[[Datei:Rba_076532-Appellhofplatz-1892.jpg|mini|Der Appellhofplatz um 1892]]
Mit der Säkularisation fiel das Gelände des Brauweiler Hofs an der Burgmauer 9 an die Stadtverwaltung. So wurde durch Kabinettsordre vom 21. Juni 1819 der Rheinische Appellhof als oberste Rechtsinstanz der Rheinprovinz errichtet.
Der Stadtbaumeister und Architekt [[Johann Peter Weyer]] erstellte einen Entwurf, der 1820 jedoch als zu aufwendig abgelehnt wurde. Nach Umarbeitung des Entwurf wurde er 1823 schließlich angenommen und 1824-1826 ausgeführt. Dieser Bau diente dem Gericht bis 1880. Dann wurde das Gebäude durch einen Renaissancebau vergrößert. Die Bebauung ringsum wurde weitgehend in klassizistischen Hausfronten bebaut.
Heute besteht davon nichts mehr, nur der Straßenname erinnert noch daran.
Mit der Säkularisation fiel das Gelände des Brauweiler Hofs an der Burgmauer 9 an die Stadtverwaltung. So wurde durch Kabinettsordre vom 21. Juni 1819 der Rheinische Appellhof als oberste Rechtsinstanz der Rheinprovinz errichtet.
Der Stadtbaumeister und Architekt Johann Peter Weyer erstellte einen Entwurf, der 1820 jedoch als zu aufwendig abgelehnt wurde. Nach Umarbeitung des Entwurf wurde er 1823 schließlich angenommen und 1824-1826 ausgeführt. Dieser Bau diente dem Gericht bis 1880. Dann wurde das Gebäude durch einen Renaissancebau vergrößert. Die Bebauung ringsum wurde weitgehend in klassizistischen Hausfronten bebaut.
Heute besteht davon nichts mehr, nur der Straßenname erinnert noch daran.