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Goldspinnerinnen: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Kölner '''Goldspinnerinnen''' umwoben Seiden- oder Leinengarn mit feinen Gold- oder Silberfäden.  
Die Kölner '''[[Beruf::Goldspinnerin]]nen''' umwoben Seiden- oder Leinengarn mit feinen Gold- oder Silberfäden.  


Diese Zierfäden waren ein bekannter und beliebter Kölner Exportartikel, den zum Beispiel die italienischen Brokathersteller benutzten. Sie wurden auch für Stickereien verwendet, für Borten von Kleidung, vor allem von Kirchengewändern, für Hüte, für Fahnen und Wappen.
Diese Zierfäden waren ein bekannter und beliebter Kölner Exportartikel, den zum Beispiel die italienischen Brokathersteller benutzten. Sie wurden auch für Stickereien verwendet, für Borten von Kleidung, vor allem von Kirchengewändern, für Hüte, für Fahnen und Wappen.
[[Kategorie:Beruf]]
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Aktuelle Version vom 20. Januar 2026, 12:25 Uhr

Christoph Weigel, "Das Goldspinnen", 1698

Die Kölner Goldspinnerinnen umwoben Seiden- oder Leinengarn mit feinen Gold- oder Silberfäden.

Diese Zierfäden waren ein bekannter und beliebter Kölner Exportartikel, den zum Beispiel die italienischen Brokathersteller benutzten. Sie wurden auch für Stickereien verwendet, für Borten von Kleidung, vor allem von Kirchengewändern, für Hüte, für Fahnen und Wappen.