch Protagonisten im Streit zwischen Freihändlern und Anhängern des Schutzzolls, der die Handelskammer, den städtischen Rat und die Bürgerschaft zeitweise in zwei Lager spaltete. Dabei konnte sich die freihändlerische Position Camphausens letztlich durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Ludolf_Camphausen Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Camphausen.jpeg|mini|Ludolf Camphausen]]&#039;&#039;&#039;Gottfried Ludolf Camphausen&#039;&#039;&#039; (* [[Geboren am::10.Januar 1803]] in Hünshoven, Département de la Roer, Französische Republik; † [[Gestorben::3.Dezember 1890]] in Köln) war ein rheinischer Bankier und Politiker. Als gemäßigter Pol unter den führenden Liberalen der preußischen Rheinprovinz im Vormärz wurde Camphausen in der Revolutionszeit von März bis Juli 1848 Ministerpräsident der preußischen Märzregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Bruder August übernahm Camphausen nach dem Tod des Vaters das elterliche Geschäft. Daraus ging später das Handels- und Bankhaus &#039;&#039;A. u. L. Camphausen&#039;&#039; hervor. Im Jahr 1826 errichteten sie eine Zweigniederlassung in Köln. Da der Geschäftsumfang der Kölner Niederlassung stark anwuchs, zog Ludolf Camphausen 1831 ganz nach Köln. Das Bankhaus gehörte rasch zu den vier größten Kölner Banken. Seit 1831 war Camphausen Mitglied der Kölner Handelskammer, von 1838 bis 1848 ihr Präsident. Als Präsident der Kammer versuchte er mit Eingaben und Denkschriften Einfluss auf die preußischen Regierungsbehörden zu nehmen. Zusammen mit Heinrich Merkens, Wilhelm Ludwig Deichmann und Heinrich von Wittgenstein versuchte Camphausen der Kölner Wirtschaft neue Impulse zu geben und die Stadt zum dominierenden Handels- und Verkehrszentrum des Rheinlands auszubauen. Stärker als andere rheinische liberale Politiker wie Gustav Mevissen war Camphausen Anhänger des Freihandels. Mevissen und Camphausen waren in den 1840er Jahren denn auch Protagonisten im Streit zwischen Freihändlern und Anhängern des Schutzzolls, der die Handelskammer, den städtischen Rat und die Bürgerschaft zeitweise in zwei Lager spaltete. Dabei konnte sich die freihändlerische Position Camphausens letztlich durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Ludolf_Camphausen Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Camphausen Ludolf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
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		<title>Robert Blum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Horst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Robert Blum.jpg|mini|Robert Blum Lithografie]]&lt;br /&gt;
Robert Blum *[[Geboren am::10.November 1807]] in Köln, +[[Gestorben am::08.November 1848]] in Wien standrechtlich erschossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel_für_Robert_Blum.jpg|mini|Robert Blum Gedenktafel in Köln]]Er war ein deutscher Politiker, Publizist, Verleger und Dichter in den Jahren vor und während der Revolution von 1848. Er stammte aus der Unterschicht und hatte sich zum Teil autodidaktisch weitergebildet. Auch war er eine führende Persönlichkeit der liberalen und nationalkirchlichen Bewegung des Deutschkatholizismus.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Blum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu  seinen Lebensdaten siehe http://www.theomolberg.de/frameBlum.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blum, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Horst</name></author>
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