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Theodor Babilon wurde am 26.Februar 1899 in Köln-Deutz geboren und war seit 1919 hauptamtlich beim Kolpingwerk. 1932 wurde er kaufmännischer Geschäftsführer des Kölner Verbandes. Er war mit Leo Schwering, einem Zentrumspolitiker, Karl Zimmermann, einem Mitarbeiter des Kolpingwerkes, und Heinrich Richter, dem Verbandspräsidenten des Kolpingwerks Köln-Zentral, in einem oppositionellen Kreis. Sie trafen sich regelmäßig im Kolpinghaus an der Breite Straße, wo sie über ihre Pläne der Neugestaltung Deutschlands nach dem Krieg diskutierten. Sie wurden verraten und am 15. August 1944 von der Gestapo verhaftet. Zunächst wurden sie im EL-DE-Haus, dann im Messegelände inhaftiert. Schwering und Zimmermann gelang die Flucht, aber Babilon und Richter wurden am 15. Januar 1945 in das KZ Buchenwald deportiert, wo sie ums Leben kamen. [[Kategorie:NS-Opfer]]
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