Altes Köln

Nächelsgassentor: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Altes Köln
Wechseln zu:Navigation, Suche
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
{{Bauwerk
|Art des Bauwerks=Stadttor
|Datum von=1230
|Enddatum unbekannt=ja
|Position=50.92926650258221, 6.962934390168813
}}
[[Datei:Birboum-Ausschnitt-Nächelsgassentor.jpg|mini|Nächelsgassentor,  Michel L. Birboum 1619 (Ausschnitt aus einem [[:Bild:Michel Birboum Colonia Agrippina.jpg|Panoramabild]])]]
[[Datei:Birboum-Ausschnitt-Nächelsgassentor.jpg|mini|Nächelsgassentor,  Michel L. Birboum 1619 (Ausschnitt aus einem [[:Bild:Michel Birboum Colonia Agrippina.jpg|Panoramabild]])]]
Das '''Nächelsgassentor''' (''Neckelkaulenpforte''
Das '''Nächelsgassentor''' (''Neckelkaulenpforte''

Aktuelle Version vom 7. Januar 2026, 23:35 Uhr


Nächelsgassentor

Art des Bauwerks Stadttor
Datum von 1230
Datum bis
Enddatum unbekannt ja
Architekt
Die Karte wird geladen …
Nächelsgassentor, Michel L. Birboum 1619 (Ausschnitt aus einem Panoramabild)

Das Nächelsgassentor (Neckelkaulenpforte [1]) war ein Tordurchgang der rheinseitigen Stadtbefestigung Kölns am Ende der ehemaligen Nächelsgasse, auch Neckelskaule genannt. Das Tor, eine einfache rundbogige Öffnung in der Stadtmauer, lag unmittelbar nördlich nebem dem "Nächelkaulsturm", einem starken Rundturm, der bereits als Stromkopf der früheren Stadtbefestigung von 1106 genannt wurde.

Das Nächelsgassentor besaß die alte französische Hausnummer 686 ½.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Sotzmann, J.D.F.: Über des Antonius von Worms Abbildung der Stadt Köln aus dem Jahre 1531; Köln, 1819, S. 32