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Schreinsmeister: Unterschied zwischen den Versionen

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SCHREINSMEISTER, ''m.'' ''unter verschlusz und obhut der'' schreinsmeister ''standen urkundenschreine z. b. von kirchspielen:'' schrynsmeysteren, die zo der zyt bi dat schryn gekoren (''sind''). (GENGLER ''deutsche stadtrechtsalterth.'' 65)<ref>DWB = Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bde. in 32 Teilbänden. Leipzig 1854-1961. Quellenverzeichnis Leipzig 1971.</ref>
'''[[Beruf::Schreinsmeister]]''', ''m.'' ''unter verschlusz und obhut der'' schreinsmeister ''standen urkundenschreine z. b. von kirchspielen:'' schrynsmeysteren, die zo der zyt bi dat schryn gekoren (''sind''). (GENGLER ''deutsche stadtrechtsalterth.'' 65)<ref>DWB = Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bde. in 32 Teilbänden. Leipzig 1854-1961. Quellenverzeichnis Leipzig 1971.</ref>


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Aktuelle Version vom 20. Januar 2026, 12:40 Uhr

Schreinsmeister, m. unter verschlusz und obhut der schreinsmeister standen urkundenschreine z. b. von kirchspielen: schrynsmeysteren, die zo der zyt bi dat schryn gekoren (sind). (GENGLER deutsche stadtrechtsalterth. 65)[1]

Einzelnachweise

  1. DWB = Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bde. in 32 Teilbänden. Leipzig 1854-1961. Quellenverzeichnis Leipzig 1971.