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[[Datei:Bachstraße1912.jpg|mini|Bachstraße mit Mühle um 1912 ©RBA]] Die Bachstraße war von 1880 bis zum Zweiten Weltkrieg quirliger Ort des Mülheimer Marktes. Sie war aber auch ein starker wirtschaftlicher Faktor in der eigenständigen Stadt Mülheim. Ausschlaggebend dafür war der kleine Fluss Strunde, der parallel zur Bachstraße bis weit ins 19. Jahrhundert hinein floss, bevor er in den Rhein mündete. So gab es nicht nur am Oberlauf der Strunde bis zu 50 Mühlen, auch hier an der Bachstraße waren Mühlen mit den Müllerfamilien ansässig. So ist z.B. eine kurfürstliche Kameralmühle mit dem örtlichen Monopol für das Mahlen von Getreide im Jahr 1614 nachgewiesen. Aber auch Gerber waren wegen des Baches hier ansässig. Die Dominikusmühle wurde als letzte Mülheimer Mühle 1910 abgerissen. Die Strunde wurde 1890 kanalisiert und so konnte die Bachstraße links und rechts neu bebaut werden und der Markt erlebte damit neuen Aufschwung. Heute ist die Bachstraße eine eher ruhige Wohngegend.
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