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Die '''Severinstorburg''' (nach der Pfarrei St. Severinus benannt; lat. severus = streng, der Strenge), im Mittelalter auch „Porta (Sancti) Severini“, später Severinsportz(en), Severinspforte, auf Kölsch ''Vringspooz'' oder einfach ''Severinstor'' genannt, ist eine von vier (neben Eigelsteintor, Hahnentor und Ulrepforte) erhalten gebliebenen Stadttorburgen der [[Mittelalterliche Stadtmauer|mittelalterlichen Stadtmauer]] von Köln, sie ist neben St. Severin das Wahrzeichen des Severinsviertels in Köln und ein exzellentes Beispiel mittelalterlicher Befestigungsbaukunst.
Die '''Severinstorburg''' (nach der Pfarrei St. Severinus benannt; lat. severus = streng, der Strenge), im Mittelalter auch „Porta (Sancti) Severini“, später Severinsportz(en), Severinspforte, auf Kölsch ''Vringspooz'' oder einfach ''Severinstor'' genannt, ist eine von vier (neben Eigelsteintor, Hahnentor und Ulrepforte) erhalten gebliebenen Stadttorburgen der [[Mittelalterliche Stadtmauer|mittelalterlichen Stadtmauer]] von Köln, sie ist neben St. Severin das Wahrzeichen des Severinsviertels in Köln und ein exzellentes Beispiel mittelalterlicher Befestigungsbaukunst.


== Gallerie ==
== Galerie ==
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   Festungsplan-1711-Severinstor.jpg|Severinstor, Position des Severinstores innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer, Festungsplan J.G.M. von Fürstenhoff
   Festungsplan-1711-Severinstor.jpg|Severinstor, Position des Severinstores innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer, Festungsplan J.G.M. von Fürstenhoff
   Blatt_2-Ausschnitt-Severinstor.jpg|Severinstor,  H.J. Wiethase 1882 (Ausschnitt aus einem [[:Bild:Cölner_Thorburgen_und_Befestigungen_1180_-_1882,_Blatt_2.jpg|Panoramabild]] der Stadtmauer)
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Cölner_Thorburgen_und_Befestigungen_1180_-_1882,_Blatt_5.jpg|mini|Severinstor Grundrisse, H.J. Wiethase, 1882
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[[Kategorie:Stadttor]]
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Aktuelle Version vom 7. Januar 2026, 12:52 Uhr


Severinstor

Art des Bauwerks Stadttor
Datum von 1220
Datum bis
Enddatum unbekannt ja
Architekt
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Severinstor, 2017
Severinstor, Feldseite - Gemälde von Jacob Schreiner, 1877
Lithographie von 1827

Die Severinstorburg (nach der Pfarrei St. Severinus benannt; lat. severus = streng, der Strenge), im Mittelalter auch „Porta (Sancti) Severini“, später Severinsportz(en), Severinspforte, auf Kölsch Vringspooz oder einfach Severinstor genannt, ist eine von vier (neben Eigelsteintor, Hahnentor und Ulrepforte) erhalten gebliebenen Stadttorburgen der mittelalterlichen Stadtmauer von Köln, sie ist neben St. Severin das Wahrzeichen des Severinsviertels in Köln und ein exzellentes Beispiel mittelalterlicher Befestigungsbaukunst.

Galerie

Details zu den Häusern: Nr.1, 2

Weblinks

Artikel Severinstorburg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.


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