Altes Köln

Fort VII: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Altes Köln
Wechseln zu:Navigation, Suche
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(3 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
Achtung: Es gibt jeweils ein Fort VII im inneren und ein Fort VII auch im äußeren Festungsgürtel.<br />
Achtung: Es gibt jeweils ein Fort VII im inneren und ein Fort VII auch im äußeren Festungsgürtel.<br />
 
{{Bauwerk
{{Infobox Verkehrsfläche
|Art des Bauwerks=Fort äußerer Ring
|Name              = Fort VII
|Datum von=1874
|Nummer            = 00986
|Position=50° 53' 45.49" N, 6° 55' 30.86" E
|Länge              = 216,25340945 m
|Ist in Stadtteilen = Zollstock
|Geografische Form  = Fort VII
}}
{{Adressdaten in Verkehrsfläche
|Adressennummer=00986000000
|Hausnummer=0
|Postleitzahl=50969
|Gehört zu Stadtteil=Zollstock
|Position=50.895566, 6.925116
|Sortierschlüssel=0000
}}
}}
== Fort V äußerer Festungsgürtel ==
== Fort V äußerer Festungsgürtel ==
[[Ist Militärobjekt::Fort-außen]]
Baubeginn [[Beginn::1874]]
[[Gehört zu Stadtteil::Zollstock]]
[[Position::50.8959683085945, 6.925238287267274]]
[[Ist Teil von::Festungsplan 1815–1918]]


'''Fort VII''' war Teil des äußeren preußischen Festungsrings. Es wurde unter anderem zum Schutz der südlichen Eisenbahnstrecke gebaut. 1920 zum Teil geschleift und später als Sportanlage zur Verfügung gestellt. Danach Bau von Kleingärten, die im Zweiten Weltkrieg als Unterkunft für Zwangsarbeiter dienen mussten. Heute ist das Gelände im Eigentum der Deutschen Bahn und steht leer. Die Zugänge wurden zum Schutz zugemauert. Auf dem weiträumigen Gelände gibt es heute wieder Kleingartenanlagen und einen Hundesportverein.
'''Fort VII''' war Teil des äußeren preußischen Festungsrings. Es wurde unter anderem zum Schutz der südlichen Eisenbahnstrecke gebaut. 1920 zum Teil geschleift und später als Sportanlage zur Verfügung gestellt. Danach Bau von Kleingärten, die im Zweiten Weltkrieg als Unterkunft für Zwangsarbeiter dienen mussten. Heute ist das Gelände im Eigentum der Deutschen Bahn und steht leer. Die Zugänge wurden zum Schutz zugemauert. Auf dem weiträumigen Gelände gibt es heute wieder Kleingartenanlagen und einen Hundesportverein.


 
{{Bauwerk
|Art des Bauwerks=Fort innerer Ring
|Datum von=1841-1846
|Datum bis=1888
|Position=50° 56' 30.83" N, 6° 56' 3.09" E
}}
== Fort VII innerer Festungsgürtel ==
== Fort VII innerer Festungsgürtel ==
[[Ist Militärobjekt::Fort-innen]]
Baubeginn [[Beginn::1841]]
[[Gehört zu Stadtteil::Neustadt-Süd]]
[[Position::50.941896, 6.934192]]
[[Ist Teil von::Festungsplan Köln 1815–1918]]


'''Fort VII''' war Teil des inneren preußischen Festungsrings. Im Jahr 1912 wurde das Bauwerk abgerissen, heute im Stadtbild nichts mehr sichtbar.
'''Fort VII''' war Teil des inneren preußischen Festungsrings. Im Jahr 1912 wurde das Bauwerk abgerissen, heute im Stadtbild nichts mehr sichtbar.


[[Kategorie:Militärobjekt]]
[[Kategorie:Fort innerer Ring]]
[[Kategorie:POI]]
[[Kategorie:Fort äußerer Ring]]

Aktuelle Version vom 8. Januar 2026, 21:32 Uhr

Achtung: Es gibt jeweils ein Fort VII im inneren und ein Fort VII auch im äußeren Festungsgürtel.


Fort VII

Art des Bauwerks Fort äußerer Ring
Datum von 1874
Datum bis
Enddatum unbekannt
Architekt
Die Karte wird geladen …

Fort V äußerer Festungsgürtel

Fort VII war Teil des äußeren preußischen Festungsrings. Es wurde unter anderem zum Schutz der südlichen Eisenbahnstrecke gebaut. 1920 zum Teil geschleift und später als Sportanlage zur Verfügung gestellt. Danach Bau von Kleingärten, die im Zweiten Weltkrieg als Unterkunft für Zwangsarbeiter dienen mussten. Heute ist das Gelände im Eigentum der Deutschen Bahn und steht leer. Die Zugänge wurden zum Schutz zugemauert. Auf dem weiträumigen Gelände gibt es heute wieder Kleingartenanlagen und einen Hundesportverein.


Fort VII

Art des Bauwerks Fort innerer Ring
Datum von 1841-1846
Datum bis 1888
Enddatum unbekannt
Architekt
Die Karte wird geladen …

Fort VII innerer Festungsgürtel

Fort VII war Teil des inneren preußischen Festungsrings. Im Jahr 1912 wurde das Bauwerk abgerissen, heute im Stadtbild nichts mehr sichtbar.