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Altes Köln

Im Sionstal: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 22. Oktober 2022, 01:18 Uhr

Verkehrsfläche
NameDer offizielle (oder Haupt-)Name eines Objekts Im Sionstal
Historische Namen
  • An Sion, In der Sionitergasse (1798)Einwohnerverzeichnis 1798
  • Sionsgasse (1820)AB 1797 idF v 1820
  • Sionsthal (1854)AB 1854
NummerDie offizielle Kennummer einer Straße in Köln 01587
LängeDie Gesamtlänge eines Weges (wenn man ihn als gerade Linie auseinanderziehen würde) in Metern oder Kilometern. 420,90902379 m0,42 km
In StadtteilenGibt einen Stadtteil an, in dem eine Verkehrsfläche liegt. Altstadt-Süd
Die Karte wird geladen …
Datenquelle: Stadt Köln – offenedaten-koeln.de

Das Gäßchen ist im Mercatorplan nicht bezeichnet. 1797 erscheinen zwei Straßenteile: In der Sionitergasse und An Sion. 1822 finden wir eine Sionsgasse und 1854 gibt es ein Sionsthal. Im Piquetplan von 1815 sehen wir ein kurzes Verbindungsgäßchen zwischen Buschgasse und dem Katharinengraben.

Ein Teil der Sionitergasse wird später auch in der Seyengasse weitergeführt.

Im Sionstal existierte vom 13. Jh. bis 1802 das Zisterzienserkloster Maria Sion.

Details zu den Häusern: Icon-haus.pngNr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8.

Hausnummern-Vergleichstabelle

Tabelle entnommen aus dem Einwohnerverzeichnis von 1822.

neue Nr. alte (franz.) Nr. neue Nr. alte (franz.) Nr.
1 625 2 624
3 626 4 627
5 628 6 759
7 758 8 760

Pfarreizugehörigkeiten

1854: Pfarre St. Severin

Kreuterkarte

Die Straße ist zu finden in der Kreuterkarte K 337-105 - S. Severin : Bild

Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten

Kolonellschaft

Kolonellschaft Quelle
Erste Kolonellschaft EinwVz 1798

Gebäude, Bauwerke und Einrichtungen

Name Haus-Nr. Quelle

Bewohner ohne nähere Adresse

Hausname Bewohner Jahr Quelle

Adressen 2019