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Schönrath

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Die Hofseite des Wohnhauses von Schönrath im Jahr 2006

Schönrath ist ein Landgut mit langer Geschichte. Die geschlossene, viergliedrige Gebäudeanlage liegt in Köln-Höhenhaus, Am Flachsrosterweg 33.

Lage

Das Landgut

Wohnhaus, westliche Giebelseite 2011
Bereich Schönrath auf der Topographischen Karte von 1844 (Preußische Uraufnahme, Leutnant von Bila)

Schönrath lag bis ins 19. Jahrhundert abgeschieden zwischen den Dörfern Dünnwald und Stammheim und der Stadt Mülheim am Rhein. Heute wird es im Westen von der Autobahn A3, im Osten von der Eisenbahnstrecke Gruiten-Köln und im Norden von der Landstraße Dünnwalder Kommunalweg durchkreuzt und durch die städtebauliche Entwicklung stark beeinträchtigt.

Zur Geschichte

Der Ursprung von Schönrath liegt im Dunkeln. Im Jahr 1210 gehörte Schönrath laut Mosler und Huck mit seiner Acker- und Waldfläche von 773 Morgen der Zisterzienserabtei zu Altenberg und blieb deren Eigentum ununterbrochen bis zur Säkularisation 1803. Es war damit der größte Hof der Abtei Altenberg. Der Grund wird in der vorausgegangenen Arrondierung durch Zukauf benachbarter Höfe (Buchheim, Mülheim, Espen und möglicherweise auch Merheim) gesehen.[1][2]

Anfangs lebten dort leyebroders (Laienbrüder) des goitzhuys zom Aldenberge, so beispielsweise broeder Pilgryms van Schoenroide, der am 16. Januar 1416 zu Moillenheim (Mülheim) als Geschworener bestätigte, dass der eirsame Reynart vame Hogepoit den Verkauf eines Zehnten im Widenbroiche (Weidenbruch im heutigen Köln-Höhenhaus, -Mülheim und -Holweide, nicht identisch mit dem heutigen Straßenzug Im Weidenbruch) an Anton von Neuß verkauft hat.[3]

Aber schon ab dem 15. Jahrhundert ließ die Abtei den Hof von Halfen (Pächtern) verwalten.[4]

Heuarbeit

Laut einer mündlichen Überlieferung soll der Beginn des klösterlichen Schönrath darin liegen, dass im 14. Jahrhundert ein Ritter namens Sigwin seinen Rittersitz Schoenroide zwecks Sühne einer Blutschuld der Zisterzienserabtei zu Altenberg geschenkt habe.[5] Diese Überlieferung wiedersrpicht der Feststellung von Mosler und Huck. Nichtsdestotrotz sollen sich bis heute Andeutungen der Existenz einer verteidungsfährigen Uranlage gezeigt haben, in letzter z.B. dadurch, dass es auf der Innenfläche der späteren Hofanlage nach heftigem Regenfall zu einer Bodenabsackung neben dem Haupttor kam, mit der Folge eines Einburchs in einen tiefen, verrotteten, rundlich ummauerten, wehrhaft wirkenden Hohlraum. Zudem, als 1952 das alte sogenannte Brennhaus abgerissen wurde, glaubte man beim Abriss des Fundaments, an dessen Ostseite auf den alten verfallenden Ausgang getroffen zu sein, der der Überlieferung nach als unterirdischer Fluchtweg von Schoenroide nach Dunenwald dienen sollte.[6]

Heuernte

Schönrath wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals gebrandschatzt. Plünderung, Misshandlung, Zerstörung, Nahrungs- und Pferdefutterraub gab es während des Truchsessischen Kriegs 1583-1589, während des 30jährigen Kriegs besonders in den Jahren 1642-1648, während der Raubkriege von Ludwig XIV. und während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763. Das setzte sich fort während Napoleons Feldzügen. Als die Franzosen ab 1795 im Kölner Umland agierten, wurden Schönrath 22 Kühe und 3 Pferde geraubt. In dieser unruhigen Zeit fanden vorübergehend Ordensleute aus dem Linksrheinischen Zuflucht auf Schönrath.[7]

Ab 1798 begann die marodierende Armee unter dem kommandierenden General Hoche, Wald massiv abzuholzen, um durch den Verkauf des Holzes an Geld zu gelangen.[8]

Zum Zeitpunkt der allgemeinen Aufhebung der Klöster 1803 gehörte Schönrath zum bergischen Amt Porz. Nach Einführung der Verwaltung nach französischem Muster im Großherzogtum Berg war es der Mairie Merheim im Arrondissement Mülheim am Rhein und damit dem Kanton Mülheim zugeordnet. Ab 1815, nachdem bereits die Mairie in Bürgermeisterei Merheim umbenannt war, gehörte Schönrath mit dieser zum Kreis Mülheim am Rhein im Regierungsbezirk Köln.

Ausschnitt aus einer undatierten Karte um 1800 (HAStK Best. 7102 Nr. 914) mit den "Schönrather Höfen". Osten ist hier oben dargestellt. Rechts unten ein Teil von Mülheim.

Wilfried Litz geht davon aus, dass in der damaligen unmotorisierten Welt eine grossflächige Landwirtschaft auf Grund der beschränkten Arbeitsgeschwindigkeit der Schaffenden (Ochse, Pferd, Mensch) nur auf der Basis verteilt liegender Filialen rentabel betrieben werden konnte. So wurde beispielsweise die grossflächige Landwirtschaft Kalk der Abtei Deutz (heute Stadtteil Köln-Kalk) durch zwei gekoppelte Betriebe – obwohl relativ entfernt von einander gelegen – gleichen Namens Kalker Hof bewirtschaftet; in gleicher Weise sei laut Litz die Landwirtschaft Schönrath durch zwei Zweighöfe bewerkstelligt worden, die den gleichen Namen Schönrather Hof trugen. Litz bezieht sich dabei unter anderem auf eine nicht datierte Karte von etwa 1800, die zwei Schönrather Höfe zeigt.

Christopher Ernestus verweist hingegen darauf, dass weder die Akten noch eine eindeutig datierbare Karte Hinweise auf einen zweiten Schönrath Hof vor der Säkularisation 1803/1804 enthalten.

Zur Darstellung der zwei "Schönrather Höfe" um 1800 und der unterschiedlicher Interpretation → Hauptartikel Schönrath auf den Karten von Wiebeking und anderen um 1800.

Feldarbeit

Die letzten Pächter des klösterlichen Schönrath war die Familie Rolshoven: Senior Heinrich mit seinen Söhnen Heinrich, Balthasar und Johann. Der Senior senior starb 1798. Auch nach der Säkularation blieben die Rolshoven Pächter. 1804 nötigte die staatlichen Domänenverwaltung, der Schönrath seit der Säkularisation unterstellt war, die Pächter, an betieblich günstiger Stelle eine zusätzliche Hofanlage nach neuesten landwirtschaftlicher Vorstellung zu errichten. Hierfür erhielten sie teilweise Baumaterial von der Domänenverwaltung zugewiesen. Deren Vollendung wurde 1809 durch eine Kommission bestätigt. Diese neue Anlage erhielt spätestens 1814 den Namen Neurath (aus Neu-Schönrath) und lag etwa bei dem heutigen Gebäude Neurather Weg 18 in Köln-Mülheim, am Neurather Weg, dessen vorderer Teil inzwischen Circus-Roncalli-Weg heißt. Der bisherige Haupthof behielt den Namen Schönrath bei. Ziel war es, durch eine getrennte Verpachtung beider Höfe höhere Pachteinnahmen zu erzählen. Die bisherigen Flächen von Schönrath wurden zu etwa gleichen Teilen zwischen den beiden Höfen geteilt, wobei die Fläche von Neurath zum Teil jenseits jenseits der Straße nach Wermelskirchen (heute Berliner Straße) lag. 1827 wurde in einer Verpachtsungsanzeige die Fläche von Schönrath mit knapp 457 Morgen (117 Hektar) angegeben, die von Neurath mit 379 Morgen (97 Hektar).[9]

Sich frei bewegende Schweine auf der Weide vor dem Schönrather Busch

Schönrath wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer geschlossenen, vierseitigen Hofanlage erweitert. Das straßenseitig in Backstein aufgeführte zweigeschossige heutige Wohnhaus von 7:3 Achsen wurde nach Einschätzung der Denkmalpflege um 1870 errichtet.[10] Noch bis zu Anfang der 1960er Jahre lagen die Überbleibsel landwirtschaftlicher Anlagen jenseits des Kopfs der Pferdekoppel am Schönrather Busch nächst des Dünnwalder Kommunalwegs in einem verwilderten Areal[11] in Form von aus Erdboden, Wildpflanzen und Holzwuchs überwucherten Bruchssteinen, Mauerbrocken u.ä. von etwa zwei Tennisplätzen Grösse[12] Der verwilderte Bereich ist 1967 Opfer der Verbreiterung des Dünnwalder Kommunalwegs und der Erstellung des Friedhofs Schönratherhof geworden.[13] Wilfried Litz sieht darin Reste des von ihm angenommenen Schönrather Beihofes.

Topographie von Schönrath und Neurath 1842

Nach der Familie Rolshoven und einigen für den Grafen Fürstenberg wohl unbefriedigenden kurzzeitigen Verpachtungen, wurde Schönrath spätestens ab 1850 von der Familie Becker bewirtschaftet.[14][15][16][17]

1827 kaufte Franz Egon von Fürstenberg zu Stammheim bei Mülheim am Rhein (Köln), der später in den Grafenstand erhoben wurde, Schönrath und Neurath. Dieser beließ es zunächst bei den bisherigen Pächtern.[18]

Seit 1857 verwaltete Heinrich Johann Litz (21.12.1824–13.6.1875) als Pächter zunächst Neurath. Nach dem Tod von Arnold Becker 1871 und Wegzug seiner Witwe aus Schönrath übernahm Litz 1873 dieses zusätzlich. Litz praktizierte als erster in der Region Liebigs „Lehre von der Düngung des Bodens“, basierend auf Latrinenreinigung in der Stadt Mülheim durch ihn im Mülheimer Volksmund „Litze Attleri“ genannt. Wie auch andere Landwirte begann er arbeitsstarke Pferde zu züchten auf der Basis des Belgischen Kaltblutpferds mit dem Ziel eines verbesserten, charakteristisch Rheinischen Typs.[16] Dies erreichte sein ihm früh nachfolgender Sohn Ludwig Nikolaus Litz (19.7.1851 – 7.12.1913). Dessen Schönrath-Neurather Zucht wurde die bedeutendste im Westen des Kaiserreiches. Schönrath entwickelte sich zum Vorbild für die preußisch-rheinische Landwirtschaftsführung.[16][19] Nach Ludwig Nikolaus Tod führte Tod übernahm sein Sohn Heinrich (19.3.1881 - 7.3.1945) und sein Sohn Ludwig Litz (24.6.1888 – 13.4.1957)[20] die Zuhct der Kaltblutpferde, unterstützt durch seinen Bruder Wilhelm (9.6.1892 – 2.1.1973), der die Pferdewirtschaft in Schönrath durch die Zucht von Vollblutpferden abrundete. Schönrath-Neuraths Vollblutpferde haben bei den bedeutendsten Pferderennen des Westens gesiegt. Die Turfpresse stellte durch Vergleich der relativen Züchterprämien (Züchterprämie/Anzahl Mutterstuten) fest, dass Schönrath auch die erfolgreichste Zucht von Vollblutpferden im Westen führte - neben Gestüt Ravensberg.[21]

Zeitgenössischer Zeitungsbericht, Sport-Welt: Sport-Welt Spaziergang durch westdeutsche Rennställe, 1943

Die Vollblüterzucht endete abrupt Anfang 1945 infolge der Vernichtung des Grundstocks der Vollblutpferde beim Weidegang durch einen Blitzschlag während eines plötzlich auftretenden Umwetters.[22]

Die Kaltblüterzucht wurde infolge des Siegeszugs der Traktoren allmählich unbedeutend. Nach Ludwigs Tod 1957 wurde die Zucht wurde daher durch seine Söhne Heinrich (1922-2000) und Ludwig (1926-2007) beendet. Auch die andere Tierhaltung (Michvieh, Rinder, Schweine) wurde allmählich bis 1974 eingestellt und zunehmend lediglich Ackerbau betrieben, in erster Linie mit der Produktion von Getreidesaatgut, Zuckerrüben, Mais und später auch Raps.[23] So wird Schönrath heute durch die fünfte Generation Litz (Heinrich, *1963) weiter bewirtschaftet.[24][25]

Im Jahre 1928 kaufte die Stadt Köln Schönrath und Neurath.

Nach dem 2.Weltkrieg war Neurath auf Grund der mittlerweile entstandenen städtebaulichen und verkehrstechnischen Veränderungen eingekesselt und trug sich wirtschaftlich nicht mehr. Die Hofanlage verfiel und wurde um 1960 abgerissen. Die Hofanlage Schönrath wurde am 1980 unter Denkmalschutz gestellt .[26]

Mittlerweile ist auch Schönrath durch die städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung stark beeinträchtigt.[27]

Friedhof Schönrather Hof

Der Schönrather Hof ist namensgebend für den nahegelegenen parkähnlichen Friedhof Schönrather Hof, der im September 1967 als Entlastungsfriedhof für die bestehenden Mülheimer Friedhöfe eröffnet wurde,[28] im Wesentlichen auf ehemaligen Pferdeweiden. Er wird im Gegensatz zu dem 1904 eröffneten Mülheimer Friedhof auch Neuer Mülheimer Friedhof genannt und liegt zum kleineren Teil im Stadtteil Mülheim, zum größeren Teil in Stammheim.

Landwirtschaft auf Schönrath

Bilder anklicken, um sie vergrößert zu betrachten.

Drescharbeit in Schönrath um 1890. Links Dreschmaschine, rechts Antriebsaggregat, in der Mitte Energieübertragungsseile

Pferdezucht auf Schönrath

Werbekarte von Ludwig Litz für Kaltblüter, die auf Schönrath gezüchtet wurden

Orthopädische Wundversorgung der Pferde auf Schönrath

Literatur

  • Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen. 2. Aufl. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1911.
  • Manfred Gorny: 1948–1998. 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998.
  • Jürgen Huck: Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit. In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg. vom Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“. 2. Aufl. Köln 1974, S. 44–157.
  • Alfred Kemp: Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern. Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.
  • Wilfried Litz: Chronik der Kölnischen Litz, Köln: Selbstverlag 2009.
  • Henriette Meynen (Historische Texte): Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim) Hrsg. vom Landeskonservator Rheinland. Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S. 70.
  • Hans Mosler: Die Cistercienserabtei Altenberg, Berlin 1965 (Germania Sacra Neue Folge 2)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Jürgen Huck: Die Bürgermeisterei Merheim und ihre Vorläufer im Wandel der Zeit. In: Die Bürgermeisterei Merheim im Wandel der Zeit. Hrsg.: Heimatverein Köln-Dellbrück e.V. „Ahl Kohgasser“, 2. Aufl. 1974, Köln 1974, S. 60.
  2. Hans Mosler: Die Cistercienserabtei Altenberg. (= Germania Sacra; Neue Folge 2.) Walter de Gruyter & Co., Berlin 1965. Digitalisat, S. 102.
  3. Johann Bendel: Stadt Mülheim am Rhein, Mülheim 1911, S. 432
  4. Urkundenbuch der Abtei Altenberg, bearb. von Hans Mosler, Bd. 2 (1400–1803) (Urkundenbücher der Geistlichen Stiftungen des Niederrheins 3), 1955, S. 63.
  5. Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R. Zum Vorteil des Kölner Dombaus, Köln 1846. Digitalisierte Ausgabe, S. 335, später bei Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung. Sagen und Erzählungen. 2. und 3. Aufl., Köln-Mülheim 1925, S. 398.
  6. Kölnische Rundschau Höhenhauser Chronikblatt. 28. November 1952
  7. Wilhelm Heinrichs: Orden und ihre Niederlassungen im alten Düren. Hahne & Schloemer-Verlag, 2003, ISBN 3-927312-55-X, S. 60.
  8. Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Köln 1911, S.103–113, 124, 303 f.
  9. Verpachtungsanzeige 1827 - In einem Pachtvertrag von 1885 werden dagegen die Flächen mit 120 ha, 45 a und 97 qm für Schönrath sowie 122 ha, 44 a und 24 qm für Neurath angegeben. Auszug im Besitz von Dr. Wilfried Litz.
  10. Henriette Meynen (Historische Texte) “Denkmälerverzeichnis.12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim). Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, S.70.
  11. Angezeigt z.B. auf der Deutschen Grundkarte 1949 sowie verschiedenen Luftbildkarten. Bezirksregierung Köln, Deutsche Grundkarte, Topografisches Basiswerk, Blatt 5008/01 Ausgabe Aug. 1949.
  12. Wilfried Litz: Chronik der Kölnischen Litz Selbstverlag, Köln 2009, S. 234-235.
  13. Friedhof Schönrather Hof auf stadt-koeln.de
  14. Landesarchiv NRW R, Standesamt Merheim, Geburtsurkunde 20/1850 vom 14. Feb. 1850.
  15. Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein Selbstverlag, Köln 1925, S. 18, 19, 124, 305
  16. 16,0 16,1 16,2 Wilfried Litz: Chronik der Kölnischen Litz Selbstverlag, Köln 2009, S. 134–243
  17. Kölnische Rundschau Schönrath und Neurath in Höhenhaus, 28. Oktober 1952; Kölnische Rundschau Höhenhauser Chronikblatt. 28. November 1952, Kölnische Rundschau Schönrather- und Neuratherhof, 26. September 1952
  18. Alfred Kemp Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern, Köln 1996, S. 6
  19. Alfred Kemp Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern, Köln 1996, S. 6
  20. Herbert M. Schleicher: 80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen (= Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Neue Folge Nr. 42), Band III, Köln 1988, ohne ISBN, S. 278.
  21. Sport-Welt Spaziergang durch westdeutsche Rennställe, 1943
  22. Chronik der Kölnischen Litz, Köln 2009, S. 263
  23. Manfred Gorny: 1948–1998 50 Jahre dazwischen. Die Geschichte der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim. Eigenverlag, Köln-Mülheim 1998, S. 11f.
  24. Wilfried Litz: Chronik der Kölnischen Litz Selbstverlag, Köln 2009, S. 200 ff.
  25. Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017: Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker
  26. Henriette Meynen (Historische Texte): Nr. 624 -Denkmälerverzeichnis. 12.7 Köln Stadtbezirk 9 (Mülheim). Hrsg. Landeskonservator Rheinland, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0461-7, S. 70.
  27. Beste Böden für den Bauboom. Kölner Bauern verlieren ihre Äcker. In: Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2017.
  28. Friedhof Schönrather Hof auf stadt-koeln.de

Quellenangabe

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